Beiträge von Medicus Germanicus Avarus

    Gleich nach den Octaviern trieb es den Boten zu den Iuniern. Auch hierher hatte er eine Rolle zu verbringen und tat dies mit selben Elan.


    EDICTUM AEDILIS PLEBIS
    ANTE DIEM VII ID DEC DCCCLVII A.U.C. (7.12.2007/104 n.Chr.)


    An Iunia Attica,


    mit Erhalt dieses Schreibens beginnt für dich eine Frist von vierzehn Tagen. Dabei ist zu beachten, das nicht der Zeitpunkt deines Lesens diesen Fristverlauf setzt, sondern die Abgabezeit des Überbringers zählt.


    In jener Zeit ist es dir gegeben die wirtschaftlichen Verbindungen zu den Betrieben Lapicidinae - Marmorbruch und Officina ferraria - Schmied zu beenden. Dies kann in deinem Sinne durch Verkauf, Verbringung oder letztlich Schließung geschehen. Nach Fristverstreichung erlischt die öffentliche Kulanz und es ist mit einem angemessenen Straferlass zu rechnen.


    Gezeichnet und verfügt:



    Medicus Germanicus Avarus









    SKLAVE - GENS GERMANICA

    Natürlich war es ein Diener, der den Weg erledigte, nachdem die Scribae verfasst hatten, was dem Senator und amtierenden Aediles vorschwebte.


    EDICTUM AEDILIS PLEBIS
    ANTE DIEM VII ID DEC DCCCLVII A.U.C. (7.12.2007/104 n.Chr.)


    An den Senator Marcus Octavius Maximus,


    mit Erhalt dieses Schreibens beginnt für dich eine Frist von vierzehn Tagen. Dabei ist zu beachten, das nicht der Zeitpunkt deines Lesens diesen Fristverlauf setzt, sondern die Abgabezeit des Überbringers zählt.


    In jener Zeit ist es dir gegeben die wirtschaftlichen Verbindungen zu den Betrieben Aurum Germanicum - Goldmine und Divitiae Maris Germanici - Goldschmiede zu beenden. Dies kann in deinem Sinne durch Verkauf, Verbringung oder letztlich Schließung geschehen. Nach Fristverstreichung erlischt die öffentliche Kulanz und es ist mit einem angemessenen Straferlass zu rechnen.


    Gezeichnet und verfügt:



    Medicus Germanicus Avarus









    SKLAVE - GENS GERMANICA

    Es bestand gar kein Grund den römischen Markt mit Straferlässen zu überfluten. Die letzten Wochen hatten ihm gezeigt, das der Name des neuen zuständigen Aedil Avarus ausreichte -und sein Wahlprogramm im Besondern hatte dies unterstrichen- das es leichter war Bürger zur Vernunft zu bringen, wenn man ihnen gedanklich auf die Sprünge half. Irgendwann würde dann ein Punkt erreicht sein, wo es einige wenige Verweigerer gab, aber soweit wollte der Senator nicht denken.


    Zuerst ließ er sich mal eine Liste zusammentragen, wer denn noch im Begriff war, das Gesetz zu beugen oder zu strecken. Der Scriba schrieb, der Zweite trug ihm Namen und Gewerke zu und Avarus machte das, was er in solch einer Lage bsonders gut konnte, er hörte zu... gab ab und an ein erstauntes 'Ohha' von sich und hier und dort seinen Senf dazu. Neben den vielen unbekannten Schäfchen erschienen dabei auch einige äußerst bekannte Römer, die er im ersten nächsten Schritt würde anschreiben wollen:





    Dazu kam eine weitere Liste, die zwar kurz war, doch im Besonderen Fragen aufwarf. Immerhin gab es selbst in der noch so weit entfernten Provinz gut bezahlte römische Beamte, die ihre Listen sauber zu halten hatten. Dieser Name, der hier auftauchte, würde das Gespräch am Abend sein. Zumindest nahm Medicus Germanicus Avarus sich dies vor, wenn er zum Mahl mit seiner frisch angeheirateten Frau saß.





    Ein Anfang, ein Anfang hörten die beiden Scriba und bekamen gleich den nächsten Auftrag. Nämlich einer schriftlichen Verwarnungsvorbereitung für die säumigen Eigner.

    Mit dem Beginn der Amtszeit eilten viele gewählte Römer an ihre neue Arbeit. Es war jedes Mal das Selbe und wenn man zuviel Muse hätte, könnte man im Theater darüber eine Komödie schreiben. Senator Avarus ließ sich dieses Mal deutlich mehr Zeit, als noch bei seinem ersten Aedilat. Erstens war es völlig egal, wann man die neue Schreibstube betrat, denn es wartete sowieso niemand auf einen und zweitens verpuffte eine übereilige Amtsübernahme schnell im Alltagsgeschäft.


    Schon vor seinem Wahlerfolg wurden ihm gewisse Persönchen zugetragen, die schnell im Winde der Kandidaturen noch ihre Wertegänge in Reinheit brachten. Zum Einen war das natürlich ein gutes Zeichen, das es jenen Römern nicht am Respekt vor den Magistraten fehlte und sie mit dieser überhatzten Änderung ihrer Geschäftstätigkeiten außerdem vor des Senators gründlicher Recherche flüchteten und zum Anderen half es natürlich auch dem Gerechtigkeitssinn. Jener war zwar sowieso durch unsinnige Änderungen angekratzt, aber in Zeiten, wo der Senat mehr auf die Stimmung von Lagern denn auf Vernunft und Zukunft für Rom hörte, nicht rettbar.


    Avarus nahm hinter dem dicken Schreibtisch Platz, der eine volksnahe, raue Aura ausstrahlte. Von pompös konnte hier keine Rede sein, aber den Zweck würde er erfüllen. Zwar begannen ihm schon zu Beginn die Füße etwas zu frösteln, aber dafür konnte er noch Sorge tragen und ein Kohlebecken oder auch zwei herschaffen lassen. Bis dato wollte er die Füße eben bewegen. Viel war heuer auch noch nicht zu schreiben. Ersteinmal galt es einen Schlachtplan aufzustellen und die bisher geführten Listen auf Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Zwei Schreiberlinge hatte er sich an diesem Morgen mitgebracht. Sie durften das bestehende Schreibwerk sichten und auf einige Ordnungen eingehen. Neben den üblichen Kontrollen sollte es auch einige Wege zum Herzen Roms geben, um die Sicherheit von innen heraus zu stabilisieren. Zwar ging der Senator schon einige Wochen vor seinem Wahlerfolg mit anderen Augen durch die Straßen der Stadt, trotzdem würde sich an den Brennpunkten ebenso wie an den stillen Eckchen auch mal schnell etwas verändern können und er wollte nicht mit üblen Nachreden das Amt verlassen.


    Bis es für diesen Teil der Arbeiten aber soweit war, nahm er sich den öffentlichen Teil vor und strich einige säumige Namen von der Liste. Weiterhin blieb diese gut gefüllt und mit etwas Durchsetzungsvermögen würde sie rein sein am Ende seines Aedilats. Neben dieser Betriebsbestandsliste gab es noch weitere wichtige Überprüfungen im Bereich Handel und Wirtschaft. So mußten die Preise von den Märkten der Stadt zusammengetragen werden. Staatliche Betriebe eingestellt werden, um den sich weiterhin verdoppelnden Missbrauch römischer Gesetzgebungen und deren Paragraphen zu unterbinden. Dazu gehörte überteuerte Ware genauso wie zu billig angebotenes Warengut. Meist waren beide Arten im Ziel nichtmal soweit voneinander entfernt. Einmal wollte man sich ein Monopol in der Sadt Rom aufbauen, indem man andere Händler mit Tiefstpreisen in den Ruin trieb und zum zweiten Weg nutze man einen Mangel an einer bestimmten Ware rigeros aus, um seinen eigenen Wohlstand zu mehren und über das gemeinsame Wohl der Gesellschaft zu stellen. Hier war eine Intervention des Staates nötig, um das Gemeinwohl zu retten.


    Viel Arbeit also, aber dafür gab es ja eine ganze Reihe von Aedilen. Avarus hatte sich schon vorgenommen in einem kleinen Conventus all jene gewählten Aedile zusammenzubringen. Durchaus war es möglich, das sich die curulischen Aedile sperrten. Am Ende war ihm das aber egal, denn ihre Haltung würde nur das beweisen, was man schon so oft dieser Tage in den Straßen Roms als Gerüchte hörte und was auch er im Senat vermehrt beobachtete...

    Die Nacht schritt unaufhaltsam voran und Avarus merkte endlich den Vorteil der Enthaltsamkeit beim selbst stark verdünnten Wein. Denn irgendwann kam auch beim sehr wässrigen Getränk der Hammer. Er hatte den Abend genossen. Meist nicht so sehr das Gespräch gesucht, sondern mehr den Geschichten und Ausschweifungen gelauscht. Immerhin hatte er sich auf die Nacht der Nächte vorzubereiten. Es schien fast so als würde in ihm nocheinmal der junge Hüpfer gedeihen, der einst soviele zarte Blüten geboren hatte. Ein Seufzer wäre ihm jetzt entfahren, wenn neben ihm nicht Lucilla gestanden hätte. Er wollte die Vergangenheit endlich hinter sich lassen und fühlte doch immer wieder Schmerz, wenn er an die Kinder dachte. Es sollte nicht sein und eine göttliche Prüfung jagte die Nächste. Doch heute wollte er an besinnlichere, an schönere Dinge denken und derer gab es wirklich viele in seinem Leben.


    "Liebe Gäste wir haben uns über euer Kommen gefreut, es war ein wunderbarer Abend und er war zudem sehr unterhaltsam, aber ihr versteht sicherlich, wenn ich euch nun auffordere zu bleiben und ohne uns..." Er zeigte auf das frische Ehepaar "...weiterzufeiern." Anders formuliert wäre es gewesen: Ihr könnt ja gerne noch bleiben, aber wir gehen nun zu Bett. :]


    "Lucilla, wollen wir?" fragte er durchaus höflich, so langsam konnte sie aber auch die Dringlichkeit raushören. 8) Mit der Möglichkeit behaftet, sie Lucilla, wollte vorher noch etwas zu den Gästen sagen, wartete er, Medicus , leicht erregt bevor sie endlich das seidene Reich von Kissen und dem sanften Himmelsbett bekuschelten. :D

    Eine Sache, die er schon so oft getan hatte und die Avarus immer wieder mit einem rhetorischen Meisterwerk von recitatio vortrug.


    EGO, MEDICUS GERMANICUS AVARUS HAC RE IPSA DECUS IMPERII ROMANI
    ME DEFENSURUM, ET SEMPER PRO POPULO SENATUQUE
    IMPERATOREQUE IMPERII ROMANI ACTURUM ESSE
    SOLLEMNITER IURO.


    EGO, MEDICUS GERMANICUS AVARUS OFFICIO AEDILIS PLEBEI IMPERII ROMANI ACCEPTO,
    DEOS DEASQUE IMPERATOREMQUE ROMAE IN OMNIBUS MEAE VITAE
    PUBLICAE TEMPORIBUS ME CULTURUM, ET VIRTUTES ROMANAS
    PUBLICA PRIVATAQUE VITA ME PERSECUTURUM ESSE IURO.


    EGO, MEDICUS GERMANICUS AVARUS RELIGIONI ROMANAE ME FAUTURUM ET EAM
    DEFENSURUM, ET NUMQUAM CONTRA EIUS STATUM PUBLICUM ME
    ACTURUM ESSE, NE QUID DETRIMENTI CAPIAT IURO.


    EGO, MEDICUS GERMANICUS AVARUS OFFICIIS MUNERIS AEDILIS PLEBEI
    ME QUAM OPTIME FUNCTURUM ESSE PRAETEREA IURO.


    MEO CIVIS IMPERII ROMANI HONORE, CORAM DEIS DEABUSQUE
    POPULI ROMANI, ET VOLUNTATE FAVOREQUE EORUM, EGO
    MUNUS AEDILIS PLEBEI UNA CUM IURIBUS, PRIVILEGIIS, MUNERIBUS
    ET OFFICIIS COMITANTIBUS ACCIPIO.

    Ansich ist es doch klar, eine Person wird daran zu Grunde gehen alle Stationen auszuhalten. Wenn sich irgendwann mal wieder fleißige Spieler finden für eine Provinz ist es angedacht jene Mansiones wieder zu bespielen. Solange das aber nicht der Fall ist, führt sich eine Station pro Provinz einfach leichter und es ist vermeidlicher etwas zu übersehen oder zu vergessen.


    Weiterhin haben immernoch nicht viele Spieler bemerkt, das es keine Eilpost mehr gibt und der einfache Brief mit 10 Sesterzen zu bezahlen ist. Das sei hier nochmal erwähnt.


    Außerdem könnte ich natürlich die Briefe am nächsten Tag posten, wenn ich wieder online komme, aber rein objektiv betrachtet, ist das unrealistisch und so braucht man sich nicht wundern, wenn es auch mal eine ganze Woche dauern kann.


    Letztendlich wird es im Winter am Längsten dauern. Ganz wie in Echt eben. 8)


    Jene Worte nur nochmal an die gerichtet, die schon nach spätestens zwei drei Tagen in meinem PN Fach landen, ob da nicht irgendwer was vergessen hat. ;)

    Mit dem Gedanken an seine wahrscheinlich nicht mehr ferne Iliosakralgelenksarthrose hängend, blickt Medicus Lucilla beim Einsalben zu. Diese Fingerfertigkeit würde ihm dann auch zu Gute kommen. :] Er weiß was jetzt kommen soll und sieht ihren auffordernden Blick. Immerhin reicht die Zeit nocheinmal kurz über die alte Tradition des 'über die Türschwelle heben' zu sinnieren, denn nirgends verbirgt sich dabei ein Wort, das es der Ehemann tun muß. :P Aber weder wird sich Lucilla gerade jetzt mit ihm zu einer solchen feinsinnigen Diskussion hinreißen lassen, noch hat er ein Hippopotamus geehelicht. 8) So erreichte Avarus flink seinen Schatz... "Na dann wollen wir mal..." sprach er leise und lächelte dabei. :) Schon hob er sie sanft auf die Arme. Ein Blick zu den Gästen und sogleich trug er Lucilla in ihr neues wohnliches Heim. Als nächstes war sie wieder dran, um drei As loszuwerden. 8)

    Hatte er irgendwo behauptet, das der Münzmeister Gelder verteilt. Fragend kratzte er sich an der Stirn.


    "Du mußt mich wiedereinmal missverstehen. Falls du meine Ein- und Ausgaben dem geldlichen Kreislauf zuordnest, liegst du erneut falsch in deinem Denken. Natürlich weiß ich das der Münzmeister keine Münzen verwaltet, das wäre dem noch jungen Mann wahrscheinlich auch nicht zuzutrauen. Trotzdem kannst du wohl nicht bestreiten, das gerade die römische Verwaltung in der nahen Provinzcurie mehr denn alle anderen Verwaltungen im täglichen Gebrauch zu den Münzprägern stehen. Immerhin gibt es nicht nur neue Münzen, die an die Verwaltungen gebracht werden müssen, sondern auch alte , abgenutzte Zahlungsmittel, die den Weg zurück in die Schmelzen finden sollen. Wer wird sich da wohl um den obersten Stempel kümmern, wenn nicht der Curator. Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, weil du die zivile Karriere nicht beschritten hast. Folglich steht einem befriedeten Umgang eine Ernennung des Annaeus zum Münzmeister entgegen."


    Scheinbar hatte der Flavier in seiner Jugend als Bäckerlehrling gearbeitet, das er sich so prächtig in diesen weltlichen und handwerklichen Dingen auskannte.




    PRAECEPTOR - SCHOLA ATHENIENSIS
    MAGISTER ARCHITECTURAE - SCHOLA ATHENIENSIS
    SODALIS FACTIO VENETA - FACTIO VENETA

    Der Zug näherte sich mit jeden Schritt der Casa Germanica und doch wurden die Beine von Lucilla und Avarus währenddessen nicht schneller. Es sollte bei Leibe nicht danach aussehen, das sie es nötig hätten. Die laue Nacht begann erst, die noch ruhigen Straßen luden zu einem längeren Spaziergang geradezu ein. Nur schade, das sie dabei von vielen Augenpaaren beobachtet wurden. Wenn er so daran dachte, das in seiner Wahlheimat Germanien zu diesen Tagen bereits eine gute Schicht Schnee lag, war es doch besser in der Provinz Italien -und dort vorallem im Süden- zu leben. Zwar fühlte er sich in Rom auch nie richtig gesund, doch würde der nächste Sommer dazu einladen aufs Land zu ziehen.


    Ihm gingen viele Gedanken durch den Kopf, sodas er nichtmal mit beiden Ohren auf die derben Sprüche hören konnte. Laut waren sie aber trotzdem und so mußte er ab und an etwas lächeln. Immerhin gab es viele ledige Römer in und um die Hauptstadt, die alles für gerade diese Frau geopfert hätten und heute an ihrer Seite den Brautzug beschreiten würden. Nun es gab allerdings noch viele andere hübsche Frauen. Ob sie genauso intelligent waren, sei dahin gestellt. Sie Lucilla aber war verheiratet und Senator Germanicus Avarus, der beileibe nicht älter als dreißig aussah und weiterhin nicht älter als vierzig war, glücklich für den Lebensabend gerüstet zu sein.


    Wieder vermehrt auf die Sprüche hörend, bog der Zug der Argonauten... äh Braut in die Gasse ein an derem Scheitelpunkt sich das Anwesen von Germanicus Avarus befand. Glücklich blickte Medicus zu Lucilla, deren Konturen im Schein einer Fackel leuchteten und fasste ihre Hand...

    Ein Gegacker wie es auf einem Hühnerhof nicht lauter sein konnte. Avarus verdrehte die Augen.


    "Es ist wohl unübersehbar, das es zwischen dem Octavius Detritus und dem gewählten Kandidaten Annaeus Modestus starke Differenzen gibt. Außerdem wird ein Münzmeister zu Rom mehr mit einem Curator Rei Publicae zu tun haben, als ein Kehrrichtbeamter. Schon aus den sich überschneidenden Ein- und Ausgabengeflogenheiten. Um den Amtsfrieden zu wahren schlage ich daher vor die Octavier jenen Schatzmeisterposten ausfüllen zu lassen und der anderen Kandidatenwünsche so zu akzeptieren wie sie sind."


    Meine Güte heutzutage wurde aber auch aus jeder noch so kleinen Verfahrenheit ein Politikum gemacht.






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    Naja soweit bin ich noch nicht. :D


    Richtig gelesen...


    Daher wäre es deutlich einfacher in jeder Provinz nur einen Anlaufpunkt zu haben. Klar läßt sich das vorallem bei den militärischen Einheiten immer blöd erklären/ausspielen, aber es ist auch nervig ständig zig Mails zu bekommen. Daher ein Punkt pro Provinz und den Rest müssen die Kunden aussimmen, also wie sie ihren Brief brachten und so weiter.


    Ansonsten bin ich es eh langsam müßig Apelle abzuhalten, um neue Kräfte zu mobilisieren.