Beiträge von Medicus Germanicus Avarus

    Dieser Tage kam wirklich viel zusammen, was die Gesellschaft nicht nur empörte, sondern Rom in eine echte Krise stürzen lassen konnte. Noch waren die Völker auf den Straßen ruhig oder zumindest unter Kontrolle. Etwas mußte getan werden und so nickte auch Avarus, als der Chor jener einsetzte, die eine Entsühnung forderten. In den Gedanken allerdings war er bei einem anderen Frevel angelangt. Mars wurde nämlich bereits über ein Jahr hingehalten und mußte in einem halb zusammen fallenden Wohnloch nächtigen und konnte sich nicht einer Erneuerung des Marsanwesens freuen. Gerade dachte sich der Senator Avarus auch dazu noch ein paar Worte zu sagen. Fast hätte er schon angesetzt zu sprechen, aber da fiel ihm ein, das die Gerüchte eventuell nicht wahrheitsgemäß waren. Er würde wie ein Dümmling dastehen, wenn nicht doch ein unbekanntes Etwas bereits seine Skizzen an der Fassade jenes Heiligtums ausbreitete. So schwieg er dazu und blickte weiter in sich hinein.








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    "Oh wahrscheinlich möchten die alten Gentes zu Rom ihren Beitrag leisten, um dieser Finanzierung ein sicheres Standbein zu geben." Aus der Ecke des Avarus war Gelächter zu vernehmen, das auf den Fingerzeig des Consuls verstummte. "Nun denn, irgendwer muß die Zeche bezahlen, wer ist da besser geeignet als die Peregrini?" Natürlich gab es da keine ernsthafte Alternative. Nichtmal Avarus konnte diiese soziale Ader der Patrizier verstehen, wahrscheinlich wollten die Busenfreunde Flaffi und Tibsi nur ihren verlorenen Boden zurück gewinnen. Noch immer fragte er sich, was ihre Gegenwehr so bedeutsam machte. Angst davor den gewonnen Vorsprung gegenüber dem 'einfachen' Plebejergentes sofort einzubüßen? Wahrscheinlich! Ihre Macht war nurnoch ein Häufchen Asche und die Steuerersparnis die kleine Flamme welche sich an den letzten Holzresten festhielt und klimmte.










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    Ihm wurde dabei richtig schwindelig. So ganz konnte er diesen Plan nicht verstehen, die Zahlen klangen dabei vernünftig und gut errechnet.


    "Das sind imense Werte, Hadrianus, aber dein Plan sieht eine enge Zeitspanne vor, wie du dich in meinem Sinne erkenntlich zeigen willst. Ich denke ich kann beruhigt dir einen Teil aus der Truhe im Keller borgen. Ich schicke dir zwei Diener mit, sie können dir beim Tragen helfen."


    Und so war das Gespräch doch noch zum Klienten - Patron nehmen und geben gekommen. Manchmal war es eben einfacher keine Klienten zu haben. Aber so richtig tat es ihm auch nicht weh und die Idee war -zumindest wenn sie weitere Kreise zog- zukunftsträchtig.


    Avarus erhob sich, um das Ende des Gespräches zu markieren.

    "Das verstehe ich voll und ganz, aber ich dränge dich trotzdem zur Eile. Du kannst auf jedwede Hilfe dabei zählen. Brauchst du Unterstützung so wende dich am Besten an mich. Ein direktes Schreiben durch meine Hand verfasst, wird die Seeleute in Ostia nicht davon abbringen dir ein Schiff des Cursus Publicus bereit zu machen."


    Mehr konnte der Senator nicht tun. Weiteres käme wohl, wenn der Hadrianus zurück auf italienischem Boden war. Wenn dieser nichts mehr hatte, dann könnten sie ihr Gespräch auch beenden.

    Es war völlig unnötig darauf eine weitere Antwort zu geben. Wie reduziert dieser Flavier auftrat, war ohne große Mühe zu erkennen. Das seine Worte nun die Floskeln eines beleidigten Mannes enthielten, weil sein Plan nicht derart gelaufen war, wie er es sich vorstellte ebenfalls und so ließ sich Senator Avarus von einem Nachbarn ablenken und diskutierte mit ihm weit interessantere Dinge, um am Ende des Vortrags, der erneut wieder mit tausend nichtssagenden Worten gefüllt war, doch nochmal zu seufzen.


    Er neigte sich etwas vor das es auch mehr Senatoren um ihn herum hören konnten, doch weiter auch nicht.


    "Ohoh, seine Urväter und Ahnen werden sich im Grabe umdrehen. Sie hätten ihn besser lehren sollen. Sie die zu aller erst Bauern waren und dann das große, bescheidene Rom geschaffen haben. Um danach wieder dem einfachen und gerechten Status eines Bauern anzugehören... Irgend jemand aus seinem Regierungsblock muß ihn doch mal zum Schweigen bringen. Der schadet sich momentan doch nicht mehr nur selbst."







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    Sein Blick folgte dem Finger des Furianus. Worauf zeigte er da nur? Der Mann hatte Wahnvorstellungen, wahrlich daran blieb kein Zweifel.


    "Wahrheit, ja da gibt es durchaus Unterschiede. Wir haben da die falsche Wahrheit, die formulierte Wahrheit, die rhetorisch ausgedrückte Wahrheit, die gehörte Wahrheit und die durch Gerüchte weitergetragene Wahrheit. All diese Wahrheiten verlangen ein 'un' davor, denn es fehlt ihnen an Bestätigung. Wer könnte dies tun? Eine breite Masse, wie der Senat? Eine Ansammlung von Menschen auf dem Forum? Ein ganzes Reich, das diese Meinung vertritt? Nun wer kann sich anmaßen die Wahrheit für sich selbst zu besitzen? Wer spricht in Wahrheitstönen ohne andere Worte wahr genommen zu haben, wer maßt sich an Wahrheit zu sprechen, wenn sie nicht bewiesen ist?


    Also ich denke, das deine unendlich langen Ausführungen dir nur zu einem Ziel gereichen, den kleinen unsäglichen Kampf gegen einen Mann hier im Senat zu führen. Dabei ist es dir egal, um was hier diskutiert wird, dir ist egal, ob du die Normen einhältst oder Senatoren beschimpfst. Dein Blick gilt nur dem einen Ziel. Es ist nur traurig zu sehen, wie der Hass einen Menschen die Selbstbeherschung verlieren läßt.


    Zum Thema hast du wenig bis garnichts beigetragen. Einstigst den Verteidigungswillen der eigenen Bevorteilungen kann man erkennen, ansonsten kommt da das Wort Wahrheit mit seinem Kürzelchen zum Tragen . Du hofft wahrscheinlich darauf, das ich deinen gebärdenden Worten, deinen Drohungen und Verunglimpfungen etwas entgegen setzen werde, aber wohl so einige Senatoren werden deine geistige Verlorenheit ebenso erkannt haben wie ich. Es wäre nur tragisch, deine Krankheit, deinen Wahn noch zu verschlimmern..."


    ...und da konnte der Schwall der nicht enden wollenden Worte des Flavius noch länger sein, dieser Mann war einfach nur zu bemitleiden. Die wachsende Distanz in dessen Umfeld wollte Avarus nicht weiter erwähnen, zu tief hätte es jene Seele wohl verletzt und schließlich würde der dringend benötigte Medikus schon so alle Register seiner Kunst ziehen müssen, um an dieser Seele noch etwas zu retten...




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    Cool geschielt, immerhin saßen Agrippa und Avarus nicht nebeneinander. :D


    "Wiedereinmal versuchst du uns deine Meinung, deine Rechnung aufzudrängen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie du es bei einem anderen Senatsthema bereits getan hast. Du magst dir diese Meinung bliden, aber kannst du anmaßend dich zeigen als noch junges Mitglied des Senats darüber zu richten, wie das Volk, das im Grunde weit ab von deinen Straßen lebt, arbeitet und Steuern entrichtet darüber denken würde? Ich kann mich nicht erinnern, das es im Zuge der Steuerbefreiung für Patrizier arge Proteste öffentlich und unbeherrscht gegeben hatte. Wenn dir heute Argwohn entgegen gebracht wird, dann liegt das vielleicht mehr an deinem Persönchen selbst..."


    Er mußte kurz grinsen. Sehr unwahrscheinlich war es nunmal nicht.


    "Es verwundert mich, das du die Arbeit, die Mühe, die Reden und die Diskussionen im Senat so abfällig bewertest. Ich bin hier weil ich etwas für das Reich bewirken kann, wenn ich mich mit den Gesetzen jenes beschäftige. Du bist wohl hier, weil du dir dadurch einen Posten erhoffst, der dein Geldsäckchen füllt. Ich muß mich sehr wundern deine Worte sind die eines Eques und nicht die eines Senators. Du sprichst vom Geld als eines der wichtigsten Dinge in deinem Leben."


    Man hat es oder eben nicht und selbst wenn man es hat, dann spricht man nicht in dieser Art darüber, denn es zeigt das Maß an Einbildung und Selbstherrlichkeit so offen wie nur selten sonst.


    "Mit deinen ungeprüften Worten meinst du zwei Senatoren zu beleidigen, aber sollte sich der kleine Funken Geist in dir nocheinmal regen, denke darüber nach und du stellst fest, das dein gerade Gesagtes dem gesamten Senat gegen den Kopf stößt. Faktisch lehnst du es ab selbst auf etwas zu verzichten. Im Gegenzug maßt du dir die einzigste Wahrheit zu kennen. Doch gerade sie sind Männer des Volkes, denn sie kommen aus dem Volk. Meinst du nicht, das geborene Plebejer durchaus dazu in der Lage sind ihre Familien, ihre Freunde und Bekannte, ihre Nachbarn besser einzuschätzen, als du... Patriziersöhnchen?"



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    Mit der Nacht kamen auch die Ideen des Avarus, wie er Lucilla wohl von der 'Leihmutter' rauben könne. Erste gedankliche Vorschläge gingen zu einem gemeinsamen Spaziergang über. Doch es wäre zu offensichtlich gewesen, wenn der Bräutigam so die Braut aus der Casa Decima führt. Dann folgte das Ablenkungsmanöver. Eine Handvoll Sklaven, die durch gestellte Dummheit eine rießige Sauerrei anrichten und Lucilla et Medicus im Schatten dessen verschwinden konnten. Doch auch dies wäre dem Fest eher abträglich, denn zustimmig gewesen und so machte es der Bräutigam mal ganz anders, nämlich er fiel mit der Tür ins Haus...


    "Liebste Lucilla, deine Familie hat die Gäste vorzüglich verköstigt. Es wird wohl keinen knurrenden Magen mehr geben und gar selbstlos sind die Zecher geworden." Er grinste und dies, weil sein Geist noch recht unbefleckt war. "Wollen wir nicht den ersten Sternenlichtern entgegen ziehen und draußen schauen, wie die abendliche Luft steht?" Weit mehr als eine Frage war es, denn schon kurz danach sprang er auf. Reichte seine Hand der ihren und erleichtete Lucilla damit das Aufstehen von der Kline. Ein Zwinkern und wohl selbst der letzte Gast mußte wissen, das es Zeit war sich dem Brautzug anzuschließen.... ;)

    "Hm was ist mit dir, Flavius? Bezahlst du von deinen gesparten Steuern die notdürftigsten Sachen jener Bewohner des Stadtviertels, in dem sich auch dein kleines, bescheidenes Anwesen befindet? Ich glaube kaum, es ist fast etwas vermessen sich hier als Mann der kleinen Leute aufzuspielen, um im Gegenzug selbst das süße Schwelgen der feinen Gesellschaft unter der Bemessungsgrenze Steuerfreiheit zu leben.


    Wenn du außerdem schon einmal deinen Fuß weiter in jene Bezirke Roms gesetzt hättest, in denen der Haustypus Insula deutlich umfangreicher verbreitet ist, als das Domus oder gar die Villa, dann wären dir vielleicht die Männer aufgefallen, die die Signen des Senats auf ihren Togen tragen. Vielleicht ist es noch nicht bis in dein goldenes Stübchen gedrungen, aber nicht wenige Senatoren leben von der Gunst ihrer Patrone. Nicht wenige von ihnen tragen mit ihrer Stimme dazu bei, sich den Sitz im Senat zu erarbeiten und werden dann durch ihre Gönner hier gehalten. Das ist dir natürlich fremd. Auch meine Klienten sind so im Senat vertreten. Du magst das als unehrenhaft sehen, du magst dich dagegen aufbäumen, jetzt wo ich dir in deinen kleinen goldenen Käfig einen Keks geschoben habe, aber du wirst daran nichts ändern und es ist gut so, denn deine Objektivität leidet sehr darunter, das du den Straßengeruch nie einatmen mußtest. Dir wurde doch alles in das Kinderbettchen gelegt, frag mal herum. Richtig keiner wird dir darauf eine Antwort geben, aber viele wissen, das dies seit Generationen so ist und wenn du das nächste Mal den Hahn im Korb spielst, denke vorher darüber nach, ob deine Worte nicht zutiefst beleidigend sind.


    Da konnte er wirklich nur mit dem Kopf schütteln und sah sich um. Was ging es hier um seine Vermögenswerte. Hatte Avarus nicht von den Senatoren gesprochen, die in den hintersten Reihen standen. Dort wo ihnen kaum die Stimme gewährt wurde, wo sie stumm ihren Patronen folgten und wo die kleine heile Welt des Senats noch rau und unbequem war?




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    "Eine Frage lass mir gewährt sein, Flavius. Hast du schon einmal deinen goldenen Käfig verlassen?"


    Diese Realitätsfremde war regelrecht beängstigend.















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    "Entweder alle oder keiner." warf Avarus daraufhin in die Runde und um zu erklären: "Es ist eine große Würde damit verbunden für Volk und Vaterland im Senat sitzen zu dürfen. Wir erheben unsere Stimme für sie, wir verhandeln für sie und wir tuen dies im weitestgehenden Interesse von ihnen. Rom gibt uns dafür kein Brot. Auch die ärmsten Senatoren unter uns sind von den Getreidelisten ausgenommen. Zwar mag es einige reichere Senatoren geben, doch letztlich ist das nicht die Regel. Sie, wir dienen dem Volk von Rom unentgeldlich. Wir sollten unsere Augen daher nicht auf diese handvoll Senatoren richten, die in einem Nebenamt ihr Einkommen verdienen, sondern auf jene, die sich geradeso über Wasser halten können. Von daher wäre es zusehens überlegenswert diese Regelung auch auf den Senat auszudehnen. Dabei sehe ich aber den Zwietracht aufsteigen. Um dies zu verhindern, halte ich es für nötig - und auch im Hinblick auf meine Erklärung der Standesunterschiede im Senat- das es im Falle der Fälle für alle Senatoren gelten sollte."








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    Ja,ja ich weiß, ich bin zu ehrlich für diese Welt und auch für die Römische... aber der gute Mann, der den Wochenwechsel in die Hand genommen hat, gab diese Runde zuviel staatliche Mittel in Bezug auf die Auszahlungen "Grundstückseinnahmen" aus. Um genau zu sein doppelt soviel. ;)



    Edit: Es sei denn das soll das Weihnachtsgeld sein... :D

    Zitat

    Original von Decima Valeria
    Bei mir stimmt da was nicht, auch nach mehrmaligem Laden.
    Liegt der fehler bei mir oder im System?


    Das liegt am Explorer. Wahrscheinlich nimmst du den IE. Bei Mozilla Firefox wird es nämlich richtig als Brief angezeigt. Gesetzt hat es dieser Tabellarii aber mit dem IE, sodas ich weiß, was du meinst... ;)

    "Salve Hadrianus. Es freut mich, das du zurückgekehrt bist und dich für diesen Umzug entschieden hast."


    Auch er reichte die Hand zum Schütteln.


    "Wegen mir könntest du auch auf einer Berghütte deine Schreibstube einrichten, wenn und das ist das Wichtige daran, der Postbetrieb reibungslos weiter läuft. Ich verlange nur regelmäßige Berichte zu erhalten und im Bezug auf nötige Berechtigungsscheine auf dem Laufen gehalten zu werden. Ansonsten steht dir wie jeden anderen Praefectus der gleiche Etat zur Verfügung. Soll es Sonderbaumaßnahmen oder Beschaffungen geben, kennst du mein Officium auf dem Palatin. Ansonsten hoffe ich, das du baldigst umziehen kannst. Ich nehme an, du wirst noch einmal nach Hispanien reisen müssen, um die Taten in die Wege zu leiten?"


    Dabei dachte der Senator und Vorgesetze schon daran, wie man ein Schiff freimachen konnte. Zwar war es gerade die wohl ungünstigste Zeit für eine Seereise, aber wenn das Schiff den geraden Weg über die hohe See dem gefährlichen Landsegeln vorzog, würde es schon gehen...

    Der Mann stand eindeutig unter Drogen. Nie hätte er das Wort 'Freund' sonst ihm gegenüber ausgesprochen und dieses verzerrte Grinsen?... Nein es war wohl noch viel schlimmer. Höchstwahrscheinlich war dieser Flavier an eine Hexe geraten, die ihm einen rhetorischen Potenztrunk verabreichte. Das das alles nur Hexerei und Schmarrn war, schien der kleene Flavier nicht zu begreifen. Nun stand er im Senat, ließ die Hosen runter und bekam seinen Schmach nichteinmal mit. Welch Tragödie... nun Avarus war sich sicher, das der Busenfreund Durus helfen würde und beglich diese hilflose Aussage des Flaviers mit Schweigen. Bei dem Typus war wirklich kaum noch etwas zu retten...













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    Er konnte dem Flavier nicht ganz folgen, war es die Architektur, die er ihm gegenüber als Ausschluss betitelte? Nun Germanicus Avarus sah das ähnlich bei eben jenen Flavier. Mit Sicherheit würde dieser nie auf diesen abgegebenen Schund in der Schola dessen angestrebten Anspruch bekommen. Diese kopierten Arbeiten waren nicht mehr wert, als sie dem Tiber zu übereignen. Gut Avarus hatte sie schon dem Kohlebecken übergeben...


    "Es überrascht mich nicht, vielmehr aber die Tatsache, das du deinen Verpflichtungen dem Senat gegenüber in Hispanien nicht nachkommst. Was bitteschön brachte dich davon ab, die gestellten Aufgaben in der Provinz Hispanien zu unterbrechen. Ich bin mir sicher auch die anderen Senatoren wird es brennend intressieren zu erfahren, warum ein entsandter Büttel seine Mission et acta legt, um nach Rom zu kommen?!"












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