Beiträge von Medicus Germanicus Avarus

    Zitat

    Original von Aulus Octavius Avitus
    Mit dem Geld kann man auch was anderes machen. Z.B. seine Balken verbessern, der gewisse Senator ist nur Platz 14. Ich kann mich an sein letztes großes und teures Fest nicht entsinnen, oder sein letztes gestiftetes Bauwerk?


    Ich wußte doch, das es da noch etwas Anderes gab! Man berücksichtigt: umsomehr Einkommen, umso mehr steigen auch die Schwellen jene -speziell den grünen Balken- zu erhöhen. Demnach sollte ich wohl mehr die Produzenten von Nahrung prellen und den Markt der grünen und blauen Sorte leerfegen. 8)

    Zitat

    Original von Aulus Octavius Avitus
    Tja so ist dem nicht, warum sonst, häuft ein gewisser Senator 11758 Waren.


    Nicht wahr er ist bei deutlich über zwanzigtausend.


    Zitat

    Original von Aulus Octavius Avitus
    Mit dem Geld kann man auch was anderes machen. Z.B. seine Balken verbessern, der gewisse Senator ist nur Platz 14. Ich kann mich an sein letztes großes und teures Fest nicht entsinnen, oder sein letztes gestiftetes Bauwerk?


    Den Ball kann er zurückgeben. Es geht besagten Spieler auch nichts an, was andere mit ihren Waren machen. Nebenbei formuliert, freuen sich jede Woche viele Händler, wenn jener Spieler einkaufen geht. Er konsumiert aber eben nicht von jedem, sondern hat so seine Pappenheimer wo er einkauft. (und Dauernörgler kommen sowieso nicht auf die Liste :P )


    Zitat

    Original von Aulus Octavius Avitus
    [...]


    Also die Anzahl der Betriebe muss begrenzt werden. Der Warenbestand muss einmalig vernichtet werden. Öffentliche Spenden, Geschenke und Gastgaben sind als persönliche Angebote abzugeben.


    *Kopfschütteln*


    Freiheit für Alles und Jeden!


    Zitat

    Original von Ioshua ben David
    1. Alle diejenigen, die besoldete Staatsämter ausüben, dürfen keine Betriebe besitzen, wobei man da auch Ausnahmen gestatten könnte, hinsichtlich Patriziern und Senatoren und landwirtschaftlicher Betriebe. Dann wäre dieser Nachteil auch wieder etwas aufgefangen.


    Könnte mir mal einer verraten von welcher Wisim ihr redet? Also nicht von der in diesem Forum... -.^


    Einfach formuliert: Was können andere Spieler dafür, das ihr in die falschen Bereiche investiert habt und nun auf euren Waren hocken bleibt? ;)


    Ich zum Beispiel war heuer einkaufen und hätte liebend gern noch etwas mehr im wohnenden (Statuen, Zeichnungen, Luxus Altäre usw.) und dem Luxusbereich (Steine) ausgegeben. (ja mit Absicht erscheinen da jene Dinge, die dieser Tage schon leer oder unzureichend abwechslungsreich vorhanden sind) Es bedeutet man zwingt mir auf in Glasbecher, Keramik und Feinkeramik zu investieren, obwohl die Bude davon schon voll mit dem Geplärr steht.


    Was sagt uns das, der Markt ist bei weitem nicht übersättigt, einzigst werden nur zuwenig der Güter produziert, die hohe Herstellungskosten haben und zuviele, die einfach zu billig herzustellen sind. Bedeutet: Na...? Richtig! Wir lassen es lieber wie es ist, sonst gibt es bald nurnoch Brot und Wein, Keramik und Haarschnitte.


    Und letztlich bleibt noch ein anderer Weg, der weg vom Jammern geht... heißt es nicht, das Klientenverhältnisse auch in dieser Richtung ausgespielt werden können? Den Schaden sollten wohl dabei beide Seiten nicht haben.

    Das wilde Geschnatter der Gäste ließ auch meinen Kopf zu dröhnen beginnen. Wahrscheinlich wäre es doch besser gewesen den Tratschtanten der Straße zuzuhören und von diesem Menschenauflauf auf viel zu kleinem Raum Abstand zu nehmen. Lucilla hatte eine Migräne vorgeschoben. Wohl aus dem bedachten Grund heraus, das sie beide bald selbst ein großes Fest geben wollten. Mit Abstand würden sie nicht soviele Gäste in ihrem Heim begrüßen können. In Gedanken konnte man es auch mit 'müssen' titulieren.


    Avarus hatte sich eine ruhige Kissenecke gesucht und lauschte mal hier und mal da. Viel neues über die Welt hörte er dabei nicht. So war es ein Leichtes seinen Gedanken nachzuhängen und sich ab und an von einem Diener etwas zum Schnappelieren reichen zu lassen.


    Es war eigentlich jedes Jahr das Selbe, wenn die Cursus Honorum Besteiger zum Spektakel luden. Man holte sich halb bis ganz Roms ins Haus. Verköstigte die Elite, schwang große Reden und schrieb den Erfolg der letzten Monate eben jenem Klientel zu, um den Fuß in der Tür auch nach dem Schmaus zu behalten. Wenige Urnengänge später war der einstige Gönner vergessen und ein neues Fest lud einem Politiker wieder neue Schulden auf. Gut bei den Aureliern mag es noch einige Reserven im Goldsäckchen geben, aber auch ihre Sternstunden liegen Jahre zurück. Avarus amüsierte dieses Treiben ein wenig, zumal es ihm auch dazu gereichte einige Stufen im Cursus Honorum hinauf zu klettern.


    Während er also so über die Welt der Politik mit seinen Auf- und Absteigern nachdachte, merkte er garnicht mehr, wer so alles in den immer kleiner werdenden Raum strömte...

    "Durchaus kann das entscheidend sein. Nehmen wir einmal an, ein Architekt würde sich finden, der sich mit einer Gedenktafel zufrieden gibt. Dann käme er bei keinem weiteren Gönner auf ein schönes Sümmchen, um die Renovierungsarbeiten zu finanzieren. Ist jedoch ein Spender bereit einen gewissen Anteil an den Kosten zu tragen, wird sich dieser 'Beispielarchitekt' wahrscheinlich schneller dazu durchringen können."


    Anscheinend wußte der Scriba auch nicht mehr, als jener oben im Gang. Zwar fragte sich Avarus dabei, wozu man ihn hier herunter geschickt hatte, aber die Wege der Herren waren eben unergründlich. Er rechnete einen Moment den maximalen Betrag durch und kam auf ein ordentliches Aufwandsgeld.


    "Nun gut..." begann er und machte in seiner Stimme deutlich, wie unzureichend er sich informiert sah. "... mein Angebot lautet die Renovierungsarbeiten ohne geldlichen Ausgleich auszuführen. Jedoch wünsche ich, das man für diese Wohltat eine große Inscriptio am Eingang des Tempels anbringt."

    Eine Bote des Senators brachte ein Schreiben zum Praefecten. Es war immer gut ihm persönlich die wichtigen Aufgaben zu übergeben, so blieb die Möglichkeit einer Verschlampung gering und im Zweifel hatte der Germanicus Avarus eine Adresse an welcher er sich beschweren konnte.


    "Einmal nach Hispanien bitte, der Senator gab mir dieses Säckchen Sesterzen mit und möchte es eiligst erledigt sehen. Danke und vale..."


    Sprach der Diener und verließ nach dem Bezahlen und Abgeben das Officium genaus schnell, wie er es betreten hatte.













    SKLAVE - GENS GERMANICA

    "Hm... also ein ganzer Batzen Gold der dafür aufgewendet werden müßte. Gibt es denn einen Wohltäter, der die Arbeiten am Tempel finanziell unterstützt oder ist der Cultus ganz und gar auf die eigene Spendenkasse angewiesen?"


    Noch immer ließ der Architekt nicht blicken, was er für ein Angebot unterbreiten wollte, zuviele Fragen schienen ihm noch offen zu sein.

    Der Aurelier schien halb Rom geladen zu haben und Avarus wunderte sich, das diese Gens sich das überhaupt noch leisten konnte. Seine Verspätung machte sich schon darin bemerkbar, das die guten Plätze für Sänften belegt waren. Gut wenn man da zu Fuß kam. So schupsten seine Bewacher nur einige Wichte aus dem Weg und ließen dann den Senator die Villa Aurelia allein betreten.


    Mit einem üppig verzierten Gewand gekleidet, ließ man ihn hinein und so war es nicht schwer sich zu den anwesenden Gästen, wo Avarus auch den einen oder anderen Bürger, Ritter und Senator erkannte, zu begeben.

    Auch der Germanicus Avarus nickte dann bei den Worten des Senator Macer. Ihm waren das zuviele illusorische Zahlenreihen, um eine Legislative zum Wohl des Staates und der öffentlichen Kassen, nebst einem praktikablen Wirtschaften der Händler zu verändern. Ihm selbst schwirrten da andere Möglichkeiten im Kopf herum. Vorher aber wollte Avarus noch etwas zu diesem Vorstoß sagen:


    "Es kann zum Schutze einer freien Wirtschaft nur davon ausgegangen werden, das es immer Produzenten geben wird, die der Macht des Marktkampfes nicht gewachsen sind. Sie werden runiert und gehen unter. Andere Händler haben eine bessere Strategie und ein gutes Auskommen. Ich würde nicht sagen, das vornehmlich billiges Gut gekauft wird. Es wird immer eine Schicht geben, die mehr auf Qualität, auf Optik und Geschmack erwirbt. Wenn es dir aber darum geht, die einfachen Händler mehr zu schützen, ihnen einen kleinen Lohn zu garantieren, dann kann ich dem Gedankengang des Senator Macer zustimmen und wir sollten über den Faktor Mindestpreisfeststellung diskutieren."


    Aus dem Gesicht des Octaviers war nicht zu ergründen, wie er es nun meinte. Eine Aussage dazu sollte jener dann doch treffen und Avarus verlagerte sich darauf nur einen der Vorschläge gleich hinter seinen Worten herzuschieben:


    "Möglich wäre aber auch etwas anderes. Wir könnten die Varianz erhöhen, indem wir einen anderen Passus im Gesetz, nämlich den § 3 Abs. 4 derart verändern, ihm den Anfang zu nehmen oder hochzusetzen und das Ende zu behalten oder gar zu verringern. Jedem sei dann erlaubt seinem unternehmerischen Geist zu folgen und genau dort zu investieren, wo er die besten Chancen sieht sein gutes Geschäft im nächsten Monat zu machen. Viel mehr Individualität kann auch dazu beitragen, das eine kleine Handwerksfamilie ernährt wird."





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    Es sind keine Rezepte, sondern eher eine Aufzählung dessen, was bei den Mählern auf die Tische kam. Was exquisit war oder wie sich Gastgeber ins Zeug legten, um ihre Gäste besonders ausgefallen zu verköstigen.


    Appius ist da schon eher etwas zum Nachkochen, da er die Zutaten beschreibt und nicht nur den Namen nennt bzw. auch wie man das Zeugs zusammen fügt. Naja ich habs trotzdem noch nicht probiert.... :D

    Der Senator sah sich weder hier noch anderwo im Unrecht, wußte also nicht, wie Crassus die Meinung eines Einzelnen so pauschalisieren konnte. Es war wie immer, wenn man ihm etwas vorwarf:... schaffte es der Andere in dem Fall der Caecilius Crassus mit imensen Tatendrang Selbes in den eigenen Worten nachzuweisen.


    Das der Caecilius sich vor den Caecilius stellte, hatte Avarus vermutet. Das er sich von einem Bürger sagen lassen sollte wie er zu leben hatte, sah er als grotesk an.


    Den Weg durch den Miles gewiesen, verließ er die Castra ohne ein weiteres Wort. Sicherlich war dem Caecilius ebenso klar gewesen, das der Senator Germanicus Avarus derweil sowieso kein Land verkaufen wollte... eher umgekehrt eingestellt war. Doch was für ihn nicht erreichbar war, das sollte für die Equesschaft nicht unbedingt leichter sein. :P

    "Um mein Angebot zu benennen, obliegt es dem Cultus Deorum auszuführen mit welchen Umfang die Sanierung angedacht ist. Wird es mehr ein Makulatur oder eine tiefgründige Erneuerung sein. Soll es neuer Marmor werden oder wird man die vorhandenen Platten ausbessern..."


    Derer Wichtigkeiten, um die Kalkulation im Kopfe durchzuplanen, gab es noch eine ganze Reihe. In dem Anschlag war demzufolge sehr wenig, bis garnichts zu erfahren.

    "Auf ein altes Verstandnis vertraut, gibt es jene Orte des Lebens und Schaffens, die durch den Kläger schlicht als handwerkliches Tun verpöhnt werden. Nun wir leben von den Wurzeln der Gaia. Die Mutter Erde gibt und nimmt uns. Wir vertrauen unser Leben den Göttern an. Sie schaffen das Licht, den Sommer und auch die Finsternis. Wir ernten, was sie sähen. Wir opfern ihnen und bedanken uns ihrer für die guten Geschäfte. Ich sehe in der Landwirtschaft das, was auch das Klientel meiner Bewirtschaftungen wohl so sieht. Denn es sind die bestverdienensten Römer, die am tiefsten mit der Mater Natura verwurzelten alten Geschlechter, die sich meiner Dienste beraten und ausführen lassen. Wir brechen den guten Stein aus der Landschaft, wir wirtschaften dies um in ein gutes Stückchen Kunst und bringen es dort ein, wo es den Göttern besonderen Dank zukommen läßt. Wir schaffen künstlerische Bauten, aber auch himmlische Notwendigkeiten. Was wäre Rom ohne die Thermen, die Äquadukte... würde nicht Krankheit und Tod regieren, statt einer blühenden Stadt?


    Wenn wir dazu treten und jene tiefen Bündnisse mit der Mutter Natur, den Göttern dem Land und dessen Bewirtschaftung aufzubrechen, dann frage ich euch, wo wird es enden? Nichts von dem, das der Kläger Caecilius vorbringt, kann den alten Traditionen zum Trotz gereichen. Nichts von meinem tun spricht gegen sie und keiner kann dies besser bestätigen als unser Göttervater selbst. Wer sind wir, das wir dort anmaßen wollen, wo es uns nicht gereicht anmaßend sein zu dürfen?


    Nun ich möchte euch nicht mit meinen endlosen Worten beköstigen, aber auch zum täglichen Brotbacken sei noch der eine oder andere Satz zu sagen. Viel nimmt es sich nicht, was ich bereits gesagt. Brot ist das Korn der Welt, es ernährt uns und es ist wohl eines der beliebtesten Feldfrüchte, die es zu unserer Zeit gibt. Kein Römer wird es nicht als landwirtschaftlich erzeugte Ware sehen und kein Römer wird sich dessen aufzwingen lassen, das dieser Mann dort auf der Klägerbank ihnen weis machen will. Brot ist das reinste Produkt eines Feldes, das wir je erfunden haben.


    Zu guter Letzt kann ich auch den Vorwurf zurückweisen, das meine Arbeiten dem Bürger schaden würden, der mittellos gar oder einfach nur konkurrent auf dem Markt steht und dem es ein Dorn im Auge zu sein scheint, mich dort zu sehen, wo ich stehe und gut verdiene. Ja es ist richtig, ich verdiene gut. Aber glaubt dieser arglistige Andere wirklich er könnte mich meiner Kunden beerben, weil er das selbe Produkt -was niemals das Gleiche werden wird- anbietet? Mit nichten! Wer sind wir, das wir daran zweifeln wollen, das ein akademisch ausgeführtes Projekt gleichzusetzen ist mit dem Lehmbauer aus den Tiberdistrikt? Wer sind wir das wir Parallelen ziehen zwischen einem Magister und einem Ziegelstapler? Nun ich weiß, wer ich bin.... weiß dieser Andere es auch, was er ist? Ich für meinen Teil stehe zu meiner Qualifikation und keiner wird sich je darüber beschwert haben, das meine aus den Rohstoffen der Natur geformten Produkte zu billig seien, nein sie sind einzigartig und dementsprechend gehaltvoll im Preis. Was allso spricht man von Konkurrenz.... sie gibt es nicht. Der Platz ist im Markt weit größer, als er je gefüllt werden könnte.


    Wer das anders sieht, der hat die Zeichen der römischen Tugenden und Traditionen falsch gedeutet. Wer will bezweifeln und wer neiden? Jene die wimmern und klagen erhoffen sich meist mehr, als sie dadurch erreichen können. Egal welches Ergebnis ihnen zufällt. Rom ist es, das an Nutzen einbüßt, die Welt ist es die Schaden nimmt... so heute und so später."

    "Ohne Frage benötigt dieses Gesetz eine sinnvolle Anpassung an römische Bedürfnisse. Aber ganz sicher keine weiteren Beschränkungen. Warum Senatoren lassen wir nicht die entscheiden, die ihren täglichen Bedarf zu decken haben, als das wir immer neue Impertinenzen in ein früher einmal gerechtes Gesetz fügen. Römische freie Märkte bringen dem Staat nicht nur mehr Steuern, sondern auch florierende und satte Märkte. Heute können wir uns vor Wein, Trauben, Käse, Brot und Oliven kaum retten. Andere Dinge sind schlicht Mangelware. Warum? Ich sag es euch, weil wir uns zu sehr darauf konzentrierten einer alten Generation hinterher zu jagen, als nach vorn zu blicken und unser Rom zu schaffen.... es zum Glänzen zu bringen. Einem Glanz, der jenen der alten vergangenen Zeit weit überlegen ist. Ich sage nicht, wie sollen die alten Traditionen abschaffen, aber ich spreche davon sie den heutigen Gegebenheiten anzupassen und das im Sinne des Reiches. Eine gekettete Wirtschaft nützt dem Imperium nichts, sie schadet ihm und sie lähmt es.... Wozu?"








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    Sicher eine nette Idee, die mit der jetzigen Version der Wisim nur nicht funktioniert. Da bleibt der Wunsch ein Traum. So ist es nur möglich zwei Rohstoffe zu einem Produkt zu formen. (wie Macer immer Gebetsmühlenartig formuliert :D )


    Möglich ist aber schon jetzt das Essen mit einem mystisch, experimentell anmutenden RPG auszusimmen und auch dabei die Speisen mit der lebhaften Phantasie so zu verschmausen, das dem Leser das Wasser im Mund zusammen läuft. Letztlich wäre es doch auch schwer die vielen verschiedenen Möglichkeiten eines Mahls zu produzieren. Der Eine mag Fisch in allen Variationen, der Nächste wildes Fleisch, ein Anderer setzt auf eine zarte Hühnerplatte oder zieht Hausgeschlachtenes vor. ;)

    "Willst du mich veralbern? Wie naiv schätzt ihr mich ein, denkst du und dein Neffe vielleicht ich gehe gern als angestarrtes Huhn durch die Stadt spazieren? Ich glaube kaum, das du mit jemanden Geschäfte tätigen wirst, der dich das nächste Mal vor Gericht zerrt! Ich glaube nicht, was ich da von dir höre, aber es bestärkt mich in meiner Entscheidung.


    Sie fällt negativ zu einem Landverkauf aus."


    Kopf schüttelnd stand er wieder auf, warf den Mantel so über den Rücken, das er seinen Zweck erfüllte.


    "Ein schlechter Zeitpunkt den dein Neffe gewählt hat. Er ist es der deinen Wunsch nach mehr Ländereien zu Nichte macht. Da wirst du dich wohl oder übel bei einem anderen Landbesitzer umsehen müssen."


    Avarus war bereit zum Gehen. Wartete aber noch einen Moment.