Beiträge von Medicus Germanicus Avarus

    "Ach was... Liebes." Avarus hob mit dem dritten und vierten Finger der Hand Lucillas Kinn ein Stückchen nach oben, um ihr in die Augen blicken zu können. "Wir werden jemanden finden. Für den Marmorbetrieb und für die Schmiede. Du wirst dafür an meiner Seite sowieso zu wenig Zeit aufbringen können. Außerdem brauchst du es dann sicher nicht mehr..." und noch fügte er hinzu: "... zum Leben schon garnicht." Zwar wußte er nicht so direkt, welche Gewinne seine zukünftige Frau mit ihren Betrieben einfuhr, doch war Medicus sich ziemlich sicher, das eine wöchentliche Ration von eintausend Sesterzen Wirtschafts- und Vergnügungsgeld ausreichen, um Lucilla ein angenehmes Leben (wo auch immer im Imperium) erlauben zu können.


    "Sie zu planen wird in Rom genauso möglich sein, wie sie von der Ferne bauen zu lassen. Zumindest was die Hülle anbelangt. Ich habe viele Jahre auf die besten Baumeister des Imperiums zugreifen können, um meine Visionen in Gemanien umzusetzen. Sie werden mit Freuden solch einen Bau errichten, glaub mir."


    Upps Germanien. Da fiel ihm gleich noch dieser Brief aus Mogontiacum wieder ein. *hüstel*


    "Ich also Lucilla?!" Ein Blick ein weiterer an diesem Tag trifft den ihrigen. "Ich hab ganz vergessen, das ich in den nächsten Wochen nocheinmal nach Mogontiacum reisen muß." Das "Muß" betonte er dabei so übertrieben, das es einfach danach ausssehen mußte, er würde es nur mit Widerwillen tun. Fern von Ihr, fern von Rom... es sei denn Lucilla begleitete ihn auf den sicheren Postrouten. Doch dies sollte sie selbst entscheiden. Der Senator ließ das Ende also völlig offen...

    Diese kurze einströmende Ruhe wurde nicht lang gehalten und Augustus schmetterte mit seiner kräftigen Stimme eine Rede an den Senat, das es einem Jeden darin Bange werden mußte. Doch nicht lang hallten die Wörter nach, kein Grund schien es zu geben zu bleiben und dem Senat etwas mehr der Fragen zu beantworten, die nun gesammelt im Raum standen.


    Avarus hatte dieser Worte zugehört und blieb noch einen Moment ruhig. Bei den Aussagen den zweiten Praetors mußte er dann zwangsläufig den Kopf schütteln. Nichts anderes hatte er erwartet von jenem, doch war es nicht Rom welches den Krieg erklärte. Außerpolitisches Feingefühl eben, manchen war es nicht in den Schoß der Wiege gelegt.


    Langsam ließ er sich aus dem gestrafften Rücken zurück in den bequemen Sitz sacken und dachte darüber nach, welche Anforderungen nun an den Senat zusätzlich gestellt waren, um dem politischen Leben in Rom während der Abwesendheit des Kaisers, die immerhin mehrere Monate, wenn nicht Jahre dauern konnte, das Leben zu gewähren.


    Dabei kam er an den Praetorianern vorbei. Doch sie waren geschwächt, indem sie in Hispanien einem inneren Feind nachjagten. Nun sollte die Prima nach Osten verlegt werden. Blieb nicht mehr viel für Rom. Sicher nahm die Classis Misenensis sich der Verschiffung an. Blieb ein Schiffskommando in Ravenna und eine Auxiliares am Fuße der Alpen. Ein wenig unruhig in seinen Gedanken wurde Avarus nun schon. Was wäre wenn? Doch hatte Augustus von getroffenen Maßnamen gesprochen... ha Rom war also sicher... nur wie das blieb der Kaiser ihnen schuldig zu sagen. Genau wie all die anderen unzähligen Fragen.


    Bei seinem Nachdenken hatte Avarus sicher unbemerkt von sich selbst unzählige Grimmassen gezogen und blickte nun entschuldigend gerade nach vorn.


    "Beunruhigende Tatsachen die uns da ereilen. Eine ungewisse Zukunft, die uns bevorsteht. Wir täten gut daran uns darauf zu konzentrieren ein friedliches Rom während der Abwesenheit des Kaisers zu gewähren. Eine besonders gute Ablenkung wären dabei zwei Consuln. Doch soweit ich informiert bin, hat sich nicht ein Senator und Anwärter dazu aufstellen lassen.... bis jetzt."




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    Avarus war wie üblich zu dieser fortgeschrittenen Senatsrunde etwas zusammen gesackt und wurde nun durch die lauten Worte des Princips regelrecht aufgeschreckt. Ein kalter Schauer lief ihn über den Rücken. Noch eine Oktave höher und wer weiß was ihm passiert wäre.


    Mit der Hand rieb der Senator sich die Augen und richtete die Statur auf. Gehofft es würde keine langweilige Präsenz sein, die nun folgte, reckte er den Kopf um auch von Anfang an alles mitzubekommen.







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    Zitat

    Original von Manius Matinius Fuscus


    Er erhob sich und nickte dem Senator zu. "Sei gegrüßt und nimm Platz. Ja, es war anstrengend, aber das Meiste ist geschafft." Er bot ihm noch einen Wein an, ehe er zu dem Anliegen kam. Er holte die beiden Schriftrollen hervor. "Also, ich kann Dir zwei Gebiete anbieten. In Caesarea direkt zwei Stadtparzellen. In der Nähe, einen halben Tagesritt entfernt, ein Grundstück von recht ansehnlicher Größe jedoch unbebaut. Dann noch in dem von DIr bezeichneten Tal zwei Parzellen mit dem Anbau von Hölzern. So viel mir bekannt ist, gehörten diese einem Holzhändler, der damit gute Geschäfte gemacht hatte."


    Das klang doch vorzüglich. Eine Finca auf dem Land zu kaufen, war eh nicht im Sinne des Senators. Lucilla würde ihre Vorstellungen einer perfekten Villa haben. Avarus einen Palast planen. Also würde ein bestehendes Gebäude weichen müssen. Gab es das erst garnicht konnte man die Abrisskosten sparen und dafür einige Quadratmeter mehr Marmor verlegen lassen. Das war sowieso der einzigst akzeptable Stein in Mauretanien. Etwas Anderes kam Avarus dort nicht in die Bude.


    In der Stadt dann eine kleinere Casa vielleicht. Etwas, um die Tiefe des Stadtlebens nicht völlig zu verlieren und ab und an sich in der Öffentlichkeit sehen zu lassen.


    Vielleicht klang es vermessen, doch der Senator hatte sich entschieden. Am Geld würde es bei ihm eh nicht scheitern.


    "Sehr verlockend, wirklich. Natürlich sieht man es erst richtig vor Ort, doch könnte eine Reise wohl den Bestand zunichte machen. Hm...."


    Ein kurzes Zögern noch. Sehr kurz.


    "Ich nehme sie alle fünf." :]

    Wenn nicht ein Wunder geschieht, werde ich die nächsten Tage nicht viele Posts setzen, da ich mich gerade in einer kreativen Tiefphase befinde. Anstehende Allroundthemen sind kein Problem, aber der Kick ist mir derweil irgendwie abhanden gekommen. :(


    Bis dahin also ein etwas passiver Avarus. ;)

    Auch Avarus denkt eher in größeren Maßen. Sieht vor seinem Auge eine pompöse Festung entstehen, welche eden Palazzo, jede Villa in der Nähe, ja selbst in Rom überflügeln sollte. Hier wäre es dekadent. Im weit entfernten Africa würde es nur kurz Wellen schlagen, vielleicht ein paar Gerüchte die es bis Rom trug. Mehr jedoch nicht.


    Aus seinen Gedanken "gerissen", blickt er Lucilla an. Ihr Marmor, also der mauretanische Stein war immer der Beste gewesen, doch es war ein Handwerk ihn zu brechen, zu schleifen, zu polieren und schließlich an den Kunden zu veräußern.


    "Hmm... ich fürchte nicht Liebes. Wir sollten jemanden finden, der die Betriebe für dich in Eigenregie weiterführt."


    Am Liebsten war es ihm aber, wenn sie Jemanden fand, der vertraulich genug schien.


    Doch zurück zum Träumen.


    "Es wird einige Jahre dauern so eine kleine Behausung zu planen. Außerdem wird es sinnvoll sein vorher die Außenanlagen zu begrünen. Was nutzt uns ein Heim in karger Umgebung. Ich denke es wird das Beste sein sich das Land genauer anzusehen, dann eine mögliche Baugrundabsteckung vorzunehmen und die weiten fruchtbaren Ebenen in ein blühendes Paradies zu verwandeln. Das Haus hat ja auch noch etwas Zeit."


    Für den Sommer wäre es ohne Schutz durch große Bäume sowieso nicht bewohnbar. Zwar konnte es auch gut sein, das Avarus einen kleinen Wald mit gekauft hatte, doch wer wußte das schon. Eher noch für die kältere Session zu gebrauchen. Als Ruhe und Rückzugsort, Luft und Frischluft zu tanken. Weit weg vom stickigen und lauten Rom.

    "Ich hoffe eher nicht. Ein Neubau wäre sicher preiswerter, als ein bestehendes Objekt nach unseren Wünschen umzugestalten."


    Dabei betonte er das Bindewort besonders.


    "Dort war ich noch nicht, aber so teuer wie das Ganze war, muß es einfach herrliches Land sein. Ich vertraue da einfach auf die langjährige Freundschaft zum jetzigen Quästor Princips."


    Avarus war ins Schärmen gekommen, wenn ihn da mal nur nicht eine trübe Wirklichkeit einholte. :D

    "Das ist von Einheit zu Einheit unterschiedlich. Einige bekommen ein zusätzlichen Sold, andere eine Summe an Zuschuss. Was sie mit dem Geld machen, wäre dabei ihre Sache. Die benötigte Ausrüstung aber müssen sie sich trotzdem anschaffen. Reichen die gestellten Mittel nicht, wird ihnen der Sold gekürzt. Solange, bis sie auf den letzten Sesterz zurück bezahlt haben."


    Kratzt sich am Kinn.


    "Ich dachte eher daran, ihnen eine prakmatische Ausrüstung zu stellen. Ein Pferd, ein paar feste Schuhe, einen Satz Tuniken. Im Paket um die 450 Sesterzen."


    Wartet, der Stationarius sollte in seinem wirtschaftlichen Denken geschult werden.

    Es war bereits spät. Der Tag weiter fortgeschritten als gedacht und Senator Germanicus Avarus leicht genervt von den vielen Listen, Berechtignungs- und unberechtigungsscheinen, die immer wieder unter die Listen gemengt wurden, um vorallem Dienste abzufassen, die jenen nicht zustanden.


    Er erreichte das Officium des Quästors und hörte rein garnix daraus. So klopfte er kurz an, um sich bemerkbar zu machen und öffnete dann die Tür einen Spalt. Matinius Fuscus war noch anwesend. Sehr fleißig dachte er und betrat das Büro.


    "Na wie sieht es aus.... wenn du mich fragst, war dein Tag ähnlich anstrengend wie der Meinige."


    Gut wenn man immer einen Diener im Gepäck hatte.


    "Plotius bring uns eine gute Kanne Wein."


    Der Scriba des Cursus Publicus trabte ab und Avarus kam auf Matinius Fuscus zu, setzte sich auf einen freien "Kunden"stuhl.


    "Konntest du trotz des enormen Ansturms heute etwas in meiner Sache in Erfahrung bringen?"

    Diese Regung war dann doch mehr als peinlich und Avarus sah sich in seinen Bedenken deutlich bestätigt. Wieder ein Posten vergeben zum Wohle der eigenen Seele. Man konnte ihm ein tiefes Seufzen ansehen. Nur mit Mühe entstand es nicht.














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    "Diese Familie verwundert mich immer wieder. Ich teile Heim und Hof mit ihnen, lasse sie ihre Füße unter meinen Tisch strecken. Gebe ihnen Obhut und feste, wie flüssige Nahrung... Trotzdem darf ich nicht teilhaben an dem was einen Vater, was einen Blutsverwandten Stolz macht."


    Er schüttelte mit dem Kopf. Die Schrift war authentisch mit dem, was er von Claudia kannte. Mit stierenden Blick schaute Avarus erst zu Boden, dann durch den Jungen durch und verzog nach einer ganzen Weile das Gesicht.


    "Tja was soll ich dazu sagen. Willkommen in Rom, die Räumlichkeiten deines Vaters sind noch völlig unverändert. Wenn du dort einziehen willst nur zu. Essen gibt es zwischen Sonnenauf- und untergang. Wilde Feste nur mit meiner Zustimmung."


    Avarus erhob sich. Blickte den jungen Mann nocheinmal an und verschwand im Garten. Der eigene Sohn bringt es nicht auf die Reihe in über einen Abkömmling zu informieren und das obwohl er praktisch seit fast einem Jahr im selben Heim in Rom und davor viele Jahre in Germanien im Hause des Traianus parallel zu Avarus gewohnt hatte. Dieser Umstand mußte ersteinmal verdaut werden. Bestens geeignet dazu: Frische Luft und ein vollmundiger Wein.

    "Sehr gut..." der Legat nahm bequem Platz. "Seit einigen Monaten ist ja etwas an Arbeit aufgelaufen. Man versuchte soviel als möglich abzuarbeiten, doch mehr als der wichtige Posttransfer wurde es nicht. So blieben auch Ideen auf der Strecke. Eine davon würde ich gerne mit dir besprechen. Erfahren, was du davon hältst."


    Avarus machte eine kurze Pause, ließ sich einfallen, wie er am Besten begann.


    "Nun wir haben einen hervorragenden Postreiterstand. Trotzdem sollten wir an die Zukunft denken und neue Rekruten verpflichten. Es ist nicht leicht den Legionen Männer abzuluchsen. Viele junge Burschen sehen einzigst darin Ehre in den kämpferischen Einheiten zu dienen. Deswegen könnten wir etwas nachhelfen."


    Erneut ein Schweigen nach dem Worte, doch sogleich fügte der Legat an:


    "Was würdest du davon halten, wenn wir Männern, die sich für ein paar Monate als Tabellarii verpflichten eine kleine Grundausrüstung zukommen lassen. Nach dieser Zeit würden sie die Ausrüstung behalten können, die ihnen besonders viel nutzt, wenn sie in eine militärische Einheit wechseln würden. Wenn nicht, dann haben sie eben etwas für das Zivile Leben angeschafft ohne dafür zu bezahlen."


    Natürlich hatte Avarus dafür schon Ideen gesammelt, was in solch ein Päckchen rein gehörte, vorher aber wollte er die Meinung und evtl. Ergänzungen von Antonius Hadrianus hören. Dazu war er schließlich her gekommen, um zu reden.

    "Weder mit ihr noch mit ihm, aber mit uns hat es zu tun."


    Sein Grinsen wird breiter, bevor es in einem Lachen endet, das aber nur von kurzer Dauer ist.


    "Schon gehört, das der Staat wieder einige Morgen Land zum Verkauf anbietet? Nun ich mache es kurz. Ein paar Hektar hab ich in Mauretanien erworben. Nicht viel nur etwa zwei saltus* fruchtbare Ebene."






    *4,046 km²

    "Oh es wird aber nicht leicht eine zweite Erlaubnis vom Kaiser dafür zu bekommen. Trotzdem werde ich es versuchen."


    Er beruhigte sie damit hoffentlich in zweierlei Dingen. Zum Einen darin ihr nicht die Hoffnung zu nehmen, das sie Aegyptus vielleicht noch in diesem Jahr besuchen könnten. Und zum Zweiten darin, das es eine Reise wäre, die er gerne mit ihr oder viel lieber mit ihr als mit einem Stationarius et Praefectus unternehmen würde.


    "Ich muß zugeben, das ich gerne noch einmal dieses Jahr in die Nähe von Plocius Piso kommen würde. Das hat aber weniger mit ihm, denn mehr mit einem kleinen Einkauf zu tun, den ich vor wenigen Tagen getätigt habe."


    Geheimnisvoll grinste er.

    "Dann können wir wohl gewisse Projekte in Zukunft gleich begraben, bevor wir sie in die Hand nehmen und ausführen."


    Ein klarer Hinweis und eine passende Belegung dessen, was es hieß einen Auguren ohne Sachverstand Deutungen anstellen zu lassen. Der letzte Skandalbruder wurde danach wohl in die hispanische Pampa versetzt. Zwar hatte dieser Gedanke auch etwas Gutes, als er Durus erblickte, doch ging es hier nicht um persönliche Vorlieben, sondern um Wahrheiten im Vogelflug.


    "Wenn eine Mehrheit sich für eine Verpflichtung findet, so werde ich dem nichts weiter hinzufügen. Trotzdem werdet ihr euch an meine Worte erinnern, wenn die ersten Schauergeschichten den Tiber hinunter geschwommen sind."


    Mit einem Kopfschütteln antwortete er hindes dem Blick des Jungsenators. Jener konnte sich dann auch wieder in seine fünfundzwanzigste Reihe setzen. Viel zu sagen hatte jener eh noch nicht. Eher den guten Formen des Senats zu folgen und von seinem Patron zu lernen. Das hieß zuhören. :P




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    "Wer die Liste erstellt wäre schlicht und ergreifend egal, das sie vor einer Veröffentlichung den Senat passieren würde, hielt ich für selbstverständlich." Zu Macer gewandt und zu Hungaricus hinzu gefügt: "Kann man nicht? Mir ist schon klar, das sie etwas länger werden würde. Doch gibt es mit keiner Aufführung imense Schlupflöcher, die die jetzt schon überforderten Praetoren ein weiteres Mal aufstöhnen ließen. Durchaus könnte man auch eine Beispielreihe formen, die um die fünf bis sechs Branchen beinhaltet und es mehr verdeutlicht als die im Kommentar angeführten Beispiele."


    Wer sich dann noch immer vergriff, hatte eben Pech oder einen schlechten Berater, also Patron gehabt.








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