Für Senator Avarus war es keine Frage des 'warum' oder 'wozu'. Für in war es eine Ehre an diesem großartigen Ereignis und Bauwerk auch anonym teilhaben zu dürfen, indem er eine großzügige Spende überbringen ließ.
Täglich hüpften im Senat Schreiber umher und Bedienstete, Boten und auch manch ein Sklave. Avarus kritzelte auf eine Tafel einige Zahlen und unterschrieb mit seinem Signum nebst dem Senatorenring eingetaucht in leicht formbares Wachs. Er überreichte die Tabula an einen vertrauten und für seine Diskretion ihm bekannten Schreiberling. Er würde das gute Stück zur Casa Germanica tragen und dort von einem Sklaven die nötigen Sesterzen nebst einer ausreichenden Bewachung überreicht bekommen. Schließlich würden sich jene zur Schatzkammer des Senats aufmachen, um dem Zahlmeister die Summe auszuhändigen. Sicher würde man ihnen dafür eine Quittung ausstellen.
Als dieser Scriba im Auftrage des Senators davon eilte, schaute ihm Germanicus Avarus noch einmal hinterher, um sich dann wieder den Geschehnissen vor Ort zuzuwenden.
"Princeps Senatus Hungaricus bitte verzeih, aber es ist doch schon ein Weilchen her, deswegen wäre es vielleicht nützlich die Vorschläge von Damals noch einmal zu rezitieren oder aus den Archiven zu holen."
Man verlangte doch sicher nicht sich von Anfang an neuen Vorschlägen hinzugeben. ![]()

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