Seine Hände liessen nicht von ihr ab, während dieses Spiels der Leidenschaften, während sie ihren zierlichen Körper so geschickt benutzte, ihm dieses sich immer steigernde Wohlbefinden zu bereiten. Gierig erwiederte er ihre Küsse, spielten seine Lippen mit zu nehmender Intensität mit ihren, unterstrichen seine Küsse in Heftigkeit das fortlaufend intensiver werdende Liebesspiel. Er berührte mit seinen Händen ihren Oberkörper, massierte ihn bestimmt aber denoch sanft, fuhr ihre aufregenden weiblichen Rundungen entlang, bis sie sich auf ihre Hüften legten, dies fordernd umschlossen und weiter auf ihren Hintern fuhren. Sie hatte er es verstanden, das Verlangen in ihm zu wecken, bis zu einem Punkt, an dem er ihr nicht mehr wiederstehen konnte. Und nun verstand sie es auch, eben dieses Verlangen zu stillen, so wie er es bisher nicht erlebt hatte.
Sein Atem war immer noch schwer, beruhigte sich kaum, genau so wie sein Herz nur sehr langsam wieder langsamer schlug. Im Entscheidenen Moment hatte er kurz und laut aufgetöhnt und seine Hände hatten fest in ihre Hüften gegriffen, nur um dann einfach auf das Bett herunter zu fallen. Ihre Haare hingen teilweise in sein Gesicht, doch das störte ihn nicht, er genoss ihre Liebkosungen und als ihre Lippen wieder seine berührten und er sanft ihre Küsse erwiederte, legten sich seine Arme wieder um sie, strichen sanft über ihre Haut, zärtlich und dankbar, für die Freuden, welche sie ihm gerade bereitet hatte. Lange liess er diesen Küsse dauern, bis seine kräftigen Arme ihr wieder einen kleinen Schwung gaben, auf das sie neben ihm zu liegen kam und er,auf seinen rechten Arm, noch halb unter ihrem Kopf, gestützt, neben ihr lag und in ihr Gesicht blickte.
"Meine kleine Diebin," flüsterte er fast, während er ihr sanft das Haar aus dem Gesicht nahm und sich zu ihr runterbeugte und ihre Lippen sanft küsste, während seine linke Hand leicht über ihren Oberkörper entlang fuhr und sanft die empfindsamsten Stellen ihres Öberkörpers berührte. "Nun musst du deine Schwester nicht anlügen, nun hast du deinen wohlhabenden Liebhaber," fuhr er leise flüsternd fort, während er ihr dabei in die Augen blickte.
Vielleicht hätte er einfach aufstehen sollen, ihr einen Beutel sesterzen zu werfen und sich wieder seiner eigentlichen Arbeit zu wenden, doch irgendwie lag ihm das nicht. Er genoss ihre körperliche Nähe, genoss es ihre Haut auf seiner zu spüren. Und ausser dem, auch wenn sie nur ein kleines Abenteuer war, und sie nie mehr als eine Gespielin für eine Nacht sein würde, er mochte seine kleine Diebin, die ihm Titus bei der Parade "geangelt" hatte.
Stesichoros