Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Aulus Octavius Avitus geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Aulus Octavius Avitus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Artoria Medeia geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Artoria Medeia ist zur Wahl zu gelassen.


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    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Allein ihre Äusserung, sie würde ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen, erfreute ihn irgendwie mehr als viele andere Äusserungen die in letzter Zeit ihm gegenüber gemacht wurden, zeugte es doch davon, welch ein Vertrauensverhältnis mittlerweile, oder doch eigentlich von Anfang an, zwischen ihnen herrschte. Und es gab ihm auch die Hoffnung, sie würde seinem Werben später nicht besonders abgeneigt sein, war denn die Verbindung, welche er sich mit ihr wünschte, auch besonders eine des gegenseitigem Vertrauens. Und er vertraute ihr mehr als er jedem anderem Menschen in seinem Umfeld traute. Ihr konnte er offen seine Sorgen berichten, ohne Angst haben zu müssen, eine schwäche zu zeigen. Sich ihr zu Offenbaren und sich zu Öffnen war ihm vom ersten Augenblick leicht gefallen. Vielleicht war dies der Grund, warum er sich entschlossen hatte Briefe nach Germania zu schreiben und so um die Erlaubniss zu bitten um sie zu werben.


    Doch es war auch noch mehr, das er spürte, wenn sie in seiner Nähe war, etwas das er gerade jetzt, in dieser Oase der Ruhe in mitten der lauten und heissen Märkte der Stadt. Diese Sehnsucht danach, seine Arme um sie zu legen und sie einfach zu küssen. Und dieses Verlangen danach, nur mit ihr allein zu sein und mit allein die Nacht zu verbringen, mit ihr das zu erleben, was er mit LUciana für sich entdeckt hatte. Doch er wusste auch, das er noch lange darauf warten musste, wenn sie denn dazu bereit wäre, denn er schätzte und ehrte sie zu sehr um sich nur auf ein Abenteuer mit ihr einzulassen. Er würde stets ihre Ehre verteidigen und wenn dies gegen sich selbst zu kämpfen hiess.


    Auf seinen Lippen lag ein leichtes Lächeln, als er mit ihr in den Spiegel blickte und sein Lächeln zeugte davon, wie glücklich er in diesem Moment war. Ihm entging nicht, das sie seine Äusserung so verstand, wie sie gemeint war und er bereute es, das er nicht besser darin war, die Worte zu finden, welche ihre Schönheit richtig umschrieben. Doch vielleicht war es auch besser so, denn schon seine gelegentliche, ernste Komplimente schien sie zu berühren und er hoffte insgeheim, das sie sie nicht unangenehm berührten. So schwieg er, blickte zu ihr herunter, schenkte ihr ein Lächeln, das sein Kompliment in seiner Aufrichtigkeit einfach unterstützen sollte. Es war der Blick eines Mannes, der zu ein wunderschönen jungen Frau blickt, welche er aufrichtig bewundert und auch ehrte.


    Und dann, dann lag seine Hand plötzlich auf ihrer Wange, ohne genau zu wissen wie es passiert war. Zunächst dachte er, er habe seiner sehnsucht sie zu berühren nach geben, doch irgendwie war ihm dann eher, als das sie sich ihm etwas genähert hatte, jene kleine Lücke, die er noch zwischen ihnen gelassen hatte einfach überwunden. Doch egal wie es passiert war, das Result war dasselbe, er spürte ihre zarte, weiche Haut ihrer Wangen unter seinen Fingern und ganz leicht und zärtlich strich er darüber, sein Blick war dabei direkt in ihre Augen gerichtet. Er sagte nichts, jedes Wort wäre in diesem Moment fehl am Platz so schien es ihm. Stattdessen legte er ganz leicht und fast zaghaft seine linke Hand auf ihren Rücken, zog sie etwas dichter an sich, ohne dabei seine rechte von ihrer Wange zu nehmen oder seinen Blick von ihren Augen zu lösen.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Titus Petronius Varus geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Titus Petronius Varus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Publius Sergius Epulo geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Publius Sergius Epulo ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Marcus Decimus Mattiacus geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Marcus Decimus Mattiacus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Manius Flavius Gracchusgeprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Manius Flavius Gracchus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Manius Tiberius Durus geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Manius Tiberius Durus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Titus Aurelius Cicero geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Titus Aurelius Cicero ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Zeit in der man seine Kandidatur bekannt geben konnte, war vergangen und von der Villa Tiberia bahnte sich ein Sklave seinen weg, in der Hand hielt er zahlreiche Wachstafeln, deren Inhalt er, im Auftrag seines Dominus, auf der Rostra verlass.



    Im Auftrag und Namen unseres geschätzten Imperators habe ich die Candidatur des Marcus Vinicius Lucianus geprüft und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Codex Universalis für rechtens befunden.
    Candidatus Marcus Vinicius Lucianus ist zur Wahl zu gelassen.


    Gezeichnet


    Quintus Tiberius Vitamalacus
    Quaestor Consulum



    Danach begibt er sich zum nächsten Kandidaten.

    Die Amtszeit des Quaestor Consulum näherte sich dem Ende und es war Zeit erneut beim Imperator vorstellig zu werden, um über die aufgetragenen Aufgaben zu berichten.
    So näherte sich Tiberius Vitamalacus wieder einmal dem Wachposten am Eingang zum Palastkomplex. Und wie immer hatte er Rom zu Fuss durch laufen, immer gefolgt von dem Hünen Titus, der nun auf den Platz vor dem Palast wartet.


    "Quaestor Consulum Tiberius Vitamalacus, ersucht ein Gespräch mit dem Imperator." stellte er sich und sein Anliegen knapp selbst vor.

    Sim-Off:

    Japp,.... es l1egt daran, das 1ch aus e1nem türkischen Internetcafe schreibe,.... und da liegt auf dem i das i ohne punkt, das so : 1 angezeigt w1rd


    Stesichoros
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    Das haette er s1ch ahnen können,.... Natürl1ch musste der Barbar zum Hausherren wollen.


    "Warte h1er,.... 1ch fragen nach..." sagte er, s1ch der Wortwahl anpassend zu dem Fremden. Und schloss d1e Porta.

    Stesichoros
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    Das Klopfen könnte er n1ch überhören, es war zu kraeftig gewesen. Doch trotzdem laesst s1ch der Ianitor etwas Zeit bevor er öffnet. Missmut1g beaeugt er den Mann vor der Porta. Was ist das wieder für e1n Kerl ? Noch so ein Barbar, w1e 1n der Haussherr immer anzieht ?
    Recht Übellaunig fragt er 1hn.


    " JA ? Was willst du ?"


    Fast haette er ihn gleich an den Hinterausgang verwiesen.

    Der Senator wusste nun also auch nicht, wo sich dieser Strabo aufhielt. Nun, Strabo war nur ein kleines Ärgernis und seine Erfahrung lehrte ihn, das solche Kreaturen früher oder später etwas taten, das ihnen das Genick brach. Nun wolllte er seinem Gegenüber nicht weiter die Zeitrauben.


    "Nein, das denke ich auch n1cht." Obwohl, e1nem wie Strabo würde er es ja fast zu trauen.
    "Senator, ich danke dir für deine Zeit," sagte, während er anstalten machte sich zu erheben,"Richte deiner Frau meine besten Grüsse aus."

    Es dauerte nicht wirklich lange, da waren die wenigen Kissen, welche sich auf der spärlich eingerichteten Schlafstatt des Soldaten befanden, zu boden gefallen und auch die dünne Decke , welche auf dem Bett lag, machte sich, bedingt durch die Bewegungen der beiden, die mit jedem Augenblick in ihrer Leidenschaft zu nahm, langsam aber sicher selbstständig und wandert immer weiter vom Bett herunter. Er genoss was er tat mit jeder Bewegung und jeder Faser seines Körpers, vergessen war seine Unsicherheit, vergessen die Furcht zu offenbaren, wie unerfahren er auf diesem Gebiet war. Nein, davon war nichts mehr zu spüren, er wusste genau was er zu tun hatte.


    Seine Hände berührten sie immer fester, schoben sich unter ihre Huften, legten sich auf ihren Hintern, während er seine Lippen von ihren löste und seine Küsse ihren Hals herab wandern liess. All das, ohne seine Leidenschaft in irgendeiner Weise zu zügeln, sondern diese noch immer weiter zu steigern. Er dachte nur an das hier und jetzt, an ihren Körper unter sich, spürte wie sie nach ihm verlangte und genoss es, diese Verlangen von ihr zu spüren, ihre Leidenschaft. War dies eine Verlangen nach ihm speziel oder hätte sie sich jedem anderen mit ähnlicher Intensität hingegeben. Später würde dies für ihn das nahe liegende sein, aber gerade in diesem Moment wollte er einfach sie und ihr verlangen nur für sich haben.


    Es war ein kleiner Ruck, den er sich und ihr gab, ein kleiner Schwung und sie drehten sich, bis er auf dem Rücken zum liegen kam. Mit stummen Gesten gab er zu verstehen, was er nun von ihr wollte, und während sein rechte Hand fest auf ihre Hüften legte und so mit das Tempo ihrer von wilder Leidenschaft geprägten Bewegungen mit bestimmte, fuhr seine Linke ihren Oberkörper herauf, erkundete ihre Weiblichen Runden mit gieriger Intensität. Sein Atem war immer schwerer und das lag nicht an der Intensität ihrer Bewegungen, sondern an der Intensität ihres Liebesspiel und seines zunehmend schwerer werdenden Kampfes, seinem Verlangen einfach freien Lauf zu lassen. Einen Moment schloss er d1e Augen, l1ess alles um s1ch herum vergessen, doch dann öffnete er s1e wieder, er wollte s1e n1cht nur spüren sondern auch 0hr Verlangen sehen.

    Geduldig hatte Tiberius Vitamalacus sich den Kranz aufsetzen lassen, er wunderte s1ch fast etwas über sich selbst. Allerdings noch mehr erstaunt ihn, wie er d1e junge,anmutige Skalvin musterte, sehr dezent zwar und seine Gedanken hinter e1ner perfekten Fassade von Gravitas und Dinitas verborgen. Er quit1erte ihre Verbeugung m1t einem freundl1chem Nicken, nahm danach dem jungem Sklaven den Tonbecher ab und wandte sich gleich darauf seiner Kollegin zu.
    "Salve, werte Kollegin, es war mir ein Vergnügen deiner E1nladung nach zu kommen," antwortete er ihr, in e1nem freundl1chen, ja, heiteren Tonfall, der eigentlich so untypisch für 1hn war. "Und ja, Mulsum sagt m1r zu. Auch wenn ich spaeter gerne noch etwas von eurem Wein verkosten möchte. Und das, du hast es erraten, vorzugsweise Unverdünnt."
    Waehrend er sprach, behielt er im Auge, wer denn noch erscheinen würde. Und so entging ihm seine Cousine nicht, was ihn erfreute, denn er hatte s1e lange nicht mehr gesehen. Doch l1eber waere 1hm gewesen, eine Bestimmte andere Frau haette gerade das Attrium betreten.

    Vielleicht waere er nicht erschienen, waere nicht gerade Wahlkampf und für einen Kandidaten es Pflicht, sich bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit zuzeigen. Doch irgendwie war ihm der Gedanke, naehmlich eine bestimmte Person eventuell dort zu sehen, so nicht gekommen. Und auch der andere, der vielleicht seine Motivation zu erscheinen bestimmte, war tief in seinem Unterbewusstsein.


    Es hatte ihn einfach erfreut, die Einladung seiner Kollegin zu erhalten und hatte sich entschieden, selbst zu erscheinen. So naeherte er, gewohnt schlicht, aber in beste Stoffe gekleidet, sich dem praechtig geschmückten Haus.


    Wie gewohnt auf grosseres Brimborium verzichtetend, stellte er sich dem Ianitor knapp selbst vor, wobei eine für ihn ungewöhnliche, dem Anlass aber angemessene Heiterkeit in seiner Stimme lag.



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    Edit : das 1 durch das i ersetzt

    Tiberius Vitamalacus nahm erfreut zur Kentniss, das heute auch der Imperator erscheinen würde, gab es d1eser Veranstaltung noch etwas mehr Bedeutung. So beobachtete er Interessiert das eintreffen des Imperators und seiner Garde und erwies natürlich auch dem hohen Gast, die ihm gebührende Ehrenbezeugung.

    Tiberius Vitamalacus war Centur1o Sura gefolgt, bis ins Valetud1nar1um, wo schon der Vorgesetzte von Gabriel dabei war, diesen zu verhören. Schon wieder musste der Mann sich den Fragen zu den geschehen machen. Dieses Kompetenz hin und her musste enden.
    So begrüsste es Tiberius Vitamlacus, das Sura das Gespraech in se1n Officium verlegen wollte.

    Tiberius vitamalacus mustert seinen Verwandten streng und eindringlich. Sein Urteil ist gewohnt scharf, hart und vielleicht sogar verletzend. "Durus, ich vermute, du würdest schon bei der ersten Lektion zusammenbrechen"
    Durus ist kein grosser Vorwurf zu machen, sein vater hätte ihn vielleicht einfach zu den Legionen schicken sollen, statt ihn grosse Studien machen zu lassen. Bei aller Achtung vor einer gewissen Bildung, die er auch selbst genossen hatte, so war doch die körperliche Ertüchtigung das wichtigste.
    "Bevor wir mit der ersten Lektion begingen können, solltest du etwas für deine Ausdauer und körperliche Kraft tun."