"Honoria, sei gegrüsst, Iulia Helen akennst du wohl schon. Und dies ist ihr Bruder Iulius Constantius," stellte er kurz und knapp die beiden Gäste vor, um sich dann wieder an Helena zu wenden. Der Gedanke an einen gemütlichen Spaziergang über die Märkte der Stadt zusammen mit Helena gefällt ihm immer mehr und lässt ihn auch nicht los. Es wäre so anders als mit Calvina, für die er die Veranatwortung trug und immer darauf achten musste, das sie sich nicht für das falsche Interessierte. Natürlich würde wahrscheinlich auch Helena es erforderlich machen, das sie von mindestens einem Tragesklaven begeitet wurden und sich lange an Ständen aufhalten, welche ih n sonst nicht interessierten. Aber irgendwie ahnte er, das es für ihn auch ein Vergnügen wäre, er war einfach lockerer, gelassener in ihrer Gesellschaft. Gerade jetzt, in diesem Gespräch des gegenseitigen Neckens, merkte er es wieder.
"Unterschätze nicht die Geduld eines Soldaten, "gibt er scherzend zurück, " wer stundenlang Wachdienst geschoben hat, wird auch es schaffen, auf euch an einem Sandalenhändler zu warten. Und," fügt er noch grinsend hinzu, "auch am Stand eines Waffenhändlers, wäre nur solange, wie brauche, die beste Waffe zu finden. aber, vielleicht ist es doch am besten, man lässt die Händler zu sich in das Attrium der Villa kommen, so können sich die Damen in Ruhe sich die Waren beschauen, während Mann im Tablinium sich seinen Geschäften widmet und trotzdem stets seinen Kommentar zu den gewählten Stücken geben kann."
Das diese Idee Calvina ganz sicher nicht gefällt, das weiss er sofort und das Lächeln auf dem Gesicht verrät, das er diesen Vorschlag nicht wirklich ernst meint. Calvina soll auch ihre Freiheiten haben und gerade wenn Helena dabei wäre, dann konnte er beruhigt sein.
"Aber vergesst nicht, euch ein oder zwei Tragesklaven mitzunehmen,.... Und sagt den Händlern, das sie ihr Geld bei mir abholen können...Egal wie viel ihr auch ausgebt."