Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Da war er, sein Praenomen aus ihrem Mund, und einen Moment scchien es ihm, als ob sie wieder unter der Klippe standen. Warum bedeutete ihn es ihm so viel, diesen seinen Namen aus ihrem Mund zu hören ? Er wusste es nicht, er wusste nur das es ihm viel bedeutete, das sie diese Vertrautheit weiter aufrecht erhielt. Es war für ihn ein Zeichen ihrer Wertschätzung für ihn, und das erfreute ihn einfach. Doch wahrscheinlich würde er diesen Namen so schnell nicht wieder von ihr hören, den die Konventionen galten für sie beide.


    "Ja," sagte er in einem ruhigen, gelassenen Tonfal, "eine Cena im Familienkreis wäre eine gute Idee. Ich bin sowieso der Ansicht, das in der Villa Tiberia etwas mehr Gesellschaftliches Leben herrschen sollte. Ich würde mich freuen, dich und deinen Bruder in der Villa begrüssen zu können."


    Auch wenn er gerne wieder nur mit ihr allein wäre, es war nicht möglich, dieser Nachmittag war ein glücklicher Zufall gewesen, ein solche Gelegenheit mit Absicht herbei zu führen, würde ihre Ehre gefährden und das war etwas, das ihm absolut fern lag. Vielleicht würde das Schicksal ihnen noch einmal das Vergnügen der ungestörten Gesellschaft gewähren, und wenn nicht, konnte er es auch nicht ändern. So war ein Cena im Kreis der Familie ein wirklich gute Idee und er hatte die Einladung kaum ausgesprochen, da wusste er auch schon, was er bei dieser Gelegenheit servieren lassen würde.
    "Vielleicht findest du die Zeit, sobald hier in Ostia die Wahlehn vorbei sind, für die ich dir natürlich viel Erfolg wünsche, den du haben wirst, daran zweifele ich nicht," sagte er in einem Tonfall, der nicht daran zweifeln liess, wie ernst er es meinte, trotz des Lächelns auf seinen Lippen."Es wüprde mich sehr freuen di...euch begrüssen zu dürfen," korrigierte er sich noch im lezten Moment.

    Titus ignorierte den Wiederwillen des Händlers, sich der Anweisung seines Tribuns zu beugen, er ging einfach auf ihn zu, die riesigen Hände auf seine Hüften gelegt. Hätte der Händler etwas unternommen, hätten Titus Pranken ihr Werk getan.


    So kann sich Tiberius Vitamalacus unbeheillgt der jungen Sklavin widmen, er musstert sie eindringlich, schätzt sie ein. Es ist nur ein Wink an den Händler, der Befehl ihre Fesseln zu lösen.


    "Rahel ? Woher kommst du ?"

    Wieder spürte der die Zügel von ajax in seiner Hand und rechnet schon fast damit, das Ajax an diesen zu ziehen beginnt. Aber der Hengst bleib still stehen, zeigt nichts von seiner so sonst üblichen Ungeduld. Der Momernt des Abschieds ist gekommen und wie gerne würde er sich jeztz einfach nach vorn beugen und erneut ihre Lippen mit seinen berühren. Doch das geht nicht, nicht mehr, der Moment unter der Klippe ist vorbei, sie sind nicht mehr allein. Selbst wenn sie eine langjähriges Ehepaar wären, ein solche Zeichen der Zuneigung wäre hier, in aller Öffentlichkeit ein Ding der Unmöglichkeit. So unterdrückt er dieses Verlangen und bleibt aufrecht stehen, blickt sie nur leicht lächelnd an, direkt in ihre Augen, die seinen Blick erwiedern.


    "Ich bin es, der zu danken hat, Iulia Helena,"meint er sachte. Gerade die Verwendung ihres Nomen Gentile verdeutlicht, wie sehr sie wieder den Konventionen unterliegen. Doch das Gefühl der Vertrautheit, das er zu ihr hat, das bleibt bestehen. Dieser Nachmittag wird ihm lange, sehr lange, vielleicht sogar für immer im Gedächtnis bleiben.
    "Heute war es erneut der Zufall, da uns zusammen führte," fährt er fort, während er den Drang unterdrückte, sanft über ihre Wange zu streichen um sie noch einmal zu spüren. Es waren viele Zufälle gewesen, die ihre Bekanntschaft ausmachten. Hätten sie nicht am gleichen Tag den Ianusbogen aufgesucht,... hätte er sich nicht heute entschlossen, Ajax seinen Auslauf zu gönnen,... und hätte es kein Gewitter gegeben ? Doch er wollte nicht mehr auf den Zufall bauen, um sie wieder zu sehen.
    "Ich würde dich gerne wiedersehen, Helena," kommt leise von seinen Lippen.

    Die beiden Männer, die über den Markt gingen, boten das übliche Bild. Beide waren hochgewachsen, der hintere, gekleidet in eine schlichte Tunika, überragte den Vorderen allerdings fast noch um Haupteslänge. Dieser trug eine wlegante, aber dennoch dezente Toga. Beiden Männern gemein war die militärische Haltung und der ebensolche Gang.
    Tiberius Vitamalacus ging regelmässig über die Märkte, es ging ihm weniger darum um Einkäufe zu machen, sondern viellmehr auch darum, Geüchte und Neuigkeiten der Stadt zu erfahren. So auch den diesem Tag, als sie sich den Ständen der Sklaven nähern. Die Sommerhitze liegt schwer über der Stadt und viele Leute sind nicht unterwegs. Umso mehr erfreuen die Wasserträger sich ihrer Beliebtheit, die die Passanten und Händler mit freischen Wasser versorgen.
    Einen der solchen winkt Tiberius Vitamalacus zu sich, kauft ihm einen Becher Wasser ab und geht dann weiter. Der Krach, der von einem der Stände kommem, erregt seine Aufmerksamkeit. Das geübte Auge des Soldaten erfasst die Lage sofort.


    "LASS SIE LOS !" Die Stimme ist hart und durchdringend, befehlsgewohnt und bestimmend. Als weitere Unterstützung seiner Worte gibt er Titus ein Zeichen und dieser geht auf den Händler zu.
    Tiberius Vitamalacus mustert knapp den Händler, er muss ein Narr sein, seine Ware so bestrafen zu müssen, das war hochgradig unprofessionel.
    Mit kräftigen Schritten geht er, zu der Skalvin, die auf alölen vieren auf dem Boden sitzt. Er reicht ihr den Becher Wasser.
    "Hier, trink."
    Die Stimme ist unwesentlich freundlicher zu ihr, fast aufmunternd sogar. Er lächelt zwar nicht, aber blickt sie doch relativ freundlich an.
    "Wie heisst Du ?"

    Es war lange her, das er selbst Nahrungsmittel eingekauft hatte, selbst in der Legion hatte er es meist Titus überlassen, alles zu organisieren, was sie zum kochen brtauchten. Doch gerade in diesem Moment verspürte er den Wunsch, dem Händler seine Ware ab zukaufen, neben einigen Fischen auch die Hummer. Dann müsste er nur noch einen Kessel organisieren und dann zusammen mit Helena ein Stück Land einwärts reiten und dann irgendwo an einem schattigen Plätzchen den Hummer Kochen und die Fische braten, einfach so, ohne Prunk und Konventionen, einfasch nur den Tag geniessen. Doch es war nicht zu realisieren, er musste zurück nach Roma und sie zurück nach Ostia in die Curia der Stadt.


    So schüttelte er nur den Kopf zu dem Fischer und führte Helen aweiter in Richtung der Stadt. Ihm war der sehnsüchtige Blick Helenas zu den Hummern nicht entgangen, irgendwie hätte gerne ihr diesen Wunsch erfüllt, doch wie hätte er das tun können. Doch er wusste schon, was es demnächst in der Villa Tiberia zu speisen gebeben würde, wenn sie seine Einladung denn annehmen würde.


    Langsam schritten sie weiter in Richtung Ostia, er schwieg dabei, sah nur hier und da mal links und rechts, auf das Treiben der Fischer am Strand, doch die meiste Zeit blickt er zu Helena herunter, lächelt dabei. Er geniesst diese Momente mit ihr, möchte einfach die letzten Momente dieses Nachmittags mit ihr nicht mit sinnloser Plauderei verschwenden, sondern einfach ihre Gesellschaft geniessen. So geht er langsam, aber nicht zu langsam, auch wenn es den baldigen Abschied von ihr bedeuete, doch er ist entschlossen, sie bald wieder zu sehen. Auch wenn es unwahrscheinlich war, das sie sich ein drittes mal zufällig aufeinander treffen, er würde einen Weg finden sie wieder zu sehen.


    An der Porta zur stadt angekommen bleibt er stehen, dreht sich zu ihr und lächelt. "Nun ist es an der Zeit, das ich dich der Stadt Ostia wieder zu gebe, Helena," sagt er leise, blickt dabei in ihre augen.

    Tiberius Vitamalacus ging den Stand entlang, bis er bei einer Frau, deren Haar schon leicht grau ist, stehen und winkt den Händler zu sich.


    "Hat sie schon mal als Leibsklavin gearbeitet ? Wir brauchen keine Köchin, sondern eine, die meinem Mündel die Haare machen kann, ihre Kleider zurecht legen und all das,..."


    Der Hädler nichkt eifrig...


    "Sichscher, Sichscher, Werrrter Herrr..."


    Tiberiuis Vitamalacus dreht sich zu Clavina um:


    "Was sagst du zu ihr ?"

    Zitat

    Original von Turia
    "Salve, edler Herr! Willkommen in der Casa Octavia. Darf ich dir etwas zu trinken anbieten, oder dich zu deinem Platz geleiten? Mein Dominus wird dich sicherlich gleich persönlich begrüßen."


    Mit kräftigem Schritten trat er ein. Wenn er sich wunderte, das man ihn so einfach einliess, ohne nach dem Namen zu fragen, er zeigte es nicht. Stattdesen erwähnte er selbst kurz seinen Namen und antwortete auf ihre Fragen.
    "Tiberius Vitamalacus, Quaestor Consulum, ja, führe mich zu meinem Platz und bring mir einen Wein, nicht gewässert."

    Die Lichter sind erlöscht, doch das Restlicht des Mondes und auch der Umgebung reicht ihm voll und ganz, um sich in seinem Zimmer zurecht zu finden. Langsam geht er zu dem Gladius auf dem Tisch, streicht langsam über die Scheide, dann greift er sie und zieht das Galdius heraus. Trotz des spärlichen Lichtes kann er genau die Stelle sehen, an der der Lagerschmied die zerbrochene Klinge wieder notdürftig mit dem Griff zusammengefügt hat.


    Mit der Waffe in der Hand tritt er wieder aufr den Balkon, stellt sich an die Brüstung und immt wieder das Weinglas, das er dort stehen gelassen hatte, in die linker Hand. Die Rechte umschliesst den Knauf des Gladius, dessen Spitze auf der Brüstung liegt. Gedankenverloren lässt er sdie Klinge rotieren, so das der blanke Stahl im Licht des Mondes aufblitzt.


    Seine Gedanken liegen lange bei der Frau, deren Namen er diese Waffe gegeben hat, von der er sich immer gewünscht hatte, das sie ihr Leben mit ihm geteilt hat. Doch es ist nicht mehr möglich, vielleicht war es das nie, waren sie doch Geschwister, wenn auch nur Adoptivgeschwister. Er hatte in den letzten Tagen häufig seine Verwandten ermahnt, zu heiraten und damit ihrer Pflicht als römische Bürger zu erfüllen. Aber er weis auch zu gut, das er, spätestens nun da er als Quaestor amtiert und auch erwägt, bei der nächsten Wahl zum Aedilat anzutreten, in dieser Pflicht steht.

    Wieder bewiess sie, wie pragmatisch und bodenständig sie denken konnte, sich nicht scheute die Dinge so zu benennen wie sie denn waren. Und während er mit einem Lächeln ansah, dachte er sich, das ihr gefallener Ehemann sicher glücklich in seiner Ehe gewesen sein musste, denn die meisten Frauen verstanden es nicht, wie es denn war in einem Castellum zu leben. Doch davon zeugte seine Miene nicht wirklich, er sprach weiter über Ajax.


    "Vielleicht ist das bei anderen Pferden so, aber Ajax ist da anders. Das war auch einer der Gründe, warum ich ihn kaufen konnte, denn er ignorierte die Stuten, die man ihm zu führen wollte und stattdessen wollte er eine Stute aus dem Nachbardorf. Doch leider waren die Besitzer seit langem verfeindet." Vielleicht waren die Menschen ja auch unterschiedlich, Während Lucius sich an jedes weibliche Wesen heran machte, hatte er selbst eigentlich nur Augen für seine Nova gehabt. Mittlerweile war Ostia unaufhörlich näher gekommen, bald würden sich ihre Wege trennen, doch schon jetzt verspürte er den Wunsch, sie wieder zu sehen.


    "In der Tat, er hat eine Tochter, eine sehr eigenständige junge Dame, fast eigentlich noch ein Kind, aber denoch bereiste sie allein Germanien und stand eines Tages in der Taberna vor dem Castellum. Aber ich glaube gehört zu haben, das sie ist nicht seine leibliche Tochter ist, sondern seine Ziehtochter," meinte lächelnd und sollte auch gleich ihre Fragen klären, denn natürlich musste es sie stutzig machen, wenn der zukünftige Ehemann ihrer Verwandten eine Tochter hatte und sie es erst im Gespräch mit einem Dritten erfuhr.


    Diese leichte Zurückweisung seines Komplimentes irrierte ihn erst, doch dann verriet ihr Gesicht und der leichte Farbton ihrer Wangen, das ihr doch gefallen musste und ihre Worte vielleicht nur ihre Verlegenheit überspielen sollte. "Helena," meinte er mit grossem Ernst, aber einem breiten Lächeln, " erinnerst du dich daran, was ich dir neulich darüber sagte, wie ich zu Komplimenten stehe : Ich pflege nur die Wahrheit zu sagen. Es stimmt, neben dir verblasst so manche Frau." Wahrscheinlich hätte Lucius gesagt `jede` Frau, aber das ging ihm selbst zu weit, schliesslich kannte er nicht jede Frau und Lucius auch nicht, auch wenn der viel mehr Frauen kannte.


    Er wollte gerade ansetzen weiter zu sprechen, da trat einer der Fischer an sie heran, die besten Stücke seines Fanges auf einem grossem Brett präsentierend, Brassen, Barben und Eschen. "Werter Herr, werte Dame, habt ihr interesse an meinem Fang ? Beste Waren die eurer Koch sicher zu Köstlichkeiten für euere Cena verwandeln wird, heute früh gefangen und schaut doch hier." Der Fischer deutete auf einen grossen Eimer mit Wasser gefüllt, in dem sich einige lebende Hummer tummelten.

    Tiberius Vitamalacus nickt bestätigend und stimmt so der Einschätzung seines Kollegen zu. Auf seinem Tisch im Tablinium der Villa Tiberia liegen zahlreiche Wachstafeln mit der bisherigen Chronik und bei seiner Bearbeitung dieser stehen für einige Passagen aus Germania zur Streichung an.


    "In der Tat, es fehlen die Zeitangaben. Doch müssten jene Passage sowieso gelöscht werden. Denn die Beförderung eines Probati zum Legionär mag für diesen erhebend sein, doch für die Chronik des Imperium ist das zweirangig und würde diese überfrachten."


    Dann kommt das Gespräch auif Hispania und auch hier nickt er zustimmend.


    "In der Tat erweckt die Chronik den Eindruck, das in Hispania gerade zu beginn des Jahre nichts passiert ist. Ich denke, das mein Kollege, als Sohn dieser Provinz, dort einiges ergänzen kann. Ich stelle ihm aber auch gerne die Hilfe eines meiner Klienten, der dort in der Regioverwaltung tätig ist, zur Verfügung"


    Das hätte er sich auch nicht träumen lassen, das er einmal in Gegenwart des Imperators diesen Sohn einer Lupa und eines Batavers erwähnt.

    Er hatte die Einladung erhalten, sein Erscheinen angekündigt und so traff er selbst ein. Seine Toga war schlicht, die Haltung aufrecht, steif und militärisch. Titus hielt sich wie gewohnt im Hintergrund und würde auch warten.


    Tiberius Vitamalacus klopfte an.

    Tiberius Vitamalacus nickt leicht, er stimmte der Einschätzung seines ersten Vorschlages zu, es war eben nur die einfsch, schnelle Methode.


    "Was den ersten Vorschlag angeht, stimme ich dir zu. Allerdings, die Absenkung des Quorums halte ich für geeignet. Wenn beide das Quurom erfüllen, gewinnt der, mit den meisten Stimmen. Wenn wir uns die Wahl zum Quästor ANTE DIEM IV KAL FEB DCCCLVI A.U.C. (29.1.2006/103 n.Chr.)/ ANTE DIEM III KAL FEB DCCCLVI A.U.C. (30.1.2006/103 n.Chr.) anschauen, von 7 Kandidaten erfüllten 6 das Quorum. Aber die Stichwahl wäre nicht nötig gewesen, hätte ein Kandidat eine Stimme mehr erhalten. Niemand hätte in diesem Falle an der Legitimität der Wahl angezweifelt...."


    Er räuspert sich kurz.


    "Auf jedenfall sollte das Quorum für die Nachwahl herab gesenkt werden, besser ganz abgeschafft werden."

    "Sehr viel war meinem Grossvater auch nicht geblieben, nur die Casa Rustica, die zwar recht gross war, aber denoch mit den Landsitzen in Italia sich nicht messen konnte." Er liess offen, warum dies so war, denn er mochte ihr zwar vertrauen, in einem Masse, wie er eigentlich niemanden sonst vertraute, aber dieses Kapitel seiner Familie, würde er so schnell nicht offenbaren, nicht einmal ihr. Stattdessen stubste er Ajax ein bisschen. "Immer mit der Ruhe, alter Junge, wir finden schon was für dich."


    Mit einem Schmunzeln wandte er sich an Helena. "Stell es dir nicht so einfach vor, Ajax hat seinen eigenen Kopf. Ich könnte ihn eine edle Stute, mit besten Ahnen und perfekter Eignung für die Zucht, doch er würde sie vielleicht sogar ablehnen. Er wird sich seine Stute selbst suchen, er wird wissen, welche am besten zu ihm passt." Und Ajax tat gut daran, dachte er sich, an seine, arrangierte Ehe. Er würde so etwas auch nicht mehr mit sich machen lassen, dessen war er sich sicher.


    Als sie zu lachen begann, musste er auch lachen, leiser als sie zwar, aber offen und fröhlich, es freute ihn, das sie so Lachen musste. Er hatte nicht gedacht, das er so etwas konnte, jemanden, eine Frau, zum Lachen zu bringen. "Er war mein Kommandeur in der IX. während des letzten Feldzuges in Germania, von ihm erhielt ich eine Phalera und ich habe seiner Tochter das Reiten beigebracht. Ich kenne ihn ein wenig, ja. Ich habe auch kurz seine Verlobte bei der Verlobung gesehen, eine charmante Frau." Er blickt zu ihr herab, lächelt freundlich und antwortet, zwar mit einen verschmitzten Lächeln auf den Lippen, aber mit vollem ernst: "Doch neben dir würde sie voll und ganz verblassen."

    Das Schlimmste war also volbracht, die Kleidung gekauft, und der Blick auf die Tragesklaven verrät ihm, das es gut war, zwei davon mitgenommern zu haben, so beladen sie sie.
    So bahnen sie sich nun zu den Ständen der Sklavenhändler.


    "Ich denke, du solltest eine erfahrene Leibsklavin haben, vielleicht eine, die schon in gehobenen Häusern gedient hat."


    Er deutet auf einen Händler, der einige gutgewandte Frauen mittleren Alters feilt bietet.
    "Vielleicht finden wir dort etwas."

    Zitat

    Original von Tiberia Calvina
    Die Menschen feierten die Prätorianer und die Kinder waren ganz aus dem Häuschen.Ein kleines Mädchen zupfte an meinem Kleid und erzählte mir wie toll die Männer da auf der Straße sind und was sie alles gutes tun.Ich lächelte die kleine an und wies Titus an,der direkt hinter mir stand, das Mädchen hochzuheben damit sie besser sehen konnte was dort vor sich ging.


    Titus
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    Titus guckte etwas skeptisch, beugt sich dann zu dem Mädchen herunter und sreckt sein Arme nach ihr aus. Die guckt nicht weniger skeptisch, fast verängstigt, doch dann lässt sie sich doch hoch heben.