Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Ein Legionär tritt herein und legt eine Meldung auf den Tisch des Tribuns.


    Meldung
    ANTE DIEM IV KAL APR DCCCLVI A.U.C. (29.3.2006/103 n.Chr.) traf der Vilicus des neuen Legatus Legionis Marcus Decimus Livianus am Ponticulus ein. Nach überprüfung seiner Legitimierung wurde er mit dem Gepäck des neuen Legatus zum Pretaerium geleitet.


    gez.


    P. Antus Niger
    Optio Legio IX, III. Kohorte, II. Centurie



    Dann zieht er sich wieder zurück.

    Ein Legionär tritt herein und überreicht dem Primus Plius eine Meldung.


    Meldung
    ANTE DIEM IV KAL APR DCCCLVI A.U.C. (29.3.2006/103 n.Chr.) traf der Vilicus des neuen Legatus Legionis Marcus Decimus Livianus am Ponticulus ein. Nach überprüfung seiner Legitimierung wurde er mit dem Gepäck desc nenuen Legatus zum Pretaerium geleitet.


    gez.


    P. Antus Niger
    Optio Legio IX, III. Kohorte, II. Centurie



    Dann zieht er sich wieder zurück.

    Der Optio erwiderte den Dank von Cicero mit einem Nicken. Als dieser in richtung des Praetorium verschwanden ist, beschreibt er zwei Wachstafeln. Dann wandte er sich an seine andere Männer.

    "Plinius, du bringst die Meldung zum Primus Pilus,... Mirro, du zum Tribun."


    Er überreicht jedem eine Wachstafel und zieht den Milites nach wie sie den Auftrag ausführen.

    Für viele der Milites ist der Marsch durch den Wald nicht angenehm und auch dem Centurio ist bewusst, wie gefährlich es sein könnte, wenn sie wirklich im Feindesland wären. Während er neben den Männer entlang marschiert, gilt sein Blick nicht nur den Milites, sondern auch der Umgebung.
    Die für viele ungewohnten Geräusche sorgen gerade bei den jüngeren Legionärfen und Probati für etwas Nervösität. So beginnt der Centurio einzelne Geräusche zu erläutern, das Rascheln im Gebüsch genasao wie einige Vogel- und Wildtierlaute.
    In einiger Entfernung hört man, wie sich die Turmae ihren Weg durch den Wald bahnen.

    "Dieses Geräusch, Milites, ist mit das wichtigeste. Die Eques sichern unsere Flanken. Wenn sich das Geräusch in Kampflärm verwandelt, nähert sich ein Feind. Oder wenn es verstummt,... droht ein Hinterhalt. Doch so lange es da ist, können höchsten wenige Späher sich zwischen uns und der Turma verbergen."


    Er wendet sich an Optio Plautius.

    "Optio, erzähl den Milites wie sich ein Späher mit seiner Hauptstreitmacht verständigen würde !"

    Der Optio nimmt das Schreiben entgegen und liesst es hlablaut durch. Der Legatus kann aber auch eine Menge schreiben. Das hat ihm schon sein Freund Publius aus der Poststube erzählt.


    Als der Optio geendet hat, nickt er kurz.

    "Sehr gut,... "


    Dann dreht er sich um und zeigt auf 2 Milites.


    "Legionarius Maximianus, Legionärius Titus, ihr werdet den Vilicus und das weitere Gefolge zum Praetorium geleiten."


    Dann wendet err sich wieder an Cicero.

    "Die Milites werde dich führen. Ich selbst werde den Prtimus Pilus und den Tribun über deine Ankunft informieren."

    Zitat

    Original von Germanica Aelia
    "Mhm...wenn du mir die Adresse gibst, kann ich ja mal dort vorbeisehen. Oder du kommst mit. Oder ich spanne eines der anderen Mitglieder ein...ich glaube, da war sogar einer bei der ALA, der sollte sich ja mit Pferden auskennen.", überlegte ich laut.
    "Naja, und die Lenker...vielleicht findet sich ja auch ein draufgängerischer junger Römer, den man dafür begeistern kann." 8)


    Der Centurio erhebt sich schenkt zwei Becher ein, reicht davon einen der Comes, den anderen nimmt er selbst und setzt sich wieder.

    "Zum Wohl,... ich werde dich gerne begleiten zu dem Weiler. Auch wenn ich ein Infantrist bin, würde ich mir zutrauen die guten Pferde zu erkennen."


    Er rückt kurz sein Sagum zurecht.

    "Nun, vielleicht sollten wir in der Stadt ein kleines Haus anmieten, als Treffpunkt für uns und unsere Anhänger."

    Der Centurio nickt.

    "Milites Pergite !"


    Die Kohorten setzen sich in Bewegung. Während sie durch den Wald marschieren lassen die Centurios die Männer abwehr bereit sein, die Scuti sind aus den Schutzhüllen genommen und die Milites an den Flanken halten sie schon abwehr bereit.

    "Danke, gegen einen Becher Wein hätte ich nichts."


    Einen kurzen Moment scheint ein leichtes Lächeln auf den Gesicht des Centurios zu liegen, doch dann ist er ernst wie immer.

    "Nun, leider im ich im Castellum recht eingebunden, doch ich habe schon einen Weiler entgedeckt, in dem es einige atemberaubende Pferde gibt, so wohl was das Aussehen, als auch die Lauffähigkeiten angeht."


    Er denk an Ajax, wie Ausdauernd der Hengst auf der Reise nach Rom gewesen war.

    "Ich habe mir selbst kürzlich dort ein Pferd gekauft... Was Lenker angeht, werde ich weiter meine Augen offenhalten. Doch scheinen mir die Germanen hier mehr auf ihren Pferden zu reiten, was bei der Landschaft sich auch anbietet."

    Der Optio verbirgt sein Erstaunen, was nicht allen seiner Milites gelingt. So sind die Gerüchte wahr, es gibt einen neuen Legaten. Nicht das es für die Milites sich so viel ändern würde, wer die Legio führt. Für den einfachen Legionär ginge der Dienst wie gewohnt weiter.


    "Kannst du dich Legitimieren ?"


    Nicht das er den Worten des Vilicus nicht traut, doch was würde sein Centurio mit ihm machen, wen er einen wildfremden einfach ins Praetorium geleiten lässt.

    Zitat

    Original von Germanica Aelia


    "Ah, salve Centurio.", begrüßte ich meinen Factiokollegen freundlich lächelnd. "Es ist schön, so weit weg von Rom noch einen Venetaner zu sehen."
    Mit einer Hand wies ich auf einen freien Stuhl.
    "Ja, darüber habe ich mir auf der Reise hierher auch schon Gedanken gemacht. Hast du schon Ideen, oder willst du erst hören was wir, als ich noch in Rom war, besprochen haben?"



    "Nun, es gibt noch ein weiteres Mitglied im Castellum der IX., Legionarius Tiberius Rufus trat kürzlich bei,"
    erläutert er, während er sich setzt.

    "Nun, ich habe zwar schon ein-, zwei Ideen, doch da mein Gespräch mit dem Principes Fcatio recht kurz war, könntest du mir doch zunächst berichten, was in Roma besprochen wurde."

    Zitat

    Original von Germanica Aelia
    "In Ordnung, du kannst hinein.", verkündete er und wies auf die Tür.


    "Danke," erwiedert der Offizier knapp und geht mit kräftigen Schritten in das Offcium. Seine Caligae hallen auf dem Boden, sein Helm hat er unter seinen linken arm geklemmt.
    Im Officium angekommen, bleibt er gerade stramm vor dem Tisch der Comes stehen.

    "Salve, werte Germanica Aelia. Mein Name ist Quintus Tiberius Vitamalacus. Ich war kürztlich in Roma und erfuihr dort vom Principes Factio, das mit dir nun ein weiteres Mitglied der Veneta in Germania Inferior gekommen ist."


    Anders als im Vorzimmer ist seine stimme nun fast als höflich zu bezeichnen, doch wirkt seine ganze Erscheinung immer noch sehr Steif.

    "Ich wollte dich aufsuchen, um mit dir zu besprechen, was wir ihr, fern von Roma für unsere Factio tun können."

    Der Centurio öffnet die Tür und bleibt etwa 2 Schritt vor dem Tisch des Scribas stehen. Bevor er antwortet, mustert er den Mann vor sich, doch nichts in der Mimik des hochgerwachsenen Soldaten zeigt eine Regung.

    "Centurio Quintus Tiberius Vitamalacus, Legio IX. Hispania, Mitglied der Veneta, ich würde gerne Comes Germanica Aelia sprechen."


    Es sind die Stimme eines Mannes, der es gewohnt ist, das sein Worte Befehle sind.

    Das Schiff hat kaum festgemacht, da treten schon 8 Milites unter dem Kommando eines Optio an die Planke. Die Miles bilden einen Halbkreis und stehen mit erhoben Scuti und erhoben Pila stramm.
    In den Halbkreis tritt der Optio und geht einen Schritt auf den Ankömmling zu. Sein Blick ist hart und durchdringend.

    "Halt, wer bist du und was wollt ihr hier ?"

    Die Zeit der Rast ist um beschliesst der Centurio.


    "Milites surgite!" Aufstehen!


    "Milites, sarcinas sumite!" Gepäck aufnehmen!


    "Parate vos ad iter!" Marschbereitschaft herstellen!


    Zwischen den Einzeln Kommandos lässt er den Männern nur so viel Zeit, wie unbedingt nötig.


    "In agmen venite!" In Kolonne antreten!

    "Optio, nuitio !"

    Der Centurio nickt.

    "Tribun, jawahl, Tribun."


    Er tritt darauf vor die Milites.


    "Milites, sarcinas deponite! " Gepäck ablegen!


    "Kurze Pause !"


    Dann ruft er die anderen Centurios und Optios hinzu...

    "Die Pause ist kurz, Zeit genug für eine kleine Stärkung, mehr nicht ! Aus jeder Centurie werden 8 Mann als Wache abgestellt !"

    Quintus Tiberius Vitamalacus tritt an die beiden Optios heran.

    "Meine Herren, wir sind nicht im Senat. Treibt die Männer mehr an und lasst die nächsten Centurien gedeckt über die Brücke gehen. Zwei Reihen, Scuti beiden Seiten abdecken."


    Wenn dies wirklich Feindesland wäre, müssten sie jederzeit mit einem Angriff rechnen. Würde dfan ein Miles von der Brücke falle, wäre das Pech, doch damit müsste man leben.

    "Plautius, setz diese Brücke auf deine Liste,... die werden wir bald etwas ausbessern müssen."

    Der wachhabende Optio tritt hervor und mustert den Ankömmling zunächst misstrauisch, dann, als er sich überzeugt hat, das Meldung und Aussehen des Neuankömmlings zusammen passen, grüsst er Militärisch.


    "Tribun, du kannst passieren, Legionär Titus wird dich zu den Stallungen geleiten, Tribun."


    Dann tritt er zur Seite und gibt Legionär Titus ein Zeichen den Tribun zu geleiten.

    Die Vorhut der Reiterei und die erste Centurie hatten die Brücke schon passiert und das andere Ufer "gesichert", als Centurio Quintus Tiberius Vitamalacus die Brücke erreicht. Er ist unter den ersten, die an die Brücke kommen.

    "Legionarius Publius,... Meldung an die Nachhut, das Tempo verlangsamt sich. Territorium sichern.. "


    Dann wendet er sich an Optio Plautius.

    "Optio, die Milites passieren nach und nach die Brücke. Und kein Gleichschritt !"