Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Ich kann der verehrten Antonia nur zustimmen,... Durch den Zerfall des Imperiums ging fieles verloren, oder geriet in Vergessenheit. Der Kleingeist gewann, wie der Kleinstaat, oberhand.


    Und auch der Militärmaschinerie Roms (in seiner Hochzeit) hatte das Mittelalter nicht fiel entgegen zu setzen,... höchsten im Spätmittelalter, als das Schiesspulver aufkam...

    Eindringlch mustert der Centurio die Schriftrolle.

    "Nun, eigentlich solltem die Germanen an Kursen über unsere Lebensgewohnheiten teilnehmen,... und nicht wir an Kursen über ihre. Aber du hast Recht, wenn es uns mal in das Feindesland verschlägt, ist etwas Ahnung von ihren Lebensweisen nicht schlecht."


    Er trinkt einen Schluck Wein.

    "Aber wenn die Germannen auf unser Limesseite nicht bald wesentlich römischer werden, dann wird es hier nie ruhiger."

    Langsam stapft Quintus Tiberius Vitamalacus auf den Exzierplatz, der Himmel ist strahlend blau...



    "MILITES VENITE! "
    -- Angetreten

    "MILITES STATE! "
    -- Stillgestanden


    " ACIEM DIRIGITE !!!! " --- Ausrichten!


    " OCULOS PROSAM!!! " --- Augen gerade aus!


    " OPTIO, NUNTIO! !!! " --- Optio, zur Meldung

    "Wir sind gleich da,... dort in dem kleinen Haus wohnt er."


    Er führt die zwei direkt hin und steigt ab. Während er auf den Eingang der Hütte zu geht, nimmt er seinen Helm ab.

    "Er ist ein alter Mann, die Bewohner haben bedenken, das er diesen Winter überlebt."


    Er betritt als erster das kleine Haus, wie schon Wochen zu zuvor, liegt der alte Eques auf seinem Lager, eine junge Frau versorgt ihn.

    "Salve, Eques Sarenis Tertius, darf ich dir Annea Helena und meinen Freund Eques Iulius Numerianuns vorstellen ?"
    Der jungen Frau nickt er kurz zu.

    "Bist du es, Centurio ? Kommt näher, ich sehe nicht mehr so gut."

    Der Centurio schaut die zwei etwas verärgert an.

    "Hört mir eigentlich jemamd zu ?"


    Dann sieht er Plautius und Lupus an.

    "Ein einzeler Gladiator mag einem Legionär überlegen sein, doch ein Heer von Gladiatoren kann gegen eine gut geführte Legion nicht bestehen."


    Er schüttelt den Kopf.

    "Doch dies war nicht das Ziel meiner Frage,... Nur die unterschiedlich Kampf wollte ich betonen,... aufzeigen, das wir uns keine Aufwendigen Kampftechniken in der Schlacht leisten können."

    Der Centurio stand gerade vor seinem Regal, hatte seinen Helm, den er gerade geputzt hatte, zurückgestellt.

    "Sicher, setz dich.... Diese verfluchte Nässe, ich hab das Gefühl, ich fast nur noch am Rüstung polieren. Einen Becher Wein ?"


    Ohne eine Antwort abzuwarten, fühlte er zwei Becher und stellte einen dem Optio hin.

    "Was kann ich für dich tun ?"

    Der Centurio grüsst kurz die dazu getretenen.


    "Optio, Legionarius,...Sobald der Schnee verschwunden ist, werden wir
    sicher mal einen kräftigen Übungsmarsch machen,... mit Lagerbau."


    Dann wendet er sich an Lupus.

    "Ein Gladiator kämpft um zu unterhalten, er muss seinen Gegner bezwingen, doch auch das Publikum unterhalten. Und meistens weiss er inetwa, wie lange der Kampf geht und wie viele Gegner er hat. Er kann, er muss, es sich leisten schön zu kämpfen."


    Er nimmt sein Übungsgladius und schwingt es elegant durch die Luft, bevor er einen Stich andeutet.


    "Ein Legionär weiss nie, wie lange die Schlacht geht, er kann auch nach einem Nachtmarsch in den Kampf geworfen werden oder musste vorher Stundenlang in der Schlachtreihe stehen. Wir kämpfen nicht schön,.. wir kämpfen effizient, töten so schnell es geht, mit so wenig Anstrengung wie möglich."

    Der langsam stärker werdende Schneefall überzieht den roten Helmbusch des Centurio langsam mit einer weissen Schicht. Doch er sierht sein Sagum nicht weiter zu, er geniesst gerade zu, den kalten Wind und den Schnee im Gesicht zu spüren. Die Kälte passt zu ihm, passt zu dem Klang seiner Stimme.

    "Vielleicht sollte es ein Geheimniss bleiben, das sie bei den Batavern war,... oder ihre Schwester auf der anderen Seite des Rhenus lebt,... bei den Frissi oder Chauci."

    Der Centurio betritt den Platz und sieht sich um, ob noch jemand an seinen heutigen Übungen teilnehmen will. Noch ist keiner da, aber sollte noch jemand kommen, dann wäre er willkomen mit zu machen.

    "Legionarius !"
    begrüsst er seinen Sohn knapp und barsch.

    "Was ist der unterschied, zwischen dem Kampfstil eines Gladiators und dem eines Soldaten ?"

    Der Centurio führt Ajax neben den Probati her, sieht immer wieder auf die Männer, korrigiert ihre Haltung, treibt sie an.
    Er lässt Ajax etwas vorpreschen, dreht ihn dann um und hält auf die Milites zu, die gerade Faustus trizen.

    "Probati,... was soll das ? Ihr seit Kameraden,... jeder für jeden... und nicht jeder gegen jeden. Faustus, keine Angst du wirst schon kein Eques."


    Dann dreht er Ajax wieder...

    "Und nun, in den Trab !"

    Ein kurzes Lächeln legte sich auf seine Lippen...

    "Nichts anderes hab ich von dir erwartet. Wir sind Soldaten Roms, wir sind dafür da, das die verweichlichten Bewohner Roms und der anderen, inneren Provinzen in Ruhe schlafen können."


    Er schüttelte den Kopf...

    "Manchmal habe ich den Eindruck, viele, seien es nun Patrizier oder Plebejer, vergessen die Bedeutung, die der Dienst in der Legion für das Imperium hat. Ein Mann, der nicht zumindest einige Jahre gedient hat, ist kein Mann."

    Zitat

    Original von Marcus Tiberius Lupus
    "Na gut, dann hoffe ich einmal, dass nicht gerade dann die Germanen versuchen uns loszuwerden!"...er lächelt dabei und trinkt dann seinen Wein aus!


    "Ein böses Wetter ist das da draußen, ich frage mich was Iupiter damit bezwecken will! Aber so sei es...!" mein er nachdenklich..


    Quintus Tiberius Vitamalacus lehnt sich etwas zurück und sieht auf den Becher in seiner Hand.

    "Wenn der Germanne kommt, werden wir ihn zurück schlagen, oder wir werden in die Offensive gehen, dem Germanen beibringen, das es besser ist, den Pax Romanum zu akzeptieren."


    Er sieht seinen Sohn ernst an.

    "Wenn es soweit ist, werden wir wieder in der ersten Reihe stehen.... es ist nicht die Art unserer Ahnen, zumindest der meines Teils, sich im Kampf weit zurückzuhalten. In jeder wichtigen Operation seit den Tasgen der Könige, haben unsere Ahnen gekämpft und häufig ihr Leben gelassen...."

    Zitat

    Original von Secundus Petronius Mela
    Mela nickte.
    "Danke, Centurio!" sagte er. Dann überlegte er einen Moment.
    "Du bist ein angesehener Mann mit gutem Einfluss. Du bist mein Vorgesetzter und mein Vorbild. Ich denke, wir könnten beide voneinander profitieren. Und deswegen würde ich gern dein Klient sein."


    Sim-Off:

    Sorry hatte Schulstress


    Der Centurio hört dem Legionär zu, überlegt kurz.

    "Nun, von meinen Klienten erwarte ich absolute loyalität,.... genauso, wie ich absoluten Gehorsam von meinen Untergebenen verlange."


    Er sah darauf Mela an.

    "Dafür werde ich dich unterstützen, wo immer ich es kann und es nötig ist. Wenn du dazu bereit, werfe ich dich als meinen Klienten aufnehmen."

    Der Centurio schmunzelt,...

    "Der Wein stammt von meinem Weingut in Hispania,..."


    Dann sieht nachdenklich auf den Tisch.

    "Nun, wir müssten nach Roma, wenn meine Cousine Tiberia Livia heiratet. Dies, so schrieb sie mir, sei im Aprilius und Junius,... sie muss noch die Auguren befragen. Wenn es dann unser Dienst erlaubt, werden wir reisen."


    Doch insgeheim hofft er, das es zu jenem Zeipunkt, es der Dienst nicht erlaubt zu reisen.

    Immer wieder reitet der Centurio auf einen Probati zu, korrigiert die Haltung...

    Rufus, was soll das sein ? Lucius,... willst du dein Pferd erwürgen ? "


    Plötzlich halt seine Stimme über Platz.


    "Consiste !" (Halt)


    Sein Hengst tänzelt leicht...

    "Probati, ihr werdet nun drei Runden die Via Sagularis entlang reiten. Die erste im Schritt, die Zweite im Trab und in der Dritten werdet ihr auch Galopieren."


    Er führt seinen Hengst in Richtung der Via Sagularis.


    Sim-Off:

    Du kennst das Spiel ? =)