Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Der Wagen mit den beiden Pferden und der Eques daneben nähern sich langsam dem Tor. Die Wache ist erst erstaunt, den Centurio und den Eques so zurück zu kommen, beide trotz des Wetters ohne Sagum um.


    Doch der Centurio sagt nicht viel :

    "Centurio Tiberius Vitamalacus und Eques Iulius Numerianuns kehren zurück. Bringen eine verletzte, bewusstlose Civis zur Untersuchung ins Valetudinarium"

    Der Centurio sah kurz auf die Frau auf dem Wagen, stellte sicher, das sie gut zu gedeckt war. Dann blickte er seinen Freund an.

    "Wir bringen sie ins Castellum. Sie hat eine Verletzung am Kopf, die Blutung ist nicht das Schlimme,.... Ich will das einer unserer Medicuse sie sich ansieht."


    Er steigt auf den den Wagen, nimmt die Zügel in die Hand.

    "Binde Ajax und ihr Pferd an den Wagen. Und dann folge mir.... Ihre Begleitung wird uns finden oder nicht..."


    Langsam setzte er den Wagen in Bewegung.

    Es dauerte eine Weile bis seine Freund mit dem Wagen zurück war, in der Zwischenzeit beobachtete er abwechselnd aufmerksam die Umgebung und dann wieder fiel sein Blick auf den Kopf der jungen Frau. Leise, kaum hörbar sprach er beruhigend auf sie ein...


    Dann kehrte sein Freund zurück mit einen Wagen, vorsichtig hob der Centurio die bewustlose Frau hoch und legte sich auf die Fläche des Wagens, deckte sie mit seinem Sagum zu.

    "Numerianuns, leg dein Sagum auf über sie,... Sie darf nicht frieren,...."

    Noch im Sturz fing Quintus Tiberius Vitamalacus sie auf. Mit einer Hand hielt er sie fest, mit der anderen löste er die Fibel seines Sagums, liesst diesen auf den Boden gleiten und legte sie dann darauf.


    Schnell erkannte er die Ernsthaftigkeit der Verletzung. Nicht die Blutung machte ihm Angst, Kopfverletztungen bluteten immer scheinbar schlimmer, als es wirklich war,... dennoch riss er ein Stück seiner Tunika ab, legte es vorsichtig auf die Blutung, um sie zu stillen.


    "Numerianuns, wir müssen sie ins Castellum bringen,..."


    Er sieht sich um, in einer Entfernung sieht er eine kleine Gruppe von Reiseden mit verschiedenen Wagen. Er zeigt hin...

    "Reite hin, leih dir einen Wagen,... Schnell !!"

    Der Centurio führt den ausgerissenen Hengst zurück, lässt dabei die Umgebung nicht auf den Augen. Als er bei den beiden ankommt, steigt er ab, reicht Numerianuns die Zügel der beiden Pferde.

    "Sichern !"
    ist alles, was er, in seiner befehlsgewohnten Stimme, zu seinem Freund sagt.


    Dann tritt er zu Verina, fasst sie gerade zu sanft am Arm.

    "Lass mal sehen,..."


    Vorsichtig dreht er sie um und sieht sich ihren Hinterkopf an....

    "Ist dir schwindelig ? Könntest du dich auf deinem Pferd halten ?"


    Seine Stimme klingt geradezu fürsorglich.

    Zitat

    Original von Marcus Claudius Constantius
    Schau mal nach Kuba oder in die DDR, als es sie noch gab. Fällt dir was auf? Nach deiner These wäre dann alles Demoktratie.


    Aber nun back-to-topic, sonst trifft uns noch einer von Iupiters Blitzen in den Hintern. :D


    Der Unterschied zwischen IR und Kuba ?


    Wenn ich hier keine Lust mehr hör ich auf, sprich log mich nicht mehr ein...


    In Kuba kann ich das nicht, bzw. muss auf einem Brett nach Florida paddeln.

    Zitat

    Original von Marcus Claudius Constantius
    Wieso? An sich ist das IR, eine Diktatur der Admins. Wobei die Admins doch aber recht wohlwollend sind und sich dann eventuell dem "Volkswillen" beugen, aber müssen tun sie nicht.


    In gewisser Weise schon,... doch ich denke, die SL weiss, dass wenn sie ihre "Macht" missbraucht, sie irgendwann alleine hier sein könnten.

    Zitat

    Original von Aurelia Deandra
    Mir geht es einzig um die Tatsache, dass (wieder einmal) vergebliches Anlaufen und nachfolgende Frustration zu oben angesprochenem Punkt einen entscheidenden Ausschlag beim Entschluss, aus dem IR auszusteigen, geleistet hat. Ich finde es durchaus angebracht, darüber einmal nachzudenken.


    Nun,.... In gewisser Weise haben wir hier ja ein demokratisches System.


    Wenn eben die grosse Mehrheit der Spieler dagegen ist, dann muss man das eben akzeptieren.
    Das ist eben so, auch wenn es einem Persönlich manchmal nicht passt.


    Und auch wenn dardurch einer aussteigt,... führt es doch dazu,dass ,wenn sich die Minderheit durchsetzt, noch viel mehr aussteigen.

    Der Centurio reitet langsam auf die gestürzten Probati zu, steigt ab und sieht sich kurz den Fuss an.

    "Probati Fuscus, du wirst Faustus ins Valetudinarium bringen,... danach versorgst du sein Pferd und deines und erstattest du mir Bericht in meiner Unterkunft."


    Dann sieht er Maxentius an:

    "Probati, was stehst du hier noch rum ? Auf dein Pferd...."


    Der Centurio steigt wieder auf sein Pferd. Er wartet bis Fuscus und Faustus den Platz verlassen haben, dann ertönnt seine Stimme wieder.


    "In aciem venite!!!" (In Linie antreten)


    Der Centurio beobachtet, wie die Proabti sich bemühen, die Pferde in einer Reihe zuhalten.
    Er beobachtet die Probati gut. In seinem Kopf machte er sich Notizen, welcher der Probati das Zeug für einen Eques hätte.


    "Pergite !" (marsch)

    "Consistite !!"
    (halt)


    "ad dextram!!!!" (Rechts um)


    "Pergite !" (marsch)

    "Consistite !!"
    (halt)


    "ad sinistram!!!!" (Links um)

    "Retro !"
    (Kehrt)


    "Pergite !" (marsch)

    "Consiste !"
    (Halt)

    Der Centurio hatte den Ausführungen der jungen Frau gelauscht, es war ihm eigentlich auch egal. Und ihre launische Antwort bestätigte ihn in seiner Meinunf über die schwäche der Frauen noch.


    Dann scheute ihr Pferd...


    Sofort waren alle seine Sinne wach, ein Pferd erschreckte sich nicht ohne Grund. Routiniert sucht sein Blick umgebung ab, seine Hand legt sich auf den Griff seines Gladius.

    "Eques, helf ihr, aber halte dein Spatha bereit !"


    Seine Stimme ist bestimmt, zeugt von seiner natürlichen Befehlskraft und das er genau weiss, was zu tun ist. Er treibt Ajax an, direkt zu dem gescheuten Pferd und fasst ihn an den Zügeln.

    Ein kleiner Legionarius reicht einen Bericht herein:



    Bericht über die Fortschritte der Probati

    T. Iulius Maxentius :
    Ausrüstung, Exerzieren, allgemeine Befehle, Kämpfen mit Übungsgladius, Übungspilum und Übungsscutum, Marsch- und Schlachtformation, Testudo, Keilformation und Reiterabwehr, Reituntericht, Teilnahme an Gefechtsübung. -Eid geleistet-

    M. Cornelius Regulus :
    Ausgebildungsstand : Ausrüstung, Exerzieren, allgemeine Befehle, Kämpfen mit Übungsgladius, Übungspilum und Übungsscutum,Teilnahme an Gefechtsübung. -Eid geleistet- Seit ANTE DIEM IX KAL MAR DCCCLVI A.U.C. (21.2.2006/103 n.Chr.) abwesend.


    L. Iunius Zissou : Ausgebildungsstand : Ausrüstung, Exerzieren, allgemeine Befehle, Kämpfen Übungspilum und Übungsscutum. -Eid geleistet- Seit PRIDIE ID FEB DCCCLVI A.U.C. (12.2.2006/103 n.Chr.) abwesend.


    G. Matinius Procolus : Ausgebildungsstand : Ausrüstung, Exerzieren, allgemeine Befehle.


    L. Iulius Aelianus : Ausgebildungsstand : Ausrüstung, Exerzieren, allgemeine Befehle. Seit PRIDIE ID IAN DCCCLVI A.U.C. (12.1.2006/103 n.Chr.) abwesend.


    gez.:


    Cen. Q.Tiberius V.
    http://www.imperiumromanum.net/images/sigs/leg9-centurio.png

    Ein Legionarius reichte einen Bericht herein:



    Bericht


    Optio Plautius schlägt einen Unfangreichen Umbau der Horrea im Frühjahr, kontruktionen komplett aus Ziegeln errichtet, um den Befall von Schädlingen in Zukunft zu vermeiden.

    Die Dächer der Gebaude werden nun regelmässig vom Schnee befreit, wobei verstärkt auf Sicherungsmassnahmen geachtet wird.


    Eques Iulius Numerianuns erhielt ANTE DIEM VI NON MAR DCCCLVI A.U.C. (2.3.2006/103 n.Chr.) für einen Abend Ausgang.


    Zur Gefechtsübung : Die Milites traten zunächst diszipliniert an, doch im Verlauf der Übung gewann der Übermut überhand. Einige Milites zogen sich leichte Blessuren zu, diese wurden im Valetudinarium behandelt.


    Gez.


    Q.Tiberius Vitamalacus
    http://www.imperiumromanum.net/images/sigs/leg9-centurio.png

    Zitat

    Original von Appius Terentius Cyprianus


    Naja ein englischer Langbogen hätte auch mit römischen Legionären kurzen Prozess gemacht;)


    Der einzelene Bogenschütze sicher,... Genau wie der einzelene Legionär vielleicht nicht gegen einen Ritter angekommen wäre.


    Doch die Legion ist die Summe ihrer Milites, ihrer Organisation und Disziplin. Kommt dazu ein brillianter,... nein es reicht einfach ein guter, Feldherr,... dann haben wir ein Kriegsgerät, das lange seinesgleichen gesucht hat.