~Crimes of Rome~

  • Sechs Männer, verhüllt in dunkle Mäntel, folgten Typhoeus. Zielgerichtet marschierte dieser die Subura entlang, sein Revier. Er wusste genau wohin, sein Auftraggeber, genauso omniös wie der Auftrag selbst, hatte ihm eine detailierte Beschreibung gegeben.
    Es war finsterste Nacht, und das musste es auch sein, denn jeglicher Passant wäre erschrocken ab dem Anblick der mit schwarze Farbe beschmierten oder mit Masken verdeckten Gesichtern, die sich ihren Weg durch die Gassen bahnten.


    Kurze Zeit später hielt Typhoeus vor einem mittelgrossen Haus an, seine Männer hielten ständig Ausschau nach militärischen Patrouillen, welche aber nicht zu sehen waren.
    Im Innern des Hauses brannte Licht und ertönte leise Musik und Gelächter. Typhoeus wusste, dass sie ein Fest feierten.
    Jeder wusste, was er zu tun hatte. die Männer zogen ihre Waffen, Schwerter und Dolche, und standen um die Eingangstüre herum. Plautus, ein grosser, kräftiger Mann, nahm Anlauf und trat die Türe ein.
    Sofort stürmten die vermummten Männer hinein, schwärmten im Haus aus und stürzten sich auf die Leute der Festgesellschaft.

  • Geschrei und Gekreische war von innen zu vernehmen, wie Justus hörte. Er war zurzeit das unerfahrenste Bandenmitglied und musste draussen Schmiere stehen. Zu gern wäre er ebenfalls reingestürmt, aber das hatte Typhoeus noch nicht zugelassen. Er zog seinen Mantel enger an sich.


    Die völlig verschreckten und verängstigten Leute wurden zusammengetrieben und aufgepasst, dass keiner abhaute. Typhoeus' Männer zogen Seile hervor und fesselten die Leute an die Peristylsäulen.
    Einem lautsark protestierenden Mann, offenbar der beleibte Hausherr, schlug Typhoeus ins Gesicht, damit er Ruhe gab.
    Alle 12 Anwesenden, selbst Frauen und Kinder, wurden mit Tüchern geknebelt, auf dass sie keinen Lärm machten.
    Kurz darauf rief Typhoeus seine Männer zusammen und befahl ihnen, im ganzen Haus zu suchen.


    Jeder Schrank, jeder Raum und jede Truhe wurde durchsucht. Ohne Rücksicht auf Verluste räumten die Banditen sämtliche Schränke aus und durchwühlten alles.
    Gläser und Geschirr fiel scheppernd auf den Steinboden, Kleider wurden herausgerissen und Schmuckkästchen ausgeleert. In allen Ecken des Hauses trieben die Räuber ihr Unwesen.

  • Typhoeus schritt unruhig auf und ab. Immer noch nichts und dabei waren sie schon über den Zeitplan.
    Mittlerweile hatten sie alles durchsucht und schauten an bereits abgecheckten Stellen zweimal nach.
    Verflixt! Selbst seine Männer wurden nervös.
    Es musste hier sein!
    Und es war von grösster Wichtigkeit!
    Kurze Zeit später kamen seine Männer zu Typhoeus zurück. Erfolgslos schüttelten sie ihre Köpfe.
    "Wir konnten es nicht finden."
    Vor Wut schmetterte Typhoeus einen Glasbecher zu Boden.
    "Also gut, in einer Minute sind wir hier weg."


    Seine Männer wussten, dass dies das zeichen war, zu plündern was man konnte und dann haute man schnellstmöglich ab. Hastig sammelten die Männer alles wertvolle auf.
    Plautus bückte sich, um heruntergefallene Denare aufzusammeln und stiess dabei mit dem Unterleib an einen Kerzeständer, der mit Schwung umfiel.
    Sofort fingen die weggeworfenen Kleider Feuer.
    Es dauerte zwei Sekunden bis Plautus begriff. "Feuer!", rief er und rannte zurück zum Vestibulum.
    In Kürze rannten auch die anderen Männer aus dem Haus heraus, welches schon anfing, zu brennen.

  • Sie liefen an Justus vorbei, der sich fragte was geschehen war, da er einem Tagtraum nachgegangen war. Als die Männer alle aus dem Haus gestürmt waren und riefen, er solle ebenfalls abhauen, schaute er neugierig ins Haus, welches mittlerweile in Flammen stand.
    Was er sah, erschreckte ihn; sämtliche Hausbewohner, die an den Säulen gefesselt waren.
    Sie würden unweigerlich verbrennen!, dachte Justus geschockt und lief ins Gebäude hinein.
    Er musste doch etwas tun, er konnte sie nicht einfach so sterben lassen.
    Doch da sich bereits Flammen zwischen ihn stellten verliess ihn der Mut. Er konnte wohl nichts mehr ausrichten.
    Rasch wandte er sich um, damit er seine fliehenden Kumpanen nicht verlor und rannte durch den Eingang, doch plötzlich spürte er einen starken, dumpfen Schmerz und brach besinnungslos zusammen. Ein Balken war heruntergestürzt und Justus' Flucht gestoppt.


    Typhoeus und seine Männer hingegen zerstreuten sich nach und nach und tauchten in der Stadt unter.

  • Vielleicht war dies eine von Gabriels letzten Nachpatrouillen als Vigil, aber wenn, dann war sie nicht ungefährlich.
    Denn als er mit einigen Männern seine Runden durch die Strassen drehte, da hörte er plötzlich Schreie aus einer Seitengasse und die Rufe nach Feuer.


    Sofort setzte sich der Trupp in Bewegung und sie kamen zu dem Haus, aus denen seltsame Geräusche klangen, denn das Geschrei kam eher von den Nachbarn.


    »Wir brauchen Eimer, schnell!! Und dann eine Kette zum nächsten Brunnen!!« stiess Gabriel hervor und die Männer zerstreuten sich. Ein Brunnen war in der Nähe und Gabriel und ein paar andere tränkten ihre Umhänge, welche sie sich dann über den Kopf zogen.


    Ein anderer schrie, dass sie perticae und scalae bräuchten, da dort Menschen drin sein könnten, doch Gabriel wartete nicht so lange. Noch brannte nicht alles lichterloh und so stürzte er mit zwei Mann rein.


    Es bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Ein Balken war schon niedergestürzt und überall waren Menschen an die Säulen gefesselt, sogar Frauen und Kinder. Sofort machten sich alle Männer daran, in diesem Chaos soviele der Menschen zu retten, wie sie konnten. Auch der junge Mann, der bewusstlos am Boden lag, wurde rausgeschafft.


    Inzwischen war eine Eimer Kette zum Brunnen gebildet und die Vigiles taten alles, um den Brand zu löschen.


    Sim-Off:

    Wieviel können wir lebend retten, böster Ty? :D

  • Gabriel bekam kaum noch Luft, als schliesslich sah, wie das Kleid einer Frau Feuer fing. Sofort streifte er sich seinen Umhang ab und stürzte zu der Frau, welche zwar schon losgebunden war, aber noch nicht aus dem brennenden Haus war. Sofort bedeckte er sie mit dem Umhang und hob sie auf seine Arme, da sie von dem Rauch in ihren Lungen schon schwankte.


    Er erinnerte sich an seine Ausbildung, wo er einen ziemlichen Anschiss bekommen hatte, als er aus der brennenden Übungshütte einen Strohballen gerettet hatte, aber ihm war das Leben der Menschen hier wichtiger, als sein eigenes.


    Er brachte sie hinaus und legte sie auf die Strasse, nahm einen Eimer voll Wasser und rief einem Passanten zu: »Holt Heiler herbei!! Viele haben schwere Verbrennungen.« Dann stürzte wieder hinein, um sie letzten Überlebenden herauszuholen.


    Die anderen Vigiles leisteten gute Arbeit, das Feuer wurde eingedämmt, so dass es nicht auf weitere Gebäude übergreifen konnte. Aber immer noch waren einige Menschen darin, die es galt zu retten.


    Irgendwann war es geschafft, alle Menschen zu bergen, doch es gab leider auch zwei Tote, was Gabriel jedoch noch nicht mitbekommen hatte, da hier ein tosendes Durcheinander herrschte, da viele der Menschen verletzt waren. Gabriel kam schliesslich irgendwann mit dem letzten Mann aus dem Haus getorkelt. Er war am Ende seiner Kräfte. Der Rauch, die Hitze und die Anstrengung hatten ihren Tribut eingefordert.
    Das Feuer jedoch hatten die anderen Vigiles unter Kontrolle und so liess er sich erschöpft und entkräftet etwas entfernt niedersinken.


    Sim-Off:

    Danke für die PN, Ty. Und mag sonst noch jemand mitposten? :D

  • Ich war gerade auf den Rückweg zur Castra, als ich von weitem ein brennendes Gebäude sah. Sofort rannte ich dorthin und je näher ich kam, desto mehr Geschrei konnte ich hören. Ich bahnte mich durch die fliehende Menschenmenge und stand nun vor dem brennenden Haus. Es waren schon viele Vigiles bei der Arbeit und hatten, soweit ich es erkennen konnte, das Feuer etwas unter Kontrolle.
    Die ungewohnte Hitze machte mir zu schaffen, aber ich behielt einen klaren Kopf.


    Ich wandte mich an den nächstbesten Vigiles, der erschöpft auf dem Boden lag.


    Alles in Ordnung? Braucht ihr noch Hilfe?

  • Gabriel, der einen anderen Vigil zu den CUs geschickt hatte, setzt sich auf und sah den Mann an. »Ihr seit ziemlich schnell hier , alle Achtung *hust*... nein ... es ist soweit alles unter Kontrolle.«
    versuchte Gabriel, der nun zu husten begann, zu erklären.
    »Aber es sind zwei Männer umgekommen und nach ersten Aussagen der Opfer wurden sie überfallen. Wir fanden 12 Leute an die Säulen des Hauses gefesselt, darunter Frauen und *hust* *röchel* Kinder ...«


    Inzwischen waren ein paar Heiler angekommen, welche sich um die Schwerverletzten kümmerten.

  • Ich bin eigentlich nur zufällig hier vorbeigekommen. Bin aber ebenfallas von der CU. Hat hier irgendjemand etwas zu schreiben dabei? Ich würde gerne einige Zeugenaussagen festhalten... fraget ich den Vigiles. Und schautemir aus der Entfernung schoneinmal die Opfer an, um ungefähr zu schätzen, wer ansprechbar oder nicht ist.

  • Ein junger Mann war ansprechbar und stand fassungslos in der Nähe. Sein Blick war auf das Haus gerichtet, in dem sie eben noch so fröhlich gefeiert hatten.


    Gabriel nickte dem Miles zu und rief einen anderen Vigil, der Wachstäfelchen dabei hatte und diese nun dem Miles reichte.
    Gabriel hatte sich in des wieder einigermaßen erholt. Sein Gesicht war rußverschmiert, ebenso wie seine Haare. Er erhob sich langsam und rief den jungen Mann herbei.


    Dann machte sich Gabriel auch einen Überblick über das Geschehen. Er hatte gar nicht gezählt, wieviel Leute er aus dem brennenden Haus gehohlt hatte, aber der junge Mann, der vielleicht 16 Jahre alt war, war darunter gewesen.


    »Erzähl doch bitte *hust* dem Liles, was vorgefallen ist!« bat er den Jungen. Dieser blickte die beiden noch schreck erfüllt an.
    »Wir haben ... den Geburtstag meines Vaters gefeiert. Als plötzlich Männer, deren Gesichter schwarz bemalt waren, ins Haus stürmten. Und dann ... dann ging alles so schnell. Sie fesselten und knebelten uns und dann ... durchsuchten sie das ganze Haus. Wie das Feuer entstanden war, weiss ich nicht mehr so genau ...« Er überlegte. »Irgend wie muss ein Kerzenleuchter umgefallen sein ... ich ... ich weiss nicht mehr ...ich hatte ziemliche Panik. Irgendwie schienen sie etwas zu suchen ...« stammelte er.

  • Ich notierte alles ziemlich hastig auf den Wachstafeln.


    Und weißt du, wieviele Männer dort reinkamen? Sind sie wieder aus dem Haupteingang raus?


    Ich hielt die Tafel wieder bereit, um weiterzuschreiben.

  • »Ich ... ich muss überlegen ...« stammelte der Junge und dann stiess er hervor: »Ich glaube es waren sechs die ins Haus kamen. Sie hatten alle Waffen gezogen.
    Und als das Feuer brannte ...« Er schluckte. » ... da kam plötzlich einer zurück und starrte zu uns. Ich weiss nicht warum. Aber das ist der dort ... er wurde von einem Balken erschlagen. Ich weiss nicht, ob er noch lebt!«


    Gabriel blickte nun auch zu dem jungen Mann, welcher auf dem Boden lag, die Augen geschlossen und von einem Heiler versorgt wurde.
    Dann blickte er sich um. Die Vigiles hatten alles abgesperrt und löschten nun im inneren des Hauses noch die letzten kleinen Brände, damit das Feuer nicht erneut ausbrach.

  • Ich hörte dem Jungen weiter zu und schrieb gleichzeitig alles mit, bis ich stockend aufschaute.


    Wie bitte? Einer von den Tätern liegt hier? Wer ist es?


    Ungläubig suchte ich die Menschenmenge mit Blicken ab, einer von ihnen liegt hier? Warum sollte er aufeinmal stehen bleiben?

  • Auch Gabriel wandte sich nun zu dem jungen Mann am Boden, der noch bewusstlos war.


    Stattdessen sagte der Junge: »ich weiss nicht, wer er ist. Vielleicht gehört er auch nicht dazu. Er kam erst rein, als das Feuer brannte und die Übeltäter schon aus dem Haus waren ...«


    Gabriel hockte sich neben Justus, dessen Namen er noch nicht wusste und fragte den Heiler, wie es um ihn stehe. Dieser antwortete, dass er dies noch nicht sagen konnte, da er am Kopf verletzt war.


    Sim-Off:

    Justus sollte dann Ty posten, wenn er aufwacht ;)

  • Ich begutachtete ihn, allzu gefährlich sah er nicht aus, aber man sollte jemanden nicht nur nach seinem Aussehen beurteilen, das lernt man schnell, bei einer Vergangenheit wie der meinen.
    Kümmert euch um ihn, aber behaltet ihn im Auge, er gehört möglicherweise zu den Tätern und deshalb nicht ungefährlich. Wenn er aufwacht, möchte ich sofort gerufen werden. Was ist mit den anderen? SInd davon noch welche in der Lage, Aussagen zu machen?

  • Gerade wollte der Heiler antworten, als plötzlich in dem Chaos, was hier noch herrschte, welches aber die Vigiles bald unter Kontrolle hatten, ein greller Aufschrei einer Frau durch die nächtliche Luft halte. Sie war eine der Gäste gewesen und hatte nun erfahren, dass ihr Mann unter den Toten war.


    Gabriel riss den Kopf herum und sah, wie die Frau neben einem Körper lag, der eigentlich mit einer Decke verhüllt gewesen sein musste. Sie schien anscheinend von einem Verletzten zum anderen gegangen zu sein.


    Gabriel sprang auf und eilte zu der Frau hin. Er sah, wie das Gesicht des Mannes ziemlich verbrannt war, dennoch konnte man seine Gesichtszüge noch erkennen. Die Frau stand unter Schock. Sie selber war recht unversehrt, doch nun war sie noch bleicher geworden, als sie es von dem entsetzlichen Vorfall eh schon war.


    Blitzschnell bedeckte Gabriel den Toten wieder mit der Decke und packte die Frau so sanft, aber bestimmend er konnte, am Arm, um sie von dem Toten zu zerren.
    »Mein Mann!!! Mein Mann!!« stammelte sie unter Tränen. Dann warf sie sich an Gabriels Brust und schluchzte unentwegt.


    Der Heiler bei Cato hingegen sog tief die Luft ein und antwortete dann: »Ich werde dich rufen, sobald er aufwacht.« Dann deutete er in eine Ecke der Strasse, wo weitere Opfer, die nicht so schwer verletzt waren, standen und immer noch schockiert zum Haus blickten oder sich heulend in den Armen lagen.


    Die anderen Vigiles begannen langsam mit den Aufräum-Arbeiten, andere sperrten vor gaffenden Passanten ab oder kümmerten sich, wo Hilfe gebraucht war.


    Auf der Strasse lagen die zwei nun bedeckten Toten und etwa vier Schwerverletzte Gäste des Festes, um die sich gekümmert wurde.

  • Nachdem uns der Vigil zur Brandstelle geführt hatte, sah ich, dass bereits ein CUler vor Ort war und Zeugenaussagen aufnahm. Er beugter sich über einen reglosen Körper.


    Salve. Wir kennen uns ja noch von der Ausbildung. Weißt du, was hier vorgefallen ist?

  • Ich wirbelte wegen des Schreies herum und dachte schon das Schlimmste, aber der Vigiles war bereits unterwegs, anscheind hatte eine Frau jemanden bekannten unter den Toten gefunden, wahrlich musste die ein schlimmer Augenblick für sie sein.
    Meine Gedanken waren aufeinmal ganz fern von diesem geschehen ... bei ihr .... aber ich konnte nicht jetzt an sie denken, nicht hier. Ich verdrängte mit aller Kraft diese Gedanken. Es musste seltsam aussehen, wie der einzige Miles der CU dort mit geschlossenen Augen stand und nichts tat. Aber ich raffte mich wieder auf und ging an die vom Heiler gezeigte Stelle, nachdem ich dem Vigiles ein Nicken gab, welches im zeigen sollte, dass er schon alleine klarkommt.


    An der Straßenecke angekommen musterte ich erstmal die einzelnen Personen. Unter ihnen war ein Mann mittleren Alters, der das geschehen mit großen Augen weiterverflogte.
    Entschuldige, ich bin von der Cohortes Urbanae und muss ihnen einige Fragen stellen. Denken sie, sie schaffen das?
    Bei soclhen SItuationen musste man immer damit rechnen, dass die Anwesenden unter Schock stehen.

  • Sim-Off:

    Hupsi^^


    Ich drehte mich um und sah einen von der CU, ich kannte ihn, da ich mit ihm zusammen die Ausbildung vollzogen habe.


    Salve. Nun soweit es aussieht, sind mehrere maskierte Männer in das Haus eingedrungen und haben die Anwesenden gefesselt. Danach suchten sie das Haus ab und steckten das haus in Brand. Ob der Brand absicht war, weiß ich noch nicht.

  • Gabriel hielt die Frau immer noch in seinen Armen. Obwohl er von sich glaubte, recht abgebrüht zu sein, wurde ihm nun das ganze Ausmaß der Katastrophe bewusst. Und auch, dass er sein Leben massiv aufs Spiel gesetzt hatte, denn er war immer wieder ins brennende Haus rein gestürmt und hatte einen Menschen nach dem anderen herausgeholt. Nur für zwei von ihnen kam jede Hilfe zu spät und das begann nun an seinen Nerven zu zehren.
    Schliesslich kam ein anderer Mann, der unter den Opfern war, zu ihnen und nahm Gabriel die schluchzende Frau entgegen, so dass sie sich nun an dessen Brust warf. Anscheinend ein Freund oder Verwandter.
    Gabriel fragte ihn nach den Namen der Toten und erhielt eine Antwort. Dann wollte er zu dem Miles gehen, der jetzt aber an der Strassen Ecke stand und jemanden befragte.


    Dieser Manns Aussage glich in etwa der des Jungen von eben.


    Also begann Gabriel nun auch die Leute zu betragen, um die CUs, von denen nun mehr angekommen waren, zu unterstützen, da die Vigiles alles unter Kontrolle hatte. Überall in etwa die gleichen Aussagen.


    Schliesslich kehrte er zu den beiden CUlern zurück, unter denen auch der war, der als erster hier war.


    »Wie es scheint, war der Brand keine Absicht. Die Aussagen einiger decken sich: Einer der Täter war eher aus Versehen an einem Kerzenleuchter gestossen ...«
    Dann nannte er die Namen der zwei Toten.

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