Porta - Der Eingang des Landgutes

  • Paulina war völlig überrascht.


    "Eine Feier? Heute?" sprach sie eher mit sich selbst.


    "Hmm...in eurer Casa?" dachte sie einen Moment nach. Er wollte sie also seiner Familie vorstellen,überlegte sie.
    Sie schaute an sich hinunter und begutachtete ihre Aufmachung. Sie trug eine hellblaue Tunika, die die Farbe ihrer Augen sehr gut unterstrich und die mit goldenen Bändern verziert war. Durchaus Ausgehtauglich :D , dachte sie dann bei sich.


    "Nunja... warum nicht."grinste sie ihren Geliebten dann an.

  • Sedulus freute sich über die Zusage seiner Geliebten.
    Vorsorglich hatte er sich ein Gefährt besort um Paulina sicher nach Roma zu bringen. Außerdem hatte er wieder für seine Abwensenheit einen Stellvertreter auserkoren.


    Ja bei uns, eine Cena. Nichts großes eine einfache Feier eben.


    Er konnte es gar nicht abwarten mit ihr nach Roma aufzubrechen.


    Na dann komm, lass uns keine Zeit verlieren.


    Grinste Sedi seiner Zukünftigen zu.

  • Er schien sich wirklich zu freuen, dass sie ihn begleiten wollte und das freute sie beinahe noch mehr als die Tatsache, dass er sie seiner Familie vorstellte.
    Sie blickte Sedi glücklich an und gab ihm einen unauffälligen Kuss auf die Wange.


    Dann winkte sie kurz einen Sklaven heran: "Unterrichte deinen Herren davon, dass ich heute Abend in der Begleitung von Germanicus Sedulus außer Haus bin."


    Als der Sklave sich auf seinen Weg gemacht hatte wandte sie sich wieder ihrem Liebsten zu.


    "Ja, lass uns gehen."

  • Na dann komm Liebes.


    Sedi führte Paulina zu dem Gefährt und half ihr beim Einstieg. Er selbst nahm dann auf dem Platz des Kutschers platz. Und dann ging es auch gleich los.


    Er drehte sich zu seiner Angebeteten um und meinte.


    Gut schaust Du aus. Man könnte meinen Du wußtest das ich abholen würde.


    Grinste Sedi. Aber eigentlich sah Paulina ja immer gut aus, egal was sie trug.

  • Theodorus schaut auf dem Weg nach Ostia nochmal für einen längeren Aufenthalt in der Villa Rustica des Detritus vorbei. Er ist gut ausgerüstet mit diversen mathematischen und mechanischen Schriften und will sich ein wenig der praktischen Seite der Mechanik widmen.


    *knock knock*

    gelehrter aus alexandria- gebildet, intellektuell, tolpatschig und zerstreut

  • Theodorus, der irgendwie instinktiv annimmt, dass er mittlerweile hier durchgelassen wird sagt nur beiläufig: "Salve." und macht sich auf dem Weg ins Innere.

    gelehrter aus alexandria- gebildet, intellektuell, tolpatschig und zerstreut

  • Am späten Abend hatte es Macer endlich geschafft, aus Rom zu dem Landsitz seiner Gens zu gelangen. Endlich hatte er ein Zuhause. er steckte den Schlüssel in die porta und öffnete sie. Ein prächtiges Atrium kam ihm zu Gesicht. Er wunderte sich, dass hier keiner wohnen wollte. Vermutlich wohl wegen der Abgelegenheit dieser villa rustica.


    Wer da? rief Macer....Ein paar Sklaven luckten ein paar Augenblicke später aus einer Tür. Ich fragte sie aus und erfuhr, dass ihnen befohlen wurde die villa auf Trap zu halten bis wieder ein Octavier kommt. Und das war jetzt geschehen.


    Macer befahl den Sklaven ein Zimmer herzurichten, was auch sofort geschah. Danach setzte er sich auf eine Liege im Atrium und genoss dieses heimatliche Gefühl...

  • Nach einigen Abbiegungen und langen Steigungen bog der Waagen endlich auf das Landgut ein und er hielt direkt vor dem Eingang. Die Pferde blieben stehen und die Sklaven öffneten die Türen und holten das Gepäck.


    Macer stieg aus und lief erst einmal einen kleinen Kreis, um seine Beine zu vertreten...Es war später Nachmittag und seit dem frühen morgen hatte er sich nicht mehr bewegen können...


    Sein Blick galt der wunderschönen Aussicht auf das Meer, die Weinberge und Ostia. Er drehte sich zu Albina. Und was sagst du?...Lässts sichs hier gut leben?

  • Sie runzelnte die Stirn, aber nur, um Macer zu ärgern. Ich weiß nicht richtig. Nach dem Bad aber bestimmt! sie konnte wohl nicht all zu lange in ihrer euphorischen Laune ernst bleiben. Gib mir ungefähr eine Stunde - und das war noch sehr milde ausgedrückt - dann bin ich mit dem Staub von Rom fertig.

  • Gut er winkte einen Sklaven herbei..Zeig Albina das Bad, Calo.


    Er selbst widmete sich wieder der herrlichen Aussicht. Es war so schön wieder zu Hause zu sein. Gerade als Albina mit dem Skalven gehen wollte, fiel Macer noch etwas ein.


    Ach...Albina, danach gibt es dann Cena und wir haben was zu feiern...Ich habe alles nötige bereits währedn der Fahrt überlegt, du wirst nacher zum Scriba erklärt..

  • Ihr Gesicht wurde leicht blaß und dann noch dieser leichter Dreh des Kopfes in seine Richtung. Sie verwandelte sich vor seinen Augen zu einer jungen Frau, die sehr wohl ihren Stand vertreten kann. Gut, dass du es erwähnt hast, Macer, dann putze ich mich heraus. So ein Ereignis muß durchdacht werden. Aber ich brauche nun wirklich nicht mehr als eine Stunde, vielleicht eineinhalb. Und ihre grünen Augen funkeln wieder schelmisch. Sie drehte sichum und mit einem Wink der rechten Hand gab das Zeichen ihrer Sklavin. Sera verstand schon lange diese kleinen Intimitäten zwischen ihr und Albina. Sie nickte nur stumm und senkte ihren Kopf leicht, um ihrer Domina zu folgen. Macer, ich hoffe, mein Cubiculum sieht hell aus. und dann, als sie an ihn schon vorbeiging, fügte sie zu Danke leise, dass nur er es hören konnte. Das scheue Lächeln begleitete das Wort, doch schnell verschwand sie in Richutng Bad. auch, wenn Macer was gesagt hätte, hätte sie ihn nicht hören können.

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