[Stadtfest] Das Pferderennen

  • Zweite Runde


    Die zweite Runde verläuft wenig spektakulr, was Überholmanöver betrifft. Sei es das bessere Pferd, die bessere Technik, die größere Erfahrung oder einfach nur Glück, Primus Decimus Magnus zieht an dem Reiter der Hros Duccia vorbei und setzt sich mit leichtem Vorsprung vor ihn. Ähnliches geschieht hinter diesem, wo Romanus seine Kameraden Decius und Lucanus von ihren Plätzen verdrängt, in dem er sie geschickt überholt. Als er jedoch versucht den Mann des Munatianus von der Bahn zu drängen und dies für einen Augenblick sogar gelingt, muss er feststellen, das dieser für den Moment definitiv das bessere Pferd hat und ihm weiterhin den zweiten Platz überlassen. Währenddessen liegen Lucanus und Decius dichtauf und man kann nicht genau sagen, wer nun immer die Nase vorn hat, doch letztlich wird Lucanus als vierter die zweite Runde beschliessen.



    Primus Decimus Magnus - Ancius Duccius Munatianus - Decimus Atius Romanus - Spurius Volteius Lucanus - Lucius Albius Decius - Tymulus Ephosos

  • Das Endrennen schien noch mehr Leute angelockt zu haben als die beiden Rennen am Vortag. Es war voll an der Rennbahn und ein jeder hatte sicher schon seinen Favoriten gefunden. Obwohl es noch fünf Runden zu bestreiten gab, war die Stimmung riesig und alles jubelte seinem Held zu, versuchte ihm dadurch zu Höchstleistungen anzutreiben und natürlich beim Sieg zu unterstüzen.


    Noch konnte Venusia im Sitzen das Rennen mit ansehen und konnte nicht bestreiten, dass sie stolz auf ihren Liebsten war. Bis jetzt hatte er sich gut geschlagen und das würde er auch sicher weiterhin. Natürlich ließ sich auch den Reiter des Gestüts nicht aus den Augen, der es in der ersten Runde geschafft hatte sich an die Spitze zu setzen. Nun sie würde das natürlich ganz genau auch weiter beobachten...

  • Romanus blickte im Gallop um sich und sah Lucanus und Lucius hinter sich und der Praefect war an erster Stelle Romanus versuchte diese Position zu halten und nahm sich vor keinen an sich vorbeiziehen zu lassen!

  • Die ersten zwei Runden waren gut gelaufen, das Potenzial meines Pferdes noch nicht ausgeschöpft und ich lag an erster Stelle.


    Soweit war ich zufrieden, doch das Rennen dauerte noch 5 Runden, in denen eine Menge passieren konnte.


    Also hiess es aufmerksam und konzentriert sein und sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen....

  • Dritte Runde


    Als wäre sein Pferd auf einem gemütlichen Ausritt, so locker und entspannt wirkte das Tier von Primus Decimus Magnus als er seinen Vorsprung immer weiter ausbaute und sich von den Kämpfen hinter ihm nicht beirren ließ. Endlich gelang es Decimus Atius Romanus an dem Vertreter von Ancius Duccius Munatianus vorbeizuziehen und diesen knapp hinter sich zu lassen. Allerdings musste er kurz darauf die überraschende Entdeckung machen, dass Tymulus Ephosos unbemerkt an allen anderen vorbeigezogen war und nun vor im lief. Doch schon kurz darauf gelang es Romanus auch diesen zu überholen, indem er ihn hart bedrängte. Durch dieses Manöver verlor Ephosos seinen Schwung und büßte wieder mehrere Plätze ein, während es Lucius Albius Decius in der Zwischenzeit gelang seinen Kameraden Spurius Volteius Lucanus zu überholen.


    Primus Decimus Magnus - Decimus Atius Romanus - Ancius Duccius Munatianus - Lucius Albius Decius - Tymulus Ephosos - Spurius Volteius Lucanus

  • Romanus kam seinem Praefecten Stück für Stück neher er zeigte das er reiten kann aber der Abstand zwischen ihm und dem Praefecten war nicht gerade wenig Romanus musste noch schneller reiten aber er tat es nicht da sonst sein Pferd die restlichen Runden nicht überstehen würde! Er musste einen Weg finden den Praefecten einzuhohlen oder diesen Platz zu halten.

  • Vierte Runde


    Obwohl er bereits einen großen Vorsprung hat, kann Lucius, der Mann des Ancius Duccius Munatianus, nachdem er im Laufe der vierten Runde Decimus Atius Romanus sicher und souverän überholt hat, diesen auf Primus Decimus Magnus etwas verkürzen. Irgendwie scheint aber aller Augenmerk zu sehr auf das eigene Pferd gerichtet zu sein, denn niemand bemerkt wirklich den Reiter der Ala Spurius Volteius Lucanus, der sich vom letzten Platz nach vorne arbeitet und sogar im Übergang zur zweiten Geraden den Führenden von der Bahn zu drängen versucht. Doch ist das Manöver nicht wirklich von Erfolg gekrönt und er verliert noch vor Ende der Runde die gewonnenen Plätze zu einem Teil wieder. Die beiden nun führenden indes bauen ihren Vorsprung weiter langsam aus.


    Primus Decimus Magnus - Ancius Duccius Munatianus - Decimus Atius Romanus - Spurius Volteius Lucanus - Lucius Albius Decius - Tymulus Ephosos

  • Nun führte ich schon 3 Runden lang und es war niemand zu mir vorgedrungen.


    Bis jetzt, als Lucanus versuchte, mich abnzudrängen..... wäre ja noch schöner gewesen..... meine jahrelange Erfahrung und meiner Übung war es zu verdanken, dass ihm dies nicht gelang und ich diese Runde wieder als führender beenden konnte.


    Es war noch nicht ausgestanden, doch langsam konnte man sich Gedanken über den Sieg machen!

  • Romanus verlor seine Führung gegenüber Ancius Duccius Munatianus aber Romanus wollte nicht aufgeben er hatte vor sich die zweitplatzierung zu sichern und spornte sich und sein Pferd an in den letzten Runden will er nochmal richtig Gas geben.

  • Fünfte Runde


    Es ist erstaunlich, was manch einer Reiter noch für Reserven aus seinem Pferd zu holen scheint, und vor Allem wann!
    In dieser fünten Runde gibt es gleich mehrere Angriffe auf die Spitze. So treibt der eben noch vorletzte Decius sein Pferd nach vorne und gelangt unbescholten an seinen Kameraden Lucanus und Romanus vorbei. Doch bei dem Mann von Munatianus muss er schon eine härtere Gangart einlegen, weshalb dieser für einige Schritte seinen Rhytmus verliert und hinter Decius zurückbleibt. Dadurch kann Lucanus auch aufholen, schafft es aber nicht an ihm vorbei zu kommen. Decius aber reicht der zweite Platz hier noch nicht und er versucht nun auch an seinem Praefecten vorbei zu kommen. Tatsächlich gelingt ihm dies sogar für wenige Schritte und es scheint, als wenn das Pferd unendliche Kraftreserven aufweisen könnte, aber da kommt der Praefect auch schon und drängt seinen Untergebenen aus der Bahn, so das dieser wieder weit, ja vollends zurückfällt. Doch dieses Manöver hat den nun mehr wieder Führenden Zeit gekostet. Zeit, die Lucius genutzt hat und an ihm vorbeizog. Doch der Praefect gibt sich noch lange nicht geschlagen und stürzt sich in der zweiten Kurve in einen harten Zweikampf, der ihn, da der Stallbursche etwas zu weit aus der Bahn gerät, nicht nur wieder an die Spitze führt, sondern auch seinen Vorsprung erneut ausbauen lässt, als er endlich in die sechste und vorletzte Runde einreitet.


    Primus Decimus Magnus - Ancius Duccius Munatianus - Spurius Volteius Lucanus - Decimus Atius Romanus - Tymulus Ephosos - Lucius Albius Decius

  • Diese Rennen war an Spannung und dramatig kaum zu überbieten. Vor Allem diese Runde hatte es in sich. Zu sehr in Gedanken versunken, ob es schon für einen Sieg reicht, bekam ich auch sogleich die Rechnung präsentiert und wurde von zwei Rivalen überholt. Doch nur kurz, denn gleich schob ich die Gedanken an den Sieg beseite und konzentrierte mich wieder auf das Rennen.
    Und so konnte ich meine Führung wieder zurück gewinnen und den Platz, fürs Erste absichern.


    Keine Gedanken an den Sieg mehr, nahm ich mir vor, nur noch Konzentration und Achtsamkeit.

  • Au weia war das aufregend. Erst hatte Magnus solch einen Vorsprung und dann wurde er einfach überholt und Venusia war kurz starr vor Schrecken. Irgendwie war sie davon ausgegangen, dass Magnus dies nun bis zum Ende durchhalten würde. Doch sie hatte sich getäuscht...oder doch nicht? Es schien so als sei er aus einem Traum aufgewacht und er schaffte es sich wieder vor die anderen zu setzen. Ihr fiel ein riesiger Stein vom Herzen und sie würde ihn nun noch genauer im Auge behalten. Da sie wusste, dass ihre Stimme nie an der Rennbahn ankommen würde, feuerte sie ihn in Gedanken an. Diese Art schonte auch ihre Stimme...

  • Heiliger Strohsack! Also wenn bei sowas Aufregendes ein Wagenrennen mithalten konnte, dann fraß er freiwillig einen Besen. Seine Stimme schonte er nur bedingt, aber bei dem Geschrei und Gejohle der Menge bekam das kein Mensch mit. Die ging schon auf dem ersten Meter in dem Lärm unter.
    Fasziniert starrte er auf das Rennen hinab und fragte sich, ob der zukünftige Gatte seiner Cousine das bis ins Ziel tragen konnte.

  • Das war sie...die vorletzte Runde....und das ganze Feld war vor ihm! Nun, im letzten Vorlauf hatte er vor einigen dieser Leute gelegen, also sollte das heute ja wieder zu schaffen sein! Er ließ den Schwarzen los...jetzt konnte das Tier zeigen, was es vermochte, zum ersten Mal seit er es ritt, denn am Vortag war dies nicht nötig gewesen. Sogleich wurden die Schritte des Hengstes ausholender, rascher und rhythmischer. Er pflügte durch die ohnehin schon aufgewirbelte Luft dass die Mähne nur so flog. Lucius erkannte, dass sein Vater ihm ein wirklich gutes Tier gegeben hatte. Vielleicht war es einmal wild gewesen, oder es war für eben solche Momente trainiert worden. Jegliche Anspannung löste sich von dem jungen Mann. Er hielt sich ohne Mühe auf dem Rücken des Tieres, wurde eins mit ihm. Weder der Lärm ringsumher noch das grelle Sonnenlicht drangen jetzt noch ganz zu ihm durch. Das war der Moment, den Lucius liebte. Der, in dem alles verschwamm. Da war nur noch das Schnauben des Schwarzen und die Bahn, die unter ihnen vorbeiraste. Ganz gleich wie das Rennen ausgehen würde...er fühlte sich zum ersten Mal seit einer langen Zeit wieder lebendig.

  • Sechste Runde


    Und diesen Vorsprung hält Primus Decimus Magnus auch weiterhin. Keiner kann ihm in dieser Runde das Wasser reichen, ja er weitet ihn sogar aus. Jedoch hinter ihm geht der Kampf um die Plätze weiter.
    Besonders Platz zwei ist begehrt und Spurius Volteius Lucanus versucht den Stallburschen von Ancius Duccius Munatianus aus der Bahn zu drängen um sich so den nötigen Vorteil zu verschaffen. Doch das wirkt nur einen Augenblick, da ist der Reiter auch schon wieder auf seinem aus der vorherigen Runde angestammten Platz. Tymulus Ephosos hingegen überholt den zwischendurch zum Viertplatzierten gewordenen Spurius Volteius Lucanus, wird aber noch vor Ende der Runde so hart von ihm attackiert, dass er den Platz wieder aufgeben muss. Irgendwie verliert er dabei erneut seinen Rhytmus, so dass er als letzter, noch hinter Lucius Albius Decius in die letzte und entscheidende Runde einreitet.


    Primus Decimus Magnus - Ancius Duccius Munatianus - Decimus Atius Romanus - Spurius Volteius Lucanus - Lucius Albius Decius- Tymulus Ephosos

  • Die letzte Runde hatte begonnen und ich sah mich kurz um..... mein Vorsprung war einigermassen, doch noch nicht gross genug, um sich eines Sieges sicher zu sein.


    Nun war es an der Zeit, mein Pferd noch mehr anzutreiben, aber doch noch eine Reserve für einen eventuellen Endspurt aufzubehalten.

  • Romanus hoffte nun den 3ten Platz halten aber es waren alle Reiter gut und es war nur noch eine Runde und diese ging schnell um.
    Romanus setzte mit "Argento" zum SPRINT an.



    Sim-Off:

    Sorry das so kurz gefasst ist ich muss schnell weg hab was im Real Life zu tun is grad bissl stressig bei mir!

  • Spurius sah schon jetzt, das ein Sieg nicht mehr zu ereichen sei. Aber trotzdem spornte er sein Pferd weiter an und trieb im die hacken in die seite. Er beuget sich weiter nach vorne, knapp über den hals des Tiere, das dabei war alles zu geben.

  • Der Schwarze wude schneller und schneller...mit dem vorletzten Platz wollte das Tier sich scheinbar auch nicht zufrieden geben. Lucius hatte die Kräfte des Tieres bis zur fünften Runde wirklich sehr geschont, das merkte man deutlich, denn es lief als sei der Teufel hinter ihm her. So wurden Pferd und Reiter eins, eine lebendige Masse, die über die Bahn jagte...

  • Siebte Runde


    Obwohl einzelne Reiter nun noch einmal das Letzte aus ihren Pferden herausholen, ist schon zur Hälfte der letzten Runde klar, wer unangefochten der Sieger sein wird. Doch wird um die Plätze immer noch, teilweise mit harten Bandagen, gekämpft. Der Peregrinus versucht verzweifelt an den vor ihm reitenden vorbei zu kommen und bedrängt Lucanus so eng, das dieser nicht anders kann als etwas zur Seite weichen. Die nächsten Gegner nimmt er dann einfach mit der letzten Kraft und Geschwindigkeit seines Pferdes, seinen eben noch bedrängten Gegner im Windschatten, der ebenfalls plötzlich an allen vorbei ist und sich letztlich sogar noch vor Ephosos setzt. Aber Lucius lässt sich dies nicht gefallen und schafft es erst Ephosos mit einem Angriff zum Ausweichen zu bewegen, so dass dieser sogar seinen eben noch erarbeiteten Schwung verliert und letztlich weit abfällt auf den letzten Platz und dann auch Lucanus in arge Bedrängnis zu bringen. Auch dieser kann seinen gerade erkämpften zweiten Platz nicht halten und schafft es nur mit Mühe nicht noch hinter dem Peregrinus zu gelangen. Bis zum Ende des Rennens ist ihm der fünfte Platz sicher.- Während dessen haben Romanus und Decius das Positive aus dieser "Schlacht" gezogen und sich die Plätze drei und vier hinter dem Mann von Munatianus gesichert, wähhrend der Präfekt um mehrere Pferdelängen Vorsprung als Sieger über die Ziellinie geht.



    Primus Decimus Magnus - Ancius Duccius Munatianus - Decimus Atius Romanus - Lucius Albius Decius- Spurius Volteius Lucanus - Tymulus Ephosos

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