Archiv der alten Casa | Der Eingang, Tabernae, Vor der Strasse, die alte Casa- vor dem Brand

  • Viel Zeit war vergangen seitdem Sarmaticus zuletzt das Casa Artoria betreten hatte. Mann konnte deutlich an den Wänden erkennen das hier schon lange nicht mehr geputzt worden war.
    Es war sarmaticus bekannt das Octavian im Palast des Kaisers als Diener wohnte, aber wo war Lucius ?

    Halllloo ???? Hallo????

    Hallte es durch die beinahe leeren hallen,
    Seit der letzte Pater Familia die Gens Artoria verlassen hatte war irgendwie alles anders geworden...


    Hallo ? ist jemand hier ?


    Doch Sarmaticus bekam keine antwort,
    also sah er sich noch weiter im Haus um.

  • lang ging Sarmaticus im Casa umher doch er fand niemanden, da erreichte er Schliesslich sein altes Zimmer,


    Auf seinem alten Schreibtisch fand er ein Paket, er konnte sich nicht daran errinern er jemals gesehen zu habe, er entschloss sich dazu es zu öffnen, als er dieses öffnete, fand er einen Brief


    An Quintus Artorius Sarmaticus


    ........wenn dich dieser Brief erreicht, wird die Zeit ..........
    dir die Wahrheit zu erzählen..........................................
    ....gekommen sein............... was man dir erzählt hat, entspricht
    nicht der Wahrheit, den die Wahrheit ist das du kein Artoria bist..
    als kind gefunden....gebracht nach Britanien.......von Sarmatia..........brachte man dich zu den Artorianer.........
    ......... du musst finden Aurel...........
    dein bruder kennt............... finde................Sop............in.....Osti
    .....möge die Ahnen mit dir sein...............................................
    lang lebe der.........................


    Ein freund deines Vater



    Als Sarmaticus dies lass war er doch sehr verwirrt, Kein Artorianer,,,,finde Aurel......Sop???


    Am besten wäre es bestimmt wenn ich mal in die Stadt gehen würde und mich nach jemandem namens Aurel oder Sop, umhören werde.

  • Sim-Off:

    Es scheint als seit ihr während meines Urlaubes in Australien nicht weiter gekommen. Wenn niemand etwas dagegen hat übernehme ich sobald als möglich das Amt des Pater, Sarmaticus einwände ? Castus betrachte ich jetzt mal als verschollen. oder ?


  • An
    Secundus Artorius Octavian
    Roma


    Salve Octavian


    Nach langer Zeit habe ich mich entschlossen dich zum neuen Pater Familia der Gens Artoria zu machen.


    Hiermit übertrage ich als ehemaliger Pater Familia der Gens Artoria das Amt des neuen Pater Familia mit sämtlichen Rechten und Pflichten Secundus Artorius Octavian. Als neuer Pater Familia obliegt Ihm von nun an die Führung der Gens Artoria.
    Secundus Artorius Octavian trägt alle Entscheidungen aber auch dessen Konsequenzen.


    Leider war es mir trotz meiner Ankündigung nicht möglich persöhnlich nach Rom zu kommen. Führe die Gens Artoria mit Vorsicht und Verstand. Du kannst dieses Amt auch Ablehnen aber da du mich auch darum gebeten hast, denke ich nicht das du deine meinung geändert hast.
    Vergiss Niemals die Wurzeln der Gens.




    QUI UNA ARTIFEX ITO CUM MIHI PERIRE
    Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde.




    Gezeichnet Ehemaliger Pater Familia der Gens Artoria.


    Nero Claudius Abdico, Corduba, Hispania






  • Im Namen der Stadt Mogontiacum


    An die Gens Artoria


    Im Rahmen der fünftägigen Eröffnungsfeierlichkeiten des Theaters von Mogontiacum, am ID MAI DCCCLV A.U.C. (15.5.2005/102 n.Chr.), lädt die Stadt Mogontiacum die Mitglieder der ehrwürdigen Gens zu diesen ein.
    Das Programm ist reichhaltig, die Stücke explizit ausgewählt, zu Ehren der Stadt, der Prinvinz, des Reiches und im Besonderen der Kultur!
    Eine Teilnahme wird mit Freuden entgegengesehen.


    Ich bitte darum Zu- oder Absagen an mein Büro zu entsenden.


    Manius Matinius Fuscus
    Magistratus Mogontiacum



    Mogontiacum, ANTE DIEM XII KAL MAI DCCCLV A.U.C. (20.4.2005/102 n.Chr.)


    i.A. des LAPP Traianus Germanicus Sedulus

  • An die Gens Artoria


    Um den Triumph der Legio II Germanica, Legio IX Hispania und Ala II Numidia, sowie meine Kandidatur zum Quaestorenamt gebührend zu feiern, lade ich ab dem ID MAI DCCCLV A.U.C. zu einem Empfang in die Casa Decima in Rom.


    Es würde mich freuen, möglichst viele Weggefährten, Freunde und Bekannte begrüssen zu dürfen. Je zahlreicher ihr erscheint, umso besser.


    In Erwartung Eures Kommens
    Maximus Decimus Meridius

  • Tag der offnen Tür!



    Hiermit lädt die Vexillatio Ostiensis alle Bürger Rom´s Herzlichste ein zum Tag der offnen Tür. Die Feierlichkeiten beginnen am NON AUG DCCCLV A.U.C. (5.8.2005/102 n.Chr.) auf dem Kasernengelände der Vigiles in Ostia. Für Speis und Trank ist gesorgt! Vorgeführt werden die Wichtigsten Ausrüstungsgegenstände der Vigiles und ein Übungseinsatz. Jeder ist Willkommen!


    Gez. Lucius Aurelius Commodus, Centurio der Vigiles


  • 1. Wer die Ruhe des Hauses stört, bekommt den Zorn des Hausherren zu spüren.


    2. Alle bestehenden und zukünftigen Mitglieder sind im Hause jederzeit herzlichst willkommen. Sie haben das Recht auf ein Cubiculum, welches ihnen vom Hausherren zugewiesen wird. Sollten sie ein weiteres Zimmer benötigen, muss dieses erst genehmigt und vom Hausherren dann erstellt werden.


    3. Sklaven haben ihre eigene Unterkunft. Sie wohnen gemeinsam in einem Zimmer und haben kein seperates Bad.


    4. Das Betreten der Küche ist nur den Sklaven erlaubt.

  • Es ist ein wunderschöner, sonniger Morgen als sich eine etwas ältere Sänfte nähert, die von zwei robusten Sklaven getragen wird. Abrupt bleiben sie vor der Casa Artoria stehen.


    "Wir sind da!" grummelt einer der Sklaven unfreundlich.


    Zwischen den Sänftenvorhängen taucht das Gesicht eine Frau auf. Sie blickt kurz auf das Haus und nickt. "Stellt die Sänfte ab und dieses Mal nicht neben Pferdemist!"


    Unwirsch und ruckartig wird die Sänfte fallen gelassen. "Au!" ertönt es von innen. Die Vorhänge gehen zur Seite und aus der Sänfte steigt eine rotgelockte Frau. Ihre grünen Augen richten sich wütend funkelnd auf die Sklaventräger, die sich davon jedoch nicht beindrucken lassen.


    Sie bückt sich grazil und greift in die Sänfte. Mit schon einem fast liebevollen Blick holt sie eine kleine, goldene Urne hervor. Hocherhoben dreht sie sich um, rafft etwas ihre weiße Stola und zieht sich ihre dunkelgrüne Palla zurecht als hinter ihr ertönt:


    "Wir kriegen noch das Geld!"


    Genervt wendet sich die Frau dem Sänfteträger zu. Unter ihrer Stola holt sie einen kleinen Beutel hervor. Mit gequälter Miene greift sie hinein und reicht es dem Sklaven. Der blickt kurz darauf und hebt die Augenbrauen. "Bis vor die Tür kostet etwas mehr als bis zu den Stadtmauern!" Wütend greift die Frau hinein und scheint auch die letzte Münze los zu werden.


    "Dann könnt ihr wenigstens meine Sachen noch hineintragen bei so einem unverschämten Preis!" faucht sie leise.


    Wieder wendet sie sich um und läuft auf den Eingang der Casa Artoria zu. Die Urne im Arm klopft sie an der Tür....

  • Da Artorius sich alleine in der Casa aufhielt und keine Angstellten, sowie Sklaven mehr hatte, ging er selbst zur Türe um nachzusehen, wer vor seiner Eingangstüre stand.


    Er öffnete und blickte überraschender Weise in ein Gesicht, dass ihm bekannt vorkam. Allerdings war er sich sicher, dieser Frau niemals zuvor auch nur begegnet zu sein. Glaubte er jedenfalls...


    "Salve, was kann ich für euch tun?" begrüßte er sie und verriet erst einmal nicht, dass er selbst der Herr des Hauses war, der geöffnet hatte.

  • Die Frau blickt hoheitsvoll auf Lucius. "Das ist doch das Haus der Familie Artoria, nicht wahr?"


    Sie blickt in den Raum hinter Lucius. "Ist jemand von der Familie anwesend?" Ihr blick geht abschätzig an Lucius hoch und runter. "Bist Du einer der Angestellten hier?"


    Verwundert, da er wohl nicht in ihre typisches Dienerbild passt, sieht sie ihn an...


    "Wie auch immer...melde doch bitte dem Pater Familia, dass Artoria Medeia eingetroffen ist."


    Sie blickt wieder auf die Strasse und das Atrium. "Aber Du kannst mich ja schon mal reinlassen, mein Hübscher!" schnurrt sie und drängt sich wie eine Katze an ihm vorbei.

  • Artorius nickte, als sie ihm die Frage stellte, ob dies das Haus, bzw. die Casa der Gens Artoria sei. Umso verwunderter sah er sie an, als sie behauptete eine Artoria zu sein. Wiso kannte er sie dann nicht?


    Unauffällig kratzte er sich am Kopf und musste schmunzeln, als sie sich an ihm vorbei in das Atrium drängte.


    Sim-Off:

    Hier geht's weiter.

  • Ein Bote stand vor der Tür und übergab ihm folgenden Brief:


    Von: Gen Sabbatia
    An: Gen Artoria


    Am 5. September findet in der Casa Sabbatia in Mantua die Einweihungsfeier für die selbige statt. Hierfür lädt der Pater Familias Lucius Sabbatius Sebastianus rechtherzlich alle Mitglieder der Gen Artoria ein. Für Speis und Trank wird gesorgt sein. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste und verbleiben mit Grüßen,


    Lucicus Sabbatius Sebastianus
    PF Gen Sabbatia


    Aufmerksam las er ihn sich durch und machte sich wieder auf den Weg zum Wohnbereich.

  • Es dauert eine Weile bis sich etwas im Haus rührt. Doch dann geht die Tür auf.


    Im Eingang steht direkt Medeia. Sie trägt eine lange, grüne Stola aus koischen Stoffen und ihre roten Haare fallen ihr offen über die Schulter.


    "Salve, Martinus!" Sie lächelt ihn strahlend zur Begrüßung an. "Ich hatte nicht erwartet, Dich so schnell wieder zu sehen." Sie tritt etwas zur Seite. "Bitte trete doch ein!"

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