• Lucius hatte nicht vor die Sache weiter zu komplizieren. Aber er wollte auch nicht direkt mit der Porta in die Casa fallen. Er wies auf eine Kline aber er hoffte dass man es ihm nicht übel nehmen würde.


    „Ich hoff du erlaubst dass das wir uns kurz setzen. Meine Frau hat mich heute Nacht lange beansprucht und ich bin etwas müde.“


    Solcherlei Anzüglichkeiten kamen nicht bei jedem gut an.


    „Ich hoffe deine Nacht war genauso ersprießliche.“


    Er grinste den Präfekten an. Dass dieser eine Schwäche für junge Mädchen hatte war ihm ja nur al zu bekannt. Aber das sollte es mit dem Vorgeplänkel aber auch sein.


    „Du weist mein Klient möchte dem Imperium gern eine Spende zu kommen lassen um zu zeigen wie sehr er sich um das Imperium bemüht. Es ist ja nicht mehr jeder bereit die Sache des Staates zu unterstützen.“


    Hier in dem Fall würde man aber ehr den Beutel von Salinator füllen. Aber es musste ja nicht offen ausgesprochen werden.

  • Potitus grinste anzüglich. Er war gestern Nacht ein bisschen faul gewesen. Aber der iulische Hengst schien noch einmal Zwillinge bekommen zu wollen! "Ja, bitte!" antwortete Salinator schließlich und ließ die beiden Platz nehmen. Der Vorwand, den Centho nun brachte, konnte zwar theoretisch gefährlich sein, allerdings war einerseits nicht zu befürchten, dass irgendjemand dieser kleinen Transaktion auf die Schliche kam, andererseits würde sein Wort als Stellvertreter des Kaisers sicherlich jeden Ankläger unglaubwürdig machen!


    "Ach, richtig!" antwortete der Praefectus Urbi daher mit gespielter Überraschung. "Hat er die Spende denn gleich dabei? Dann kann er sie mir anvertrauen, ich werde sie dann an die bedürftigen Stellen weiterleiten!" Er grinste verschwörerisch. Natürlich war er eigentlich nicht bedürftig, aber viel Geld war gut, mehr Geld war besser!

  • Lucius war immer wieder überrascht wie gut Salinator überrascht wirken konnte. Aber das war wohl etwas das man mit den Jahren in der Politik sehr gut hin bekam also spielte er mit.


    „Ja wirklich sogar eine größere Spenden. 25 Aurei!“


    Sagte er als würde es Unklarheiten zu diesem Thema geben. Aber man konnte ja immer mal ein kleines Geplänkel veranstalten.


    „Ja zufällig haben wird den Betrag dabei da wir hofften dass du uns die beste Stelle würdest nennen können. Aber es ist natürlich überaus freundlich von dir uns diesen Gang ab zu nehmen. Ich bin mir sicher das du am besten weist wo hin du das Geld leiten musst.“


    Jetzt klang es sogar fast in seinen Ohren als wen sie es nicht vorher schon verabredet hätten. Und er musste sich um einen Neutralen Gesichtsausdruck bemühen.

  • Zitat

    Original von Gaius Iulius Lucanus
    Gaius verneigte sich ein wenig und küsste den Ring seines Patrons.Dann sah er auf und schaute dem Vescularier in die Augen um auf dessen Frage zu antworten.


    "Salve Praefectus.Ich bin erfreut das Du Dich bei der wirklich enormen Zahl an Klienten an meinen Namen erinnerst.Mir geht es gut und ich hoffe Dir auch.Leistet die junge Sklavin die ich Dir habe zukommen lassen Dir auch noch gute Dienste?


    Potitus nahm den Ringkuss huldvoll entgegen. Natürlich erinnerte er sich nicht an den Burschen. Als er allerdings von einer Sklaven sprach, musste er nicht allzu lange nachdenken. Das war doch dieses Mädel gewesen! Sie war wirklich ausgesprochen 'talentiert'! Aber leider noch etwas unerfahren! "Jaja, ganz gut, jaja!" antwortete Salinator allerdings, da er seinem Klienten nicht auf die Nase binden wollte, was für einen Frauenverbrauch er hatte.


    Da er schon länger über eine wichtige Angelegenheit nachdachte, fuhr er gleich fort. "Gut, dass du heute hier bist, Iulius! Ich hätte eine kleine Bitte an dich! Du arbeitest doch als Notarius am Kaiserhof...du könntest mir vielleicht ein bisschen weiterhelfen..."

  • Lucius Gesicht um spielte ein zufriedenes Lächeln. Geschafft sein Klient würde Bürger werden, er zog einen Lederbeutel aus der Toga. Er wog das Gold noch mal kurz in der Hand, ein Bisschen mehr als 7 Uncia, nicht grade weinig. Er hielt denn Beutel am Lederband und führte ihn über die Hand des Präfekten und lies den Beutel los.


    „Ich bin sicher, dass du die richtige Verwendung finden wirst.“


    Sagte er und ging zurück auf seine Kline. Setzte sich aber so, dass es sich deutlich zeigte das er einen weiter Beutel dabei hatte. Gut er braucht eine Gelegenheit sein Anliegen noch mal vor zu tragen. Deshalb hoffte er das die angespielte Geste Anklang fand.

    Sim-Off:

    Bezahlt

  • Gaius war erfreut das sein Patron eine Aufgabe für ihn zu haben schien,auch wenn dem jungen Iulier die Art, mit der er auf sie anspielte, ein wenig merkwürdig vorkam.Er ließ sich jedoch nicht anmerken und setzte einen gespannten Gecihstausdruck auf.Hierfür musste er sich nicht einmal mehr anstrengen,da er wirklich sehr neugierig war was ein so wichtiger Mann wie Salinator, der in direktem Kontakt zum Kaiser stand, bloß von einem einfachen Notarius wollen würde.


    "Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um Dir bei Deinen Angelegenheiten weiter zu helfen.Das ist das mindeste was ich als Dank für die Aufnahme als Klient für Dich tun kann.Ich stehe in Deiner Schuld.Um was für eine ....Angelegenheit..... handelt es sich denn?"

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  • Potitus lächelte zufrieden und scheinbar entspannt. Sein Klient brannte geradezu auf eine Aufgabe, wie es schien! Er würde sich noch als nützlich erweisen! "Es geht um Decimus Verus... und um den a libellis, Annaeus Varus. Die beiden sind dir ja vorgesetzt..." Er machte eine kleine Pause und ließ sich einen Becher reichen. "...nicht, dass ich ihnen nicht trauen würde...aber, wie es so schön heißt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Naja, jedenfalls würde ich gern wissen, wie loyal sie sind." Er strahlte Lucanus an. "Und ich hatte gehofft, dass du das unauffällig prüfen könntest! Versuche, das herauszufinden! Meinst du, du könntest das für mich tun?"

  • Zitat

    Original von Lucius Iulius Centho
    „Ich bin sicher, dass du die richtige Verwendung finden wirst.“


    Sagte er und ging zurück auf seine Kline. Setzte sich aber so, dass es sich deutlich zeigte das er einen weiter Beutel dabei hatte. Gut er braucht eine Gelegenheit sein Anliegen noch mal vor zu tragen. Deshalb hoffte er das die angespielte Geste Anklang fand.


    Potitus nahm den Beutel mit leuchtenden Augen entgegen. Dann leerte er ihn auf das Tischchen neben sich und begann, die Münzen sorgfältig zu zählen.
    ...zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig...und fünfundzwanzig! Strahlend legte Salinator die letzte Goldmünze mit dem Kopf des göttlichen Iulianus in das Säckchen zurück. Wieder um eine ganze Stange Geld reicher! "Vielen Dank! Ich bin sicher, dass ich den Kaiser überreden können werde!" Er sah zu diesem Dontas. "Herzlichen Glückwunsch! Wie willst du denn in Zukunft heißen? Nimmst du den Namen deines Patrons an?" Mit solchen Namenswahlen zeigten viele Klienten die Dankbarkeit für ihren Patron, der ihnen das Bürgerrecht verschafft hatte!

  • Oha...Da wollte Salinator ihn also als Spitzel einsetzen.Gaius war sich nicht ganz sicher ob er das gut finden würde,vor allem da ihm Verus in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen war.Den Procurator a Libellis hatte er noch nicht einmal kennen gelernt,bisher war der junge Iulier zu beschäftigt in den Archiven gewesen.


    "Sicher kann ich" er überlegte kurz nach den passenden Worten... "ein wenig auf sie acht geben.Mit dem a Libellis hatte ich bisher jedoch keinerlei Kontakt und wie sich das in Zukunft ändern soll, weiß ich nicht.Ich bin nur ein einfacher Notarius,wie soll ich den a Libellis denn unauffillig überprüfen,wenn ich gar nicht in seiner Nähe bin?Verus kann ich für Dich beobachten.Bei ihm mache ich mir der Loyalität wegen aber nicht wirklich Sorgen.Er steht absolut loyal hinter dem Kaiser und betrachtet jede seiner Entscheidungen als von den Göttern gewollt.Da jener Dich zum Praefectus Urbi ernannt hat ist er meiner Meinung nach der Ansicht, das Du,da der Kaiser Dich für den fähigsten hält,der geeignetste und fähigste für dieses Amt bist.Und da er loyal hinter dem Kaiser steht, steht er auch voll hinter dessen Entscheidungen und damit automatisch hinter Dir.Dennoch werde ich ihn Dir zuliebe ein wenig näher beobachten.Wie Du bereits richtig gesagt hast,Vertrauen ist gut,Kontrolle ist besser.Aber wie stellst Du Dir die Art der Beobachtung vor?"

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  • Ich hatte eigentlich eher an den Namen "Gaius Verginius Tricostus" gedacht. Diesen würde ich gerne tragen. Aber mein Patron kann sich meiner Treue und Dankbarkeit immer sicher sein. Meine Stimme und die meiner Nachfahren können sich die Familie der Iulier immer sicher sein. Und wenn es Probleme gibt werden ich ihn unterstützen so gut es geht, wenn es sein muss mit den Gladius.

    „Menschen von Wert arbeiten hart, bringen Opfer und werden zum Opfer, und zwar aus eigenem Willen; sie werden nicht vom Schicksal geleitet, sondern sie folgen ihm und halten gleichen Schritt; hätten sie es gekannt, wären sie ihm vorausgegangen.

  • Lucius sah zu wie Salinator genüsslich die Münzen zählte und wie seine Augen dabei leuchteten. Er glaubte nicht, dass seine Augen so geleuchtet hatten als er die Münzen abgezählt hatte als er sie aus der Kiste im Atrium genommen hatte. Aber das lag wohl in der Natur der Sache und er bereute es nicht.


    „Oh davon bin ich überzeugt. Du hast je erwiesener maßen sein Ohr.“


    Davon abgesehen das er Augen und Ohr des Kaisers war.
    Er war auch nicht verwundert über die Namenswahl, da er mit seinem Klienten schon über diese gesprochen hatte. Der Präfekt war gut gelaunt da war es an der Zeit eine Schult zu begleichen. Auch wenn er lieber noch mal Partei für Valerian ergreifen würde. Aber damit würde er warten müssen bis ER etwas hatte was der Präfekt unbedingt brauchte und das konnte dauern. Er hatte aber noch eine weitere Angelegenheit die gute Laune beim Präfekten voraus setzte. Die war jetzt den Göttern sei Dank gegeben. Er zog drei Aurei aus der Toga und lies sie in der Hand klimpern.


    „Ich würde gern eine Schuld für einen Freund begleichen der sie nicht mehr zahlen kann. Du weißt ich bin immer sehr um meine Freunde bemüht zu denen ja glücklicherweise auch Du zählst.“


    Diese Angelegenheit bedurft weit mehr Fingerspitzengefühle als die Sache mit dem Bürgerrecht. Des halb war es wichtig gleich beschwichtigende Töne an zu schlagen. Und der Präfekt konnte einfach drei weitere Münzen einsacken.

  • Dontas sah seinen Patron fragend an. Welcher seiner Freunde hatte wohl bei Vescularius Salinator Schulden?

    „Menschen von Wert arbeiten hart, bringen Opfer und werden zum Opfer, und zwar aus eigenem Willen; sie werden nicht vom Schicksal geleitet, sondern sie folgen ihm und halten gleichen Schritt; hätten sie es gekannt, wären sie ihm vorausgegangen.

  • Zitat

    Original von Gaius Iulius Lucanus
    "Sicher kann ich" er überlegte kurz nach den passenden Worten... "ein wenig auf sie acht geben.Mit dem a Libellis hatte ich bisher jedoch keinerlei Kontakt und wie sich das in Zukunft ändern soll, weiß ich nicht.Ich bin nur ein einfacher Notarius,wie soll ich den a Libellis denn unauffillig überprüfen,wenn ich gar nicht in seiner Nähe bin?Verus kann ich für Dich beobachten.Bei ihm mache ich mir der Loyalität wegen aber nicht wirklich Sorgen.Er steht absolut loyal hinter dem Kaiser und betrachtet jede seiner Entscheidungen als von den Göttern gewollt.Da jener Dich zum Praefectus Urbi ernannt hat ist er meiner Meinung nach der Ansicht, das Du,da der Kaiser Dich für den fähigsten hält,der geeignetste und fähigste für dieses Amt bist.Und da er loyal hinter dem Kaiser steht, steht er auch voll hinter dessen Entscheidungen und damit automatisch hinter Dir.Dennoch werde ich ihn Dir zuliebe ein wenig näher beobachten.Wie Du bereits richtig gesagt hast,Vertrauen ist gut,Kontrolle ist besser.Aber wie stellst Du Dir die Art der Beobachtung vor?"


    Potitus musste feststellen, dass sein Klient keine allzu große kriminelle Energie besaß. Oder zumindest kein großes Interesse hatte, sich mit den Mächtigen anzulegen! Aber natürlich wäre Salinator nicht Salinator gewesen, hätte er nicht bereits einen Plan gehabt: "Ich hatte mir gedacht, dass du vielleicht einfach versuchen könntest, eine fiktive Angelegenheit, die dringend meiner Zustimmung bedarf, an mir vorbeizuschmuggeln. Also sagen wir eine Standeserhebung...du schlägst jemanden vor und versuchst Verus oder Varus zu überreden, das an mir vorbei zu entscheiden. Oder einen Tribun für die Legio I! Da hatte ich explizit gesagt, dass diese Stelle nur von mir persönlich besetzt wird!" Ob solch eine Probe nicht zu offensichtlich war? Aber andererseits konnte man ja schon hoffen, dass ein Tribunat hier und da unter den Tisch fallen konnte! "Könntest du das tun?" fragte er daher freundlich.

  • Zitat

    Original von Lucius Iulius Centho
    „Ich würde gern eine Schuld für einen Freund begleichen der sie nicht mehr zahlen kann. Du weißt ich bin immer sehr um meine Freunde bemüht zu denen ja glücklicherweise auch Du zählst.“


    Diese Angelegenheit bedurft weit mehr Fingerspitzengefühle als die Sache mit dem Bürgerrecht. Des halb war es wichtig gleich beschwichtigende Töne an zu schlagen. Und der Präfekt konnte einfach drei weitere Münzen einsacken.


    Potitus zuckte mit den Schultern. Der Name war ihm prinzipiell egal! "Gut!" meinte er daher und sah zu seinem Scriba, der den Namen notierte. Salinator zumindest hätte als Patron schon gern dafür gesorgt, dass er der Familie des Beglückten in alle Ewigkeit in Erinnerung blieb!


    Aber die Sache war erledigt und Centho begann plötzlich, etwas anderes anzusprechen. Der Vescularier stutzte und sah etwas verwirrt auf die drei Goldmünzen, die der Jungsenator herauszog. Ein Freund? Der seine Schulden nicht mehr bezahlen konnte? Zwar hatte der Praefectus Urbi schon den einen oder anderen Schuldner um die Ecke bringen lassen, aber an einen Freund des Iuliers konnte er sich beim besten Willen nicht erinnern! "Und welcher Freund?" fragte er daher lauernd.

  • "Gewiss kann ich das für Dich tun" sagte Gaius nun um einiges erfreuter und erleichterter,wenn auch immernoch mit einem faden Beigeschmack,da er Verus "testen" sollte.Er sollte also doch nicht einfach nur wichtige Leute ausspionieren,sondern seine rhetorischen Fähigkeiten geschickt dazu einsetzen,die beiden Procuratoren zu etwas zu überreden, um ihre Treue Salinator gegenüber zu testen.Dennoch gab es da immernoch ein Problem.


    "Ein Problem gibt es da aber immernoch, Praefectus. Wie soll ich mit dem a Libellis in ein derartiges Gespräch kommen?Ich habe ihn noch nie gesehen und selbst wenn ich ihn einmal treffen sollte,weiß ich nicht wie ich über ein Thema von solcher Brisanz mit ihm sprechen könnte.Für ihn bin ich doch nicht mehr als ein einfacher Notarius.Wie käme er dazu meine dargestellte Meinung über einen Legionslegaten zu respektieren oder gar als die seine zu übernehmen.Hast Du desweiteren Vorstellungen wen ich ihnen vorschlagen sollte.Geeignet als Köder und auch als glaubhaft verkaufbar,wäre bestimmt,Appius Terentius Cyprianus,der Statthalter Ägyptens."

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  • Lucius war sich der Brisanz der Sache durch aus bewusst machte ein deshalb ein besonders wohlwollendes Gesicht.


    „Es Handelt sich um Aelius Archias du wolltest ihn durch Silius Verres verhaften lassen."


    Ein skrupelloser Mann das wussten sie beide

    „Aber er hatte sich schon das Leben genommen. Aber davor hatte er… und das sicher nicht bei klarem Verstand einen Brief an dich geschickt. Es war sicher der Wahn und nicht der Verstand der aus ihm sprach. Ich Möchte die Schuld die er auf sich geladen begleichen damit sein Geist frieden findet. 2 Aurei sind bei Beleidung die höchst strafte nicht war? Aber natürlich kann man das nicht zu Grunde legen bei dem Mann der die rechte Hand des Imperators ist. Somit werde ich bezahlen was du mir als Freund zu zahlen auferlegst.“


    Ein bisschen Schmeichelei war hier schon durch aus angebracht. Archias hatte seine Frau mit dem Brief in dem er Salinator beleidigt hatte in äußerte Gefahr gebracht das war nicht zu verzeihen. Aber Lucius war es sowohl Archias als auch Quarto schuldig zu versuchen das, das Hab und Gut das Salinator hatte beschlagnahmen lassen an den Testamentsvollstecker übergeben wurde. Damit sein Geist endlich Ruhe Fand. Er hoffte aber das Salinator ihm jetzt nicht unnötig viele Münzen abspenstig machen wollte. Beleidigung in einem Brief war nun wirklich nur ein minderschweres vergehen.


    „Was er getan hat ist nicht zu begreifen oder zu verstehen und sein Geist ist deshalb sicher Ruhelos. Aber die Geister müssen besänftig werden und ihr letzter Wille befolgt. Leider konnte das durch sein törichtes Handel bis jetzt nicht geschehen. Du wirst mir hoffentlich diesen Dienst den ich einem toten Freund erweisen will nicht abschlagen.“


    Er hatte sicher in ein Wespennest gestochen das wusste er aber Salinator war so gut gelaunt hoffentlich blieben die Wespen heute ruhig.

  • Potitus erschrak ein wenig. Er hatte nicht gewusst, dass Centho mit diesem Archias befreundet gewesen war! Aber warum er jetzt eine Schuld begleichen wollte, war dem Vescularier nicht so ganz klar. "Das ist schon geregelt, steck dein Gold wieder ein!" meinte er schließlich mit einer beschwichtigenden Geste. Er mochte diesen Iulier, warum sollte er ihm also unnötig viel Geld aus der Tasche ziehen? Wahrscheinlich brauchte er es selber dringender als der Praefectus Urbi!

  • Zitat

    Original von Gaius Iulius Lucanus
    "Ein Problem gibt es da aber immernoch, Praefectus. Wie soll ich mit dem a Libellis in ein derartiges Gespräch kommen?Ich habe ihn noch nie gesehen und selbst wenn ich ihn einmal treffen sollte,weiß ich nicht wie ich über ein Thema von solcher Brisanz mit ihm sprechen könnte.Für ihn bin ich doch nicht mehr als ein einfacher Notarius.Wie käme er dazu meine dargestellte Meinung über einen Legionslegaten zu respektieren oder gar als die seine zu übernehmen.Hast Du desweiteren Vorstellungen wen ich ihnen vorschlagen sollte.Geeignet als Köder und auch als glaubhaft verkaufbar,wäre bestimmt,Appius Terentius Cyprianus,der Statthalter Ägyptens."


    Potitus seufzte. Musste er immer alles ganz genau vorgeben? "Keine Ahnung, lass dir was einfallen! So dringend ist es jetzt ja auch nicht!" Die Ideen, die seinem Notarius dann aber kamen, waren doch eine Nummer zu groß! Der Praefectus Aegypti war doch ein bisschen auffällig, um an ihm wirksam Loyalität zu testen! "Terentius Cyprianus? Das ist vielleicht ein bisschen hoch eingestiegen! Denk dir einfach irgendwas aus! Vielleicht einen Ritterring für irgendwen oder so..."

  • Gaius kam sich nun ein wenig aufgeschmissen vor,auch wenn er sich bemühte das nicht zu zeigen.Er war noch nicht allzu lange in Rom und kannte keine Personen die er für einen Ritterorden vorschlagen konnte....Auch hatte er noch nicht den Hauch von einer Idee,wie er mit dem a libbelis über solche Themen ins Gespräch kommen sollte.Desweiteren schien Salinator ein wenig genervt, aufgrund seiner andauernden Nachfragen,wie er denn das Gespräch mit dem a libbelis zustande bringen solle, zu sein.Daher verkniff sich Gaius eben jene Frage.....


    "Du meinst also ich soll ihnen jemanden als Mitglied für den Ordo Equester vorschlagen?"
    [SIZE=7]

    Sim-Off:

    Kannst Du mir bei den Leuten nicht bitte ein wenig unter die Arme greifen?Ich spiel erst seit Anfang Oktober und kenne bisher vllt 10 verschiedene Spieler,wenn überhaupt.Tut mir Leid das ich noch so ungeschickt bin,aber ich kanns halt einfach noch nicht so gut.

    [/SIZE]

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

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