°^Porta^° - Casa Furia

  • Aischylos hörte das Klopfen an der Porta, machte die Tür auf und erblickte einen außer Atem geratenen Hüne. Der Ianitor musterte den Mann eine Weile vorsichtig von oben bis unten,


    "Wer bist du und was ist dein Begehr?"


  • "Salve Ianitor", sagte Gorgus:
    "Ich bin Gorgus, der Ianitor des Handelshaus Furii in Portus Ostiensis. Ich habe Tiberios was auszurichten. Er weiß wer ich bin."


    Gorgus griente ein wenig. Er mochte Tiberios nicht sonderlich leiden, er hielt ihn für einen eingebildeten Angeber. Aber Cassander wollte ja umbedingt kleinen Griechen warnen.

  • Aischylos hatte nicht vor, den Fremden in die Casa reinzulassen, er überlegte kurz und schaute den Mann an -


    "Du bleibst ganz schön hier stehen und wartest. Ich hole Tiberios." Dabei pfiff er den Hund Aramis zu sich, einen furchterregenden Molosser, der sofort an die Porta kam und neben Aischylos stehen blieb.


    "Du passt auf ... lass niemanden rein", flüsterte Aischylos dem Tier zu und begab sich auf die Suche nach Tiberios.

  • Culina >>>



    Tiberios lächelte ein wenig , als er den hochgewachsenen und furchteinflößend aussehenden Gorgonus brav warten sah, wobei der immer einen nervösen Blick auf den Molosser warf, der wie Kerberos den Eingang bewachte.


    "Ist gut, Aischylos, du kannst Aramis zurückpfeifen. ", sagte er: "Gorgus gehört zum Handelshaus der Furier."


    "Salve, Gorgonus, was führt dich her?", fragte Tiberios ihn .


    Gorgus schaute sich um: "Kann ich reinkommen?", fragte er.


    "Natürlich kannst du das. Schickt dich Cassander? Ist was bei euch nicht in Ordnung?"


    "Reinkommen", wiederholte Gorgus.


    Tiberios, der immer noch einen Krup Posca in der Hand trug, nickte:
    "Natürlich. Aber entschuldige die Unordnung. Wir sind gerade beim Saubermachen des Hypocaustums. Ich habe bestimmt Rußflecken im Gesicht."


    Tiberios labert wie immer viel, dachte Gorgus. Er war heilfroh, als sich die stabile Porta endlich hinter ihnen schloss und folgte dem Maiordomus in sein Officium.



    >>> officium

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  • [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/wbrzt324.jpg|Decimianus Icarion


    Decimianus Styrkar| [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/k49wvkws.jpg]


    Icarion und Styrkar waren auf dem Weg zur Casa Furia. Über Icarions Rücken hing ein Kitharakasten. Sie unterhielten sich im Gehen, dabei behielt Styrkar stets wachsam die Umgebung im Auge.
    "Und worum geht es in dem Stück?" wollte der blonde Recke wissen.
    "Eine Zauberin ermordet ihre eigenen Kinder, als ihr Gatte ihr untreu wird."
    "Pfui! Und dann, wird sie überführt und hingerichtet?"
    "Nein, dann fährt sie mit einem Drachenwagen in den Himmel."
    "Sie kommt straflos davon?"
    "Ihre Untat ist ihr selbst die schlimmste Strafe, nehme ich an."
    "Aber warum hört man sich sowas denn überhaupt an? Freiwillig meine ich. Da kommt einem doch die Galle hoch!"
    Kurz schwankte Icarion zwischen der langen und der kurzen Erklärung. Dann nahm er die kurze.
    "Der Patron möchte es so."


    Sie hatten das Haus erreicht. Icarion rückte den Gurt des Instrumentenkastens zurecht und klopfte an.



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  • Tiberios öffnete die Porta, er war gerade in der Nähe gewesen, weil heute der Tag war, an dem die balnearia sauber gemacht werden sollten. Er sah beide junge liberti und zumindest an Icarion erinnerte er sich sofort.


    Tiberios strahlte, denn er liebte Poesie und hatte lange nichts mehr rezitieren dürfen. Aber der Zeitpunkt ihrer Ankunft war ungünstig gewählt.


    "Salve, domini!", sagte er überrascht und verbeugte sich: "Ihr kommt bestimmt zur Probe der Medea? Leider ist meine Domina verreist, und ich habe keine Erlaubnis, irgend jemanden in die Casa zu lassen. Bitte verzeiht mir.
    Doch wenn ihr möchtet, ziehe ich mir rasch eine frische Tunika an und ich begleite euch, oder wir treffen uns an einem anderen Tag an einem anderen Ort? "


    Es bereitete Tiberius Unbehagen, die Abgesandten eines so hochstehenden Herren wie eines Ritters und Gardetribunen nicht eintreten lassen zu dürfen, doch der Befehl von Domina Stella war klar gewesen:Keine Besucher während ihrer Abwesenheit.

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  • [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/wbrzt324.jpg| Decimianus Icarion


    Decimianus Styrkar| [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/k49wvkws.jpg]


    "Salve Tiberios." grüßte Icarion lächelnd, mit einem höflichen Kopfnicken.
    Styrkar hingegen grinste, höchst angetan davon, ein Dominus genannt zu werden.
    "Ja, es geht um die Medea. Dies ist mein Mit-Libertus Decimianus Styrkar, der Leibwächter ist. - Bitte entschuldige, dass wir ungelegen kommen." Offensichtlich war Tiberios am Arbeiten gewesen. "Ich schlage vor, wir treffen uns morgen. Würde dir das passen? Zur hora nona? Wir können in der Casa Decima proben."
    Icarion zog eine Schriftrolle in schlichter Umhüllung hervor und reichte sie Tiberios.
    "Hier ist schon einmal eine Abschrift für dich, damit wir die gleiche Version haben."




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  • „Salvete Iciarion und Styrkar“, grüßte Tiberios die Jünglinge noch einmal namentlich. Die jungen Männer waren bestimmt nicht viel älter als er und schon Liberti. Der furische Sklave fand das bewundernswert, sie mussten ausnehmend tüchtig sein.


    Tiberios empfing die Schriftrolle mit dem Text der Medea, als sei sie eine Kostbarkeit.
    Wie lange hatte er nichts mehr aufgeführt, und der Gedanke an die Schönheit der Poesie und mit dem eleganten Icarion, der zum Deklamieren richtig ausgebildet war, proben zu dürfen, stieg ihm zu Kopf und ließ sein Herz höher schlagen.


    „Morgen zur hora nona, Casa Decima“, bekräftigte er, doch schon hatte er die Schriftrolle aus der Hülle genommen, aufgerollt und las die ersten Worte :….dramatis personae
    Medea, Nutrix, Iason, Nuntius...

    und dann: Di Coniugales tuque genialis tori...*


    Den Sinn der Worte ganz verstehen und sie mit dem Ton der Stimme zu begleiten, langsam und schnell, laut oder leise, dunkel oder hell….


    Andächtig strich Tiberios über den Papyrus, er hob den Kopf und nickte.
    „Gewiss werde ich pünktlich sein, eis aúrion !**“, rief er aus und verbeugte sich.


    Sim-Off:

    *Ihr Ehegötter, du, des Brautbetts Wächterin
    ** bis morgen

  • [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/wbrzt324.jpg| Decimianus Icarion

    Decimianus Styrkar| [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/151204/k49wvkws.jpg]


    "Sehr schön, bis morgen also." Icarion lächelte nichtssagend freundlich. "Vale bene Tiberios!"


    Die beiden Liberti machten sich auf den Heimweg.
    "Das war er, das Talent mit dem du auftreten sollst?" fragte Styrkar, als sie um die nächste Ecke gebogen waren.
    "Hmhm."
    "Hahaha!" Styrkar lachte, heiter und ein wenig dreckig. "Jetzt verstehe ich."
    Icarions Blick lag konzentriert auf dem Weg vor ihnen, seine Lippen waren recht schmal geworden und er machte keine Anstalten mitzulachen.
    "Machst du dir etwa Sorgen?" fragte Styrkar, noch immer erheitert, klopfte Icarion gutmütig auf die Schultern. "He, denk mal nicht soviel, dein Platz ist doch felsenfest sicher. Nach allem." Eine kreisende Handbewegung umfasste: sehr viel.
    "Zu sicher sollte man sich nie sein." murmelte Icarion bedrückt, dann rückte er wiederum den Gurt des Kitharakastens zurecht, straffte sich und wechselte gekonnt zu einen Thema, bei dem er sich erfahrungsgemäß auf Zuhören beschränken konnte. "Aber sag, wie war es denn eigentlich bei den Ludi?"
    "Ganz große Klasse! Da hast du echt was verpasst! Also, zuerst kämpften sie zu Pferde. Dann warf Priscus seinen Speer, aber Flamma..."
    Unter der Schilderung des Kampfes der Giganten gingen die beiden nach Hause.




  • Tiberios nahm die Schriftrolle mit hinein ins Haus. Im Gegensatz zu vielen Griechen schätzte er Latein, seit er es gelernt hatte, und auch lateinische Autoren. Er hielt Euripides dem Seneca nicht automatisch für überlegen.


    Am liebsten hätte Tiberios das Stück jetzt gleich in einem Rutsch wieder gelesen, große Teile zumindest der iambici trimetri konnte er auswendig, aber morgen schon mit Decimianus Icarion zu proben, der das beruflich machte, das war eine Herausforderung.
    Tiberios war jedoch nicht ängstlich, nur sehr gespannt.


    Dennoch musste Medea bis nach dem Abendessen warten. Vorher hatte er noch viel im Haus zu tun, und er hätte niemals seine Pflichten vernachlässigt.



    >>> Casa Decima Mercator - Hortus - Diana Laube

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  • Ich hoffte sehr, dass mein Brief vor mir angekommen war, was durchaus nicht immer der Fall war, wenn man ihn nicht über die offiziellen Stellen verschickte.
    Zur Straßenseite hin fensterlos lag die Casa Furia vor mir.
    Ich näherte mich der eisenbeschlagenen Porta und klopfte an.

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  • Aischylos war gerade mit dem Hund Aramis ins Gespräch vertieft, als es klopfte. Er seufzte, machte die Tür auf und betrachtete den jungen Mann, der sehr vornehm aussah und fragte dann höflich,


    "Salve, wie kann ich dir helfen, Herr"

  • "Salve, Ianitor", sprach ich ebenso höflich:
    "Mein Name ist Aulus Furius Saturninus. Ich bin ein Verwandter von Furia Stella, und ich habe meinen Besuch schriftlich angemeldet."
    Das mein Brief noch im Postkasten lag, konnten weder Aischylos noch ich wissen.
    Hinter dem Ianitor zeigte sich nun einer der größten Molosserhunde, die ich je gesehen hatte, ein furchterregendes, jedoch mit seinem glänzenden Fell und dem breiten Brustkorb beeindruckendes Tier.
    ich mochte Hunde, und so konnte ich mir einen Kommentar nicht verkneifen:
    "Was für ein schöner Bursche!", sagte ich und wies auf den Hund.

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  • Aischylos starrte den Fremden etwas irritiert an, als der sich vorstellte. Domina Stella hat verboten fremde Leute in die Casa rein zu lassen und kein Wort über einen Furier, der kommen sollte, gesagt. Aber der Ianitor konnte auch keinen Furier abweisen, also Tiberios soll kommen, die Angelegenheit regeln und Verantwortung übernehmen.


    "Ja, der Bursche ist schön, aber auch sehr gefährlich ... Nun, warte bitte hier, ich werde den Maiordomus der Casa holen und er wird besser wissen, wie es hier weiter geht..."


    Aischylos ging ins Haus und ließ der Hund an der Tür sitzen.

  • Tiberios trat nun vor die Tür.
    Sein Blick fiel auf einen jungen Römer mit dunklem Haar und dunklen Augen, der sehr aufrecht vor ihm stand. Er trug einen Reisemantel mit einer Fibel am Hals, viel Gepäck hatte er nicht dabei.


    Der furische Sklave verbeugte sich kurz und sagte:
    "Salve, Dominus, ich bin Tiberios, Maiordomus, zu deinen Diensten.
    Du sagst, du seist ein Verwandter meiner Domina? Leider haben wir keine Nachricht über deine bevorstehende Ankunft erhalten, so dass ich dich fragen muss, ob du das irgendwie beweisen kannst."

  • Appius kam ebenfalls gerade an der Casa an und beobachtete aus kurzer Entfernung das Treiben an der Porta.
    Tiberios....ach Tiberios. Jetzt erinnerte er sich wieder an die Spiele. Da hatte er ja den Griechen gesehen und sich gefragt was er da wohl zu suchen hatte. Und das auch noch in Abwesenheit Stellas.


    Er verscränkte die Arme vor der Brust und stand nun abwartend, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt, was da nun weiter geschehen würde.

  • Anstatt der ältere Herr, den ich als Maiordomus erwartet hatte, kam ein lockenköpfiger Jüngling aus der Casa und verlangte höflich, aber bestimmt, ich solle mich ausweisen.
    "Ich hatte einen Brief gesendet, um mich anzukündigen, Maiordomus", sagte ich: "Vermutlich habe ich ihn jedoch auf der Reise überholt."

    Was der junge Mann mit dem römisch- griechischen Mischnamen als Beweis sehen wollte?
    Meine testation* aus dem professio liberorum ** ?
    Ich hatte meine Geburtsbescheinigung tatsächlich mit in meinem Bündel.
    Ich holte sie heraus: " Siehst du!", sagte ich und wies auf den Eintrag:
    "Name Aulus Furius Saturninus. Eltern: Decimus Furius Licinus und Lactuca Matiena, ehelich geboren zu Roma. Civis romanus sum, ich bin römischer Bürger. Alles in Ordnung so für Dich, Tiberios? Und jetzt bringe mich zu meiner Cousine Furia Stella."

    Unter anderen Umständen hätte ich mich von einem Sklaven nicht so ausfragen lassen. Aber ich blieb zahm, schließlich wollte ich etwas von ihm. Ich brauchte die Unterkunft in Roma zu dringend, de facto war ich obdachlos.


    Sim-Off:

    * Abschrift, Bescheinigung ** Geburtsregister

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  • Zitat

    Original von Aulus Furius Saturninus


    „Es lag nicht in meiner Absicht, dir Misstrauen auszudrücken, Dominus Aulus Furius Saturninus“, sprach Tiberios und setzte ein bekümmertes Gesicht auf: „ Aber leider ist Domina Stella verreist, daher ist doppelte Vorsicht geboten. Verzeih mir mein Nachfragen! Doch nun Willkommen in der Casa Furia! Tritt ein, rechter Fuß voran, um Unheil fernzuhalten!“

    Im Vestibulum huschten bereits zwei Gestalten, die versuchten, zu erhaschen, wer der unbekannte Besucher war. Rhea und Chloe waren neugierig, nun konnten sie sich nützlich machen.


    „Rhea!“ rief Tiberios nach hinten: "Bitte führ Dominus Saturninus in den Hortus, wasch ihm Hände und Füße und biete Erfrischungen an! Und bitte Lyda, unserem Besucher ein Cubiculum zu richten!
    Ich komme gleich nach!“


    Zitat

    Original von Appius Furius Cerretanus
    Appius kam ebenfalls gerade an der Casa an und beobachtete aus kurzer Entfernung das Treiben an der Porta.
    Tiberios....ach Tiberios. Jetzt erinnerte er sich wieder an die Spiele. Da hatte er ja den Griechen gesehen und sich gefragt was er da wohl zu suchen hatte. Und das auch noch in Abwesenheit Stellas.


    Er verschränkte die Arme vor der Brust und stand nun abwartend, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt, was da nun weiter geschehen würde.


    Tiberios hatte den furischen dominus gesehen und ging mit gesenktem Blick und harmlosen Lächeln zu ihm hinüber.
    Ob sich dominus Cerretanus noch daran erinnerte, ihn bei den Spielen gesehen zu haben?
    Am besten erwähnte man das Thema nicht und vertraute darauf, dass die Römer Sklaven zu unwichtig fanden, um sich lange an ihre Taten zu erinnern, zumal der neue furische Cousin für den Optio wesentlich interessanter sein dürfte.


    „Salve Dominus Cerretanus!“, sagte der furische Maiordomus mit einer Verbeugung: „Gestatte mir die persönliche Bemerkung, dass eine Freude ist, dich wiederzusehen. Willkommen in der Casa! Tritt ein!“

    Da Rhea schon mit Aulus Furius Saturninus beschäftigt war, winkte Tiberios die muntere Sklavin Chloe zu sich, damit sie Appius Furius Cerretanus bediente, falls er es wünschte.

  • " Salve, Tiberios. Es steht doch alles zum besten. Oder? Ich bin eigentlich nur hier um nach dem Rechten zu sehen."
    Cerretanus neigte sich etwas zur Seite um an Tiberios vor auf die Porta zu sehen.
    " Aber wie es scheint komme ich ungelegen. Ein Gast?"


    " Und natürlich ist es auch mir eine Freude dich gesund ohne ohne Plessuren wieder zu sehen. Das letzte Mal ist ja noch nicht so lange her. Wenn ich mich Recht erinnere war das an jenem Tag an dem sich zwei Gladiatoren geklopft hatten. Nicht?" Ein gefährliches, schmallippiges Lächeln entstand.

  • Ich war auf den Mann, der nun so vertraut mit dem Maiordomus sprach, als würde er in der Casa Furia ein- und ausgehen, sehr neugierig, aber fand es gerade besser, der Sklavin ins Innere der Casa zu folgen.
    Wenn ich drin war, war ich drin, dachte ich.
    Schade, dass Cousine Stella nicht anwesend war. Mein Vater hatte sie sehr gern gehabt. Als Kind hatte mich das ältere reizende Mädchen durch ihre Gescheitheit etwas eingeschüchtert. Aber jetzt war auch ich ein studierter junger Mann, und ich hatte auf schöne Gespräche gehofft.


    Die Sklavin ...hieß sie Lea oder Rhea? Nahm mir mein Bündel ab, und ich ging mit ihr in den Hortus.

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