Was lest ihr denn so?

  • Hi,


    beim Gang durch den örtlichen Buchladen ist mir einmal mehr aufgefallen, dass die "Römerzeit" gerade was Romane usw. angeht eher unterrepräsentiert sind.


    In der Abteilung der historischen Romane stapeln sich zwar tausend Bände mit irgendwelchen AlchemistINNEN, HenkerINNEN, Medicas, und allerlei Huren, die angeblich mittelalterlich sein sollen, aber Römische Antike? Weitgehend Fehlanzeige. Robert Harris, Simon Scarrow, aber da hörts auch schon auf.


    Also, habt ihr vielleicht irgendwelche (Geheim)Tipps für gute Romane zu jener Zeit? :)

  • Verrückt. Der ist mir noch nie so richtig aufgefallen. 8o


    Danke auch von meiner Seite für diesen Hinweis. :D

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    DECURIO - MOGONTIACUM

    MUNICEPS - MOGONTIACUM

  • Hey :)


    ich kann dir drei Bücher empfehlen, die ich mal selbst gelesen habe (und bei denen ich mich noch an Titel und Autor erinnere. Eigentlich waren es mindestens doppelt so viele aus der Römerzeit die ich mal verschlungen habe).


    Der Adler der Neunten Legion, ich glaube von einer Sutkliff oder so - hab ich mal in der Schule gelesen und hat mir sehr gefallen.
    Und zwei von Tanja Kinkel: Die Söhne der Wölfin - über die legendäre Gründung Roms & Venus Wurf - aus der Sicht einer Sklavin (das ist von den dreien mein liebstes Buch).
    Ich verbürge mich natürlich nicht für deren Akkuratheit, es sind und bleiben eben historische Romane ;) aber sie sind toll :D


    grüßle

  • Nun ja, kommt natürlich drauf an, was dir so liegt, Sachbücher oder Prosa.
    In letzterem Genre ist halt ungemein viel Mist unterwegs.
    Wie du ja selbst schon erkannt hast, lässt sich ein recht verlässlicher Schrottfilter aktivieren, wenn man um Titel wie:
    Die Herrin von ...
    Die Geliebte des ...
    Die Erbin des ...
    Die Tochter des ...usw. usf . einen großen Bogen macht. :D


    Wäre also die SPQR-Reihe von Maddox Roberts. Kann ich nix zu sagen, hab ich nicht gelesen.
    Die Adler-Reihe von Scarrow dagegen schon. Ist ganz o.k. Kurzweilig, nett zu lesen, passt schon.
    Fundierter find ich allerdings die beiden Bücher von Klaus Pollmann:
    Centurio der XIX Legion - ISBN-10: 3936536465
    Die Kastelle des Drusus - ISBN-10: 3936536732


    Auch nicht ganz übel sind die zwei Bücher von Claudia Magerl über Marcus Vipsanius Agrippa:
    Bruderschwur - ISBN-10: 393871915X
    Feuertod - ISBN-10: 3938719303


    Wenn du ein Vielleser bist, und es ruhig mal bissie länger dauern darf, sei dir Lion Feuchtwanger empfohlen:
    Die Josephus Trilogie - ISBN-10: 374665601X (würd ich mir aber als eBook besorgen - ist sonst sauteuer!)
    oder
    Der falsche Nero - ISBN-10: 3746656095


    Dann gibt's natürlich noch die "klassischen" Rom-Romane von Sienkiewicz °gähn°, Wallace °schnarch°, Dahn °räusper° und Ranke-Graves °schmunzel°.


    Wirklich überraschend gut ist die Masters of Rome Romanreihe von Colleen McCullough (ja, die Dornenvögel-Trulla). Muss man sich allerdings gebraucht zusammenkaufen, weil sie nicht mehr verlegt wird. Echt schade.


    Sollten dir Quickinfos lieber sein:
    Philip Matyszak:
    Legionär in der römischen Armee: Der ultimative Karriereführer
    ISBN-10: 3863120558


    Alberto Angela:
    Ein Tag im alten Rom - ISBN-10: 3442156386
    Vom Gladiator zur Hure - ISBN-10: 3570501426


    Klar gibt's noch ne Menge mehr Literatur zu dem Thema, aber die anderen Spieler dürfen sich da gerne auch noch einbringen. ;)


    Edit:
    Übrigens – wenn man gerne rumstöbert ist die Histo-Couch ganz nett. Aber auch da gilt natürlich: Schrottfilter aktivieren. =)

  • Für die Fans der leichteren Kost:
    Wer Ebooks mag oder vor der Wartezeit auf ein Book-on-Demand nicht zurückschreckt, der kann es auch mit der Roman-Trilogie Raetia von Melissa Jäger versuchen. Die drei Bände heißen: „Raetia – das Wunder der Geburt“, „Raetia – Die Macht der Venus“ und „Raetia – Invidia – Eifersucht und Missgunst“. Es könnte sein, dass dem ein oder anderen, der hier mitliest, eine Figur bekannt vorkommt… ;):D


    Die Ebooks kosten: 2,99 € über Amazon, neobooks oder weltbild
    als Book-on-Demand: 8,50 € bzw. der 3.Teil 10,50 € über http://www.epubli.de

  • Wow danke für die vielen Empfehlungen schon mal. Werde mir die alle mal anschauen. :D :dafuer:


    "Der Adler der Neunten Legion" hab ich auch schon gelesen. Sehr lesenswert. Haben da auch glaub ich schon einen Film von gemacht.


    Zitat

    In letzterem Genre ist halt ungemein viel Mist unterwegs.Wie du ja selbst schon erkannt hast, lässt sich ein recht verlässlicher Schrottfilter aktivieren, wenn man um Titel wie:Die Herrin von ...Die Geliebte des ...Die Erbin des ...


    Ein Thema über das ich mich stundenlang echauffieren könnte. Wer liest den diese ganzen Werke? Was ist denn der Punkt von diesen ganzen Erbinnen, Herrinen und Seifensiederinnen? Held(innen)quote fürs Mittelalter? Gibt doch so viele starke Frauen in der Geschichte, aber nein, man stellt die Regale voll mit unglaubwürdigen "mittelalterlichen" oder "renaissance-zeitlichen" Frühfeminisitinnen ?(
    Naja, Geschmacksache :)


    Aber vielleicht gibts hier ja einen Fan dieses speziellen Genres, der das Phänomen mal erklären könnte?

  • Zitat

    Ein Thema über das ich mich stundenlang echauffieren könnte. Wer liest den diese ganzen Werke? Was ist denn der Punkt von diesen ganzen Erbinnen, Herrinen und Seifensiederinnen? Held(innen)quote fürs Mittelalter? Gibt doch so viele starke Frauen in der Geschichte, aber nein, man stellt die Regale voll mit unglaubwürdigen "mittelalterlichen" oder "renaissance-zeitlichen" Frühfeminisitinnen verwirrtNaja, Geschmacksache smile


    Ein Tipp dazu. Wirklich hervorragend geschriebenes Werk über eine starke historische Frauenfigur:


    Hypatia von Fritz Mauthner.


    Das Buch ist uralt aber immernoch lesenswert. Spannend und informativ. Dazu als Ebook unschlagbar günstig: 0 €! ;)

  • Zitat

    Original von Marcus Octavius Maro


    Wer liest den diese ganzen Werke?


    Meine Mutter! :D
    Ihren Aussagen zufolge kann man sich da so schön reinträumen und lernt noch was über die damalige Zeit. Wenn ich sie dann frage, was, kommt meistens: Dass die Leute damals arm und die Herrscher ganz miese Schmierlöffel waren.
    Mir soll's recht sein. So find ich immer irgendwas zu Weihnachten, Geburts- oder Muttertag.


    Es gibt halt diesen kleinen aber feinen Unterschied zwischen historischen Romanen und Romanen vor historischem Hintergrund. Hinzu kommt, dass Autoren oft zu faul zum Recherchieren sind und Historiker wiederum oft nicht die mitreißendste Prosa schreiben (letzteres ändert sich aber so langsam). :)


  • :dafuer:


    Es ist wirklich traurig, dass sich von diesen Autor_innen kaum jemand damit beschäftigt, wie die Unabhängigkeit einer Frau in der Antike/Mittelalter/sonst wann bzw. wo tatsächlich ausgesehen hat, sondern stattdessen einfach moderne Vorstellungen davon, was Emanzipation ausmacht, in die entsprechende Zeit/Kultur versetzen. So billig.
    Na ja, ist halt einfacher für die Autor_innen. Man spart sich die Recherche. Das ist meine Erklärung.

  • Da muss ich allen recht geben es gibt Lesematerial davon ist aber der große Teil na ja Schonkost. Frei nach dem Motto so stelle ich mir das vor. Ist hier und da ganz nett zu lesen und animiert hier bei uns die eine oder andere Geschichte im IR. Vorrangig lese ich historische Dinge oder wie meinen sehr geschätzten und nur 30 km weg wohnenden Marcus Junkelmann. Ich denke mir das Leben der normalen Leute zu spielen ist hier bei uns schon sehr schwer, denn ehrlich viel wissen wir ja nicht darüber. Es gibt da hier und da Bücher die versuchen darüber zu informieren, aber das alles ist schwer raus zu finden. Wir wissen ja letztendlich nur das über die gehobene Schicht. Dahingehend nehme ich mir aus den unzähligen Geschichten das raus was man im IR spielen kann. Ich hole mir eigentlich alles für daheim was irgendwie über Römer geschrieben wurde. Daheim bekomme ich schon richtig Ärger weil sich das Zeug so langsam stapelt und die Imperatorin keinen Platz mehr für ihre Liebesschnulzen in der unserer Bibi hat. :D :D

  • Zitat

    Es ist wirklich traurig, dass sich von diesen Autor_innen kaum jemand damit beschäftigt, wie die Unabhängigkeit einer Frau in der Antike/Mittelalter/sonst wann bzw. wo tatsächlich ausgesehen hat, sondern stattdessen einfach moderne Vorstellungen davon, was Emanzipation ausmacht, in die entsprechende Zeit/Kultur versetzen.


    Zitat

    Wenn ich sie dann frage, was, kommt meistens: Dass die Leute damals arm und die Herrscher ganz miese Schmierlöffel waren.


    Hier steckt glaube ich schon ein großer Teil der Antwort: Vielen Leser/innen ist es zu aufwändig, sich beim Lesen in diese fast vollkommen fremde Welt, mit ihren anderen Denkweisen und Moralvorstellungen hineinzudenken und es reicht ihnen, wenn Kerle in Kettenhemden ein paar Schwerter schwingen und ein paar Damen in Kleidern hold und eben tough sind.


    Ist ja auch nicht unanstrengend, sich vollkommen auf diese fernen Zeiten einzulassen und viele haben nach einem harten Arbeitstag, den sie gemütlich mit nem Schöker in der Hand ausklingen lassen wollen, verständlicherweise wahrscheinlich einfach keinen Bock sich in eine komplett fremde komplizierte Umwelt mit ihren Problemen reinzudenken. Die Seifensiederinnen und Huren mit modernem Mindset erfüllen das geforderte Spektrum anscheinend ziemlich gut.


    Irgendwie erinnert mich das an das, was Tolkien im Herrn der Ringe über Hobbits geschrieben hat: Bücher fanden sie gut, wenn vieles darin stand, was sie schon wussten :D ;)


    Wo wir schon dabei sind; das selbe Phänomen tritt bei Fantasy-LeserInnen auch auf: Warum sollten Leute sonst 10.000 mal dieselbe generische Geschichte über Menschen Elfen und Orks in verschiedenen Einbänden von verschiedenen Autoren lesen?

  • Na, na, als eingefleischte Fantasy-Leserin muss ich hier jetzt aber doch auch mal darauf hinweisen, dass es bei Fantasy ebenso wie bei historischen Romanen himmelweite Unterschiede gibt und man da nicht alle Bücher über einen Kamm scheren darf. Und Fantasy-Romane auch nicht alle in Brainwashing-Manier dieselbe leichte, fade Kost in immer neuem Gewand nur darstellt.


    Man wird wohl kaum einen George R.R. Martin mit dem Lied von Eis und Feuer (was in der Tat großartig geschrieben ist. Und nein, ich rede nicht von der Fernseh-Serie, auch wenn die gemessen an der Buchvorlage relativ gut umgesetzt ist) mit dem 100.000sten Buch über mürrische Zwerge und noble Elfen gleichsetzen wollen. Und selbst bei diesen sind "Die Zwerge" von Markus Heitz durchaus lesenswert und mitunter anders als erwartet. Und ich bin auch immernoch traurig, dass David Gemmell vor einigen Jahren gestorben ist, der im Bereich der heroic fantasy wundervolle Bücher geschrieben hat. Ganz zu schweigen von David Eddings (der noch lebt), dessen Belgariad-Sage in meinem Bücherschrank meine meist-verliehenen Bücher sind, mit denen ich bislang schon 5 Menschen erstmalig für Fantasy-Bücher begeistern konnte. (Wobei die zugegebenermaßen Jugendbücher sind (und dennoch von den 5 Neu-Begeisterten 3 Personen jenseits der 30 dabei waren))


    :D


    Soviel zur Ehrenrettung der Fantasy-Literatur :D

  • Natürlich gibts in jedem Genre solche und solche. George R.R. Martin ist halt schon extrem gut. Hab das ganze bisherige "Lied" gelesen und gebe mir jetzt die Serie.


    Leseempfehlung für jeden, der grade mal keine Lust mehr auf Römer hat. :D


    Hab in "Die Zwerge" reingelesen, fand es jetzt nicht gut, aber auch nicht schlecht :)


    Wenn man sich aber in den Verkaufsregalen der Abteilung Fantasy sonst so umschaut, entdeckt meiner Erfahrung nach die aufwändigsten Einbände mit dem eintönigsten Inhalt.
    Hab auch viel Fantasy gelesen, aber irgendwann den Eindruck gehabt, ich läse überall das gleiche, wahlweise mit oder ohne Drachen -.^


    Generell kann man glaube ich sagen, dass es bei Fantasy, wie in jedem Genre viel Mist und einige Diamanten. Bei Fantasy scheinen sich aber allzu viele auf EIN bewährtes Rezept zu verlassen, das ein britischer Professor Tolkien vor bald hundert Jahren aus früheren Stoffen zusammengestellt hat. Das ist meiner Ansicht nach so ein bisschen das Problem dabei.

  • Als Antagonist dieser "Threads" mache ich mal unbeliebt und sage, dass ich überwiegend politische Sachbücher und Sachbücher zum Thema Historie bevorzuge. ;)


    Ich empfehle immer noch gerne Schriften von Machiavelli oder andere historische "Sachbücher", wie die Abhandlung "Vom Menschen" von Xhi (chinesischer Staatsrechtler, Kaiserreich (Ming), recht unbekannt)

  • Ich muss gestehen, in den letzten Jahren bin ich richtig zur Krimitante mutiert. Zu meinen Lieblingen gehören Simon Beckett (da aber nur die David-Hunter-Romane) und Tana French.


    Was mich in den letzten Jahren aber immer wieder besonders begeistert hat, waren die Bücher von Carlos Ruiz Zafón und sein Zyklus vom „Friedhof der vergessenen Bücher“. Bisher sind drei Bände erschienen: „Der Schatten des Windes“, „Das Spiel des Engels“ und „Der Gefangene des Himmels“. Der vierte und letzte Band soll demnächst noch erscheinen. "freu"

    In Sachen historischer Roman (der auch noch in der römischen Antike spielt) hat mir „Fortunas Rache“ von Maria W. Peter gut gefallen. Der Roman ist im Trier des 3. Jahrhunderts angesiedelt. Die Hauptperson ist Invita, ein Findelkind, die im Haus des Stadthalters lebt. Da man sie mit dem Verschwinden eines anderen Sklaven in Verbindung bringt, beginnt sie Nachforschungen über dessen Verbleib anzustellen, um ihre Unschuld beweisen zu können.

  • Ich lese ganz gerne antike Autoren, allerdings nur in deutscher Übersetzung.


    Im Moment wartet der jüdische Krieg von Flavius Josephus darauf, dass ich endlich mal weiterlese. Wärmstens empfehlen kann ich von Cicero die Reden gegen Verres - eigentlich nur eine Prozessrede, aber die kann locker mit jedem heutigen Politdrama mithalten. Und füllt sechs Bücher. :D

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    CIVIS

    DOMINUS FACTIONIS - FACTIO RUSSATA

  • Daran anschließend kann ich auch allen, die sie noch nicht gelesen oder auch im Lateinunterricht übersetzt haben, die Catilinarischen Reden von Cicero ans Herz legen. Die sind mindestens ebenso wenn nicht sogar fast noch eine Schippe dramatischer. ;)

  • Neben den Klassikern und historischer oder archäologischer Fachliteratur liebe ich es Ausstellungskataloge nicht nur zu kaufen, um die hübschen Bilder anzusehen, sondern auch die Texte zu lesen. Sie gehören zu meinen besten Informationsquellen. Hier eine Auswahl der für mich interessantesten der letzten Jahre (kein Anspruch auf Vollständigkeit)


    Imperium Romanum - Roms Provinzen an Neckar, Rhein und Donau (2006)
    Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer (2000)
    Gefährliches Pflaster - Kriminalität im Römischen Reich (2011)
    Römer unterwegs (2013)
    Ein Traum von Rom - Stadtleben im Römischen Reich (2014/15)
    Imperium der Götter - Isis, Mithras, Christus, Kulte und Religionen im Römischen Reich (2013)


    Grundsätzlich bin ich ein Fan der Bücher aus dem Philipp von Zabern Verlag oder von Theiss. Da findet man immer was.


    Dazu noch ein Lesetipp für alle die im IR schreiben, denn es betrifft ja doch einige:
    Römer im Schatten der Gesellschaft - Gladiatoren, Prostituierte, Soldaten, Männer und Frauen im Römischen Reich von Robert Knapp und Ute Spengler.


    Eines meiner Lieblingsbücher (passend zu meiner ID): Angelika Dierichs: Von der Götter Geburt und der Frauen Niederkunft

  • Für die interessierten,


    bin gerade über eine Novi gestoßen:


    Rom
    Die Biographie eines Weltreichs
    von Greg Woolf


    Klett-Cotta, 25.04.2015


    29,95 €


    ISBN: 9783608948486


    Inhalt:
    Triumph und Leistungen einer Weltmacht: Greg Woolf, einer der international renommiertesten Historiker für das antike Rom, betrachtet die Geschichte der römischen Republik und Kaiserzeit als Einheit. Dadurch lässt er ganz Europa und die Mittelmeerwelt vor unseren Augen lebendig werden. Alle wichtigen Facetten der römischen Zivilisation kommen zur Sprache. Der Autor zeigt, wie das Römische Reich funktionierte, und behandelt es im Zusammenhang anderer Reiche von China bis Peru. Allerneueste archäologische und historische Erkenntnisse lassen den weltgeschichtlich einzigartigen Erfolg Roms in einem neuen Licht erscheinen. Nicht zuletzt geht es um die alles bedeutende Frage: Warum konnte gerade Rom unter allen uns bekannten Imperien so lange überdauern und eine derart unvergleichliche Wirkung ausüben – bis zum heutigen Tag?


    Das Buch kostet überall gleich egal ob in der Buchhandlung, im Internet oder im Verlag den: In Deutschland gilt die Buchpreisbindung.


    Seid so gut und bestellt, wenn dann nicht bei Amazon, auch die meisten kleinen Buchhandlungen vor Ort haben, kostenlose Lieferung und einen Onlineshop.


    Die Abholung vor Ort ist natürlich immer schneller, dank Besorgung über Nacht ;)


    Ich belebe damit jetzt einfach mal den Thread wieder, und sollte ich ein Wiki-Account bekommen werde ich dort auch die Rubrik ergänzen. (Leider ist manches davon schon als vergriffen gemeldet)

    Der alte Schäfer auf Einsamen Feld kennt seine Schafe und auch die Welt, er lächelt leise, weil er es versteht, das Glück der Erde es kommt und geht.

    2 Mal editiert, zuletzt von Myrddin Ariamir ()

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