Ich klopfte an das Officium von Sevycius.
Beiträge von Marcus Matinius Metellus
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Ich schaute ihn erschrocken an.
"Wieso sollte er dich nicht wollen? Du hast deine Arbeit gut gemacht und die letzten Berichte dürften dies gezeigt haben! Ich denke, auch die Mitglieder der Curia sind mit dir zufrieden. Du bist ein Kind dieser Provinz und wer sollte da besser geeignet sein?"
Ich beschloss einen Brief von der Curia aufsetzen zu lassen.
"Ich bin am überlegen, ob ich dich begleite... Ich war zwar schon in Rom, doch Helena muss auch dorthin und wenn ich mit dir reise, kannst du mir vielleicht einige deiner Freunde vorstellen... Aber zur Wahl der Curie und den Beamten müssten wir zurück sein...!"
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Ich setzte mich und nickte.
"Ja gerne! ... hm... Möchtest du nocheinmal für diesen Posten kandidieren? Ich wüsste nicht, wer sonst noch für diesen Posten in Frage käme, der auch entbehrlich ist! Oder findest du das unwahrscheinlich?"
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Ich klopfte an das Officium meines Vaters und trat ein.
"Salve Vater! Ich habe die Post geprüft und kann dir sagen, dass die Berichte für den Senat gut ankamen. Dein Aufbruch nach Rom hat sich ja nun wegen dem Priester erledigt, doch sehe ich gerade, dass du nach Rom musst, weil sich deine Amtszeit dem Ende neigt... Darf ich mich setzen?"
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"Also, ich bitte um eure Meinungen...!"
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Lieberer... Was für eine Wortkreation. Ich musste schmunzeln.
"Du willst ja auch zu einer interessanten Zeit nach Rom! Bald stehen wieder Wahlen an und eine Menge Männer und Frauen werden sich der Menge preis geben und ihnen das unmöglichste versprechen... Wie ich hörte, muss mein Vater nun nicht mehr nach Rom, weil der Priester, über den wir uns unterhielten, auch so verurteilt wurde!"
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Nicht zu vergessen, der kleine Unterschied zwischen frei und freigeboren!

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"Somit hätten wir auch über diesen Punkt abgestimmt, da Sevycius die Mehrheit der Stimmen hat. Nun folgt die Wahl des Aerarius, mein Vorschlag Quintus Matinius Cicero, dem ich auch meine Stimme geben werde! Lasst uns diese Wahl auch schnell abschließen, damit wir zu den wesentlichen Dingen kommen können!"
COLLEGIUM CULTUS HUMANITATISQUE HISPANIA
Hiermit ernenne ich Kraft meines Amtes
GAIUS DIDIUS SEVYCIUS
zum
PROMAGISTER
Gez.
Marcus Matinius Metellus
Magister - Collegium cultus humanitatisque Hispania -
Ich gab ihr einen kleinen Stubs.
"Ich danke dir für dein Komplement, meine Liebe!"
Auch ich sah mich um.
"Das stimmt! Aber wenn man einmal in Rom war, kommt es hier eh einem leerer vor, angenehm leerer, selbst am vollsten Tage. Aber ich brauche dir ja nichts über Rom zu erzählen!"
Immerhin war sie wohl auch schon öfters dort.
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Ich war froh, dass ihn die Erinnerung nicht sonderlich schmerzte.
"Ich bin sicher, dass sie sich zu ihrer Abstammung bekennen wird!"
Ich zwinkerte Helena zu.
"Ich finde es gut, wie du dich um deine Sachen kümmerst! Hast du schon mit meinem Vater gesprochen?"
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"Gut, können wir so nehmen!"
Sim-Off: Kannst ja meinen Post selber editieren!

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Sim-Off: Vorschläge hier her oder per PN an mich!

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Wie läuft das überhaupt mit den Angestellten? Auch über das CP? Oder macht das der Aedil?
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Frag nicht...

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Sim-Off: laufen = rennen
Gehen ist ja Ok! Das mit der Ruhe begränzt sich auf die Räume, im Peristyl kann man ruhig reden. In dem Lesesaal auch, halt nur nicht so laut! Man kann auch Nischen zum diskutieren einrichten oder man geht in die Taberna nebenan 
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Naja, dank Viagra, Doppelherz, Klosterfrau-Melissengeist & Co, kann auch das Alter schön werden

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"In Ordnung, werde ich machen!"
Ich nahm den Zettel und notierte noch etwas darauf.

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"Eben, nur müssen wir am Ende der Diskussion darüber abstimmen, weil wir die Bedingungen festlegen müssen!"

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Was unterstellte man mir da?
"Ich lästere nicht über sie. Ich schätze ihre Arbeit und ihren Enthusiasmus. Du fragtest, wer sich für diesen Posten meldete und ich nannte darauf ihren Namen und meine Meinung dazu! Ich denke ich habe meine Meinung sachlich herübergebracht! Lästern ist etwas für Sklaven und Waschweiber am Brunnen, nicht für Honores in der Curia!"
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Es freute mich, dass mein Vorschlag angenommen wurde und das wir nun in Ruhe fortfuhren und wartete auf die Stimmen der anderen. Ich hoffte Valeria mit meinem Vorschlag gerecht zu werden, damit sie nicht noch einmal für Unruhe sorgen würde.