Also Falco wir kennen uns lange, Freund wie Feind aber lass dir einen Rat geben das geht garnicht
Beiträge von Omar
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"Wir haben noch heute Hütte im Wald ausfindig machen können dort könnt ihr ihn verstecken bis er nach Hispania aufbricht."
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"Ich habe die Informationen gekauft, die Männer müßt ihr schon niederschlagen."
Sim-Off: Hier geht es rund und alles schön simulieren
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Omar drehte die Karte zu Typhoeus und deutete auf die 5 Namen.
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Omar rollte den Zettel des Soldaten auf um hatte die Route des Transportes vor sich am Rande standen noch fünf Namen es musste sich um die Begleitsoldaten handeln.
Jetzt konnte alles ganz schnell gehen.
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„Du meinst diesen stinkenden Abschaum? Er scheint nicht sehr an seinem Leben zu hängen, so war er zu gegen du weißt was das für uns heißt.“ Omar klopfte zum Abschied auf die Schultern von Marcellus und verschwand dann die Treppen hinauf Richtung Ausgang.
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"Du wirst es nicht bereuen und das weißt du." dann holte er einen kleinen Lederbeutel hervor, "Ich habe den Vorschuss bereits mitgebracht, nimm ihn als Beweis meines Vertrauens." Omar nahm den Lederbeutel und drückte ihn Marcellus in die Hand. "Doch ich brauche vor dem Transport Route und Zeit, sonst können meine Freunde nichts machen."
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Omar drückte die nach Knoblauch stinkende Wache leicht von sich, leise antwortete er, „Was bringt uns de Transport, wenn der Transportierte nicht weiß was auf ihn zu kommt, doch keine Angst, ich bin im Auftrag der hoch geachteten Senatorin Adria hier um mit ihren neuen Mandaten zu sprechen.“ ein süffisantes Lächeln legt sich auf Omars Mund.
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http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=12632
Miniserie «Empire» ab Februar bei ProSieben
Der Fernsehsender ProSieben strahlt ab Montag, 6. Februar 2006, die Hallmark-Miniserie «Empire» aus. Damit beendet ProSieben seine „Doku-Time“ am Montagabend und führt den Sendeplatz mit der historischen Serie um Macht und Intrigen im Alten Rom fort.
Die sechsteilige Miniserie thematisiert Rom im Jahr 44 v. Christus. Der römische Kaiser Julis Cäsar (Colm Feore) kehrt als erfolgreicher Eroberer zurück nach Rom. Doch im Zentrum des Weltreichs heerschen durch die lange Abwesenheit des Imperators Armut und Korruption. Eine Gruppe von Verschwörern im Senat tötet den mächtigsten Mann Roms nur Tage nach seiner Rückkehr. Im Sterben bestimmt Cäsar seinen 17jährigen und völlig unerfahrenen Neffen Octavius [
] (Santiago Cabrera) als seinen Nachfolger.
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Nun war es dunkel in Rom und die Zeit der Nimbactus, der Große nahm sich einen Holzkeil vom Ofen und ging zu dem Holz verschlag, dort drinnen lag zusammengekauert der Römer winselnd und eingeschüchtert.
Weit ausgeholt traf der Holzkeil auf den Kopf des Römers, welcher unter dem Schlag zusammenbrach.
Wie eine Feder hievte der Große den Römer über seine Schulter um ihn auf einem Pferdekarren vor dem Haus zu verstauen.
Noch ein kurzer Blick auf die Straße und die Fahrt konnte beginnen …
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… langsam und möglichst unauffällig führte der Große den Karren durch die engen Straßen Roms, entlang der prachtvollen Villen und moderigen Bauten bis er am südlichen Stadttor angelangte.
Nach einer kurzen Kontrolle durch die Stadtwachen konnte er passieren, hinaus Richtung Wald …
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… von hier aus war es nicht mehr weit bis zum neuen Versteck, Omar hatte eine verlassene Hütte im Wald ausgemacht hier sollte die Fahrt enden.
Der Große fuhr den Karren vor dem fast zerfallenen Haus und lud seine Ware, den Römer ab und sperrte ihn in einem modrig riechenden Holzverschlag unter den Dielen den Hauses.
Er selbst entfachte ein Feuer und begann sein Abendmahl zu richten, wie jeder hart arbeitende Römer es tat …
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Der Große nickte nur trat zu einem Holzverschlag in der Ecke und warf ein altes Brot hinein.
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Als die beiden die Hütte verlassen hatte rief Omar den Großen herbei, "Großer schaffe noch heute nach den Römer aus der Stadt, es ist zu gefährlich wenn ihr zu lange hier behalten und gib ihm reichlichst zu essen, tot nützt er uns nichts mehr."
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nun wieder etwas entspannter beobachte Omar wie die Soldaten abrückten, wie einfälltig so doch waren.
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Omar beobachte möglichst unauffällig das Treiben in der Taverne, soviele Soldaten, doch was sollten sie schon von ihm wollen, tat er doch nichts unrechtes.
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Sim-Off: Ich muss noch das Bestechen ausspielen, also treibt euch etwas herum
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"Die Ruhe ist eine wichtige Tugend, wir treffen uns hier in 3 Tagen wieder, seit pünktlich, bis dahin hört und schaut euch in Rom um, vielleicht trefft ihr noch auf würdige Mitglieder für unsere Gemeinschaft."
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„Ich werde sehen was ich für ihn tun kann, unsere Leute am Tageslicht haben auch nicht unbeschränkte Möglichkeiten.“ ohne abzuwarten bollerte Omar gegen die schwere Türe bis die Wache von außen öffnete und ihn herausließ.
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Zitat
Original von Markus Gracchus
"Normalerweise bevorzuge ich langfristige Planung aber es wird wohl auch ohne gehen..Für was soll der Gefangene vor Gericht stehen?Mord?Vergewaltigung?Erpressung?""Das tut für uns nichts zur Sache, auch die genaue Marschrute werden wir noch in Erfahrung bringen."
Sim-Off: Alles näheres im kommenden Jahr ich muss auch noch die Wache schmieren, habe aber heut keine Zeit mehr.