Tiberia Arvinia! Wichtige Nachrichten der Familie!
Beiträge von Manius Tiberius Durus
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Nach einer kleinen Streitigkeit mit dem Wachposten am Palatin gelang es einem Sklaven der Tiberier, einen Brief abgeben zu lassen.
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L Aelius Quarto
Domus Aeliana
RomaSenator M' Tiberius Durus Consuli L Aelio Quartoni s. p. d.
Zum Abschluss der Ludi Romani möchte ich Dich ANTE DIEM XIII KAL OCT DCCCLVIII A.U.C. (19.9.2008/105 n.Chr.) zu mir nach Hause zum Abendessen einladen. Gemeinsam wollen wir in angenehmer Athmosphäre einige angenehme Stunden verbringen, soweit Du etwas Zeit entbehren kannst.
Selbstverständlich steht es Dir frei, Begleitung mitzubringen. Daher bitte ich Dich, mich zeitnah zu benachrichtigen, ob und mit wie vielen Personen Du zu erscheinen gedenkst.
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Ein Sklave der Tiberier brachte einen Brief vorbei.
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Sp Purgitius Macer
Casa Purgitia
RomaSenator M' Tiberius Durus Senatori Sp Purgitio Macri s. p. d.
Zum Abschluss der Ludi Romani möchte ich Dich ANTE DIEM XIII KAL OCT DCCCLVIII A.U.C. (19.9.2008/105 n.Chr.) zu mir nach Hause zum Abendessen einladen. Gemeinsam wollen wir in angenehmer Athmosphäre einige angenehme Stunden verbringen.
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Ein Sklave der Tiberier brachte einen Brief vorbei.
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Max Decimus Meridius
Casa Decima Mercator
RomaSenator M' Tiberius Durus Senatori Max Decimo Meridio s. p. d.
Zum Abschluss der Ludi Romani möchte ich Dich ANTE DIEM XIII KAL OCT DCCCLVIII A.U.C. (19.9.2008/105 n.Chr.) zu mir nach Hause zum Abendessen einladen. Gemeinsam wollen wir in angenehmer Athmosphäre einige angenehme Stunden verbringen.
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Ein Sklave der Tiberier brachte einen Brief vorbei.
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M' Flavius Gracchus
Villa Flavia Felix
RomaSenator M' Tiberius Durus Senatori M' Flavio Graccho s. p. d.
Zum Abschluss der Ludi Romani möchte ich Dich ANTE DIEM XIII KAL OCT DCCCLVIII A.U.C. (19.9.2008/105 n.Chr.) zu mir nach Hause zum Abendessen einladen. Gemeinsam wollen wir in angenehmer Athmosphäre einige angenehme Stunden verbringen.
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Ein Sklave der Tiberier brachte einen Brief vorbei.
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M Aurelius Corvinus
Villa Aurelia
RomaSenator M' Tiberius Durus Senatori M Aurelio Corvino s. p. d.
Zum Abschluss der Ludi Romani möchte ich Dich ANTE DIEM XIII KAL OCT DCCCLVIII A.U.C. (19.9.2008/105 n.Chr.) zu mir nach Hause zum Abendessen einladen. Gemeinsam wollen wir in angenehmer Athmosphäre einige angenehme Stunden verbringen.
Selbstverständlich steht es Dir frei, Begleitung mitzubringen. Daher bitte ich Dich, mich zeitnah zu benachrichtigen, ob und mit wie vielen Personen Du zu erscheinen gedenkst.
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Kurz nach dem Beginn der Ludi Romani war Tiberius Durus wieder einmal in seinem Tablinium damit beschäftigt, diverse Aufgaben zu erledigen, die ein so bedeutender Senator eben tun musste. Als er fertig war, seufzte er. Lange war er nicht mehr unter die Leute gekommen. Vielleicht war es die beste Idee, die Leute zu ihm zu holen...so konnte er außerdem seine Verwandte ein wenig bekannter machen.
Er rief seinen Sekretär herbei. Dieser kam dienstbeflissen sofort herbei. Durus warf seinen Stylus auf den Tisch.
"Ich möchte eine Abendgesellschaft veranstalten. Zum Abschluss der Ludi Romani! Organisiere das!"
Der Sekretär hatte stets eine Tabula dabei und notierte sich sofort die neue Order. Dann blickte er auf.
"Wen soll ich einladen, Domine?"
Durus überlegte. Sollte er jüngere Leute einladen, um mögliche Heiratspartner für Arvinia zu versammeln? Aber das würde ihm wohl wenig bringen. Lieber ein paar einflussreiche Leute, ein paar nette Gesprächspartner...das war wohl das beste.
"Vinicius...oh, der ist ja nicht mehr da. Appius und Arvinia natürlich, dann Aelius Quarto, Purgitius Macer, Flavius Gracchus, und...ähm...naja, nehmen wir Decimus Meridius dazu und diesen jungen neuen Senator...Aurelius Corvinus. Der hat mich auch schon gelegentlich eingeladen."
gab er aus dem Kopf an. Der Sekretär schrieb eifrig mit, dann zählte er durch.
"Das sind nur sieben Gäste, Domine. Es gäbe noch einen Platz - wenn du noch jemanden einladen willst."
"Nein, das genügt. Vielleicht bringt noch jemand seine Frau mit. Wobei die Frau von Flavius Gracchus Nachwuchs hat, soweit ich weiß...nunja, bitte um Rückantwort, wenn möglich und leg' mir das Einladungsschreiben vor, bevor du es verschickst."
Damit war alles geklärt und der Sekretär nickte. Durus erhob sich und ging in Richtung Atrium - ob er ein wenig ins Hausbad gehen sollte?
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Durus marschierte schon an relativ vorderer Stelle in die Curia ein. Es gab hunderte Senatoren, die niemals eine Praetur bekleideten und ewige Pedarii, wie man die Senatoren im Klientel eines mächtigen Meinungsführers nannte, blieben. Er jedoch war geboren, um selbst Politik zu machen (so sah er es zumindest).
Als er Platz nahm und Quarto die Sitzung eröffnete, beugte er sich ein wenig vor um die neuen Senatoren zu begutachten. Er erinnerte sich an sie...Aurelius Corvinus hatte es mehr als verdient, doch Germanicus Sedulus war seiner Erinnerung nach einst Optio bei den Vigiles gewesen...oder waren es die Cohortes Urbani?
"Wir werden sehen, wie sich die beiden machen."
murmelte er jedenfalls seinem Nachbarn zu.
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Durus zuckte kurz, als er Arvinias Reaktion auf seine Worte bemerkte. Hatte sie etwa andere Pläne? Lebte auch sie in einer Welt, in der die Heiraten von den Eheleuten bestimmt wurden und nur die Liebe zählte? Von diesen Damen kannte er mehr als genug. Üblicherweise wurden ihnen spätestens die Augen geöffnet, wenn ihre Väter ihnen ihren neuen Ehemann präsentierten und eindrücklich nahelegten, diese Vorauswahl zu akzeptieren. Doch das war eigentlich nicht sein Problem.
Auf ihre Bemerkung reagierte er zuerst gar nicht - er fragte sich, ob er tatsächlich schon so alt aussah. Sicher waren die Jahre nicht spurlos an ihm vorbeigegangen und er hatte schon selbst festgestellt, dass er ein kleines Bäuchlein bekam. Aber dass man ihn nicht mehr erkannte? Andererseits war er wohl noch ein Knabe gewesen, als er Arvinia das letzte Mal gesehen hatte, weshalb sich doch ein müdes Lächeln auf sein Gesicht malte.
"Im Augenblick lebt Tiberius Iuvenalis hier - er ist der a memoriae am Kaiserhof. Dazu haben wir Tiberia Camilla, die Stiefschwester von Tiberia Albina. Sie dient zur Zeit den Göttern. Es ist also genügend Platz."
stellte er dann die Anwesenden vor.
"Appius wirst du wohl selten sehen - er ist sehr beschäftigt. und Camilla lebt auch eher...zurückgezogen."
Tatsächlich hatte Durus sie selbst schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Irgendwie hatte er die Befürchtung, dass die Familie sich auseinanderlebte...
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Durus sah sich gefordert, dem Pontifex Maximus den unmittelbaren Zusammenhang beider Themen zu erläutern. Offensichtlich dachte der Kaiser nicht so ganz mit!
"Beides ist untrennbar miteinander verbunden, Pontifex Maximus! Fühlen sich mehr Menschen den Göttern verpflichtet, sind auch mehr bereit, ihnen als Priester zu dienen. Es ist also von Bedeutung, beide Themen gemeinsam im Auge zu behalten."
Und für Durus war es die Aufgabe, die Wurzel zu bekämpfen und nicht irgendwelche Auswüchse!
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Tiberius Durus hatte sich wieder einmal Zeit genommen, seine Jungs bei der Factio zu besuchen, um einen Eindruck von den Leistungen der Aurigae zu erhalten. Casetorix und Mehaf hatten sich inzwischen einigermaßen ins Team eingefunden, dennoch war es dem Princeps Factionis wichtig, ihre Fortschritte zu beobachten.
So stand er wieder einmal allein auf der Tribüne, während die Fahrer unten ihre Kreise auf der Übungsbahn zogen. Campus Calidus stand am Rande der Arena und sprach noch mit Hermes, während Mehaf sich bereits auf seinem Wagen postiert hatte und darauf wartete, das Zeichen zum Start zu erhalten. Sein Pferdetrainer hielt die Sanduhr bereit, mit deren Hilfe die Zeit gestoppt wurde, die der Fahrer für eine Runde benötigte. Doch das war nicht Mehafs Problem: Die erste Runde war er schnell, doch auf Dauer hatte er Probleme, das Tempo zu halten!
Durus setzte sich auf die Holztribüne und wartete, bis Hermes ebenfalls seinen Wagen bestiegen und die Zügel um seinen Leib geschlungen hatte. Dann gab Calidus das Startsignal. Sofort schossen die beiden Wägen los, jeweils getrieben von ihren Lenkern. Wie üblich zog Mehaf davon, bereit, das Letzte aus seinen Pferden herauszuholen. Hermes hingegen ging die Sache gemächlicher an...
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Durus lauschte den unterschiedlichen Ansichten der anderen Collegae. Auch er gab wenig auf die Herren im Senat - waren doch zu viele Speichellecker des Kaisers, die von ihm in den Senat erhoben worden waren, ohne dass sie auch nur einen senatorischen Vorfahren aufweisen konnten! Kein Wunder, dass Germanen, Hispanier und Griechen kaum ein Interesse an römischen Göttern hatten! In diesen Situationen vergaß er gerne, dass auch er keinen Senator als Vater gehabt hatte - hatte er die Kritik der alten Familien doch schon so stark verinnerlicht und mit seiner patrizischen Arroganz verbunden!
Aber die Frage nach den Kosten fand Durus ebenfalls interessant. Bei Kosten hörte der Spaß stets auf!
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Durus wollte gerade etwas zu Arvinia erwidern, als sich der Bursche einmischte, der einstmals der Leibsklave von Quintus gewesen war - dass er freigelassen worden war, daran konnte er sich noch immer nicht gewöhnen. Doch er überbrachte Quintus' Grüße, die Durus mit einem Nicken quittierte, ehe er sich wieder Arvinia zuwandte und den Libertinus von dannen ziehen ließ.
"Mir geht es hervorragend. Ich bin erst vor kurzem von meinem Landgut am Golf von Neapolis zurückgekehrt, wo ich mich ein wenig erholt hatte von der grauen Politik."
Er lächelte, obwohl er Politik keineswegs als grau betrachtete und ab und an sogar die hitzigen Debatten des Senates vermisst hatte. Er nahm Crista den Becher ab und trank einen Schluck.
"Männer gibt es hier in Rom zu Genüge - ich bin sicher, wir werden einen Passenden für dich finden. Ich denke, dass ich sogar den einen oder anderen kenne."
Rasch spulte der Pontifex eine Liste von Senatoren-Junggesellen in seinem Kopf ab. Manch einer war wirklich ein günstiger Verbündeter und ein solches Bündnis konnte leicht mit einer Ehe besiegelt werden.
"Aber ich denke, wir müssen uns nicht sofort auf die Suche machen. Komm du ruhig erst einmal gut an, dann werden wir sehen, was sich machen lässt - ich bin sicher, du bist von der langen und anstrengenden Reise müde. Bis wir dir ein Zimmer eingerichtet haben, könntest du gern in einem der Gästezimmer logieren, wenn es dir genehm ist."
Tatsächlich hielt die Villa für unangemeldete Gäste stets zwei Zimmer bereit.
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"'Gestört' ist das falsche Wort - ich würde eher 'überrascht' sagen."
erwiderte Durus lächelnd. Tatsächlich konnte er Arvinia kaum erkennen. Vor Ewigkeiten mussten sie sich begegnet sein, doch zu seiner Schande musste sich der Tiberier eingestehen, dass er sich nicht einmal mehr an den Anlass erinnern konnte. Auch die Züge kamen Durus nicht übermäßig bekannt vor - war Quintus doch adoptiert und hatte wohl völlig andere leibliche Eltern!
"Wie geht es Dir? Wo kommst du her? Erzähl!"
meinte der Pontifex und ließ sich auf den anderen Korbsessel fallen und drehte sich kurz zu Crista um.
"Bring' mir einen Becher verdünnten Wein!"
befahl er und drehte sich sofort wieder zu Arvinia.
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Durus hörte sich die Vorbringungen an. Zuerst glaubte er, sich mit der Meinung des Aureliers ebenfalls identifizieren zu können, war es ihm doch selbst schon aufgefallen, dass die Treue der Römer zu ihren Göttern in letzter Zeit stetig abgenommen hatte - selbst der Sohn eines Consul war nicht mehr in der Lage, die Riten für eine Hochzeit eigenständig zu planen und durchzuführen!
Doch als es zur Lösung des Problems kam, fasste sich der Tiberier unwillkürlich ans Kinn. Mehr Geld? Ob die Probleme des Cultus Deorum einfach durch eine kleine Finanzspritze gelöst werden konnten? Durus war da überaus skeptisch..."Aurelius, ich teile Deine Sorge um das Wohl unseres Staates wegen der Vernachlässigung des Cultus Deorum. Auch ich sehe den Mangel an Priestern und den schlechten Besuch der staatlichen Festtagsrituale als Gefahr für die Pax Deorum und damit für uns alle."
Er machte eine bedeutungsvolle Pause und holte Luft, ehe er erneut ansetzte.
"Doch ich betrachte den Dienst an den Göttern als Dienst an unserem Staat, wie es auch ein Politiker und Staatsmann tut. Seit Gründung unserer Stadt betrachtete es jeder gute Mann als große Ehre und heilige Pflicht, der Res Publica nach Kräften zu dienen, fast stets ohne auch nur ein As dafür zu verlangen. Doch ich sehe auch die Zeiten, in denen viele Männer und Frauen nicht mehr schlicht von den Erträgen ihrer Felder leben können und daher, wenn sie sich dem Dienst an den Göttern verschreiben, eine Aufwandsentschädigung dafür benötigen.
Die Frage jedoch ist, ob eine Erhöhung dieser Entschädigung dazu führen würde, dass mehr Menschen bereit sind, ihr Hauptaugenmerk auf den Cultus der Götter zu legen. Ich sehe die Wurzel an einer anderen Stelle: Die Menschen sind in ihrem Überfluss zu der irrigen Annahme gelangt, sie hätten sich ihren Wohlstand und Frieden selbst geschaffen und müssten sich nicht mehr vor dem Zorn der Götter fürchten. Ist dies - und nicht der bloße Lohn, der bei uns sicher nicht mit den gewaltigen Summen, die ritterliche Offiziere und Beamte in kürzester Zeit für ihre abhängige Arbeit erhalten, konkurrieren kann - nicht der eigentliche Grund unseres Leidens?"
Dies war wohl eine rhetorische Frage, aber das Faktum, das er angesprochen hatte, war für Durus sehr wichtig und sollte daher seiner Meinung nach diskutiert werden.
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"Oh, vielen Dank! Ich werde gerne kommen!"
erklärte er und überlegte, ob er überhaupt jemanden kannte, der ihn begleiten konnte. Seitdem die Verlobung mit Fabia geplatzt war, hatte er keine Frau mehr im Auge, die er hätte heiraten können. Also würde er wohl oder übel allein kommen müssen - wie immer.
"Gut, dann möchte ich Dich nicht länger aufhalten - du hast sicher noch viel für deine Feier vorzubereiten! Ich wünsche Dir in jedem Fall viel Erfolg und den Segen der Götter."
Allerdings wünschte er dies nicht den Prätorianern, die ständig bei ihm herumschnüffelten. Doch das sagte er nicht laut, sondern geleitete den Prudentier bis zum Vestibulum, wo er von Stesichoros hinausgeleitet wurde.
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Durus nickte bedächtig. Wenn der Consul Aurelius Ursus haben wollte und dieser den Posten wollte, dann war es am vernünfigsten, ihm diesen Posten auch zu geben.
"Ich ebenfalls!"
gab er deshalb zu Protokoll.
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Durus war im hauseigenen Bad gewesen, als ein Sklave hereingetreten war und ihm verkündet hatte, dass eine Tiberia Arvinia mit ihm sprechen wollte. Das war doch die...Schwester von Quintus! Da Durus sie lange nicht gesehen hatte und sie außerdem auf ihn wartete, ließ er sich rasch abtrocknen (obwohl er erst im Lauwarm-Bad gewesen war und sich eigentlich auf eine halbe Stunde Sauna gefreut hatte).
So erschien er nach einiger Zeit mit einer weiten Tunica, aber noch nassem Haar. Er sah eigentlich fröhlich aus, als er auf die Sitzgruppe zukam.
"Tiberia Arvinia, herzlich willkommen!"
begrüßte er die Dame und gab ihr einen Begrüßungskuss auf die Wange, wie es in Rom üblich war.