Beiträge von Gaius Octavius Victor

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    Original von Publius Aelius Hadrianus
    Tz. Ich kennt mich nicht? Publius Aelius Hadrianus, Sohn des Publius Aelius Hadrianus Afer, Enkel des großen Ulpia.


    Noch einige Zeit lang erklärte ich ihm die Ahnenreihe der Aelia und welch großen Kaiser, Senatoren und Feldherren diese hervorgebracht hatte.


    Währenddessen widmete sich Victor einigen Anträgen und Anklagen. Mit was für spannendem Blödsinn man sich als Praetor rumschlagen mussste. Am ende sah er auf und trommelte wieder auf der Tischplatte.


    "Seid ihr fertig, Aelius Ahdrianus?"

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    Original von Cohortes Praetoriae
    Der Tribun nickte bestätigend und gab ein paar Männern, die noch in der dritten Reihe warteten einen Wink sich bereitzuhalten. Sie würden den Rädelsführer von nun unauffällig an keine Sekunde aus den Augen lassen und zuschlagen, sobald der Pöbel sich nicht mehr um ihn kümmerte.


    "Wird gemacht. Kümmerst du dich um den Haftbefehl?"


    "Wenn jemand ein Stück Pergament und etwas Sigelwachs hat? Ansonsten haltet ihn erstmal fest, während jemand das Kram aus der Basilica holt."


    Kurz darauf trat der Praefectus Praetorio hinzu und auch Victor grüßte ihn schnell.


    "Salve, Hungaricus! viel Spass mit de mgroßen Schlamassel hier..."

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    Original von Cohortes Praetoriae
    Der Tribun wendet sich wieder dem Geschehen zu und entdeckt den Praetor, welcher auf ihn zuhält. Er tritt ihm einen Schritt entgegen und grüßt ihn.


    "Salve. Was gibt es?"


    Kurz grüßte Victor zurück, dann deutete er mit einer Hand auf Lucius Sergius Catilina.


    "Mir scheint der Mann ist hier der Rädelsführer. Ich möchte, dass ein paar der Prätorianer ihn nach Abschluss der Angelegenheit hier in Untersuchungshaft nehmen. Eine Anklage wegen Landfriedensbruch bzw. Volksverhetzung scheint hier angebracht.


    Aber vielleicht geduldet ihr euch damit, bis sich der Mob auflöst, sonst kocht die Stimmung über."

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    Original von Marcus Octavius Maximus


    "Bürger Roms!!...." alles blieb so wie vorher, die selben Parolen vom Volk. Ich versuchte es lauter. "Bürger, hört mich an!!!..." Erkennen sie denn ihren Volkstribun nicht? War es ihnen nicht möglich mir Gehör zu schenken. Es war zum verzweifeln, ich war mitten in dieser aufgebrachten Menge und wusste nicht was ich tun sollte....


    "Was ich wissen muss..."
    Victor grummelte vor sich hin, aber seine finstere Miene kam nicht nur durch den flapsigen Spruch seines Cosuins. Vielmehr Kopfzerbrechen machte ihm der Mob und seine Rädelsführer, die ihn aufheizten. Wie sollte man die bloss verhaften, ohne die Situtaion eskalieren zu lassen.


    Währenddessen hatten die sonst so auf Traditionen so versessenen Mitbürger ihnen Tribun aber kommentarlos stehen lassen. Irgendwie musste man ihm doch helfen können. Da fiel ihm ein Wagen auf der anderen Strassenseite auf und er wies seine Liktoren an, den doch mal schwungvoll in die Menge zu schieben.


    Gesagt getan und mit einem zornigen Aufrschrei der Bürger, die weggedrängt wurden hielt der Wagen mitten im Mob an.


    "Bitte schön Volkstribun, jetzt wo die Prätorianer sich etwas zurückziehen wirst du wohl ein bisschen Gehör dort oben finden."

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    Original von Marcus Octavius Maximus
    Gerade wollte ich von der Treppe hinunter als meine Augen auch schon Victor erkannten.
    "Cousin, ein Glück dich hier anzutreffen. Das Volk ist aufgrund von Beleidigungen an die Götter, seitens des derzeitigen Consuls so in Rage." Einen Moment blickte Maximus wieder auf den Mob. "Du musst mir bei Seite stehen, Victor. Ich werde versuchen die Bürger etwas zu besänftigen, auf das es nicht noch hitziger wird..."
    Maximus machte sich auf um einen geeigneten Standort zu suchen, wo er den Aufrührern am nächsten sein könnte, von Angesicht zu Angesicht. Er rechnete damit, dass Victor ihm folgen würde.


    "Aha, jetzt bin ich wohl schon voll informiert, ...was für eine verfahrene Situation."


    Mit der linken Hand am Kragen der Toga, folgte Victor seinem Cousin, nicht ohne die Menge weiter im Auge zu behalten, ebenso wie die Prätorianer, die sich vor ihr postiert hatten.

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    Original von Marcus Octavius Maximus
    Die Nachricht von einer Aufruhr verbreitete sich schnell und als Maximus auf den Straßen davon erfuhr, zögerte er nicht den Ort des Geschehens aufzusuchen um sich ein Bild von der Lage zu machen. Aus der ferne erblickte er schon Curio, der sich mit einigen anderen auf einer erhöhten Treppe befand.
    "Salve Curio, was geht hier nur vor? Das Volk scheint in höchstem Maße aufgebracht."


    Einige Gerüchte von einem Auflauf am Palast des Kaisers hatten sich schon bis zur Basilica Ulpia durchgearbeitet, wahrscheinlich schneller als selbst Merkur fliegen konnte, und der Praetor hatte sich von seinem curulischen Stuhl verabschiedet und gesellte sich jetzt zu seinem Cousin.


    "Salve Maximus, was geht hier nur vor? Das Volk scheint in höchstem Maße aufgebracht."

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    Original von Valerie
    Vielen Dank werter Herr. Ihr seid wirklich sehr freundlich!


    In angemessenden Abastand folge ich dem netten Herren durch die Gänge der Casa. Sie sah sehr schön aus, wenn es jetzt noch ein netter Herr sein wird dann wird mein Leben ab jetzt sicher schön werden.


    "He, du Sklavin! Lauf in die Küche und sorg dafür, dass jemand das Essen serviert, oder mach es gleich selbst!"


    Kurz kratzte sich Victor am Kinn, war er sich doch sicher diese Sklavin noch nie gesehen zu haben, dann wandte er sich an den Bürger neben ihr.


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    Original von Flavus Cornelius Aemilius
    "Das hier ist wohl die Casa Octavia. Na dann treten wir mal ein."
    Ich trat ein und gab der Sklavin zu verstehen sie sollte ebenfalls kommen.
    Dann schaute ich mich um und suchte nach den festlichen Aktivitäten.


    "Kann ich euch weiterhelfen?"

    Ui, sie war also eine heissblütige Hispanierin. Sonnige gegend, auch wen ner die Provinz erst einmal und nur für kurze Zeit besucht hatte.


    "Schlechte Seiten hat Rom wirklich mehr als man sich so vorstellen kann, allerdings ist Rom wahrlich die Krone der Welt. Gegen den Trubel hier in der Urbs aeterna wirken selbst die großen griechischen und ägyptischen Städte mit ihrem Treiben, wie verschlafene Weiler."


    Um nicht noch in übertriebens Schwärmen zu geraten, griff Victor zu seinem Becher Wein und genehmigte sich einen weiteren Schluck, während Lucilla nach Germanien fragte.


    "Puh, ausser dem Castell, dem Limes und ein paar Schlachtfeldern habe ich nicht viel von Germanien gesehen. Man kann sagen, dass das Wetter da oben nicht sonderlich gemütlich, aber mit der passenden Kleidung durchaus nach einer Eingewöhnungszeit zu ertragen ist. Allerdings erschienen mir die Bürger dort ständig deprimiert und nicht sonderlich ausgelassen, was man allerdings bei der ständigen Bedrohung durch die Germanen wohl verstehen muss.


    Aber wenn die Provinz mal eine etwas friedlichere Periode hätte, und man dort zur Ruhe käme, lässt es sich in Germanien bestimmt gut leben."


    Jetzt hoffte Victor einfach mal den armen Bürgern in der Proinz Germania nicht unrecht getan hatte, aber scheinabr war dort die Depriemirtheit doch der vorherrschende Charakterzug.


    "Mal aus Interesse: Ist dein Bruder bei der Legion zufällig Decimus Meridius?"

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    Original von Cicero
    Cicero verneigte sich.


    "Salve Herr! Ich komme im Auftrag meines Herren Decimus Livianus und möchte den Praetor Octavius Victor sprechen."


    "Ich bin der Praetor Urbanus. Wo will mich denn dein Herr sprechen? Kommt er hierher?"


    Kurz runzelte Victor die Stirn und fragte sich, was Livianus wohl von ihm wollte, dann entschloss er sich einfach auf die Antwort des Sklaven zu warten.

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    Original von Manius Pompeius Trimalchio
    Trimalchio ging wieder...Kurze Zeit später war er wieder beim Praetor und hatte das Führungszeugnis in der Hand.


    "Salve hier bin ich wieder mit dem Führungszeugnis."


    [...]


    Kurz sah sich der Prätor das Führungszeugnis noch durch, dann sigelte er das schon vorbereite Dokument und reichte es an Trimalchio.


    Probatio Adoptionis


    Nach eingängiger Prüfung sei es hiermit dem Civis Manius Pompeius Trimalchio erlaubt den Peregrinus Decimus Strabo, in seine Familie aufzunehmen und die Patria Potestas über ihn auszuüben.


    Ebenfalls wird hiermit die Überweisung der geforderten 2000 Sz an die Staatskasse bestätigt.


    Gaius Octavius Victor
    Praetor Urbanus




    "So, das wär es von eminer Seite. Die 2000 Sz im Beutel bleiben gleich hier und ihr könnt den Vigil jetzt adoptieren. Vale!"

    "Oh..."


    Zwar hatte Victor das mit Maximus nur als Scherz gemeint, aber irgendwie passte sie zu ihm.


    "Puh, ich bin wirklich nicht mehr auf dem Laufenden, wo hast du ihn denn kennengelernt?"

    Nach einem ausgiebigen Schluck von dem Wein, wenigstens hatte er sich in seiner Zeit im Norden an die Qualität und den Geschmack gewöhnt, stellte Victor seinen Becher wieder ab.


    "Stimmt, der Stammsitz ist hier in Rom und ich komme eigentlich auch aus Italia. Nur war ich allerdings Tribun bei der Legio II in Mogontiacum bevor ich jetzt kandidert habe."


    Versonnen legte der Prätor sein Kinn in seiner Handfläche ab.


    "Und wie stehts mit dir? Bist du auch aus Italien, oder gar hier aus Rom?"

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    Original von Publius Aelius Hadrianus


    Den Weg finde ich schon allein, wenn ihr mir sagen könnt, wie es um meine Klage bestellt ist.


    "Wie euch schon aufgefallen ist, bin ich nicht der Consul und ehemalige Prätor. Wenn ihr mir also gütigst euren Namen nennen wollt, oder eure Klage nocheinmal vorbringt, dann kann ich entscheiden wie es um sie steht. Vorher nicht!"

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    Original von Lucia Quintilia
    Lucia lächelte, nein grinste: "Eigentlich wollte ich nur in mein Zimmer, und vielleicht etwas essen. Aber wenn ich schon so gefragt werde... Sehr gerne."


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    "Öh, du sprachst von deinem Zimmer: Ist mir etwas Entscheidendes entgangen in letzter Zeit? Aht maximus etwa geheiratet?" :D

    "Dann bin ich und mein Ego ja beruhigt..."


    Als der Wirt kam, und Lucilla immer noch nicht auf seine Frage antworten wollte, fragte Victor sich schon, ob sie den Namen ihres Liebsten auch vergessen hatte... oder er so schrecklich war, dass sie ihn verdrängt hatte.


    "Ich nehme das Mastgeflügel, aber ohne de nkohl, lieber mit lattich."


    Der Wirt verbäugte sich murmelte noch einmal die Bestellung von Lucilla und Victor, dann zockelte er wieder von dannen.
    Währenddessen hob der Prätor seinen Weinbecher und prostete der Dame vor sich zu.


    "Auf eine goldene Zukunft..."

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    Original von Lucius Octavius Detritus
    "Aso eine Feier...ich würde gerne bleiben, aber ich muss zur Trauerfeier von Decimus Aurelius Maxentius, als Comes von Italien muss ich dort anwesend sein, tut mir Leid. Meinen Glückwunsch zur erfolgreichen Wahl."


    "Danke für den Glückwunsch und schade, dass du nicht bleiben kannst.Dann sieht man sich hoffentlich demnächst wieder, Vale!"


    Während sich Victor von Detritus verabschiedete, trat eine junge Dame auf die zwei Männer zu und grüßte.


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    Original von Lucia Quintilia
    Lucia kehrte aus dem Tempel zurück, und sah, wie sich zwei Männer am Eingang der Casa unterhielten. Sie schnappte die Worte 'Feier' und 'erfolgreiche Wahl' auf und dachte sich ihren Teil.
    Dennoch war es seltsam jemanden in der Casa zu treffen, ob überhaupt jemand mitbekommenhatte, dass sie dort quasi auch wohnte?
    Auch egal jetzt. Lächelnd ging sie zum eingang und grüßte die beiden mit eienm freundlichen "Salvete."


    "Salve, werte Dame. Möchtet ihr an einer schwungvollen Party tielnehmen?"