Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus

    Zitat

    Original von Potitus Vescularius Salinator


    Potitus lachte wieder. "Die Frauen Deines Hauses haben Dich ganz schön unter dem Pantoffel, wie es scheint, Germanicus. Du musst das mal so sehen: Mit ihr unter einem Dach leben musst Du nur bis zur Hochzeit. Aber gut, es ist Deine Entscheidung. Natürlich komme ich gerne zur Hochzeit, eine Doppelhochzeit, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Hab also Dank für die Einladung."


    Was soll ich sagen, sie sind eben Germanica...


    Lächelte Sedulus knapp.


    Naja, dann habe ich ja immer noch Germanica Laevina und eben mein Töchterchen. Sie Beide werden wohl in nächster Zeit nicht heiraten...
    Das freut mich zu hören Vescularius Salinator.


    Dann wechselte Sedulus auch schon das Thema.


    Die Sache von wegen des Baus der Therme ist ja noch aktuell oder? Jetzt im Frühjahr wollen mein Onkel und ich endlich die Ortsbegehung in Angriff nehmen, vielleicht möchtest du ja auch dabei sein wenn es so weit ist...

    Sedulus nickte.


    Gerne doch. Du weißt ja, dass wir noch einen Tempel besuchen müssen.


    Und da Sedulus ja nicht wußte wie lange dieses Opfer in etwa dauern würde, war er dafür langsam aber sicher damit anzufangen.


    Dann bin ich mal gespannt was du so gelernt hast.


    Meinte er dann noch ruhig. Er hatte Serrana ja noch nie in Aktion erlebt.

    So, da waren sie also. Als Serrana meinte er müsse sich die Hände und die Arme waschen sah Sedulus sie fragend an. Er wußte warum er von dem Ganzen Zeugs nicht sehr viel hielt. Aber um Serranas Willen tat er ihr es gleich, obwohl er ja erst vor kurzem seine Hände gewaschen hatte. Sei`s drum.


    Also ich finde es gibt Schöneres.


    Bemerkte Sedulus ganz ehrlich. Dazu zählte er natürlich auch seine Verlobte die er nur selten mit offnem Haar zu Gesicht bekommen hatte. Um so verblüffter sah er drein.


    Wenn du es sagst...


    Er konnte halt mit all dem nicht viel anfangen.


    Es würde mich für dich freuen...


    Er lächelte Serrana bei seinen Worten an. Er meinte es auch ehrlich.

    Sedulus begrüßte Claudia Romana mit einem Lächeln wie er es immer tat wenn er sie sah.


    Salve Claudia Romana, es freut mich dich bei unserer Hochzeit begrüßen zu dürfen.


    Dann wandte er sich an die Schwester Valerians.


    Ich freue mich dich kennen zu lernen Valentina. Aus Germanien? Da schau her. Dann bist du sicherlich mit Tullia angereist nehm ich an. Oder kennt ihr euch überhaupt nicht?


    Sedulus ging jetzt einfach einmal davon aus, dass Valentina auch in Mogontiacum lebte.
    Dann wandte er sich schließlich an die andere Frau welche noch kurz zuvor mit Valerian gesprochen, er sie aber leider nicht vorgestellt hatte.
    So fragte Sedulus neugierig wie er war Aviana.


    Ich nehme an du gehörst zur Familie der Quintilier?


    Kaum hatte er gefragt erblickte er auch schon weitere Gäste welche aus dem Hause Decima stammten so wie eine Freundin von Calvena und Serrana. Zumindest nahm er es einmal an.


    Und es dauerte auch nicht mehr sehr lange, als schließlich Calvena und Serrana auftauchten...

    Sedulus nickte.


    Du wirst es wohl sehen wenn es so weit ist mein lieber Livianus.


    Meinte Sedulus nachdenklich und tat es seinem Senatskollegen gleich und begab sich in das Becken in dem schon Celsus wartete.


    Ist dass nicht herrlich. Man kann hier so richtig gut entspannen und auch abschalten. Es gibt doch nichts besseres als Rom`s Thermen.


    Sedulus schloss für einen Moment die Augen und ließ sich einen Moment lang treiben.

    Gut, dann machen wir dass doch.


    Sedulus mußte auf die Frage Serranas hin erst kurz überlegen, dann meinte er schließlich.


    Wir müssen quasi den selben Weg zurück am Circus Maximus vorbei hin zum Forum Romanum. Dort befindet sich auch gleich das Forum Nervae. Es ist schon ein ganz schönes Stück welches wir zurücklegen müssen.


    Jetzt eine Sänfte, dass wäre eine Sache. Dachte sich Sedulus so für sich. Aber gut, sie waren ja noch jung und voller Elan... 8)

    Sedulus hatte zur Zeit massig anderes im Kopf da standen zum einen seine Hochzeit an, die ganzen Reperaturen die jetzt ihm Frühjahr auf ihn zukommen würden. Der Plan vom Bau einer Therme, den Ärger den es wahrscheilich noch mit Sabina wegen der Hochzeit und mit Serrana geben würde, die Reise nach Mogontiacum welche nicht mehr lange auf sich warten ließe... Und dann noch dieses Rennen welches er eigentlich nicht eingeplant hatte. Selbst als Vize hatte man hin und wieder etwas anderes zu tun als sich den Sportivitäten des Vereins zu widdmen. Und da es mit der Veneta zur Zeit nicht so wirklich lief, machte all dies nicht besser, im Gegenteil.


    Aelius Archias... War er am Schluß noch wie auch immer mit Quarto verwandt? Dem wollte er natürlich gleich nachgehen als Achias zu ihm meinte da sie ja eh bald mehr oder weniger verwandt sein würden.


    Verzeiht mir meine recht komische Art. Ich habe zur Zeit zu viel um die Ohren.


    Versuchte Sedulus den Lärm zu übertönen. Die spitze Bemerkung und das übertriebene Wiederholen seines Names und seines Standes von Axilla überhörte er und lächte ihr zu.


    Ich mache anderen Frauen als Serrana ja nur selten Komplimente Iunia Axilla, aber du siehst heute recht bezaubernd aus.


    Er konnte sich noch an den Tag erinnern an dem er sie kennen lernte, da hatte sie nur halb so viel hergemacht.


    Du bist also Caius Aelius Archias, freut mich dich kennen zu lernen. In wie weit bist du mit meinem Schwager Quarto verwandt?
    Als Familenvater habe ich nicht immer die Zeit, die ich gerne hätte. Ich hoffe das ändert sich, wenn ich einiges was noch vor mir liegt so weit erledigen konnte.

    Natürlich war Sedulus aufgefallen, dass sich Sabina von den beiden Bräuten ein klein wenig Schminke "ausgeborgt" hatte bzw. sich hatte schminken lassen wenn auch nur mit Müh und Not.
    So lächelte er sein Töchterchen an.


    Jetzt siehst du schon beinahe aus wie eine erwachsene Frau Kleines.


    Küsste sie liebevoll wie es ein Vater tat auf die Stirn. Schließlich wollte er das Rouge ja nicht verschmieren. In der Zwischenzeit kam auch schon der zweite Bräutigam des Tages auf Sedulus zu.


    Salve Valerian. Na bist du schon aufgeregt?


    Fragte Sedulus lächelnd



    Vier Tage nur. Entweder war der Kutscher ein Teufelskerl oder du bist auf dem Rücken eines sehr schneller Pferdes unterwegs gewesen. Auf alle Fälle freut es mich dich zu sehen Tullia. Und wenn wir schon bei Pferden sind, so möchte ich mich noch einmal für dein Geschenk bedanken Primus, es ist ein wirklich schönes und edles Pferd.


    Als dann Primus noch versuchte ihn auf die Schippe zu nehmen meinte er gelassen und grinste breit.


    Ach weißt du Primus, ich weiß nicht ob es einfach so sein kann, ist mir aber auch egal. Ich heirate sie einfach. Und wie du siehst, habe ich mir auch schon meine eigene Garde zugelegt.


    Ach lass ihn nur Tullia, ich weiß ja wie es gemeint ist. Und so oft sehen wir uns ja auch nicht wo wir uns ein wenig utzen können. Und wo könnte man dies besser als auf einer Hochzeit.


    Nach und nach trafen weiter Gäste ein. Einige kannte Sedulus hierzu gehörte Tiberia Septima die Frau seines Freundes und sein Verwandter Germanicus Aculeo welche er Beide begrüßte.


    Salve Tiberia Septima schön dich zu sehen. Wo hast du denn Ursus gelassen? Ich hoffe er kommt auch noch.


    Dann wandte er sich an Aculeo.


    Salve mein Lieber. Schön dass du meiner Einladung gefolgt bist. Die einzelnen Gäste stell ich dir glaube ich vor, wenn die Begrüßerei ein Ende hat.


    Denn da kamen auch schon die nächsten Gäste welche Sedulus allerdings nicht kannte, zumindest noch nicht...

    Als Sedulus seinen Namen hörte sah er sich nach bekannten Gesichtern um welche ihn ohne seinen Rang und Cognomen ansprechen durften.
    Jener welcher der es soeben getan hatte, kannte Sedulus nicht mal ansatzweise. So verengten sich seine Augen zu kleinen Schlitzen und er taxierte den Unbekannten. Blickte fragend Calvena und Serrana an und wandte sich dann an den Fremden.


    Und wer bist du, der nicht im stande ist einen Senator so zu begrüßen wie es ihm gebührt sondern wie einen Peregrinus?


    In der Zwischenzeit hatte das Rennen schon begonnen. Der Fahrer der Blauen verlor immer mehr an Boden was Sedulus noch ein klein wenig mehr verägerte.


    Der Senator hatte auch allen Grund nicht wirklich in den Vordergrund zu treten. Denn würde er dies tun, schon alleine nach einer solchen Begrüßung, dann hätte er eine Hatz veranstalten müssen. 8):D

    Sedulus war mit Teutus schon zeitig zur Casa Iunia aufgebrochen. Sein mangelnder Schlaf und die dadurch resultierende Müdigkeit, wurden durch die frische Luft wett gemacht. Es war schon einges auf den Straßen Roms losgewesen. Endlich waren sie an der Casa Iunia angekommen. Der Hauseingang war sehr schön geschmückt, wie man es eben den Damen der beiden Häuser gewohnt war. Einer der Haussklaven öffnete den Beiden die Türe und begrüßte sie.


    Wie es schien waren sie die Ersten. Ob Calvena auch schon hier umhergeisterte? Zuzutrauen wäre es ihr auf alle Fälle. 8)


    Es dauerte auch nicht lange, als die ersten Gäste eintrafen. Welch Überraschung, es waren Priumus und seine Frau Tullia. Mit einem Lächeln trat Sedulus den Beiden entgegen. Lang war es her, als das Paar zu letzt gesehen hatte. Um so mehr freute er sich, dass sie es hatten einrichten können hier zu erscheinen.


    Salve Tullia, Primus. Es freut mich sehr euch in der Casa Iunia begrüßen zu dürfen. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Anreise.


    Einer der vielen Sklaven kam auch schon daher um den Gästen etwas zu Trinken anzubieten.

    Die Nacht war nicht wirklich besser geworden. Als Sedulus aufgewacht war, war er wie gerädert.
    Seine Augen waren verquollen und er müßte eigentlich einiges an Schlaf nachholen. Wenn er 4 Stunden geschlafen hatte wenn man es denn überhaupt so nennen konnte, so war es viel gewesen und heute würde er mit Sicherheit nicht wesentlich mehr Schlaf bekommen. 8)
    Teutus der auch schon auf den Beinen war, hatte in der Zwischenzeit die Kleidung seines Herrn zurechtgelegt wärend Sedulus unbedingt ein Bad benötigte um halbwegs zu sich zu kommen.
    Als Sedulus wieder in seinem Zimmer zurück war, ging es ihm halbwegs besser. Er würde es schon irgendwie auf die Reihe bekommen.
    Dann zog er sich an und machte sich fertig. Er ließ sich von Teutus ein kleines Frühstück holen um dann schließlich zum Haus seiner Braut aufzubrechen.

    Sedulus war schon zeitig in sein Zimmer gegangen er hatte auch keinen großen Hunger gehabt. Es lag wohl ein klein wenig daran, dass er doch aufgeregter war als er es zugeben wollte.
    So lief er noch ein wenig in seinem Zimmer auf und ab um sich ein klein wenig abzulenken was er jedoch nicht wirklich schaffte.
    Eigentlich hatte er ja gar keinen Grund aufgeregt zu sein, war es doch nicht seine erste Hochzeit. Aber diese hier, war wohl ein klein wenig anders. Ob es daran lag, dass Serrana um einiges jünger war als er? Oder aber doch eher, weil sie Priesterin war? Er wußte es nicht genau. Vielleicht würde es auch noch einen weitern Grund geben, welcher ihm im Moment nicht einfiel.
    So legte er sich immer noch aufgewühlt und ruhelos in sein Bett in der Hoffnung endlich einschlafen zu können. Doch er fand in dieser Nacht nicht wirklich seinen Schlaf und seine Ruhe. Hoffentlich würde sich dies nicht auf die Hochzeit auswirken.

    Sedulus hielt seine Hände hin wärend Serrana ihm Wasser darüber laufen ließ. Er bedankte sich mit einem Lächeln und tat dann das Gleiche bei ihr.


    Ich danke dir.


    Sedulus konnte sich lebhaft vorstellen, was in dem kleinen Köpfchen seiner Verlobten nun vor sich ging. So von wegen, dich bekomme ich auch noch weich ob du willst oder nicht. Sedulus hingegen würde sich was seine Glaubensangelegenheiten anging, nicht drein reden lassen.


    Ja gut, von mir aus können wir.


    Sedulus blcikte die Sklaven an und nickte diesen als Zeichen des Aufbruchs zu.


    Ich denke wir sollten zuerst Minerva einen Besuch abstatten oder?


    Zumindest würde er es so machen.

    Sedulus mußte nicht ganz so hoch von der Mauer hüpfen wie Serrana. Als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, schickten sich auch endlich die beiden Sklaven an von ihrem Platz zu hüpfen.


    Er ist quasi gleich hier um die Ecke.


    Sedi nahm die verbabbte Hand seiner Verlobten und führte sie zu besagten Brunnen.


    Arbeit? Du wirst mich in hundert Jahren nicht zu einem frommen Römer machen. Außerdem gibt es von der Sorte schon genug hier. Da kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht an. Oder glaubst du nicht?


    Grinste Sedulus breit. Natürlich konnte er es Serrana nicht verbieten es zu versuchen.

    Sedulus fand es süß als Serrana so vor sich hin schimpfte und brummelte.


    So was kann passieren, mach dir nichts draus.


    Versuchte er sie wieder herunter zu bekommen.


    Vielleicht war das ja ein Zeichen, dass wir uns ein klein wenig beeilen sollen.


    Witzelte Sedi ein klein wenig. Aber vielleicht würde ja sogar etwas dran sein. 8)


    Einen Brunnen... Hmm, du hast Glück. Nicht weit von hier gibt es einen. Da kannst du dann in aller Ruhe deine Hände wäschen und ich meine auch.


    Sedis Griffel sahen ja auch nicht besser aus. Allerdings hatte er seine Tunika nicht eingesaut.
    Als Serrana ihm ihren Plan verklickerte, nickte er zustimmend.


    Hört sich auf alle Fälle nicht schlecht an. Es sei denn du kommst auf die Idee irgrendetwas mit deinem Proesterinnengewand anzustellen.


    Dabei knuffte er Serrena leicht in die Seite.

    Nun war Sedulus ein klein wenig verwundert.


    Na du hattest doch eben den Limes erwähnt, und nicht ich. Ich wollte ja nur wissen ob du schon einmal dort warst, weil du angedeutet hast, ich würde so schnell laufen als seinen wir gerade dort. Als ich am Limes stationiert war, lief ich nicht anderst als hier auch, darum meine Frage. 8)


    Wenn Aculeo schon so komisch kam, dann mußte er auch mit einer entsprechenden Frage rechnen. :D

    Zitat

    Original von Potitus Vescularius Salinator


    Potitus lachte immer noch. "Einen Jüngeren? So alt bin ich doch noch nicht. Außerdem, was wollen die jungen Hüpfer nur immer mit solchen Jungspunden, die noch nichts erreichte haben und nichts sind? Centurio! Da hast Du sie aber deutlich unter Preis hergegeben. Nicht mal einflussreiche Verwandte hat er vorzuweisen."


    Was soll ich sagen... So sind sie eben. Da hab ich nichts machen können. Wo die Liebe eben hinfällt. Und bevor ich mit einer Nichte im selben Hause leben muß, die mich verachtet. So habe ich glaube ich ein einfacheres Leben, glaube mir. Ich habe mitunter schon mit meiner Tochter und mit der Cousine meines Vaters zu kämpfen, dass reicht mir voll und ganz aus.


    Sedulus machte eine abwehrende Handbewegung.

    Sedulus hielt sich ein klein wenig zurück, er hatte noch eben einen Bekannten getroffen und diesen kurz begrüßt. Als er wieder halbwegs aufgeschlossen hatte, hörte er wie der Name seiner Verlobten gerufen wurde. Noch ein klein wenig lauter, und man hätte ihn sonst wo hören können...
    Sedulus verzog von daher ein klein wenig sein Gesicht. Wer war dass überhaupt, der da seine Verlobte so überschwenglich begrüßte? Einer von den Iuniern? Zumindest hatte er in seiner Nähe Axilla ausgemacht, die Cousine Serranas. Das war sie doch oder? Zumindest sah sie ihr recht ähnlich...
    Auf alle Fälle blieb Sedulus noch ein Weilchen im Hintergrund und beobachtete die Szenerie.

    Sedulus entging der Blick Serranas Sklavin nicht als sie Teutus ein klein wenig erleichtete, was die Amphoren anging. Ihm war er im Grunde egal wer sie trug, die Hauptsache war, sie kamen unbehelligt dort an wo sie hin sollten.


    Schließlich hatten sie besagten Platz er war ja nicht weit vom Laden des Rebenius entfernt gewesen erreicht und setzten sich nieder, da holte sie auch schon die Feigen hervor und verteilte diese.


    Du kannst meine von mir aus haben wenn sie dir so gut schmecken. Und wie gut sie sind, dass kann man an deinem Kleid erkennen.


    Lächelte Sedulus und deutete auf den Flecken welchen sich Serrana auf ihr Kleid gemacht hatte. Ob dass wohl irgendein Omen war?


    Ähm, müssen wir erst noch einmal in die Casa Iunia um dass du dich umziehen kannst?


    Fragte Sedulus ein klein wenig spitz, lächelte aber dabei.

    Sedulus drückte Teutus nun auch noch die drei Amphoren in die Hand und grinste breit.


    So wie ich dich kenne, wirst du die auch noch tragen können. Aber wehe es geht eine davon zu bruch, ich lass dich ans Kreuz schlagen!


    Sedulus sagtest diese Worte in recht ernstem Tonfall, allerdings würde er Teutus nie ans Kreuz nageln lassen. Nein, er würde sich für ihn etwas Spezielles einfallen lassen. 8)


    Dann erblickte er den Ort, welchen Serrana für eine kurze Pause vorgeschlagen hatte.


    Och ja, warum eigentlich nicht. Sieht zumindest recht lauschig aus.


    Und kaum ausgesprochen, hielt Sedulus auch prompt darauf zu.