Auch hier bin ich zur Stelle. Wie soll denn dein weiterer Weg hier im IR aussehen? Schon irgendwelche Pläne?
Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus
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Na dann komm mal in Papas Arme meine Süße.
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Na wird aber auch Zeit. Und gleich ab ins Bett!
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Sedulus sah nun wirklich nicht so aus, als ob er Possen riß.
Nicht wirklich! Oder meinst du ich mache den Eindruck, als würde ich hier Witze reißen?
Fragte Sedulus Aculeo von daher.
Die Lage ist zu ernst um über solche Sachen zu spaßen Aculeo. Allerdings wundert es mich, dass man in Germania noch nichts darüber gehört hat.
Und nein, so weit ich weiß sind die Täter noch nicht gefasst. Vielleicht ein paar Verdächtige, aber sicherlich nicht mehr.Zumindest wußte Sedulus nicht mehr darüber, was der Wahrheit entsprach.
Den letzten Spruch von Aculeo, kommentierte Sedulus nicht. -
Sehr schön.
Meinte Sedulus knapp und nickte bei den Worten seiner Frau. Allerdings als sie die Zwillinge ins Spiel brachte, sah er sie fragend an.
Meinst du denn die könnten sich unter all dem etwas vorstellen? Ich glaube es eher nicht. Wir sollten sie meiner Meinung nach, nicht unnötig beunruhigen wegen etwas was sie wahrscheinlich noch nicht einmal verstehen werden.
Zumal sie vom Imperator so gut wie gar nichts wußten.
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Scheinbar ging es Valerian gut, sonst hätte Calvena auf Sedulus Frage hin wie es ihm geht wohl anderst reagiert als mit einem Schweigen.
Vielleicht war er in zwischen auch ein klein wenig fehl am Platz und er würde die beiden Frauen ein wenig alleine lassen, so konnten sie dann wenigstens über Frauenthemen tratschen.
Allerdings als der Sklave mit der Nachricht kam, das die alte Germanica und auch ihre Sklavin nirgends aufzufinden waren, machte er sich doch Gedanken über ihren Verbleib.Wo sie wohl abgeblieben ist?
Fragte er besorgt. Vielleicht sollte er sich auf machen und Valerian einen Besuch abstatten. Womöglich wußte ja er wo sie war oder konnte zumindest bei der Suche behilflich sein.
Ich denke ich lasse euch zwei jetzt ein wenig alleine und werde mich um den Verbleib Laevinas kümmern.
Mit diesen Worten erhob er sich, lächelte kurz und verschwand dann aus seinem Officium.
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Man dankt!
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Wäre nett, wenn man etwas rohes Fleisch auf dem Markt bekommen könnte.
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Im ersten Moment war Sedulus ein wenig verduzt aber er fing sich schnell wieder und schrieb es dem Fieber Aculeos zu und der Tatsache, dass er ihn nicht hereinkommen sah.
Eine Lungenentzündung, so so... Ich habe mir sagen lassen, dass mit so etwas nicht zu spaßen sei. Der Medicus ist wohl schon unterwegs nehm ich an.
Dann blickte er Aculeo ein wenig verwundert an.
Was soll dass denn nun schon wieder bedeuten? So ein unsinniger Unsinn! Schließlich gehörst du zur Familie!
Das war wieder typisch Aculeo...
Nun ja, was soll ich sagen... Der Imperator wurde umgebracht, samt Familie!
Was sollte Sedulus schon groß berichten.
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Auf Valerian wäre Sedulus auch noch zu sprechen gekommen...
Ja wie geht es ihm denn?
Tja, mit dem Imperator würde er wohl nicht mehr um seinen Klienten reden können. Der Tross ist wohl nun abgefahren.
Sicher können die Beiden gerne hier bleiben. Allerdings sollten man Valerian schon irgendwie eine Nachricht zukommen lassen, was nicht so einfach werden wird.
Bemerkte Sedulus und blickte seine Frau an.
Nun, ich habe Laevina schon eine geraume Zeit nicht mehr zu Gesicht bekommen. Du etwa?
Er war zwar froh wenn er sie nicht unbedingt sah und sicht mit ihr herumstreiten mußte, aber sie gehörte nun einmal zur Familie.
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Ja das will ich doch meinen!
Sedulus wußte zwar nicht genau wieviel im Vorratsraum und im Keller gelagert war, aber es sollte schon für einige Tage ausreichen.
Irgendwelche Irrläufer gibt es immer! Und sie nutzen natürlich die Gunst der Stunde, um ein klein wenig die Stadt auf zu mischen. Allerdings werden sie nicht wirklich die große Gelegenheit bekommen.
Da hatte Serrana recht. Man sollte in der Tat die Sklaven darüber informieren.
Gut, machen wird das! Willst du oder soll ich? Ach, mach du es!
Grinste Sedulus breit.
Ja da hast du recht. Ich werde mich um Sabina kümmern. Wo steckt sie eigetnlich?
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Nach dem Gespräch mit Avarus machte sich Sedulus daran einen Krankenbesuch bei Aculeo abzustatten. Er hatte wirklich eine jämmerliche Figur abgegeben. Er klopften an der Türe und trat dann ein.
Salve Aculeo... Was machst du nur für Sachen. Wie geht es dir? Ich hoffe die Sklaven kümmern sich gut um dich.
Sedulus trat näher an das Bett um seinen Klienten und Verwandten zu begutachten. Er sah wirklich recht fertig aus.
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Ich denke wegen Essen sollten wir uns für`s erste keine Gedanken machen.
Erklärte Sedulus.
Wenn es gar nicht anderst geht, werde ich das in die Hand nehemen! Allerdings werden dann die Läden auch alle geschlossen sein. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Ausgangssperre lange aufrecht erhalten werden kann, ohne größere Probleme herauf zu beschwören. Am Ende liegt noch die komplette Wirtschaft brach. So etwas geht nicht lange gut.
Von daher mußte Salinator schnell reagieren.
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Tja, möglich ist alles... Und vielleicht sogar sehr warscheinlich.
Kam nur eine knappe Antwort. Wenn es der war, an den er dachte, so waren sich der Mörder und seine Frau sogar schon des öfteren über den Weg gelaufen.
Das ist eine sehr gute Idee!
Bestärkte Sedulus Serrana in ihrem Vorschlag zum Tempel zu gehen doch hielt er fast im selben Moment inne und meinte schließlich.
Nein doch nicht! Es herrscht soweit ich weiß Ausgangssperre. Es ist verboten auf die Straßen zu gehen. Bleib lieber hier!
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Hoffentlich war der Alten nichts passiert. Ging es Sedulus durch den kopf bevor er antwortete.
Na ihr traut euch aber was! Wenn ihr Pech gehabt hättet, dann wäred ihr jetzt nicht hier sondern in Arest! Wie gesagt, ich habe sie schon ewig nicht mehr gesehen.
Als Sedulus gerade auf das Thema mit den Vasen zu sprechen kommen wollte, öffnete sich die Türe und Serrana trat ins Zimmer.
Grüß dich mein Schatz! Schau mal wer zu besuch ist... Ich habe dir schon mal ein Glas Wein einschenken lassen...
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Sedulus grinste breit.
Sicher doch! Ich vermisse jedes Mitglied der Familie wenn ich es eine Weile nicht gesehen habe.
Bekundete Sedulus, was der Wahrheit entsprach.
Ach weißt du, ich fand sie eigentlich immer irgendwie recht interessant. Aber wo du gerade Laevina erwähnst... Du hast sie nicht zufällig gesehen? Sie scheint mir irgendwie abhanden gekommen zu sein.
Er würde später auch noch einmal Serrana zu ihrer liebsten Großmutter befragen.
Naja, glaubst du unsere Beiden sind friedvoll? Allerdings muß ich gestehen, dass wir bisher Glück hatten, was zertrümmerte Vasen anging. Aber wer weiß, vielleicht kann es ja noch kommen... Allerdings kann dein Sproß doch nicht ein solcher Rabauke sein, oder doch?
Sedulus hatte ja den Jungen kaum zu Gesicht bekommen. Das letzte mal vielleicht als er noch ein kleiner "Wurm" war.
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Als Sedulus seine Nichte erblicke lächelte er.
Salve Calvena mein Kind! Du läßt dich in letzter Zeit nicht mehr sehr oft hier blicken muß ich feststellen. Komm her und setz dich doch!
Einem Sklaven wies er an sich und seiner Nichte so wie seiner Frau etwas zu Trinken einzuschenken und schließlich Serrana zu suchen, dass sie sich doch bitte zu den Beiden dazugesellen mochte.
Der Sklave nickte und verschwand. -
Sedulus wußte was geschehen war und er war genauso entsetzt gewesen als er davon erfuhr als Serrana. Aber es war nun einmal geschehen und man konnte es nicht rückgängig machen. Und vielleicht war es für Rom auch das Beste. Schlich sich Sedulus in seine Gedaken.
Es können einige gewesen sein! Jetzt irgendwelche Namen zu äußern oder aber auch nur ansatzweise Behauptungen aufstellen, könnte sehr gefährlich sein. Von daher ziehe ich es lieber vor abzuwarten was jetzt auf uns zu kommt.
Erklärte Sedulus, auch wenn es vielleicht nicht sehr ehrenhaft war, doch für seine Familie war dies vorerst die beste Lösung.
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Zitat
Original von Tiberia Albina
Albina war von der recht prahlischeren Antwort des Germanicus zunächst etwas irritiert, bemühte sich aber, sich dies nicht anmerken zu lassen und lächelte schlichtweg milde. Seine Ehefrau schien etwas anderer Natur, da sie auf die Worte ihres Gatten hin leicht zu erröten schien. Gesunde Zwillinge, noch dazu ein Junge und ein Mädchen - zwangsläufig musste Juno es mit den beiden gut gemeint haben, was ALbina wieder zu der Frage führte, was Juno wohl gegen sie selbst haben mochte? Und prompt kam die unumgängliche Rückfragt, die Albinas Schwachstelle trafe. Sie bemühte sich, ihren Scham darüber nicht durchblicken zu lassen und war froh um die schnelle und unaufgeregte Antwort Macers. So lächelte sie schlichtweg weiter aufgesetzt, während sie sich bemühte keine negativen Gedanken aufkommen zu lassen. "Sind die beiden eure ersten Kinder?" fragte Albina interessiert. Bisher war das nicht erwähnt worden, und da sie nicht wusste, wie lange die beiden schon verheiratet waren, hätte es durchaus sein können, dass sie bereits ältere Kinder haben könnten. Vielleicht, dachte sie, sofern sie selbst jemals schwanger sein würde, könnte sie sich mit Serrana über das ein oder andere Detail des Kinderbekommens austauschen.Auf die Frage Macers hin meinte Sedulus ohne nicht lange nachdenken zu müssen.
Sie sind viereinhalb!
Als auch schon die nächste Frage seiner Frau kam.
Ja, es sind unsere ersten Kinder. Allerdings habe ich noch eine ältere Tochter aus erster Ehe. Meine erste Frau verstarb an einer Lebensmittelvergiftung.
Man konnte Sedulus regelrecht ansehen, dass dieses Thema eines der jenigen war, welches er wenn es denn möglich war, vermeiden wollte.