Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus

    Und Sedulus war da. Wie so oft hatte er irgendein Manuscript in den Händen in das er vertieft war.
    Als er doch eine ihm bekannte weibliche Stimme hörte, legte er es auf die Seite. Allerdings war es nicht Serrana die da rief und auch keine der Sklavinen. Es war Calvena, die er schon ewig nicht mehr gesehen hatte.


    Ja komm rein!


    Antwortete er und war gespannt was seine Nichte hierher geführt hatte.

    Sedulus nahm Serrana an ihrer Hüfte und zog sie zu sich auf`s Bett auf dem er sich kurz zuvor niedergelassen hatte und nahm sie hinten rum.


    Naja, seien wir ehrlich! Möglich ist alles! Nur wer auf die Idee kommen würde, den Kaiser samt Familie zu ermorden, dass ist hier die Frage. Es würde sicherlich einige Männer geben, die sich selbst gerne auf dem Thron sehen würden. Allerdings zweifel ich, ob sie es wagen würden einen solchen Schritt zu tun.


    Versuchte Sedulus seine Frau zu beruhigen in der Hoffnung, dass es ihm gelingen würde.

    Und, welcher Erbsenzähler macht mir jetzt im Senat das Leben schwer oder ich ihm? 8) Auch wenn es in letzter Zeit ein wenig ruhiger war, hat es immer Spaß gemacht wenn Sedulus und das alte Wiesel aneinander geraten waren.

    Sedulus hatte sich gerade eine frische Tunika gesucht als auf einmal Serrana ganz aufgelöst durch die Türe kam. So hatte er sie das letzte mal gesehen, wann war das doch gleich noch einmal? Ach ja, als sich der Mann von Axilia selbst zu seinen Ahnen befördert hatte. Als er sich daran erinnerte zog er eine Augenbraue hoch und schüttelte mit dem Kopf.
    Dann ging er langsam auf seine Frau zu und hielt seine Hände vor sich, als wolle er sich vor etwas schützen.


    Langsam, langsam meine Liebe!


    Versuchte er Serrana zu beruhigen, die hin und weg war. Natürlich konnte man sich für ein solches Gefühl auch etwas Schöneres vorstellen. 8)


    Nun mal langsam mit den jungen Pferden. Setz dich erst einmal.
    Und ja ich habe schon davon gehört! Ich habe mich auch schon mit Onkel Avarus darüber unterhalten was denn jetzt zu tun wäre...

    Die Tiberia sah Sedulus an, als würde sie ihn irgendwoher kennen, doch wüßte Sedulus jetzt nicht wirklich woher und nickte ihr zur Begrüßung freundlich zu.
    Schließlich meinte er mit einem Lächeln als diese meinte Serrana und er, wären von den Göttern gesegnet.


    Mag sein das die Götter auch ein klein wenig dazu beigetragen haben, aber wie heißt es doch so schön: Ohne Fleiß keinen Preis!


    Und grinste nun noch mehr und zwinkerte Serrana zu.


    Da hatte sein Onkel mit seinen Bedenken die er äußerte nicht ganz unrecht. Nur, was war sonst zu tun? Beziehungsweise, was konnte man tun ohne gleich in Verdacht zu geraten? Vielleicht sollte man auch einfach abwarten wie sich die Sache noch entwickelte. Man konnte ja vielleicht sogar noch einen Gewinn dabei herausschlagen. So weit er wußte, hatte man die Gens Germanica nirgends um Unterstüzung oder sonstige Pläne hinzugezogen, obwohl deren Einfluß ja nicht ganz ohne war. So meinte Sedulus nur gelassen...


    Warum müssen wir eigentlich überhaupt etwas tun? Ich weiß, du magst Salinator nicht, und glaube mir, ich habe auch meine Probleme mit ihm... Doch warum müssen wir überhaupt etwas unternehmen? Soweit ich weiß, hat uns noch keiner um Hilfe gebeten, was man gegen Salinator tun könnte, oder etwa doch?


    Gespannt wartete Sedulus auf die Antwort seines Onkels.

    Zitat

    Original von Iunia Serrana


    Serrana starrte ihren Mann einen Augenblick lang fassunglos an, dann brach sie in Gelächter aus. "Mit Kleidern kann man überhaupt nichts falsch machen? Oh, Quintus, man merkt wirklich, dass du ein Mann bist und von diesen Dingen nichts verstehst. Aber lass nur, ich werde mir schon was einfallen lassen und dir dann Bescheid geben, wenn es dir recht ist, ja?" Immer noch schmunzelnd stand sie auf, lehnte sich einmal über den Tisch zu Sedulus hinüber um ihn zu küssen und wandte sich dann zur Tür. "Und jetzt lass ich dich wieder arbeiten, wir sehen uns später bei der Cena."


    Sedulus zuckte mit den Schultern und verzog ein klein wenig sein Gesicht als wäre er nun wegen dieser Bermerkung seiner Frau ein wenig beleidigt. Keine Ahnung - so was...


    Da bin ich dir dankbar. Du weißt ja, wenn du Geld brauchst sag es ruhig Schatz.


    Meinte Sedulus knapp und war froh dieses Thema vom Tisch zu haben.
    Er drückte Serrana einen sanften Kuss auf ihre süßen Lippen und lächelte.


    Gut, bis später bei der Cena.


    Er war schon gespannt was es denn Gutes gab.

    Ja, dass denke ich mir auch.


    Lächelte Sedulus kurz.


    Sie sollte baldigst ausgehängt werden. Zumindest ist sie schon in Arbeit.


    Kam auch prompt die Antwort auf die Frage hin, wie es um die Ausschreibung stand.


    Ich weiß gar nicht, ob du meine Frau kennst Senator Purgitius Macer. Darf ich dir Iunia Serrana vorstellen.


    Es war schon eine Weile her, wo sich Sedulus bei einem mehr oder weniger öffentlichen Anlass mit seiner Frau hatte blicken lassen von daher wußte er jetzt nicht genau, in wie weit er sie schon mit diversen Senatoren und den wichtigen Eques bekannt gemacht hatte.

    Sicherlich! Womöglich wissen die Leute es in Misenum eh schon alle. Nur eine undichte Stelle, und schon weiß es das ganze Umland von Misenum. Ich könnte mir sogar lebhaft vorstellen, dass es Rom nicht als erstes erfahren hat! Wer weiß wieviele Käffer es auf dem Wege von Misenum nach Rom schon wissen. Nur ein falsches Wort! Die Händler sind doch wie Waschweiber und die Schankwirte eh!
    Gut, den Terentier kenne ich nicht so gut. Aber er muß wohl unter meinem Vater gedient haben. Mehr weiß ich über ihn nicht. Ach ja, und er war wohl nach Vetter Corvus der Chef von Aegyptus.


    Allerdings war dies alles nicht aussagekräftig.
    Als der Onkel dann damit anfing, Teutus die Zunge herausschneiden zu wollen, schluckte ich als wäre es meine selbst.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er damit einverstanden ist. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich ihn dann noch als Sklaven haben möchte. Er könnte mir am Ende noch nach dem Leben für diese Tat trachten. Glaubst du ich könnte dann noch in Ruhe hier schlafen? Vielleicht könnte er auch aus Rache den Kinder etwas antun. Nein, lieber nicht.


    Sedulus spukte die ganze Zeit über die Cloaca Maxima im Kopf herum.


    Wenn es Teutus bis zur Cloaca Maxima schafft, könnte er so unentdeckt aus der Stadt kommen. Er müßte natürlich wie ein Bettler aussehen und nicht wie ein Sklave aus gutem Hause. In der Cloaca ist schon manch einfacher Mann und Sklaven oder Verbrecher ersoffen. Er müßte dann eben eine Leiche spielen. Und ein Pergament benötigen wir nicht. Er kann sich Texte recht gut merken und bringt uns somit auch nicht wirklich in Gefahr!


    Schlug Sedulus stattdessen vor.

    Nun, es handelt sich um die Porticus Liviae. Es ist also jetzt kein sehr wichtiges Gebäude und ich hoffe die Leute können diese Sperrung ein klein wenig verschmerzen.


    Und bevor Marcer fragen konnte was denn das Problem war...


    Es ist eines der Gebäude von dem wir es vor Wochen im Senat hatten, von wegen öffentlicher Ausschreibungen. Die Säulen haben mehr gelitten als ich dachte. Es werden da einige ausgetauscht werden müssen!


    Erklärte Sedulus sogleich.

    Nein, nicht wirklich! Ich bin Salinator einmal angegangen, weil er sich weigert einen meiner Klienten, du kennst ihn übrigends, der Mann von Calvena, Valerian, weil er sich weigert ihn zu befördern. Er hatte ihn ja auch schon degradiert, gleich nach der Hochzeit und nach Germania versetzt, du weißt doch noch... Nun, ich habe ich vor einiger Zeit einmal darauf angesprochen und er war darüber nicht sehr erfreut wie du dir denken kannst.


    Erklärte Sedulus seinem Onkel die Situation.


    Ich denke Teutus... Doch ja, der müßte ihn eigentlich kennen...


    Sedulus mußte da gar nicht groß überlegen.


    Ich denke wir würden zusammen durch dick und dünn gehen. Als diese Seuche in Mantua ausbrach, vertraute er mir seine Frau samt dem ungeborenen Kind an. Und ich würde Serrana und die Kinder auch ihm anvertrauen wenn es sein müßte!

    Wollen wir es mal hoffen!


    Kam es ein wenig kleinlaut aus Sedulus Mund.
    Dann überlegte er ob es noch etwas gab, was zu betrachten wert war. Allerdings kam er auf kein Gebäude, welches einer solchen Maßnahme bedurfte. So schüttelte er nur den Kopf.


    Nein wir sind so weit durch! Es sei denn möchtest vielleicht in einer Tarverne vorbeischauen und zum Abschluß noch etwas Trinken gehen.


    Schlug Sedulus vor.

    Als Aculeo und die Sklaven wieder verschwunden waren, fing Sedulus an zu sprechen.


    Du möchtest also das ich die Stadt verlasse. Es herrscht so weit ich weiß doch Ausgangssperre und ich habe eh zur Zeit einen schlechten Stern bei Salinator. Wenn man mich bei diesem Manöver erwischt, kann ich mir gleich den Gladius in den Magen rammen. So etwas will gut überlegt sein!


    Nicht das Sedulus angst hätte, aber war ist vorsichtiger geworden.


    Wenn noch ein paar Männer der CU Dienst an den Toren schieben würden, wäre das vielleicht kein Ding. Ich kenne immer noch genug dort. Allerdings wird Salinator so schlau sein, die CUler durch Praetorianer auszutauschen. Und die Straßen werden nur so von Patrouillen wimmeln mal von den ganzen Spitzeln abgesehen...


    Gab Sedulus zu bedenken.

    Zitat

    Original von Spurius Purgitius Macer
    Macer und Albina folgten der Einladung zu Tisch und auf dem Weg dorthin kreuzten sie nicht ganz zufällig den Weg von Germanicus Sedulus und seiner Frau. "Salve, Germanicus!" grüßte Macer freundlich den Kollegen aus dem Senat, mit dem er sonst eher selten ins Gespräch kam. "Was macht die Sorge um die öffentlichen Bauwerke?", erkundigte er sich lächelnd nach den Amtsgeschäften des Curator operum publicorum, auch wenn Gespräche zu beruflichen Themen nicht unbedingt passend für ein gesellschaftliches Ereignis waren.


    Sedulus und Serran hatten sich wie die Anderen gerade zu Tisch begeben als sein Kollege der Senator Purgitius Macer samt seiner Frau auf sie zukamen.
    Sedulus nickte der Frau des Senators zu und antwortete lächelnd.


    Salve Senator Purgitius. Nunja, eines der Gebäude mußte ich für Besucher sperren lassen, da es zu gefährlich is, es zu betreten. Ich hielt es für das Beste! Im Frühjahr geht es dann zur Sache!


    Zumindest ging Sedulus davon aus. Allerdings konnte da noch einiges dazwischen kommen.

    Zitat

    Original von Potitus Vescularius Salinator
    Potitus legte den Kopf schief. Scheinbar hatte Sedulus noch immer ein schlechtes Gewissen wegen seiner Unverschämtheit in der Castra Praetoria! Aber Salinator hatte beschlossen, vorerst darüber hinwegzusehen, ihn aber weiter im Auge zu behalten. "Och, alles läuft soweit. Wie geht's den Kindern?" fragte er dann.


    Sedulus bekam halbwegs mit, dass sich Serrana mit ihrem Vetter unterheilt. Allerdings nicht genau über was aber er mußte sich ja auch auf Salinator konzentrieren was ihm schwer genug fiel. Irgendwie fühlte er sich heute nicht so fit wie sonst an solchen Festen.


    Danke der Nachfrage. Ihnen geht es soweit gut. Zumindest als wir das Haus verließen. Ich hoffe sie geben Ruhe und stellen nicht den kompletten Hausstand auf den Kopf in der Zeit in der wir nicht zuhause sind.


    Grinste Sedulus kurz.


    Sie werden einfach zu schnell groß... Und man hat kaum Zeit für sie.


    Salinator wollte Sedulus nicht wegen seinen Schwager befragen und wegen des Imperator schon gar nicht.

    Noch bevor Sedulus seinem Onkel antworten konnte, flog Aculeo fast duch das halbe Officium. Sedulus konnte sich trotz der Tatsache, dass eventuell ein Bürgerkrieg vor der Türe stand ein Grinsen nicht verkneifen.


    Salve Aculeo. So schnell schon wieder zurück aus dem ungemütlichen Germania?


    Dann sah er sich seinen Klienten etwas genauer an.


    Du schaust aber gar nicht gut aus!


    Kaum ausgesprochen, er schienen auch schon einige der Sklaven in der Türe. Neugierig blickte Sedulus zu ihnen. Einer meinte kurz angebunden ohne groß zu grüßen, dass sie Aculeo auf sein Zimmer bringen wollten, da er recht mitgenommen aussah und es ihm nicht gut ging.
    Sedulus nickte daraufhin und sah seinen Onkel finster an.
    Er selbst war in der letzten Zeit auch ein wenig kränklich gewesen und somit nicht im Senat zugegen als diese erschreckende Meldung kam. Tja, was war nun zu tun? Wie würde die Zukunft aussehen? Fragen über Fragen.

    Zitat

    Original von Iunia Serrana
    "Bei uns? Oh ja..." Serranas Blick wurde weich. "Daran kann ich mich noch genau erinnern. Wir standen alle auf diesem Platz, wo wir uns getroffen hatten um gemeinsam zu den Spielen zu gehen. Dann passierte das mit dem wildgewordenen Bären...." Allein bei der Erinnerung an das riesige brüllende Ungetüm, das damals direkt auf sie zugestürmt war, wurde Serrana noch ganz anders zumute, und die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf. "Und als der dann ausser Gefecht gesetzt war, da kamst du plötzlich, weil du von dem Ausbruch gehört hattest und nach Calvena sehen wolltest. Ich weiß noch, wie neidisch ich in dem Moment war, weil sie jemanden hatte, der sich so um sie gesorgt hat, und ich nicht..." Serrana lächelte ein wenig verlegen und griff über den Tisch nach der Hand ihres Mannes. "Und dann war da abends natürlich die Cena bei mir daheim in der Casa Iunia...welches Hochzeitsgeschenk? Oh..." Durch das Schwelgen in liebgewonnenen Erinnerungen hätte sie fast seine letzte Frage überhört und räusperte sich, um den Kopf wieder für etwas praktischere Erwägungen frei zu bekommen. "Das ist eine gute Frage, eigentlich kenne ich Axillas Geschmack gar nicht. Ein Möbelstück vielleicht oder eine schöne Vase? Großmutter schwärmt ja nahezu von Vasen, aber ob das bei Axilla auch so ist... Und dem Bräutigam sollte das Geschenk ja schließlich auch gefallen, hast du vielleicht eine Idee?"


    Als Serrana anfing, von dem Tag zu erzählen, an dem Sedulus sie kennenlernte, mußte er anfangen zu grinsen, obwohl der Grund überhaupt keiner gewesen war. Was hätte dieser Bär damals alles anrichten können. Er mochte sich dies überhaupt nicht ausmalen. All diese jungen Leute hätten heute nicht mehr sein können. Grauslich diese Vorstellung.
    Er schüttelte den Kopf um diese Vorstellung loszuwerden. Und antwortete schnell Serrana.


    Klamotten?


    Schoß es ihm im selben Moment durch den Kopf als er es auch aussprach.


    Da kann man doch eigentlich gar nichts falsch machen oder?


    Fragend sah er seine Frau an.

    Zitat

    Original von Faustus Octavius Macer


    Macer überlegte eine weile bevor er seinem Patron eine Antwort gab. Der Plan sieht vor die vorhandene Wasserleitung, die im Moment noch an der Subura vorbeiführt, anzuzwacken und ein Teil in die Subura zu leiten. An manchem Stellen müssen die vorhandenen Leitungen ein wenig verbreiter werden, was allerdings kein Problem seien sollte. Letztendlich müssen wir nur noch schauen, ob die Subura irgendwo noch ein wenig Platz für eine Leitung hat. Fällt die da eine geeignete Stelle ein?



    Sedulus hatte jetzt nicht jedes Detail der Subura im Kopf und so saß er nachdenklich da.


    Puh. Da fragst du mich jetzt etwas. Ich glaube wir kommen nicht umher, eine Begehung durchzuführen. Ich war schon ewig nicht mehr in der Subura und könnt dir nicht einmal sagen was sich dort in letzter Zeit so alles getan hat.


    Dabei zuckte Sedulus mit den Schultern.


    Sim-Off:

    Dito!

    Gundhraban öffnete die Türe und sah entsetzt wer da vor ihm stand.


    Salve Herr! Komm schnell rein! Du schaust ja gar nicht gut aus!


    Er rief schnell einige Sklaven zusammen, die sich um den Herrn kümmern sollten von wegen sein Zimmer herrichten, und schließlich medizinische Betreuung. Er selbst würde sich nach den Senatoren umsehen...




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    Gundhraban Türsklave

    Sedulus sah genau, was der Onkel ihm da vorführte und er war recht froh drum, dass es nicht mehr war als nur der Putz.


    Dann bin ich ja beruhigt. Ich dachte schon ich müßte die komplette Therme schließen lassen wenn es hier Renovierungsarbeiten geben würde. Aber da es nur der Putz ist, so ist der Aufwand um einiges kleiner, als müsse man gleich komplette Mauerteile erneuern.


    Sedulus atmente erleichtert aus.


    Tja, wenn ich selbst hergekommen wäre, hätte ich dies wohl auch bemerkt. Aber so ist das halt, wenn man vor Wald die Bäume nicht mehr sieht. Allerdings wird diese Sache hier dieses Jahr auch nichts mehr. Aber das dürfte auch nciht so tragisch sein schätze ich.