Beiträge von Titus Aurelius Ursus

    Der Brautzug durch die Stadt war durchaus amüsant. So mancher anzügliche Spruch war Ursus tatsächlich noch unbekannt und so grinste er hier und da amüsiert über den Einfallsreichtum der Gäste. In die Gesänge stimmte er fröhlich mit ein und hatte zwischendurch seine Probleme, den Nüssen auszuweichen, die sich als gefährliche Stolperfallen entpuppten. Doch sie erreichten die Casa Annaea unbeschadet. Langsam arbeitete Ursus sich weiter vor, denn er hatte noch eine ausgesprochen ehrenvolle Aufgabe zu verrichten. Varus hatte ihn gebeten, die Braut über die Schwelle zu tragen und natürlich hatte er zugesagt. Doch jetzt, als Stella den Türrahmen dem Brauch entsprechend mit Wolle und Öl versehen hatte, wurde ihm doch ganz flau im Magen. Er durfte auf keinen Fall stolpern oder sich sonstwie ungeschickt anstellen!


    Ein wenig verlegen lächelnd trat er nun an die Braut heran. "Nun ist der große Moment gekommen", raunte er ihr leise zu. Es war gar nicht so einfach, ihr Kleid nicht zu sehr zu verknittern, sich nicht in der eigenen Toga zu verfangen und dabei noch einigermaßen geschickt zu wirken, als er sie auf die Arme nahm. Sie war ja erwartungsgemäß nicht schwer, aber die Festkleidung war eben doch ein Hindernis. Trotzdem schaffte er es, sie ordnungsgemäß über die Schwelle zu tragen, ohne daß irgendein Unglück geschah. So konnte er sie im Inneren des Hauses sicher absetzen.

    Da die beginnenden Gespräche recht privaten Charakter hatten, hielt Ursus ich mit Äußerungen zurück und beobachtete einfach und hörte aufmerksam zu. So war er fast erstaunt, als Corvinus sich von Modestus abwandte und dafür ihm eine Frage stellte, die er nicht einmal zufriedenstellend beantworten konnte. "Salve, Marcus. Nun, ich habe ihm die Einladung vor einiger Zeit überbracht*. Vielleicht ist er aufgehalten worden." Ursus zuckte mit den Schultern. Immerhin war es auch möglich, daß der Artorier mittlerweile beim Consul abgesagt hatte. Täuschte er sich oder sah Corvinus irgendwie blaß und kränklich aus?



    Sim-Off:

    *er war noch nicht wieder online

    Mit Spannung hatte Ursus die Abstimmung mitverfolgt. Und freute sich sichtlich über die vielen positiven Stimmen. Immerhin war er nicht unter den besten Vorzeichen hierher gekommen und hätte durchaus mit mehr negativen Reaktionen gerechnet. Natürlich war ihm klar, daß die Fürsprache von Flavius Graccus an diesem Ergebnis nicht unschuldig war.


    "Danke, das ist eine große Ehre für mich", sagte er schlicht, nachdem das Ergebnis bekannt gegeben worden war. Dann kam bereits der nächste Punkt zur Sprache. Der neue Magister sollte gewählt werden. Nicht wenig neugierig wartete er ab, wer sich wohl zur Wahl stellen würde.

    Ursus nickte lächelnd. In den Thermen würde Laevina ganz sicher nette Bekanntschaften machen können. Einer gebildeten, netten Frau wie ihr sollte das wahrhaftig nicht schwerfallen. "Ich dachte, Du wolltest den Tempel der Vesta sehen? Dort hinten ist er. Als Mann ist mir der Zutritt natürlich verboten. Jedoch bis zur Porta bin ich schon mehrfach gekommen, als ich damals als Vigintivir für die Erbschaftsangelegenheiten zuständig war. Hier werden die Testamente aufbewahrt." Er konnte sich noch gut an die mürrische Frau erinnern, die ihm die Tür geöffnet hatte...


    Zuerst bekam er nur am Rande Tillas Gesten mit, dann schaute er genauer hin und wäre vor Lachen fast losgeplatzt. Doch über einiges konnte er auch nur den Kopf schütteln. "Caelyn hat Recht, Tilla. Du bist eine Sklavin und somit an unseren Haushalt gebunden. Selbstverständlich gibt es in den Thermen keine Stunden für Sklaven, das müßtest Du Dir doch eigentlich denken können." Er hielt Tilla schließlich nicht für dumm. Nur für ungebildet und kindlich.


    "Und es gibt natürlich Störche. Allerdings haben sie nichts mit Kindern zu tun, Kinder werden geboren. - Den Kaiser gibt es ebenfalls, ich habe persönlich mit ihm gesprochen und er hat seinem Bruder, dem Consul Aelius, und mir einen Auftrag gegeben. - Wer erzählt Dir nur derartigen Unsinn? Außerdem solltest Du solche völlig unangebrachten Vergleiche unterlassen, denn sie könnten als Beleidigung aufgefaßt werden." Seine Augenbrauen hatten sich zusammengezogen, während er ernst zu ihr sprach. So etwas durfte sich gar nicht erst festsetzen, sie mußte den Ernst der Angelegenheit begreifen.

    Es hätte Ursus auch schwer gewundert, wenn Otho vom Ulpianum noch nichts gehört hätte. Auch wenn er sich vermutlich nicht allzu häufig hier aufhielt "Sehr gerne, danke", nahm Ursus das gastfreundliche Angebot an und ließ sich einen Becher mit stark verdünntem Wein geben und folgte dann seinem Gastgeber in einen Raum, der bequeme Sitzmöglichkeiten bot und sehr geschmackvoll eingerichtet war.


    Dankend nahm Ursus Platz und kam nun endlich richtig auf sein Anliegen zu sprechen. "Nun, als Quästor Consulum bin ich vor allem Consul Aelius Quarto zur Seite gestellt. Dieser hat mich beauftragt, die Bauarbeiten am Ulpianum voranzutreiben, was nach anfänglichen Hürden auch endlich in zufriedenstellendem Maß gelungen ist. Es wird nicht mehr allzu lange bis zur Fertigstellung dauern und so wird es Zeit, die Herstellung der Statuen zu veranlassen, die im Ulpianum einen Ehrenplatz erhalten sollen. Vor allem geht es mir im Moment um die große Statue unseres vergöttlichten Kaisers Iulianus, die praktisch den Mittelpunkt der ganzen Anlage bilden soll. Hier nun kommt Dein Betrieb ins Spiel."

    Daß er so schnell vorgelassen würde, hätte sich Ursus nie erträumen lassen. Dies war also nun der König von Tylus. Tatsächlich er selbst. "Sehr erfreut, Dich kennenzulernen Annaeus Otho." Inwieweit er wohl mit den anderen Angehörigen der Gens Annaea verwandt war?


    "Die außergewöhnlichen Umstände, die mich zu Dir führen, sind in einem außergewöhnlichen Bauprojekt begründet. Und in der Tatsache, daß Du den größten Steinmetzbetrieb Roms besitzt." Ursus lag schon auf der Zunge zu sagen, daß er außerdem ziemlich neugierig auf seinen Gastgeber gewesen war, hielt es dann aber doch für unangebracht. "Da bereits seit vielen Jahren am Ulpianum gebaut wird, nehme ich an, daß dieses Bauvorhaben Dir nicht unbekannt ist?"

    Da hatte er also tatsächlich Glück gehabt. Ursus folgte der Aufforderung des Türöffners und betrat das Gebäude. Er widerstand nur mühevoll dem Drang, sich neugierig umzuschauen. Sein Sklave folgte ihm in einigem Abstand und hielt sich respektvoll im Hintergrund, während Ursus auf den Mann zutrat, der aus jenem Raum gekommen war, in dem der Sklave oder Angestellte zuvor verschwunden war. War dies nun besagter König? Sicher konnte Ursus da nicht sein, da niemand den Mann vorstellte. Genausogut konnte es ein Berater des Königs sein.


    "Salve", grüßte er also höflich, das konnte ja eigentlich niemals falsch sein. "Wenn ich mich vorstellen darf? Ich bin Quästor Consulum Titus Aurelius Ursus. Darf ich erfahren, mit wem ich die Ehre habe?" Bevor es zu Mißverständnissen kam, offenbarte er lieber, daß er keine Ahnung hatte, wer hier vor ihm stand.

    Der letzte Gang war wie immer der beste von allen. Schon allein diese Käseauswahl machte es schwer für den ohnehin schon gut gefüllten Magen. Und Ursus wollte natürlich von jeder Sorte wenigstens ein kleines bißchen probieren. Dazu das frische Obst. Bei den mit Nüssen und Mandeln gefüllten Pasteten mußte er zu seinem Bedauern passen. Beim besten Willen ging solch eine mächtige Speise nicht mehr hinein. Dabei hätte er sie wirklich gerne probiert.

    Ursus sah zwar Corvinus' zweifelnden Blick, ließ sich davon allerdings nicht beirren. Die Tiberier, die er bisher kennengelernt hatte, waren alle sehr traditionsbewußt gewesen. Wie schon einmal fragte er sich, was wohl vorgefallen war zwischen Corvinus und den Tiberiern, von denen er eine so schlechte Meinung hatte. Immerhin hatte er selbst ja das Gefühl, daß Corivnus auch über ihn eine schlechte Meinung hatte. Von daher konnte es nicht verwundern, daß er dem Urteil nicht blind vertraute.


    "Dann sollte ich wohl besser mit niemandem über die Planungen sprechen, bis ihr überein gekommen sein", stellte Ursus sachlich fest. Das war keine Frage, sondern einfach eine Feststellung. Und es war für ihn selbstverständlich, sich daran zu halten. Über die Verlobung, die Corvinus ihm damals als ersten bekannt gegeben hatte, hatte er ja auch wie gewünscht Stillschweigen bewahrt.


    "Nun, ich werde mit ihr sprechen. Sobald wie möglich." Ursus erhob sich. "Und nun will ich Dich nicht länger von der Arbeit abhalten. Wir sehen uns ja sicher zum Essen."

    Endlich hatten auch Prisca und Ursus Gelegenheit, dem Brautpaar persönlich zu gratulieren. "Ich habe ein aus Elfenbein geschnitztes Spiel für sie. Es stammt aus Africa und ist für zwei Spieler gedacht. Es ist leicht in den Regeln, aber erfordert Taktik und Geschicklichkeit im Spiel. Ich hoffe, sie werden darüber den einen oder anderen schönen Abend verbringen", flüsterte Ursus seiner Cousine zu, kurz bevor sie Varus und Stella erreichten.


    "Varus, Stella... Alles Gute für eure Zukunft. Möge eurer Ehe Glück beschieden sein und die Götter stets über euch und eure Familie wachen. Ich freue mich so für euch, daß ich kaum Worte dafür finde." Er drückte beiden herzlich die Hände und wartete dann erst ab, was Prisca den beiden an Wünschen mit auf den Weg gab.

    Ursus begrüßte die Gäste, die nach und nach eintrudelten, mit einem fröhlichen "Bona Saturnalia" und wurde dann erheblich von Caelyns Frisur abgelenkt. Fast hätte er seinen Wein herausgeprustet, als er sie zu Gesicht bekam. Doch er hatte dieses peinliche Unglück dann doch noch verhindern können. Nur verschluckt hatte er sich dabei und mußte seinen Hals nun erst wieder mit Wasser beruhigen.


    So konnte er sich gar nicht diesem Quitus Philo zuwenden, der sich aber ohnehin schon prächtig mit Laevina zu unterhalten schien. Es war wirklich nett, daß Flavia Celerina ebenfalls an diesem Abend hierher kam. Immerhin würde sie bald zur Familie gehören. Aber gerade aus diesem Grund hätte er es auch verstanden, wenn sie die letzte Saturnalienfeier vor ihrer Hochzeit bei ihrer eigenen Familie verbracht hätte.


    "Willkommen Flavia Celerina", sagte Ursus und lächelte ihr zu. Wie sehr er doch seinen Onkel um diese Braut beneidete! Sie war perfekt. Absolut perfekt. "Es freut mich sehr zu sehen, daß es Dir gut geht. Du hast hoffentlich ordentlich Hunger mitgebracht? Nein, Du bist nicht zu früh. Gerade rechtzeitig möchte ich wagen zu behaupten."


    Dann lachte er und tat ganz unwissend. "Geschenke? Jetzt? Ich weiß ja gar nicht, von was ihr eigentlich redet." Seine Geschenke hatte er im Nebenraum untergebracht. Er stand aber nicht auf, um sie zu holen. Dazu war nachher noch Zeit, er würde ja nur eine Minute dafür brauchen.

    Von tylusischen Traditionen hatte der aurelische Sklave natürlich nicht die geringste Ahnung. Und er hatte schon lange aufgehört, sich über den Zustand irgendwelcher Tore oder das Benehmen der Sklaven, die die Tür öffneten, zu wundern. "Salve", grüßte der Sklave erst einmal, bevor er zur Sache kam. "Mein Herr, der Quästor Consulum Titus Aurelius Ursus, wünscht den ehrenwerten König von Tylus in einer geschäftlichen Angelegenheit von größter Wichtigkeit zu sprechen."


    Natürlich konnte Ursus nur hoffen, den Mann persönlich anzutreffen. Und ebenso konnte er nur hoffen, auch von ihm empfangen zu werden. Er schaute zur Tür, um den Mann zu betrachten, der die Tür geöffnet hatte.

    Ursus lachte. "Ja, da hast Du recht. Im Grunde nehme ich sie viel zu selten in Anspruch. Doch ich schätze, das wird immer häufiger der Fall sein, denn meine Aufgaben werden immer mehr. Und irgendwann muß man Aufgaben weitergeben." In letzter Zeit hatte er schon häufiger auf die Hilfe seiner Klienten zurückgegriffen.


    Auf das Thema Aedil ging Ursus nicht weiter ein. Er wollte Sedulus nicht bedrängen, es war ja auch seine Sache, für was er kandidierte und für was nicht. Gerade wollte er ein anderes Thema zur Sprache bringen, als sich Avianus wieder zu ihnen gesellte. "Na, was war denn los?", fragte Ursus den Vetter, denn irgendwie merkwürdig war ihm das Ganze schon vorgekommen. Er konnte ja nicht ahnen, um welch wichtige Dinge es gegangen war.

    Ursus zuckte die Schultern. "Du hast Dich mir nicht mit vollständigem Namen vorgestellt. Und selbst wenn Du es hättest, wäre es noch fraglich, ob ich Deinen Vater kennen würde. Also kann ich nicht ahnen, wie er ist." Wie sollte er einen Menschen beurteilen, von dem er nichts weiter wußte, als daß er ein Vater war und höchstwahrscheinlich der gehobenen Gesellschaft angehörte?


    Die nächsten Worte von Lucius waren für einen Mann wie Ursus so absurd, daß er am liebsten losgelacht hätte. Doch er wollte nicht unhöflich sein und verkniff sich das Lachen. Allein an dem Zucken seiner Mundwinkel konnte man erahnen, daß er das ziemlich lachhaft fand. Den Cursus Res Vulgares zu verweigern war so ziemlich das albernste, was er je gehört hatte. Niemand konnte einen zu einer Kandidatur zwingen. Aber den Cursus Res Vulgares nicht zu besuchen bedeuete mangelndes Wissen - und sich um die Möglichkeit der Wahlbeteiligung zu bringen. Er zweifelte nicht daran, daß Lucius dies wußte, deshalb sagte er nichts mehr dazu.


    Die Frage am Ende seiner Ausführungen konnte Ursus nur mit einem amüsierten Kopfschütteln beantworten. "Nein, ich sehe das vollkommen anders, für mich ist die Familie das Fundament, auf dem mein Leben steht. Also lebe ich sehr wohl auch für die Familie, damit das Fundament fest und sicher steht. Aber wäre das Leben nicht schrecklich langweilig, wenn wir nicht jeder unsere eigenen Ansichten und Lebensziele hätten? Nun, ich möchte nicht in Deiner Haut stecken, wenn Du Deinem Vater von Deinen Plänen berichtest. Doch wer wäre ich, darüber zu urteilen? Ich bin ja schließlich nicht Dein Vater." Für Ursus war es unvorstellbar, Müßiggang als Lebensziel zu betrachten. Für ihn war genau das Verschwendung des Lebens.

    Ja, da waren die beiden wieder. Anscheinend war nur der Abstand vorübergehend etwas größer gewesen. Ursus war schnell beruhigt, beide waren da. Auch wenn Caelyn alles andere als zufrieden aussah. Was hatte sie nur heute? Achso, die Tunika zerrissen. Ursus hob die Augenbraue. Wie sah denn das nun aus, mit einer Sklavin herumzulaufen, deren Kleidung zerrissen war? Doch gleich etwas neues kaufen, fand er auch nicht richtig, am Ende fingen die Sklaven an, sich absichtlich Risse in die Kleidung zu machen, wenn sie neue Sachen wollten. "Ja, Du solltest das wirklich nähen. Für den Moment könntest Du versuchen, den Riß ein wenig zu verdecken, damit man ihn nicht gleich so sieht." Sein Tonfall war nicht ärgerlich, sondern ganz ruhig. Was sollte er sich aufregen? Solche Dinge passierten eben.


    An Laevina gewandt sprach er nun weiter: "Der große Treffpunkt in Rom ist hier: Auf dem Forum Romanum. Und dann natürlich in den Thermen. Einige Stunden sind ja für die Männer, andere für die Frauen reserviert. Dort wirst Du ganz sicher Bekanntschaften schließen können. Ansonsten wirst Du sicher auf vielen Festen eingeladen sein und dort ebenfalls nette Gesellschaft finden." Er lächelte. Sicher würde sie schnell Freundinnen finden.


    "Die Patrizier wohnen in den besseren Gegenden in der Stadt. In unserer Nachbarschaft beispielsweise. Consul Aelius, mit dem ich ja eng zusammenarbeite, wohnt im Kaiserpalast auf dem Palatin. Es gibt dort einen Bereich für die Familie Aelia. Du weißt ja sicher, daß Consul Aelius Quarto der leibliche Bruder des Kaisers ist?" Hatte er nun alle ihre Fragen beantwortet oder eine vergessen? Na, wenn, dann würde sich sicher noch einmal nachfragen.

    Nur sehr selten nutzte Ursus eine Sänfte als Beförderungsmittel. Er empfand sich normalerweise als zu jung, um sich derart tragen zu lassen. Doch ein Reisewagen schien ihm übertrieben für einen Besuch in Ostia und reiten wollte er nicht, damit seine Kleidung nicht durcheinander geriet und er nicht nach Pferd roch bei seiner Ankunft.


    Er mußte zugeben, daß ihn die Neugierde plagte. Ob der König von Tylus ihn empfangen würde? Er war sich nicht sicher. Doch würde es sicher einiges erleichtern, wenn er ihn direkt sprechen konnte. Und würde vielleicht seine Neugierde befriedigen.


    Als die Sänfte am Ziel hielt, stieg Ursus aus und ließ sich von zwei Sklaven die Toga richten. Als dies zu seiner Zufriedenheit erledigt war, schickte er einen von ihnen zur Porta um anzuklopfen.