Beiträge von Susina Alpina

    APPROBATIO


    IN NOMINE CIVITATIS MOGONTIACENSIS
    erteile ich der Peregrina
    SUSINA ALPINA
    die Erlaubnis zum Betrieb der
    TABERNA MEDICA ALPINA
    mit Wirkung vom
    PRIDIE NON FEB DCCCLXIV A.U.C.(4.2.2014/111 n.Chr.)
    T. Matinius Pacatus
    Aedil | Civitas Mogontiacensis

    Das Tanzlied gefiel Corvinus, er wippte mit und auch Alpina mochte sowohl die Musik als auch den Tanz. Sie stimmte in seinen Beifall ein, als der Rezitator die Bühne verließ. Auf den fragenden Blick, sagte sie.


    "Ich denke schon, dass man sich die Füße vertreten kann, wenn du möchtest. Meist gibt es unten und in den Gängen hinter den Sitzreihen Getränke und auch kleine Speisen zu kaufen. Ich bleibe aber lieber hier. Das Gedränge ist mir zu groß und das Stufen steigen reicht mir auch für heute. Geh du doch mit Scarpus und Vespa was trinken. Ich komme schon allein zurecht. Keine Sorge!"

    Noch lange lagen sie am Ufer des Rhenus, blickten in den Himmel und über den Fluss. Sie träumten wohl beide davon, dass dieser Tag nie zuende ginge. Mit gegenseitigen Streicheleinheiten oder einfach Arm in Arm genossen sie den ausklingenden Tag. Als es zu dämmern begann, seufzte Alpina.
    "Ich fürchte, dass auch der schönste Tag irgendwann ein Ende hat. Der Weg ist noch weit. Lass uns aufbrechen."


    Sie packten die Reste ihres Picknicks zusammen und machten sich auf den Weg in die Stadt.

    Zunächst hörte Alpina zu, ihr Schmunzeln wurde immer breiter, wurde ein Grinsen und schließlich lachte sie schallend. Corvinus erzählte so launig und bildgewaltig, dass sie das Gefühl hatte, dabei gewesen zu sein. Auch wenn ihr Gwyn ein wenig leid tat war die Geschichte doch so lustig, dass man einfach darüber lachen musste, zumal herauszuhören war, dass sich die Sklavin nicht wirklich verletzt hatte, von ein paar Kratzern mal abgesehen.
    Alpina schüttelte lachend den Kopf als er das Schlussbild beschrieb. Der zufriedene Kater nach vollbrachter Tat auf dem Dachbalken in der Culina - in sicherer Entfernung.


    "Na, dann will ich mal in die Culina gehen, Gwen verarzten und Nero hinter ihrem Rücken eine Entschädigung für den Schreck und die entgangene Maus zustecken", sagte sie noch immer lachend, richtete ihre Kleidung und machte sich auf den Weg.

    Während Alpina noch genussvoll seinen Rücken massierte und dabei die schlimmen Narben vorsichtig umging oder nur sanft darüberstrich, kam von unten ein Angebot, dass sie nicht abschlagen wollte.
    "Glaub mir, ich mache das gerne und hätte auch kein Problem damit noch ein wenig fortzufahren, aber das können wir ja auch bei Gelegenheit wiederholen. Jetzt aber lege ich mich gerne ein wenig zu dir."


    Alpina legte sich neben ihm auf den Rücken und blickte nach oben. Über ihr bewegten sich die Äste der Weiden sanft im Wind. Dazwischen blitzte der blaue Himmel hervor. Das leise Flüstern des Windes, der die Zweige bewegte und die Blätter aneinander rascheln ließ, war das einzige Geräusch weit und breit. Alpina drehte Corvinus das Gesicht zu.
    "Es ist wunderschön. Am liebsten würde ich hier mit dir liegen bleiben. Es wäre wundervoll wenn ich nicht wüsste, dass du zum Morgenapell wieder im Castellum sein musst."


    Ein langer liebevoller Blick traf ihn. Sie hoffte, dass er in ihren Augen lesen konnte, wie glücklich sie in diesem Moment war.

    Alpina lauschte, während sie sich anzog, doch konnte sie aus dem Stimmengewirr, das doch zu weit von der Taberna Medica entfernt war, nichts heraushören, das ihr einen Hinweis auf den Grund des Tumults geben konnte. Es dauerte auch nicht lange bis Corvinus zurückkam. Seine Miene verriet, dass auch er nicht wirklich begeistert von dem Ende ihres Stelldicheins war. Aber er nahm es mit Humor und so musste auch Alpina lachen, als er anbot, das nächste Mal Wachen aufzustellen, wenn sie ungestört bleiben wollten.
    Wie zur Entschädigung nahm er sie in den Arm und küsste sie. Dann schien er etwas sagen zu wollen, also sah ihn Alpina aufmerksam an.

    Corvinus Blick glitt über ihre Kurven. Er schien Gefallen an dem zu finden was er sah und ließ es nicht bei der Betrachtung bewenden. Zärtlich und liebevoll bedachte er sie mit Liebkosungen.
    Als er sie zurücklehnte hielt Alpina den Atem an. Gleich würde er sich das erste Mal bewusst mit ihr vereinigen...


    Da wurde ihr Liebesspiel jäh von einem spitzen Schrei unterbrochen. Alpina schrak zusammen. Schrei und Geräusche schienen aus dem Haus zu kommen.
    Corvinus ließ Alpina los und versprach gleich wiederzukommen. Er zog den Lendenschurz hoch, griff sich ein Stück Holz, das vom Bau der Regalbretter noch herumlag und verließ den Raum.


    Alpina schnaufte tief durch. Enttäuscht? Ja, ein wenig schon. Der Zauber des Augenblicks war vorbei. Wenn jetzt jemand hereinkam, würde es nur peinlich werden und selbst wenn er nachher zurückkam, würde ihr die Situation mit Sicherheit ebenso unangenehm sein. Eben in der Hitze des Moments war ihr alles egal gewesen, sie hatte es kaum erwarten können, dass er sie auf dem Tresen der Taberna nahm, aber jetzt, ohne die wilde, ungezügelte Leidenschaft... nein, unmöglich. Alpina sprang vom Tresen hinunter und suchte ihre Kleidungsstücke zusammen.
    Was wohl die Sklaven denken würden, wenn er im Lendenschurz durch die noch im Rohbau befindliche Casa lief? Alpina musste lächeln. Sollten sie doch denken was sie wollten. Sie war glücklich. In diesem Moment war es ihr ganz egal. Er hatte ihr gezeigt, dass er sie nicht nur als Freundin sah. Seine Begierde war nicht gespielt gewesen - sie war echt. Und auch wenn es heute nicht mehr dazu kommen würde... jetzt war sich Alpina sicher, dass die rauschhafte Nacht nicht ihre letzte innige Vereinigung bleiben würde.

    Als Corvinus tatsächlich auf ihr Angebot einging lächelte Alpina. Sie freute sich darauf, ihn massieren zu dürfen. Es gab nichts Schöneres als ihn zu berühren und ihm etwas Gutes zu tun. Also bedeutete sie ihm nickend, dass sie kein Problem darin sah, ihn zu massieren und legte seine Tunika ins Gras. Mit gespieltem Ernst wies sie auf die so geschaffene Unterlage.
    "Leg dich bitte auf den Bauch und versuche dich zu entspannen."


    Alpina setzte sich ganz ungeniert auf sein Hinterteil, um gut an seinen Rücken und den Schultergürtel zu kommen. Der Bauch störte so am wenigsten und er war ja gut gebaut und würde sie beide schon aushalten können. Dann begann sie mit sanften Streichungen über die Schultern seitwärts, dann in der Mitte zwischen den Schulterblättern abwärts. Kurz vorm Becken führte sie beide Hände zu den Flanken nach außen. Das wiederholte sie mehrmals, bevor sie sich in sanften, kreisenden Knetungen um die Trapezmuskulatur vom Nacken bis zu den Schultern und vor allem zwischen den Schulterblättern in die Tiefe arbeitete. Schnell spürte sie die verspannte Stelle auf. Sie fühlte sich wie eine kleine Kugel an und Alpina konnte deutlich wahrnehmen, wie er sich anspannte, wenn sie dort tiefer ins Gewebe vordrang. Alpina lockerte den Griff wieder, variierte Intensität der Knetung und Ausführung. Mal sanfter und flächiger, mal mit dem Handballen, dann wieder mit dem Daumen bearbeitete sie die Verspannung. Langsam ließ die Muskulatur los und sie konnte spüren, wie er sich auch wieder entspannen konnte. Nachdem sie sicher war, dass diese Verhärtung sich aufgelöst hatte, ging sie wieder zu allgemeinen Massagegriffen im Rücken- und Schulterbereich über. Sie liebte es, wenn sie ihre Finger über seinen muskulösen Körper gleiten lassen konnte. Von ihrer Seite hätte es noch ewig so weitergehen können...

    Beide wurden nun von ihrer Leidenschaft fortgerissen. Alpina genoss das Gefühl seiner Hände auf ihrer nackten Haut. Die Tunika störte.
    Sie löste sich ein wenig und sah sich verstohlen um, ob sie auch wirklich unbeobachtet waren. Zum Glück hatte Neman gemerkt, dass ihre Anwesenheit unpassend war und sich dezent zurückgezogen. Also entledigte sich Alpina ihrer Tunika und der letzten Hüllen. Mit sanften Händen schob sie auch Corvinus´ Tunika über seinen Kopf. Ihre Finger strichen auf dem Rückweg liebkosend über seinen Hals und die Brust abwärts zu dem letzten Stückchen Stoff, dass ihn noch umhüllte. Auch dieses war kein Hindernis mehr...

    Alpina grinste still und versuchte so leise zu antworten, dass es nach Möglichkeit außenherum niemand mitbekam.
    "Ich fürchte, dass ist erst der Anfang. Wenn wir Glück haben, gibt es eine Pause..."


    Und damit er nicht zu frustriert war, schob sie ihm eine Olive in den Mund.
    "Das Beste wird sein, du hältst dich an unsere Leckerbissen aus dem Korb hier und den gekühlten Wein, den ich mitgebracht habe."


    Damit reichte sie ihm einen Becher und goss aus der kleinen, mit einem Korken verstöpselten Flasche ein wenig gemischten Wein ein, den sie zuvor im Keller des Hauses kühl gestellt hatte, damit er möglichst lange erfrischend blieb.

    Alpina und Corvinus fütterten sich gegenseitig bis sie wirklich angenehm gesättigt waren. Dann setzte er Alpina zwischen seine Beine und begann ihr vom Nacken aufwärts den Kopf zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss die Zuwenung. Die Frage, ob sie das mochte, war überflüssig, doch natürlich antwortete Alpina darauf.
    "Und wie. Hörst du nicht, wie ich schnurre?"


    Sie ließ ihn noch eine Zeit fortfahren, dann lehnte sie sich rückwärts an seine Schulter und fragte: "Du bist so lieb zu mir. Kann ich mich irgendwie revanchieren? Rücken, Nacken- oder ebenfalls eine Kopfmassage gefällig?"

    Als der Vortrag begann, legte Corvinus seinen Arm um Alpina. Sie lehnte sich an ihn und lauschte der ersten Ode des Abends. Dann traten Diana und Apollo Mogon auf. Ihr Auftritt wurden von einem Chor sowie von Musikern mit einem Lied begleitet.


    Auch wenn die Stimmen schön waren, musste Alpina grinsen als Corvinus ihr ins Ohr flüsterte, ob ihr der Auftritt gefiel. Sie drehte den Kopf ein wenig zu ihm, um ebenso leise flüstern zu können.


    "Nun ja, ich bin eher eine Freundin von Dramen. Ich mag es gern, wenn es um Liebe geht und auch wenn es so tragisch wird, dass mir die Tränen in den Augen stehen. Und Komödien mag ich auch. Wenn man richtig lachen muss, das ist nach meinem Geschmack. Heute Abend wird es wohl eher eine Form des Kunstgenusses sein, die ich nicht so gut verstehe. Dazu fehlt mir die lyrische Bildung, fürchte ich. Wie geht es dir dabei?"

    Auch Corvinus schien sich an diesem Ort wohlzufühlen. Nach einem absichernden Blick entledigte er sich seiner Kleidung bis auf den Lendenschurz und legte sich ins Gras. Alpina zog ihre Sandalen aus. Sie trug ohnehin nur eine luftige, ärmellose Tunika.
    Sie betrachtete ihn. Noch immer konnte sie nicht fassen, dass sie sich nun wie selbstverständlich als Paar bewegten.


    Während er sich ein paar Oliven in den Mund schob, packte sie die anderen Leckereien aus. Brot, Käse, Aufstrichpaste aus Lentes, geräucherten Fisch und Oliven. Sie brach ein Stück Brot ab und strich mit dem Finger die Paste auf das Brot. Dann beugte sie sich über Corvinus und hielt ihm die Augen zu.


    "Ich habe ein Spiel für dich. Ich füttere dich blind und du musst raten was es ist."


    Sie wartete gar nicht ab, sondern schob ihm das Brotstück mit der Paste in den Mund. Natürlich erkannte er die Leckerei richtig. Sie fuhr also mit dem Fisch und den unterschiedlichen Käsesorten fort. Dazwischen schob sie ihm immer wieder mal eine Olive in den Mund. Er war ein Feinschmecker und erkannte alles richig.

    Die innige Zweisamkeit genießend, nahm Alpina sehr wohl wahr, wie Corvinus begann, ihren Körper zu erkunden. Zunächst sanft, dann zupackend fasste er ihre rechte Brust. Spätestens in diesem Moment waren sie über die vorsichtige Phase des Herantastens hinaus.
    Er löste sich und sie sah seinen fragenden Gesichtsausdruck. Es war keine Frage danach, ob es ihr überhaupt recht war, nein, längst hatte er ihre Hingabe richtig interpretiert. Es war eine Frage nach dem "wie". Diese Erfahrung hatte Alpina noch nicht gemacht. Die letzten beiden Männer, die ihre Brüste in den Händen gehabt hatten, hatten keine Rücksicht auf sie genommen. Sie waren brutale, rohe Kerle gewesen, die sich einfach nahmen, was sie wollten. Er aber wollte nichts falsch machen.


    Mit einem sanften Lächeln bestärkte sie ihn darin, dass er die richtige Intensität bereits gefunden hatte. Nach einer sanften Annäherung, einer begrüßenden Berührung durfte er seiner Leidenschaft folgen, so es denn so war, dass er sie begehrte...


    Sie jedenfalls zog ihn sanft, mit der an seinem Haaransatz liegenden Hand wieder zu sich her und eröffnete den nächsten Kuss, der auch von ihrer Seite deutlich machte, dass sie in die nächste Phase eingetreten waren.

    Während Alpina hinter Corvinus gestanden und seine Schultern massiert hatte, hatte sie die Begegnung und das Gespräch von Curio und Runa beobachtet. Als Runa dann davon ging und sinnierend davonging, beobachtete Alpina was Curio tat. Er stand mit einer der Taubenfedern in der Hand da und starrte vor sich hin.
    Alpina überbrückte die Distanz zwischen ihnen und führte ihn unter einem Vorwand beiseite.


    "Du hast noch keinen Nachtisch gehabt, wenn ich es richtig gesehen habe. Dann komm mal mit! Dieses Gebäck mit Honig und Nüssen ist eine Versuchung."


    Sie nahm ihn beiseite an den Tisch auf dem die Speisen dargereicht wurden. Dann fragte sie im Flüsterton.
    "Was ist los, Curio? Was hat dir Runas Vater gesagt? Es scheinen keine guten Nachrichten zu sein..."

    Zitat

    Original von Lucius Helvetius Corvinus: "Susina das ist Decurio Vibius Vespa auch von der Legio Secunda. Er kommandiert die.... entschuldige Vibius hast du die IIte oder die IIIte Turmae?"


    Corvinus stellte Alpina einen Kollegen vor, der wir er eine Reitereinheit kommandierte. Er wirkte ein wenig wortkarg. Nun ja, Alpina war das von den Soldaten ja gewöhnt. Sie nickte lächelnd. Und als schließlich der Glückwunsch kam, dankte sie höflich.


    Dann glitt ihr Blick wieder über die Zuschauerreihen. Sie suchte Runa. Und tatsächlich. Gerade als es losging, schlüpfte sie auf den Platz, den ihr die anderen Duccier freigelassen hatten. Sie sah sich suchend nach Curio um. Der hatte seinen Platz inzwischen auch eingenommen und lauschte dem Prolog. Auch Alpina hörte die Worte des Leiters der Schauspieltruppe, der lobend sowohl Curio wie auch die Libertina Phryne hervorhob. Für Curio war dies eine weitere gute Gelegenheit sich zu profilieren und sie hoffte sehr, dass Phryne ihm das nicht vermasselte.

    Scarpus setzte sich und sah sie erwartungsvoll an. Auf Corvinus Frage nach der Lieferung der Haushaltsausstattung nickte sie.


    "Ja, wir lassen vieles liefern. Du verstehst sicher, dass ich nicht mehr so schwer heben soll. Aber da wir nicht viel eigene Sachen haben... vielmehr als den Inhalt meiner Rückentrage, die ich aus Raetia mitgebracht habe, ist nicht zu transportieren. Die wenigen Dinge, die ich hier gekauft habe, passen in eine Kiste. Und Corvinus hat ja auch nicht so viel. Das weißt du als Decurio ja sehr gut."


    Dann lauschte sie aufmerksam der Frage des Atiers nach den Aktionen der Germanen hinter dem Limes. Sicher würde Corvinus gleich etwas von seinen Erkundungsritten ins Barbaricum erzählen. Ihr hatte er noch nicht viel davon verraten. Womöglich erfuhr sie nun mehr, denn seinem Waffenbruder würde er sicherlich eher reinen Wein einschenken als seiner Frau, die sich Sorgen machte. Und die machte sie sich! Für Alpina gab es keine schlimmere Vorstellung als die, dass er bald gegen die Chatten ziehen müsste... womöglich noch vor der Geburt des Kindes....

    Als sich Corvinus von ihr löste öffnete auch Alpina ihre Augen. Er sah sich suchend um und trug sie schließlich zum Tresen, auf dem er sie absetze. Irritiert sah sie ihn an. Was hatte er vor?


    Doch gleich wurde klar was er vorhatte. Er küsste sie erneut während eine Hand ihren Rücken streichelte und die andere ihren Nacken hielt. Alpina genoss diesen Kuss. Noch mehr als bei dem vorigen zeigte er ihr, dass sich etwas zwischen ihnen anbahnte, das sie noch vor kurzem nicht zu hoffen gewagt hatte. Ja, es schien sogar, als würde er tatsächlich Freude daran haben, ihr körperlich nahe zu sein. Noch immer wagte Alpina nicht zu hoffen, dass er sie irgendwann lieben würde, doch es war deutlich, dass er Gefallen an ihrer Nähe fand.
    Sie vergrub ihre Finger in seinem Haar, begann es sanft zu zausen, fuhr mit einer Hand seinen Hals abwärts. Das Kribbeln in ihrer Magengrube verstärkte sich. Ob er merkte wie sehr sie seine Küsse und die Liebkosungen genoss?