Beiträge von Sextus Duccius Parfur

    Sextus lächelte: "Keine Sorge, wir wissen auf uns aufzupassen, oder Furus?"
    Er schaute zu Himmel, um zu sehen, wie die Sonne stand. Ein bisschen ann ich noch, Kaleandra ümmert sich ja hoffentlich um Selnya, dachte er sich.


    "Wozu hättest du den Lust? Ich mein, wir können doch nicht den ganzen Tag hier sitzen bleiben, das wird doch langweilig!", wandte er sich wieder an Aquilia.

    "Auch wenn ich jetzt nicht so ganz verstehe, was du damit meinst, hoffe cih, das es noch nicht so bald nötig wird, das mit dem Testament schreiben.", erwiderte Sextus und rieb sich leicht über den Arm.
    "Autsch", meinte er reichlich verspätet.

    Für die letzte Bemerkung hatte sich Furus noch ein Rippenstoß eingefangen, bevor Aquilia zu reden begonnen hatte.
    Sextus zog skeptisch eine Augenbraue hoch. Aquilia wirkte nun irgendwie gar nicht mehr wie Aquilia. Viel älter und erwachsener sah sie nun wieder aus.
    Das erinnerte Sextus so ziemlich an das erste mal, als er sie gesehen hatte, hatte er doch gedacht, sie wäre eine erwachsene Frau.
    Dennoch verbeugte er sich neckisch und murmelte etwas von "Große Ehre" und "Niemals im Leben wieder vergessen".
    Dann richtete er sich wieder auf und grinste: "Also die Aquilia, die eben auf dem Boden saß hat mir besser gefallen... Aber wenn Freundschaften nicht erlaubt wären, würde ich es mir zweimal überlegen, ob ich Vestalin werden würde. Auch wenn das für mich wohl nie in Frage kommt." Er grinste schief.

    Sextus holte tief Luft, dann grinste er: "Es tut mir schrecklich Leid, aber ich werde mich nie vor dir verneigen. Und du hast vielleicht eine Schlacht gewonnen, den Krieg aber noch nicht!"
    Er atmete nochmal tief durch, dann stemmte er sich seitwärts hoch, so dass Furus von ihm runter fiel.
    "Ups...", Sextus grinste. Dann reichte er Furus die Hand und zog ihn mit sich hoch. "Friede?", fragte er.

    Sextus versuchte tapfer sich zu wehren, hier hielt er eine Hand fest, da schlug ereine weg, aber viel nütze es nicht. Bald schaffte er jedoch auch das nicht mehr, da er nicht genug Luft zwischen den Lachern bekam, die inzwischen zu Japsern geworden waren.
    "Gna..Gnade!", keuchte er.


    Sim-Off:

    PN

    "Mrpf....", antwortete Sextus empört. Er hatte einen leichten Rotschimmer bekommen, versuchte das aber zu überspielen, indem er Furus empört anstarrte. "Spinnst du? Wir sind nur Freunde!"er ballte die fäuste und spreizte die Finger wieder.
    Dann stürzte er sich auf Furus. Dieser... dieser....! Sextus fiel nichts ein, was er ihm an den Kopf werfen konnte und so begann er von neuem ihn durchzukitzeln, diesmal ohne Erbarmen.
    Er hatte es sich gerade so verkneifen können Furus zu schlagen, aber das hatte hoffentlich niemand, und schon gar nicht Aquilia, bemerkt.

    "Was man gesehen hat. Wie dicht waren die nochmal an dir dran gewesen?", Sextus blickte Furus mit überlegenen lächeln von oben her an, musste aber kurzdarauf herzhaft lachen. "Tschuldige, klar kannst du stehlen, aber ich hab ja auch von erwischen lassen geredet.", er zwinkerte grinsend.


    Dann erzähle Aquilia, dass sie eine Vestalin sei.
    Sextus saß kurze Zeit geschock und mit leicht offenen Mund da.
    Eine Vestalin?
    Dann schüttelte er den Kopf und fragte ruhig und mit einem schiefen lächeln: "Und wann wäre so ein freier Tag?"

    "Och, schade!", Sextus war wirklich traurig darüber, dass sie nicht konnte.
    "Was hast du auch für eine Arbeit, die du uns nichtmal verraten willst", beschuldigte er sie schief grinsend.
    "Und was wäre, wenn wir in der Zeit nicht stehlen würden, sondern wie gesittete Leute durch den die Natur wandern? Darfst du das wenigstens?" Sextus hatte garnicht bemerkt, dass er wie selbstverständlich wir gesgt hatte und somit Furus sofort mit einbezogen hatte.
    "Oder wenn du mich mal bei den Scribonias besuchst? Das dürfte doch auch keine Probleme machen, ich meine: wir sind doch jetzt Freunde!", er versuchte sichtlich alles, um sie irgendwie zu überreden sich mal wieder mit ihm und Furus zu treffen.
    Die Zeit hier zusammen mit den beiden hatte Sextus nämlich, wenn sie auch nur kurz gewesen war, sehr viel Spaß gemacht und das wollte er gerne wiederholen.

    "Gerne!", erwiederte Sextus ebenfalls lächelnd auf das Freundschaftsangebot und hielt ihr die Hand hin. "Freunde!" Er schaute auffordernd von Aquilia zu Furus und zurück. Als sie einschlugen grinste er von einem Ohr zum anderen.


    Sim-Off:

    Falls ihr was dagegen habt, sagt es mir und ich lösch die Zeile mit eurer Zustimmung. Abe rich hoff doch nicht ^^


    "Nun, wie schon gesagt arbeite ich schon bei den Duccias und ich fürchte mich zieht es zurück nach Germanien, dort bin ich geboren. Auch wenn ich ein relativ freies Leben führe ist ganz Mogontiacum mein Zuhause. Aber danke für das Angebot!", Sextus lächelte dankbar.


    "Aber wenn du Lust hast können wir uns ja mal wieder treffen, solange ich noch in Rom bin. Es würd mich freuen, dann zeig ich dir mal, wie ein Dieb so den Tag verbringt. Und dir Furus kann ich bei der Gelegenheit mal zeigen, wie man klaut ohne erwischt zu werden.", Sextus zwinkerte beiden grinsend zu.
    Das würde sicher ein Spaß werden, aber ob sie mitmchen würden? Bei Furus hate er keine großen Bedenken, aber ob Aquilia... Nun, gleich würde er es wohl erfahren.

    "Hey!", Sextus blickte Furus empört an. "Nicht mal als Dieb ist man hier vor Dieben sicher!" Sextus grinste.
    "Furus heißt du also. Du scheinst wirklich gerne zu stehlen, aber du machst einen großen Fehler!", Sextus lies unheilverkündend eine kurze Pause. "Du lässt dich erwischen!" Er stürzte sich auf Furus, nagelte ihn am Boden fest, und begann ihn durchzukitzeln.
    Nach einer Weile lies er von de japsenden Furus ab und wandte sich wieder an Aquilia: "Was wir hier noch machen? Keine Ahnung, ehrlich nicht. Ich muss heute noch zurück zur Casa Scribonia."
    Er dachte an Selnya, er hatte sie einfach so schlafend zurück gelassen. Langsam bekam er ein schlechtes Gewissen. Er hätte sie nicht so allein lassen sollen, sie war ja noch immer nicht gesund!
    Sextus biss sich auf die Lippe.

    Nach kurzem betrachten steckte sich Sextus eine Traube in den Mund.
    Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus: "Die sind köstlich!"
    Rasch steckte er sich noch eine in den Mund, und die dritte. Dann aber zügelte er sich und genoss die letztn beiden in vollen Zügen.
    "Lecker!"
    Meinte er danach und grinste die beiden vor sich an.
    "Von dem Stand kannst du öfters weche kaufen! Die sind echt lecker!", er lächelte zu Aquilia. "Jetzt würde ich dir auch gerne was anbieten..." Meinte er bedauernd.
    Er überlegte, was er als Dankeschön tun konnte, doch ihm fiel auf die Schnelle nichts Gutes ein.

    "Trauben?", fragte Sextus überrascht. "Immer gerne! Die mag ich sehr, aber die sind so schwer zu besorgen, wenn man kein Geld hat."


    Er grinste leicht verlegen. Ein bisschen Geld hatte er ja , von seinem Botenritt für Maximus [Miros], aber all zu viel war es wirklich nicht, und das wollte er sich lieber für wichtige Dinge aufsparen.


    Er beobachtete den Jungen aus den Augenwinkeln. Er schien nur knapp jünger zu sein als er selber. All zu viel Erfahrung beim Stehlen schien er auch nicht zu haben. Er war schließlich schon stolz darauf ein Leib Brot erbeutet zu haben. Aber irgendwie strahlte er auch eine Aura von Robustheit aus, die Sextus beeindruckte. Auch erinnerte er ihn an sich selber, als er frisch auf die Straße gekommen war.


    Grinsend blickte er ihn an. An Aquilia gewand sagte er dann immer noch lächelnd: "Danke."

    "Nur einen Leib Brot und dann ist so ein Aufwand hinter dir her? Du solltest lernen dich nicht erwischen zu lassen, Junge...
    Ich bin wohl etwas vorsichtiger als du."


    Sextus schüttelte grinsend den Kopf.
    Vielleicht war das hier in Rom ja anders, aber in Germanien waren meist nur die Händler oder hin und wieder ein Anwohner oder Legionär hinter Sextus her gewesen. Nie gleich drei.


    "Ich bin übrigends Sextus, falls du das nicht mitbekommen haben solltest, und das hübsche Mädchen hier ist Aquilia. Und wie heißt du?"


    Er zwinkerte Aquilia bei der Vorstellung kurz lächelnd zu, konnte aber nicht verhindern selbst wieder leicht rote Wangen zu bekommen.

    Sextus lachte kurz auf.
    "Das glaub ich nicht. SIeht sie so aus, als würde sie dich gefangen nehmen wollen?", er schmunzelte noch immer. "Und wenn sie das doch tun wollte würde sie ein Problem mit mir bekommen. Also, keine Scheu, komm raus da!"
    "Außerdem, was solltest du so schlimmes getan haben, dass dich jemand gefangen nehmen will?"

    "In Ordnung, Aquilia. Aber du bist auch so was besonderes.", Sextus lächelte ihr zu. Dann räusperte er sich, blickte kurz verlegen über Aquilias Schulter und wandte sich mit lauter Stimme an die Schatten: "Willst du nicht langsam mal rauskommen? Muss doch ungemütlich sein dahinten!"

    Sie fand ihn nett. Sextus lächelte leicht. Aber bei den folgenden Worten wurde das lächeln blasser.
    "Ich weis nicht, ob ich dir vertrauen kann, ich hoffe es, denn du bist nett und hast ein ehrliches Gesicht...", meinte Sextus.
    "Von welchem Priesterkolegium sprichst du denn? Kannst du mir das sagen?"


    Sim-Off:

    schau mal in deinen Briefkasten ;)

    "Dann komm doch mal im Winter nach Germanien, dann mach ich gerne eine Schneeballschlacht mit dir."


    Sextus biss sich kurz auf die Lippe. Er redete nicht gerne übe die Zeit, bevor er auf die Straße gekommen und schließlich bei den Duccias gelandet war. Aber wenn der Junge das hören würde, würde er vielleicht vertrauen zu ihm fassen.


    "Ja, ich bin in Germanien geboren. Aber du liegst falsch, es war schon Mogontiacum, beziehungsweise in einem kleinen Dorf in der Nähe. Und leben,... das tu ich, wo es mir gefällt.
    Nachdem ich von Zuhause abgehauen war, habe ich auf der Straße von der Hand in den Mund gelebt. Hin und wieder hab ich kleine Arbeiten erledigt, aber das meiste hab ich gestohlen. Dann haben mich die Duccias als Stallburschen aufgenommen. Seid dem lebe ich bei ihnen im Stall. In Rom bin ich jetzt, weil ich eine von ihnen hierher begleitet habe. Und hier bin ich bei den Scribonias untergekommen.
    Wie du siehst hab ich kein festes Zuhause, aber die Duccias sind schon fast so was wie eine Familie für mich."


    Er musterte Aquilias Gesicht, fragte sich, was sie wohl nun von ihm halten würde. Sie war wirklich hübsch, erkannte er. Rasch wandte er den Blick wieder ab, damit sie den Rotschimmer auf seinen Wangen nicht sah. Wo war der Junge? Kam er vielleicht bald raus?


    "Und du? Wo wurdest du denn geboren und wo lebst du? Was machst du eigentlich so?", wandte er sich mit einem schüchternen Lächeln wieder zu Aquilia.

    "Sag blos, du weist nicht, was das ist!", entfuhr es Sextus verblüfft.
    Er folgte ihr durch die Porta und setzte sich ihr gegenüber auf dem Boden, bedeutete ihr das gleiche zu tun.
    Ausmerksam sah er sich um, ob er den Jungen sah und glaubte ihn in einer Ecke entdeckt zu haben.
    Doch er sprach weiter, als wäre niemand außer Aquilia und ihm hier. "Also Schneemänner sind Gestalten, die man aus Schnee formt. Du musst dazu mehrere Kugeln aus Schnee rollen. Einfach einen Schneeball so lange durch den Schnee am Boden rollen, bis er groß genug ist. Drei Kugeln setzt du aufeinander. Unten die größte und nach oben kleiner werdend. Dann bekommt er noch aus Schnee geformte Arme dazu und ein Gesicht aus Steinen oder Ästchen. Und damit ist der Schneemann fertig.", Sextus hatte, während er das beschrieben hatte wild gestikuliert, um es Aqualia deutlicher zu machen, was er meinte.
    Als er fertig war grinste er. Sextus konnte sich nicht wirklich vorstellen, das jemand nciht wusste, was ein Schneemann war.
    "Und Schneebälle ist einfac ein bisschen Schnee mit en Händen zusammen gedrückt. Damit kann man sich dann gegenseitig bewerfen, und daraus können richtige kleine Schlachten werden. Das macht einen Heiden Spaß"