Es dauerte einen kleinen Moment bis sie ihrem Mann ihre Aufmerksamkeit schenkte. Für einen Moment blieb ihr Blick auf dem Bild haften. Aber dann lächelte sie ihn an.
Das ist dein Cubiculum. Da störst du doch nicht und mich schon gar nicht. Aber wo du gerade da bist. Was meinst du? Passt das Bild dort gut dahin oder sollte es doch lieber woanders angebracht werden.
Wieder ging ihr Blick auf das Bild mit den Pferden. Sie war sich nicht wirklich sicher und fand es auch nicht unbedingt toll, dass der Sklave einfach geflohen war und sie alleingelassen hatte. Doch auf der anderen Seite, konnte sie ihn auch verstehen. Sie hatte ihn bestimmt ganz schön genervt mit dem immer wieder anders und neu anhalten.
Oder sollte man es besser tauschen mit diesem dort?
Kurz ging ihr Blick nun auf das andere und seufzend senkte sie die Schultern.
Es ist irgendwie nicht einfach den wirklich besten Platz zu finden.
Beiträge von Duccia Venusia
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Gmeinsam mit Magnus hatte sie sich bei der Casa aufgemacht und waren das kleine Stück zu Fuß gegangen. An der Regia angekommen, blieb sie heute so gar beid er Wache stehen. Sonst huschte sie immer mit einem freundlichen Salve vorbei. Doch heute war sie ja nicht allein. So kam nur das freundliche Salve und ein kurzer Blick zu ihrem Mann, der sie nun anmelden durfte. Sie selbst nutzt die Möglichkeit den Sitz ihrer hellblauben, langen Tunika zu überprüfen, die von einem dunkelblauen Bindegürtel gehalten wurde. Die Haare trug sie heut offen. Über der Tunika trug sie ienen Mantel. Es war eben schon November und recht frisch wenn es das sein wollte...
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...war sie heute unterwegs. Mit zwei Päckechen, die sie noch am Morgen bei ihrer Cousine abgeholt hatte, war sie am Nachmittag nun am Castellum angekommen und hatte sich so gut es eben ging wenn man sich nett an der Wache anmelden musste in das Castellum geschlichen und ohne weitere Umwege direkt hierher gekommen. Nun entfernte sie das Leinen, das ihre Mitbringsel schützte. Noch einmal betrachtete sie sie ehe sie nun ein Exemplar nahm und dafür einen passenden Ort suchte. Auf dem Bild konnte man eine Pferdeherde erkennen, die über eine Wiese rannte. Sie dachte, dass dies die kahlen Wände ein wenig freundlicher gestalten würde und Magnus sich auch darüber freuen. Dann war ja noch das zweite Bild, dass ihre Cousine sie überzeugt hatte anfertigen zu lassen. Doch nun galt es erst einmal das erste Bild unterzubringen. Hinter ihr stand ein Sklave, der das Bild dann an der Wand befestigen sollte. Doch im Moment überforderte sie ihn wohl mit den Fragen wo die bilder am Besten aussahen und passten. Ob sie das Pferdebild so anbringen sollte, dass man es direkt vom Bett aus sah oder doch lieber das andere dorthin und die Pferde neben dem Fenster so dass man es sah wenn man auf der Seite lag? Sie konnte sich nicht entscheiden und irgendwie war der Mann dort auch keine richtige Hilfe. Nach einer Weile hatte sie sich dann doch endlich erscheinen und hängte das Pferdebild an die Wand wo man es sehen konnte wenn man auf dem rücken lag und das andere bild, wo Verina meinte, dass ein Porträt von ihr ganz gut wäre an die Wand wo sich das Fenster befand. Der Sklave machte sich nach verrichteter Arbeit schnell vom Acker. Er schien froh zu sein endlich fortzukommen. Do sie stand nun mitten im Raum und besah sich das Ergebnis...
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Nun für Vorschläge sind wir jederzeit offen.
Kurz ging ihr Blick zu Val und dann doch etwas dankbar zu Magnus. Sie hatte nichts dagegen, dass er an dieser und jener Ausdrucksweise etwas auszusetzen hatte.
Wie sieht es denn mit euch anderen aus. Stimmt ihr da mit eurem Vorredner überein, andere Meinungen...?
Sie hoffte, dass Vall ihr es nciht übel nahm, dass sie das Wort ergriff... -
Venusia sah lächelnd zu Meridius.
Diese Leidenschaft teilen wir uns.
Kurz sah sie zu Magnus und ging dann zielstrebig zu dem Tier zurück, dass sie eben bereits gestreichelt hatte.
Wie heißt es denn,
fragte sie nun an Meridius gewandt und stellte sich neben das Pferd und begann es wieder zu streicheln. Es war ihr gleich sympathisch gewesen. -
Venusia nickte kurz lächelnd als Bestätigung, dass sie seine Geste verstanden hatte und folgte dann Commodus in den Raum wo nun die Feierlichkeit stattfinden sollte. Währenddessen ließ sie ihren Blick unauffällig schweifen. Das Gebäude war beeindruckend, das musste sie feststellen...
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Es sind alle mit der Ausarbeitung zum Ordo einverstanden? Wenn ich erhlich bin, überrascht es mich doch ein wenig. Ich muss mehr Geschick im Ausformulieren der zusammengetragenen Punkte haben als ich dachte.
Sie war wirklich überrascht. Hatte sie doch gedacht, dass sie manches trotz Vals Hilfe sehr verquastelt ausgedrückt und umschrieben hatte. -
Herzlichen Glückwunsch auch von mir und alles Liebe und Gute

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Wieso hast du Angst davor?
Venusia unterstrich ihre Frage mit einem entsprechenden Blick.
Weil du sie so lange nicht mehr gesprochen hast und ihnen geopftert? -
Zitat
Original von Primus Decimus Magnus
"Ah, da ist ja der Gastgeber! Salve Senator, hab Dank für die Einladung und alles Gute schonmal im Vorraus zu deinem Geburtstag!" sprach ich und nickte ihm freundlich lächelnd zu....Salve Commodus.
Venusia lächelte.
Vielen Dank für deine Einladung.
Sie selbst hatte sich nun neben ihren Mann gestellt und wartete darauf die richtung gezeigt zu bekommen in die sie zu gehen hatten... -
Venusia Blick ging von Magnus zu den beiden Pferden zu Meridius und wieder zurück zu den Pferden.
Die Pferde sind unser Geschenk?
fragte sie noch einmal zur Sicherheit nach und ging langsam auf die beiden Tiere zu. Kurz vor dem Tier, streckte sie ihre Hand aus und hielt sie an die Nüstern des Pferdes damit es sie riechen konnte und nicht erschrecken würde, wenn nun plötzlich jemand Fremdes auftauchen würde. Danach streichelte sie ganz langsam die Stirn des Pferdes und sprach die ganze Zeit leise mit ihm ehe sie sich dann eben das Pferd stellte und den Hals entlang streichelte. Es waren wirklich sehr schöne Pferde und einen Moment streichelte sie es weiter ehe sie wieder zurück ging.
Vielen Dank für dieses Geschenk. Es sind wirklich sehr schöne Tiere. Danke schön,
sprach sie und strahlte sogar vor Freude./edit: falschen farbcode erwischt
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Der Sklave hatte sie auch bald in ihrem Cubiculum gefunden und da der Sklave es sehr dringend machte, war sie so schnell sie konnte ins Atrium gekommen, wo sie nun zwei Pferde entdeckte und ihren Mann sowie Meridius. Ein wenig irritiert schauend ob der Tiere im Innenhof ging sie auf die beiden Männer zu.
Du hattest nach mir schicken lassen?
Mit diesen Worten blieb sie vor Magnus steehen und sah noch einmal zu den Pferden... -
Sim-Off: Herzallerliebste Aelia...da du ja eigentlich auf unserer Hochzeit warst, solltest du meinen lieben Göttergatten kennen *gg* Ich denke am einfachsten ist es wenn ihr das so spielt, als wüsstet ihr zumindest wer der andere ist

Wie Recht du hast. Viel zu lange. Aber nun haben wir es ja doch wieder einmal geschafft,
sagte Venusia lächelnd.
Bisher hatten wir auch nur das Vergnügen mit seinen Sklaven. Ihn slebste gesehen habe ich noch nicht. -
Bald hatte Venusia alles fortgeräumt, abgespült und somit jedwede Spur verschwinden lassen, dass sie in der Küche gewesen waren.
Und was machen wir jetzt?
Sie sah vion einem zum anderen und wartete auf eine Antwort. -
Es gab schon öfter Zeiten in denen es hier unruhig war und es gibt auch immer wieder Menschen, die uns nicht mögen. Man kann es ncit allen recht machen und wenn die ganzen Überfälle etwas weiter in Vergessenheit geraten, wird man auch nichts mehr gegen uns haben. Das ist eben unser Los. Wir sind nun mal keine gebürtigen Römer und wenn es Übergriffe gibt, dann richtet man seinen Unmut auch gegen uns. Es soll nichts entschuldigen, aber mache dir keine all zu großen Gedanken drüber. Wir haben so viele Klippen umschifft und so viel durchgemacht. Uns Wölfe bekommt man nicht klein.
Ein kleines aufmunterndes Lächeln umspielte ihre Lippen.
Und irgendwann wird es diese Kluft zwischen Römer und Germanen nicht mehr geben...
Irgendwann würde alles anders sein...irgendwann -
Zitat
Original von Caius Quintilius Iuba
"Gerne," meinte er und nickte. "Gibt es eigentlich Unterlagen zu all dem? Straßen, öfgentliche Gebäude etc. Ich werde mich ja auch ein wenig einarbeiten müssen. Ich nehme an Gerätschaften sind alle vorhanden?" Dann beugte er sich leicht vor. "Und was wären meine ersten Aufgaben?" Wahrscheinlich hatte er auch ein Officium, aber da konnte man später noch nach fragen.Was du benötigst, ist hier sicher vorhanden und was meinst du benötigst du für Unterlagen. Pläne zu den Städten sind vorhanden auch zu den Straßen. Ich werde mich umgehend mit dem Lagatus Augusti in Verbindung setzen, damit er dir einen Raum zuweisen kann. Wenn du keine weiteren Fragen hast, kannst du für heute nach Hause gehen. Komme morgen früh bitte erst einmal zu mir. Ich werde dir dann alles nötige und Wichtige zeigen.
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Irgendwie hatte er da jetzt etwas misverstanden, schien es ihr. Schnell ging sie noch einmal ihre Worte durch ob sie irgendwo etwas falsches gesagt hatte...
Es tut mir leid, wenn es sich so angehört hatte, dass ich der Meinung bin, dass nichts getan wurde. Dem ist ganz sicher nicht so. Es weiß welche arbeit ihr geleistet habt und sie soll nicht einfach abgetan werden. Ganz im Gegenteil. Ich bin dankbar dafür und sicherlich nicht nur ich.
Doch Momment mal...hatte sie das jetzt richtig verstanden, sie sollte sich den Limes allein anschauen? Sie wollte zwar mit aber würde der Aus-, Um- und Neubau nicht eher in anderen Händen liegen?
Ich möchte mich entschuldigen falls ich wieder etwas flasch verstanden habe...
So langsam wurde ihr das unangenehm, dass sie sich irgendwo hin und wieder nicht so ganz zu verstehen schienen.
Auf der Inspektion des Limes wird mich doch sicher auch ein militärischer Vertreter begleiten und nciht nur die Reitereinheit, oder?
Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Frage wieder etwas falsch gemacht, aber lieber dumm fragen als nachher dumm da stehen... -
Auch sie freute sich darüber bei der Auswahl der Speisen den Geschmack ihrer Gäste getroffe zu haben und war ein wenig froh darüber mit dem Koch diese angeregte Diskussion geführt zu haben und schließlich auch überzeugt zu haben.
Nachdem Venusia der Schal gereicht wurde, betrachtete sie ihn kurz. Er war wirklich sehr schön und in Farben gehalten, die sie gern mochte.
Auch ich danke dir für dieses wunderschöne Geschenk und ich sehe keinen Grund warum die Farben nicht auch hierher passen sollten. Finden wir doch all diese Farben hier in der Natur. Danke schön,
fügte sie noch einmal hinterdran und lächelte. Es war wirklich ein schönes Geschenk und Venusia freute sich darüber. -
Einer der Hausbewohner hatte in einer Ecke einen Eimer gefunden. Nun wurde auf der Innenseite eine Kette gebildet und man versuchte nun seinerseits einen kleinen Weg aus dem Flammenmeer zu finden. Manch einer hatten einen Mantel bei sich, tunkte den wollenen Stoff in das Becken des Atriums, wickelte diesen dann um sich und suchte sich seinen Weg nach draußen durch die Flammen und trafen draußen auf die Männer, die versuchten die Flammen zu löschen. Drei der fünf eingeschlossenen Menschen waren nun draußen. In einem Teil der Casa hatten die Flammen nun schon die Herrschaft über alles übernommen und brannte lichterloh. Das war nicht mehr zu retten. Aber vielleicht schaffte man es ja den Rest so gut es ging zu retten...
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...und Venusia war es. Sie gab die Tafel auf dem der neue Entwurf zu sehen war weiter.
Ordo Decurionum -
Provinciae Germania
Der Ordo Decurionum bildet den Zusammenschluß von engagierten Bürgern einer Stadt, die sich dort verdient gemacht haben.§1 Mitgliedschaft - Vorraussetzung
(1) Vorraussetzung für die Mitgliedschaft ist, dass der Anwärter ein Bewohner dieser Stadt ist, aus ihr stammt oder eine Villa oder Casa in dieser unterhält.Der Anwärter muss frei geboren oder freigelassen sein.
(2) Der Anwärter muss frei geboren oder freigelassen sein.
(3) Jedes halbe Jahr muss ein Mindestbetrag in Höhe von 1000 Sesterzen an die Stadtkasse entrichtet werden. Die Mitgliedschaft ist nicht nur von der Zahlung des Mitgliedsbeitrages abhängig sondern auch vom Engagement, dass dieses Mitglied in die Gestaltung und Verschönerung der Stadt mit einbringt.
(4) Den Priestern des Cultus Deorum sollte eine freie Mitgliedschaft aufgrund ihres Engagements auch monetärer Art eingeräumt werden.§2 Der Stadtrat
(1) Die Mitglieder des Ordo Decurionum sind auch Mitglieder des Stadtrates und entscheiden bei der Verwendung von finanziellen Mitteln und Bauvorhaben mit.
(2) Die Mitglieder werden auch bei der Besetzung der Stadtverwaltung berücksichtigt.
§3 Sonstiges
(1) Die Mitglieder des Ordo Decurionum erhalten freien Eintritt in die Thermen, das
Theater oder weiteren städtischen Einrichtungen, die die Entrichtung eines Entgeltes
vorsehen.
Es war für alle Anwesenden eine Tafel dabei damit jeder lesen konnte und sehen um was es ging.