Ich habe nichts weiter. Dann gehe du dienen Weg weiter und den Flur die paar Türen zurück
sagte Venusia lächelnd und erhob sich.
Beiträge von Duccia Venusia
-
-
Natürlich hatte sie sich alles notiert und rotierte schon in Gedanken, wie sie am besten den Transfer über die Bühne bekommen konnte.
Es wird schon machbar sein. Bekommen wir schon hin, bin ich fest überzeugt von.
Aufmunternd und zuversichtlich lächelte Venusia ihren Cousin an.
Gibt es noch etwas? -
Also zu den ersten Punkten kann ich durchaus etwas sagen. Zu Raetia weiß ich nichts Neues obwohl ich mich darum bemühen sollte und zu den verminderten Ernten. Hat sich das so drastisch hier ausgedrückt? In den anderen Städten haben wir auch weniger aber noch ausreichend. Ob man hier etwas tauschen könnte eventuell?
Venusia grübelte angestrengt darüber nach wie man das alles am güstigsten nun verteilen konnte, weil Mogontiacum bis jetzt die erste Stadt war, die zu wenig Ernten eingefahren hatte. -
Erzähl sie mir einfach. Ich fasse es dann in meinem Bericht zusammen.
Schon hatte sie eine Wachstafel zur Hand und sah ihren Cousin erwartungsvoll an, bereit jederzeit mitzuschreiben... -
Ja, in der Tat. Avarus sollte benachrichtigt werden und ich hoffe, dass bald die Todesursache klarer sein wird.
Nach der ruhigen Zeit wäre ein Mord gar nicht gut. Es würde nur wieder viel Unruhe in das sich wieder mormalisierende Leben bringen.
Ich werde alles Nötige veranlassen. Kann ich sonst noch etwas für dich tun? -
Verblüfft zog Venusia die Augenbrauen hoch. Er hatte tatsächlich einiges an Arbeit mitgebracht...Also sah sie sich die Wachstafeln genauer an.
Tacitus ist tot?
Sie war sichtlich geschockt von der Nachricht.
Das hätte ich nicht erwartet.
Venusia sah sich nun noch die anderen Namen an. -
Aufmerksam verfolgte sie das Opfer welches doch ein wenig fremd wirkte. Währenddessen griff sie Magnus Hand und hielt diese dann fest. Das Opfer dauerte eine ganze Weile und nun musste man auf das Zeichen der Götter warten. Gespannt wartete sie nun.
Das arme Schwein. Es musste nun für sie herhalten. Es wurde für sie geopfert, damit die Götter ihnen gewogen waren. Wie es quiekte und schließlich verstummte...
Schon wieder war sie beid em armen Schwein angekommen mit ihren Gedanken. Da sie nun aber wusste was mit ihm geschah, sollte sie doch eigentlich sich wieder auf die anderen Dinge konzentrieren können. Wenn die Götter ihr Zeichen gegeben hatten, waren es nur noch wneige Momente bis sie offiziell Mann und Frau waren. Sie mussten vor all diesen Leuten ihren freien Willen bekunden und das wäre erst einmal geschafft....Doch nun hieß es wieder warten... -
Natürlich habe ich für dich zeit. Nimm doch bitte Platz.
Sie deute auf einen Stuhl und wartete bis Val Platz genommen hatten.
Wer soll also entlassen werden und wer neu eingestellt?
Immer wenn Val in ihrem Officium saß, bedeutete es eine Menge Arbeit, dass sie und bedachte ihre Gedanken mit einem kleinen Schmunzeln... -
Zitat
Original von Valentin Duccius Germanicus
Er klopfte an die Tür und griff dabei nach der Tabula, die er mitgenommen hatte. Es galt einige Leute aus dem Dienst zu entlassen und zwei Neue einzustellen. So stand er nun hier und las die Namen noch einmal fix über, während er auf Einlass wartete.Herein,
konnte man draußen vernehmen und Venusia sortierte noch eben ihre Unterlagen auf dem Tisch ehe sie erwartungsfroh zur Tür sah. -
Zitat
Original von Caius Quintilius Iuba
Er trat auf die Gehhilfen gestützt in da Officium und grüßte sie freundlich. "Salve Comes, mein Patron der Duumvir Germanicus entsendet mich, da er meint, dass Du vielleicht eher eine Stelle hättest, die Du mir anbieten könntest als er." Er war ein wenig direkt, aber das sollte wohl so sein.
Sim-Off: Entschuldige bitte, dass es so lang gedauert hat...
Nun, setz dich doch bitte erst einmal und dann verrate mir deine Vorstellungen. Anschließend werde ich sehen in wie weit ich dir helfen kann.
Sie fragte sich was dem Mann wohl passiert war, dass er auf Gehhilfen gestützt das Officium betrat, aber das interessierte sie ja im Moment nicht und deswegen würde sie auch nicht fragen.... -
Ihr habt eine eigene Wohnung bezogen? Nein, das hattest du mir noch nicht erzählt oder vielleicht doch aber wegen dem vollen Kopf habe ich das irgendwie vergessen... Das würde mir dann sehr leid tun. Wo habt ihr die Wohnung und du musst mich unbedingt einmal einladen. Ich muss mir doch einmal anschauen wie meine Lieblingscousine so wohnt, aber erzähl mir doch wie sie aussieht...
Sie hatte garnicht mitbekommen, dass Verina auf der Suche war, aber sie sahen sich ja leider auch in letzter Zeit nicht so häufig. -
Venusia wunderte sich etwas über das Quietschen, ob das Schwein zum Opfer gehörte? Es beschlich sie so eine Ahnung und sie versuchte sich keine weiteren Gedanken dazu zu machen. Unaufällig, so es ging, sah sie sich um. Doch es half nichts....wieder schwirrten ihre Gedanken zu diesem Schwein und was das alles nun damit auf sich hatte. Das würde bestimmt auch geopfert werden oder doch nicht und wenn ja, würde das nicht laut schreien? Jetzt machte sie sich ja doch Gedanken darüber....Schnell zwang sie sich auf die Leute um sie herum zu konzentrieren...Man unterhielt sich noch. Das war schon mal sehr gut und es liefen noch immer Leute mit den Tabletts um immer wieder für ausreichend Nachschub an Getränken zu sorgen. Ob sie das Schwein wirklich töten würden und wenn ja wie? Auch wieder wie bei dem Lamm oder dieses Mal anders...Sachte kniff sie sich und für einen winzigen Moment waren ihre Gedanken bei ihrem Finger ehe sie sich wieder zum Schwein aufmachten. So beugte sie sich zu ihrem Bräutigam und fragte leise.
Weißt du wie das Opfer ablaufen wird und ob das Schwein dazu gehört?
Warum nur beschäftigte sie das Schwein so viel? Eigentlich hatte sie doch genug andere Dinge woran sie denken sollte...doch irgendwie...sie seufzte leise was jedoch in dem allgemeinen Gemurmel unterging und niemand weiter hörte...Wenn das Opfer doch nur bald anfing, dann würde sie es ja wissen... -
Nickend reichte Venusia ihren Becher.
Ich hätte gern noch etwas von dem Saft.
Dieser Saft schmeckte so firsch wie er war einfach nur herrlich und war für sie mehr als nur eine Alternative zum Wasser was sie sonst trank. -
In der Pause zwischen der Auspiz und dem Opfer, was sicher auch gleich folgen würde, konnte man wieder einige Männer und Frauen mit Getränken durch die Reihen gehen sehen um die trockenen Münder und Kehlen mit dem köstlichen Nass zu versorgen. Nach der Ruhe, die während der Mann sein Werk vollbrachte herrschte, begannen nun wieder die Unterhaltungen.
Irgendwo im Atrium zwischen den Gästen stand nun Venusia und war noch immer schrecklich aufgeregt. Doch zum Glück war Magnus in ihrer Nähe und Verina hatte sie auch gesehen und die beiden gaben ihr die Kraft die Aufregung und Nervosität unter Kontrolle zu halten.Aber wie hatten sie vor einigen Tagen einmal festgestellt. Sie war ja eine stakre Frau und als solche würde sie das heute auch überstehen. Zumindest hoffte sie das inständig. Nun noch das Opfer hinter sich bringen. Sie fragte sich was Val wohl dazu sagt, wenn er sieht, dass sie hier zu den römischen Göttern betete und ihnen auch opferte. Sicher würde er nicht begeistert sein und...
Schnell wischte sie die Gedanken bei Seite. Sie hatten hier und heute nichts zu suchen. Das war ihr großer Tag und ihre Gedanken sollten wohl eher ganz wo anders sein. Bisher war ja auch alles bestens verlaufen, so dass sie eigentlich etwas ruhiger werden könnte. Dennoch fühlte sie sich wie aufgezogen. Irgendwann würde das schon aufhören, redete sie sich immer wieder ein und versuchte den Glauben daran auch die ganze Zeit aufrecht zu erhalten. -
Entschuldige Verina,
sagte Venusia ein wenig traurig.
Ich bin so aufgeregt, dass ich nen Scherz noch nicht mal erkennen würde, wenn er dies auf einer Tafel geschrieben mit sich herum tragen würde.
Schon musste sie ein wenig kichern.
Und mit dem keiner, wäre ich vorsichtig,
sagte ie nun grinsend.
Wir haben ja neulich gesehen, dass man zumindest mit dem Gedanken gespielt hat. Aber das gehört jetzt hier nicht hin. Ich finde, dass du das ganz toll machst. Ich bin so froh, dass du dich bereit erklärt hast ir zu helfen und das mit zu machen.
Sie wusste gar nciht wie sie nach außen so ruhig sein konnte...innerlich war es das reinste Chaos. -
Ganz genau beobachtete Venusia das tun des Mannes. Das Lamm tat ihr ja schon irgendwie leid, aber das war nun mal Brauch, erklärte sie sich das Ganze immer wieder. Ein stückweit kannte sie dies ja auch schon von den Opfern, die sie zu bestimmten Festen durchgeführt hatten. Aber konnte es sein, dass dies wesentlich länger dauerte als die Opfer in ihrer Erinnerung oder lag es daran, dass sie einfach nur gespannt auf die Antwort wartete, ob sie denn nun heute wirklich heiraten durften oder nicht. Doch irgendwann, für sie nach einer ziemlich langen Zeit, vernahm sie nun die gute Nachricht und war doch richtig erleichtert. Das wäre es ja noch gewesen wenn die Götter.... nein sie dachte den Gedanken nicht weiter.
Nachdem nun diese Auspize vorüber war, würde es noch das Opfer geben und wenn dies gut verlief würden sie beide dran sein...
Ihr Blick ging zu den Anwesenden und sie suchte ihre Cousine. Sie hatte sie seit heute Morgen nicht mehr gesehen. Ah jeh...das war alles so aufregend und sie noch immer schrecklich nervös auch wenn sie es gut verstecken konnte. -
Zitat
Original von Decima Lucilla
"Oh ja," Lucillas Augen leuchten bei Britannias Angebot auf. "Eine Stadtführung würde ich wirklich sehr gerne machen. Ich werde sowieso eine Weile in Germania bleiben, nach Confluentes werde ich auch noch nach Mogontiacum reisen, die dortige Verwandtschaft besuchen. Zeit habe ich wirklich mehr als genug und was ich bisher von dieser Provinz gesehen habe ist wirklich wundervoll. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso sie in Rom einen so schlechten Ruf hat."
Langsam werden die Gäste mehr und Lucilla lächelt dem Brautpaar nochmal zu. "So, nun will ich euch aber nicht länger in Beschlag nehmen, die übrigen Gäste sollen schließlich auch ihren Spaß haben."
Gut, dann ist die Stadtführung also abgemacht. Dich wird die Provinz sicher noch häufiger zu überraschen wissen,
sagte sie lächelnd.
Wir werden uns sicher heute noch ein paar Mal sehen. Man kann sich hier nicht so einfach aus den Augen verlieren. -
Ich hoffe nicht, dass sie dir abfallen,
gab Venusia besorgt zurück.
Ist dieser Knoten wirklich so schwierig. Ich meine er sah zwar so aus, aber ich hatte gehofft, dass er nur so aussah.
Wie jetzt die Braut loswerden? Kurz vorher noch zack! Kopf ab! oder wie?
Obwohl es unter anderen Umständen sicher alles andere als lustig war, musste sie hier doch kichern und versuchte dabei den Kopf so ruhig wie möglich zu halten. -
Zitat
Original von Flavus Germanicus Honorius
Ich betrat die Casa Duccia in Confluentes, schaute mich erst einmal um und suchte das Brautpaar, welches ich auch sogleich entdeckte. Ich ging auf Paar zu, auf das salutieren verzichtete ich diesesmal.
Salve Venusia, Magnus meine herzlichsten Glückwünsche!Salve Honorius,
begrüßte sie den Mann der nun vor ihnen stand.
Danke schön und ich freue mich, dass du unserer Einladung Folge leisten konntest.
So langsam füllte sich das Atrium zusehends und sie hoffte, dass der Platz in der Casa ausreichen würde... -
Zitat
Original von Decima Lucilla
"Salve, Britannia. Es freut mich auch sehr, dich kennen zu lernen. Die Begrüßung zur Aufnahme in die Familie spare ich mir aber für später auf, wenn es dann wirklich so weit ist." Eine herzliche Umarmung würde sie mindestens über sich ergehen lassen müssen. "Hach, das ist so aufregend. Ich bin wirklich aus allen Wolken gefallen, als ich von eurer bevorstehenden Hochzeit erfahren habe. Trotzdem freue ich mich sehr für euch. Stammst du hier aus Confluentes? Ich hatte leider noch keine Gelegenheit viel von der Stadt zu sehen, wir sind erst gestern Abend angekommen, aber allein dass die Stadt direkt am Rhenus liegt ist wunderbar. Ein herrlicher Fluss!" Ein weiteres Laster Lucillas ist es, dass sie immer etwas zu viel redet, wenn sie aufgeregt ist. Aber noch sind nicht so viele Gäste da, als dass sie die Braut nicht kurz für sich in Beschlag nehmen könnte.
Venusia war ein wenig überfahren von Lucillas Rede, die bis zu ihrem Ende kaum eine Pause machte. Wenn sie aus Rom kam, hatte sie wirklich eine lange Reise hinter sich und auch freute sich Venusia ein wenig, dass sie recht begeistert von der Provinz schien.
Wir können dies sehr gern später nachholen. Dann ist sicher der bessere Zeitpunkt.
Mit einem Lächeln hatte sie weiter zu gehört.
Solltest du gern eine Stadtführung wünschen und du dich noch ein paar Tage hier aufhälst, ann ich dies gern übernehmen. Ich komme zwar nicht hier aus der Stadt, sonder leben in Mogontiacum, aber ich kenne mich hier auch recht gut aus.
Irgendwie beschlich sie das Gefühl, dass dies sehr lustig werden könnte.