Die Idee mit der Rolle ist gar nciht so schlecht. Dann muss ich keine Angst haben etwas zu vergessen,
gab Venusia nun zurück. Die Fürsorge ihrer Cousine tat ihr richtig gut auch wenn sie ihr hin und wieder ein wenig frech wurde.
Ich glaube du wirst noch eine ganze Weile zu tun haben, da ist nicht viel mit schlafen. Da musst du jetzt durch ![]()
Dann ließ sie sich beim anziehen helfen und die Knotarbeit über sich ergehen...auf dem Bild, dass sie in der Bibliothek gefunden hatte, sah dass nicht wirklich einfach aus. Doch irgendwann schien Verina es schließllich geschafft zu haben. Dann ging sie zu ihrer Kommode und kam mit dem Hasta und der umgebogenen Spitze zurück.
Damit musst du jetzt mein Haar in 6 Strähnen teilen. Aber bitte dran lassen. Die langen Haare brauche ich noch,
Venusia grinste nun breit...
Beiträge von Duccia Venusia
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Auch Venusia stand auf und begrüßte Matticus.
Wir kennen uns bereits von einigen dienstlichen Unterhaltungen und ein oder zwei Festen hier.
Danach setzte sie sich wieder und nahm ihren Becher mit dem Saft um einen Schluck zu trinken. -
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Original von Aulus Duccius Maximus
Warum musste er eigentlich immer viel zu lange schlafen?? Und das bei dem ganzen Krach?? Naja hin oder her, es war langsam Zeit sich zu den Anderen zu gesellen. So betrat er also auch das Atrium, das schon recht gut bevölkert war und mischte sich unter die Leute, die er, wenn auch ein wenig kleinlaut, ob seines langen Schlafes, begrüßte. Heilsa, alle miteinander!! Dann sah er das Brautpaar und war sich plötzlich nicht mehr sicher, ob es sich da wirklich um seine Großcousine handelte, stelle aber nach genauerem Hinsehen fest, dass es so war und lächelte sie und natürlich ihren Bräutigam freundlich an.Ein wenig komisch sah sie schon drein...
Salve und Heilsa Aulus.
Natürlich kam sie nicht umhin doch ein wenig breiter als nur freundlich zu lächeln.
Aulus, darf ich dir Magnus vorstellen.
Dann zu Magnus gewandt, stellte sie natürlich auch den verschlafen wirkenden Gast vor.
Das ist Aulus Duccius Maximus. Mein lieber Großcousin. -
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Original von Gaius Prudentius Commodus
Ein recht schlichter Reisewagen kam vor der Casa zum stehen. Eine Eule aus Bronze schaute vom Dach herunter neben dem Kutscher sass noch ein weiterer grosser gallischer Mann. Dieser stieg ab und ging zur Tür des Wagens, die er sofort öffnete.Commodus entstieg dem Wagen langsam und vorsichtig. Unten angekommen richtete der Gallier kurz eine Falte an Commodus' schlichter senatorischer Toga und übergab dem älteren Herren einen Gehstock.
Während Commodus sich, leicht auf den Stock gestützt, auf den Weg zur Porta machte fuhr der Wagen fort.Commodus betrat die Casa durch die offene Porta und schaute sich im dahinterliegenden Atrium nach dem Brautpaar oder anderen bekannten Gesichtern um.
Etwas später sah Venusia dann Commodus das Atrium betreten. In wenigen Schritten war sie bei ihm um ihn lächelnd zu begrüßen.
Salve Commodus. Es freut mich, dass du es wirklich einrichten konntest heute anwesend zu sein. Ich hoffe die Reise war angenehm?
Irgendwie war es schon komisch Commodus immer wieder auf den Stock gestützt zu sehen. Nun ja ein jeder wurde älter und er nun auch sichtbar für alle.... -
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Original von Primus Decimus Magnus
So viele Fragen auf einmal.... "Genaueres erzähl ich dir später oder Morgen beim Essen!" zwinkerte ich ihr zu. Es würde nun zuviel Zeit in Anspruch nehmen und schliesslich waren noch andere Gäste da, die begrüsst werden wollte.
Ich drehte mich also zu Venusia, die gleich neben mir stand....
"Venusia, darf ich dir meine Cousine, Lucilla vorstellen!"
Dann zu Lucilla "Lucilla, meine Braut Venusia Duccia Britannia!"
Venusia hatte die Begrüßung mit einem inneren Lächeln ein wenig mitverfolgt.
Salve Lucilla. Es freut mich dich kennen zu lernen.
Noch war das Namen merken nicht wirklich anspruchsvoll, war sie bisher die erste Unbekannte Person hier in diesem Raum.
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Original von Duccia Clara
Mit etwas Verspätung, aber fast pünktlich betrat ich das Atrium und sah
sofort Venusia, die einfach bezaubernd aussah. Der Blumenkranz und der Schleier waren wunderschön, so wie die Braut. Ich kam auf sie zu, umarmte
und küsste sie. Den Bräutigam kannte ich leider noch nicht...Venusia erwiederte natürlich die Umarmung.
Salve Clara. Darf ich dir Magnus vorstellen?
Sie ging dann die paar Schritte zu ihm hinüber.
Das ist Clara, meine Schwärgerin,
stellte Venusia nun Clara vor,
und das ist Magnus, der Bräutigam des heutigen Tages.
Das würde noch etwas werden. Immer wieder vorstellen und vorgestellt werden und bekannte Gesichter begrüßen. Na ja...Sie würde so etwas bestimmt nicht noch einmal machen. Das hatten die Römer mit dieser Fülle an Riten und Bräuchen bestimmt beabsichtigt, ging es ihr durch den Kopf. -
Natürlich. Das ist kein Problem. Reiko wird dir dein Zimmer zeigen und dir dann etwas Wasser bringen wenn es recht ist. Dann erhole dich gut von der Reise.
Vensuia lächelte und schon stand Reiko parat um sie zu begleiten. -
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Danke Clara... Sie sollen auch immer an deiner Seite sein.
Venusia lächelte wieder und machte dann einen leicht erschrockenen Gesichtsausdruck...
Das habe ich ganz vergessen. Möchtest du etwas Essen oder trinken. Die Reise war lang... -
Ich danke Dir,
sagte sie verlegen lächelnd und ging weiter auf ihn zu.
Den Göttern danke ich auch und diese Ehre erweise ich dir sehr gern.
Als sie dann Valentins Stimme vernahm, wand sie sich um und sah zu ihm.
Salve und Heilsa Valentin und danke für deine Worte. Aber ich glaube im Moment kannst du auch nicht viel mehr tun als zu warten.
Wenn sie doch nur nicht so aufgeregt und nervös wäre.... -
Natürlich erwiederte sie Claras Umarmung herzlich.
Ich war viel unterwegs in letzter Zeit. MEin zukünftiger Mann lebt hier und daher war ich auch viel hier. Es freu mich dass du kommen konntest und danke für die lieben Worte. Ist die Reise gut verlaufen?"
Dann deutete Venusia Clara doch einzutreten. Es war eindeutig wärmer drinnen... -
Diese hatte einen Wagen gehört und war zur Tür gelaufen. Weitere Waren erwartete sie für heute nicht mehr. Also mussten es Gäste sein. Also öffnete sie nun die Tür und sah, dass Clara, Hergen und die anderen angekommen waren.
Salve Clara,
sagte Venusia und blieb an der Tür stehen. Im Haus war es durchaus wärmer als hier daußen und sie wartete, dass Clara zur Tür trat damit sie sich richtig begrüßen konnten. -
Der Morgen graute und die Sonne sah schon langsam am Horizont hervor. Venusia war soweit fertig hergerichtet und der Tag konnte nun richtig beginnen. Ihr war Bescheid gegeben worden, dass der Brätigam bereits da war und so hatte sie sich auf den Weg zum Atrium gemacht. Die Nervosität hatte die Nacht über zugenommen und man sah sie ihr auch ein wenig an. Mit einer zartgelb gefärbten Tunika bekleidet, betrat sie schließlich das Atrium. Den Blumenkranz und den orangefarbenen Schleier trug sie auch schon. Ein schüchtern und auch aufgeregtklingendes Salve kam nur über ihre Lippen als sie nun auf ihn zuging...
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Gerade auf deine alten Tage. Sieh es als Revenge an.
Aulus Umarmung erwiederte sie natürlich, sah ihm aber dann etwas komisch hinterher als er sie nun einfach stehen ließ. Sehr nett war dies nicht, aber sie kannte Aulus und wusste wie er zu nehmen war. In der Zwischenzeit war nun auch der Wagen mit Marga angekommen und ein weiterer, der noch Waren brachte.
So ging nun der vorletzte Tag langsam seinem Ende entgegen.Am Tage vor der Hochzeit herrschte nun in der Casa noch mehr eine emsige Betriebsamkeit. Die anwesenden rannten hin und her, trugen Sachen von einem Raum in den anderen und auf Verinas und Venusias Geheiß im schlimmsten Fall auch wieder zurück. Weitere Lieferungen kamen an. Es war ein Durcheinander. Doch nur für den Betrachter von außen. Für die beiden Frauen war es schon geordnet.
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Ein zustimmendes Nicken widmete sie ihrer Couine.
Ja, eine lange Nacht. Ich kann ja schlecht in einem Handtuch vor den Gästen erscheinen.
Ein breites Grinsen war in ihrem Gesicht zu erkennen.
Also erst einmal müssen wir mich anziehen und dann musst du diesen Gürtel wie vorhin erklärt binden.
Immer wenn sie den Tag über gemeinsam etwas zu tun hatten, war Venusia dabei gewesen irgendetwas zu erklären. Dass Verina das nun durcheinander warf, war ja kein Wunder gewesen. Denn eine wirkliche Reihenfolge der Abläufe war da nicht dabei gewesen. -
Noch ehe die Sonne aufging war in einigen Räumen der Casa schon geschäftiges Treiben zu hören. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen und in der Küche führte Marga ein sehr starkes Regiment. Es wurde gekocht und gebacken. Denn alles wollte sie frisch zu bereiten. Auch hoffte man, dass sich das Wetter noch bessern würde. Denn im Moment lag alles in einem grauen Schleier eingehüllt. Erste Sonnenstrahlen konnte man erkennen und sie begannen den Nebel zu vertreiben. Langsam lichtete sich das Grau. Die Sonne würde zur Ehre des Tages scheinen und tauchte die Welt in ein goldenes Licht. Die bereits bunten Blätter der Bäume strahlten in ihm. Es war fast so als hätte sich sogar die Welt zur Feier des Tages in ein festliches Gewand gehüllt.
Die vielen Helfer bereiteten nun also das Atrium für die Feierlichkeiten vor. Hier sollten nachher die ganzen Zeremonien abgehalten werden.
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Nach dem Bad wieder um einiges besser. Nach so vielem Laufen war man ja nur noch fertig.
VEnusia richtete sich auf und saß im Handtuch eingewickelt nun auf dem Bett.
Und wir haben noch Einiges zu tun. Bist du bereit?
Die Frage hätte sie sich selbst eigentlich stellen sollen. So langsam kam die Nervosität und Aufregung durch und die Sorgen ob wirklich alles klappen würde und auch nichts schief gehen. -
Als sie das Daggilein vernahm, verschwand für einen winzig kleinen Moment das Lächeln und sie atmete tief durch. Doch schnell zauberte sie es wieder in ihr Gesicht.
Ich hätte kein Probloem damit dir den Rücken zu schribben wenn ich in der Casa bin und so oft bin ich ja nun auch wieder nciht unterwegs.
Er hatte tatsächlich Daggilein gesagt....Das musste er sich irgendwo abgehört haben....
Die Pause sei dir gegönnt. Ich wollte dich doch nur ein wenig ärgern. Möchtest du etwas Essen und ein Bier trinken? -
Nur, weil wir schon einmal das Thema hatten, heißt es ja nicht, dass wir nicht wieder darüber sprechen können und ja du träumst von Frauen. Außerdem freue ich mich auch manchmal noch ein Kind sein zu dürfen. Man kann da nämlich noch aufmüpfigen Großcousins die MEinung geigen und sie dürfen einem nichts tun.
Kurz überlegte sie welchen Namen sie gehört hatte...
Du riefst nach einer Elke und sie solle dir endlich den Rücken schrubben. Außerdem weiß Magnus worauf er sich da einlässt sonst würden wir ja wohl nicht heiraten mein lieber Aulus. Außerdem brauche ich sicher nicht auf rückenschrubbende Frauen neidisch sein. Vielleicht hätte ich noch auf die Einladung schreiben sollen, dass alle Gäste die zwei Tage vorher hier erscheinen mithelfen müssen. War ein Versehen, habe ih vergessen. Tja...wo du nun hier bist...ran an die Arbeit. -
Du sollst dich mit dem Wasser nicht waschen sondern es trinken. Und ilieber Aulus... Im Gegesatz zu dir bin ich mitten in der Nacht losgeritten als du noch laut hörbar von irgendwelchen Frauen geträumt hast. Ich habe bisher schon mehr gemacht als du.
Ach...diese kleinen Wortgefechte liebte sie einfach.