Beiträge von Duccia Venusia

    Aufhören?
    Sie hatte doch mit gar nichts angefangen. Womit sollte sie denn nun aufhören?
    Womit soll ich denn aufhören? Wennn du mir das sagst, werde ich auch versuchen eben jenes zu unterlassen.
    So sehr sie auch nachdachte, es wollte ihr nichts einfallen.

    Ich dich veräppeln...
    sie tat ein wenig entrüstet....
    das würde mir ja nie einfallen. Nicht mal im Traum. Ich fand nur das Obst auf meinem Teller so interessant. Hast du dir das schon einmal genauer angeschaut? Solltest du mal...
    Also sie und veräppeln. Das kam ihr ja nie in den Sinn. Na ja...nicht absichtlich jedenfalls....

    Auch Venusia erhob sich daraufhin. Sie hatte keine weiteren Fragen und lächelte den Auguren freundlich an.
    Mögen die Götter auch immer mit dir sein und danke für deine Wünsche und danke, dass du die Mühen auf dich nimmst und meine Casa aufsuchen willst.
    Irgendwie war sie schon froh hier bald wieder fortzukönnen. Diese Tempel bewunderte sie. Nicht nur die Bauweise sióndern auch immer wieder, dass sich Götter in sie sperren ließen oder nur solche Plätze fanden. Da fand sie die germanischen schon ein wenig findiger. Doch es waren eben andere und ziemlich offensichtlich hatten sie andere Gewohnheiten.

    Nein, sie war ganz sicher nicht beleidigt. Das war ja eher nur gespielt. Doch es gab ihr die Möglichkeit sich das Obst auf ihrem Teller halt mal genauer anzuschauen. Ob er es auch so interessant finden würde. Als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, hob sie kurz den Blick um Magnus anzusehen. Es bedurfte doch einiger Selbstbeherrschung neutral drein zu schauen.
    Ich bin überzeugt, dass sie es lernen und sie wissen auf dem Feld auch ganz sicher was sie zu tun haben und auf wen sie hören müssen. Nur scheinbar nicht wenn sie im Castellum sind und da könnte doch so ein kleines Bildchen dir etwas Ruhe verschaffen...
    Es war für sie nicht mehr zu machen und sie musste doch leicht schmunzeln. Ihr Blick blieb nun doch an Magnus seinem hängen und ein wohliger Schauer durchfuhr sie.

    Theorie ist aber immer etwas anderes als Praxis. Aber ich sehe schon, meine Hilfe ist hier nicht gefragt.
    Gespielt schmollend sah sie nun auf den Teller mit dem unheimlich interessanten Obst. Wie gelb doch diese Trauben schimmerten und der Apfel...wie schön Rot der ist. Sie musste überrascht feststellen, dass Obst durchaus interessant sein konnte und so begutachtete sie dieses weiter.

    Sie dachte einen Moment nach. Das sollte doch eigentlich in den Griff zu bekommen sein.
    Vielleicht solltest du ein kleines Schaubild anfertigen und es an deiner Tür anbringen. Darauf kommt der eigentliche Dienstweg gezeichnet. An jeder Station dann fein ein Fragezeichen so als Frage ob er die entsprechende Stelle schon befragt hat. Darunter dann ein paar einfache Fragen.
    Ich bin Eques und habe meinen Duplicarius oder Decurio schon befragt?
    Kann er das mit ja beantworten, darf er auf dem Schaubild weiter, wenn nicht musst er erst einmal dort hinlaufen.
    Meine Vorgesetzten haben mich direkt zum Praefecten geschickt?
    Kann er dies mit ja beantworten, darf er anklopfen, kann er dies nicht sollte er es sich überlegen dies zu tun.


    Oder einfach du sagst es ihnen und irgendwann werden sie es begreifen. Steter Tropfen höhlt den Stein.

    Die Oliven waren nun auch vom Teller geräumt und Venusia trank noch etwas von dem Saft ehe sie zum Obst griff.
    Wobei das mit dem Schaubild gefällt mir recht gut. Das kann sich dann auch jeder einprägen und hoffentlich merken.
    Doch, so schlecht fand sie die Idee wirklich nicht.

    Sim-Off:

    8o aber nicht so viel davon ;) Soll einem angeblich nach zu viel davon net mehr so gut gehen :D


    Nun du scheinst ein sehr gefragter Mann zu sein und jedes Problem so wichtig, dass man es nur dir anvertrauen kann.
    Den Vergleich mit der Rostra konnte sie nicht ganz nachvollziehen. Dennw enn sie mal in Rom war, versuchte sie darum einen großen Bogen zu machen so sie es konnte. Doch wenn es in Magnus Officium so voll war wie auf der Rostra als sie dort doch einmal vorbeigekommen war, musste das Officium hoffnungslos überfüllt gewesen sein. Das Stück Brot war inzwischen in ihrem Mund verschwunden und sie machte sich an den Oliven zu schaffen.

    Die Sklaven liefen recht geschäftig hin und her und waren genauso schnell wieder verschwunden wie sie kamen. Venusia betrachtete was alles herbeigebracht wurde und konnte sich gar nicht entscheiden was sie davon nehmen sollte. Es sah alles sehr lecker aus. Nun ja...zu erst hatte sie ja noch Durst und nahm sich etwas von dem Saft. Er schmeckte sehr gut und löschte den Durst hervorragend. Dann nahm sie sich einen Teller und tat sich etwas Obst sowie einige Oliven auf. Ein kleines Stück Brot kam auch dazu. Mit dem Teller in der Hand setzte sie sich nun so gut es ging auf ihrer Kline hin.
    Und hattest du heute schon viel zu tun oder war es jetzt von dem eiligen Besuch hier abgesehen, recht ruhig?
    Ein wenig neugierig konnte sie ja vielleicht schon sein.

    Wie gewollt war sie vorgegangen und schließlich hier angekommen. Sie besah sich die angebotenen Sitzmöglichkeiten. In Gedanken machte sie sich eine Notiz. Korbsessel. Denn noch immer hallte in ihrem Ohr, dass es sich nicht für eine Frau gehörte wie die Männer auf einer Kline zu speisen. Doch im Moment sah sie keinen Sessel und setzte sich dann halt wie schon bei ihrem ersten Besuch hier auf eine.
    Ich habe gewählt,
    sagte sie mit einem leichten Grinsen und freute sich schon auf eine Erfrischung. So lange Reisen machten sie immer schrecklich durstig.

    Kurz überlegte sie während sie nun das Vestibulum verließen.
    Etwas zu trinken hätte ich gern und etwas kleines zum Essen. Ich habe wegen des langen Rittes auf ein kräftiges Frühstück verzichtet und wenn ich dann ein Ziel angekommen bin, habe ich irgendwo meinen Hunger auf dem wege verloren und der benötigt dann noch ein wenig ehe er mich wieder gefunden hat.

    Und dies schaffte es wirklich wieder ein Lächeln in ihr Gesicht zu zaubern. Kurz lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter als er sie umarmte ehe sie Magnus wwieder ansah.
    Das machen wir und ich bin gepsannt welchen Tag die Götter für den Richtigen erachten. Ich werde dich dann noch nach draußen begleiten.
    Doch ehe sie sich aus dieser Umarmung löste, gab sie Magnus noch einen Kuss. Denn ohne einen wollte sie ihn aus dieser Umarnung nicht hergeben.

    Nachdem die Porta nun wieder geschlossen wurde, lenkte sie ihre geteilte Aufmerksamkeit von der Einrichtung der Empfangshalle ab und diese nun wieder komplett auf Magnus und lächelte.
    Das ist kein Problem. Ich denke mal, dass dies häufiger vorkommt wenn man so nah bei der Arbeit wohnt oder viel mehr in der Arbeit.

    Und weiter hörte sie neugierig zu. sie sollte ja irgendwann mit der Regio betraut werden. Doch bisher hatte sie noch nichts davon gehört und war neugierig ob sie so etwas erfahren konnte. Aber nicht nur allein deswegen. Sie wollte ja auch wissen was es mit diesem Marschbefehl auf sich hatte. Außerdem nahm sie sich vor dafür zu sorgen, dass diese ganzen Begriffe mit denen gerade um sich geworfen wurde, nicht mehr lange böhmische Dörfer waren.

    Irgendwie schien sie ihn nicht so ganz aus der Reserve locken zu können. Das war auf der einen Seite schade aber auf der anderen Seite spornte es dazu es doch immer wieder zu versuchen. :D


    Unauffällig mistrauisch beobachtete sie, wie Magnus aufstand. Sie hatte gelernt immer auf der Hut zu sein auch wenn man sich sicher glaubte. Doch als er ihr jetzt erklärte, dass er los wollte, war sie schon ein wenig traurig.
    Wenn du nun schlafen gehen musst, kann man daran wohl nichts ändern und wir haben wirklich noch eine ganze Menge zu erledigen.
    Es war wirklich sehr viel zu tun und sie wunderte sich immer noch darüber, dass es so umfangreich war.

    Auf die Frage mit dem entschuldigen nickte sie nur und machte sich daran weiter den Eingang zu erkunden bis sie etwas von Marschbefehl hörte. Einen Moment hielt sie inne und fragte sich was dies für einer sein konnte. Sie versuchte sämtliche Gedanken dazu erst einmal zu verdrängen und vielleicht beim Belauschen des Gespräches ein wenig etwas herauszubekommen. Denn von der Germanenseite hatte sie nichts gehört. Die Händler waren diesbezüglich recht gute Berichterstatter. Dann fiel ihr Raetia wieder ein. Vopn dort hatte sie schon lange nichts mehr gehört ob es damit im Zusammenhang stand. Sie ertappte sich doch wieder beim Grübeln und schob die Gedanken nun energisch bei Seite.


    Ihr Blick ging weiter durch das Vsstibulum. Als sie Magnus Blick sah, versuchte sie ein wenig zu lächeln und weiter dann die Eingangshalle zu erkunden.

    Schließlich muss ich dich alten Mann ja in Form bringen damit du gewinnen kannst.
    Worauf sie aufstand und unauffällig einen Schritt zurückging und leicht grinste.
    Natürlich nur die Moral. Ich verstehe.
    Hach, irgendwie konnte sie es nicht lassen ihn hin und wieder ein wenig zu ärgern. Es machte einfach zu viel Spaß.

    Da hatte er tatsächlich Angst um sein Ansehen. Das war wirklich niedlich.
    Ich denke nicht, dass wenn du gegen jemanden aus deiner Einheit wirklich verlieren solltest, dass dies deinem ansehen schadet. Du solltest dir da eher um die anderen Teilnehmer Gedanken machen. Aber eine Frage, warum glaubst du denn, dass du verlieren wirst. Wenn man fest an sich glaubt, kann man eine Menge erreichen und jemand, der mit Pferden groß geworden ist, kann auch solche Rennen gewinnen.
    Doch seine nächste Frage, brachte sie ein wenig aus der Fassung.
    Ich...am Rennen...?
    Venusia sah ein wenig überrascht drein. Irgendwie schien er ihr privates Rennen etwas weiter in den gedanklichen Hintergrund geschoben zu haben.
    Nein, nein....das überlasse ich euch Männern. Ich meine ein anderes. Eher eines zwischen uns beiden. Du meintest doch vor geraumer Zeit sagen zu müssen, dass du viel schneller reiten könntest als ich.

    Zitat

    Original von Duccia Verina


    Sie lachte immer noch denn die Vorstellung, dass die Wachen angequakt wurden war einfach zu köstlich als, dass man ernst bleiben konnte. \"Also gut morgen Abend fangen wir die kleinen Quaker ein, aber du weißt, dass uns keiner dabei erwischen darf sonst bekommen wir einen Haufen Ärger\" grinste sie. \"Ich kann es kaum erwarten.\" Da fühlte man sich doch gleich wieder wie ein kleines Kind.


    Gut, gut,
    sagte Venusia und grinste.
    Ich hole dich ab und dann machen wir das schon. Das wird uns doch keiner zutrauen. Aber nun, icg muss wieder und du wirst sicher auch noch etwas zu tun haben. Vale.
    Noch immer grinste Venusia und musste sich zusammenreißen nicht all zu auffällig zu wirken als sie das Officium un dihre Cousine verließ. Aber eine gewisse Vorfreude machte sich in ihr breit.