Venusia nickte nur verstehend. Darüber sprechen sollte man nur hoffentlich mit Herz und Verstand. aber sie würden es sicher schon schaffen. Hoffte sie.
Kann ich noch etwas für dich tun oder wäre dies alles?
Sie wollte ihn ganz sicher nicht rausschmeißen, aber ihr Chef hatte ja eben rein geschaut und wartete ja auch noch auf sie.
Beiträge von Duccia Venusia
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Es tut mir ja auch leid. Aber ich vergesse das immer wieder weil du noch gar nicht so alt auf mich wirkst. Ich verspreche Besserung.
Nur das zu wann hatte sie wohl vergessen zu erwähnen und so grinste sie brav weiter und dachte sich ihren Teil. -
Freundlich lächelte sie den Sklaven an und begrüßte ihn ehe sie ihr Anliegen vortrug.
Ich möchte gern zum Herren des Hauses.
Irgendwie musste sie sich noch daran gewöhnen mehrmals um Einlass zu bitten. -
Sie war zum Praetorium geführt worden und klopfte nun fein, lieb und artig an die Tür und wartete darauf eingelassen zu werden. Sie war gespannt ob Magnus da war und wie er reagieren würde weil sie hier war. Doch erst einmal musste sie ja noch ein wenig warten.
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An ihrem Grinsen konnte man erkennen, dass Venusia mächtig an sich halten musste um nicht loszulachen. Nachdem sie alles und sogar sich zusammen nahm um ein wenig Fassung wieder zu erlangen, versuchte sie dann halbwegs vernünftig zu sprechen.
Ich glaube, dass muss ich mir irgendwie noch merken. Nicht dass ich in meinem jugendlichen Leichtsinn anfange ältere Herren zu überfordern und sie nicht mehr hinterherkommen. -
Danke,
sagte sie noch freundlich ehe sie nun das Tor passierte und sich von dem Eques führen ließ. Ihr Pferdchen noch immer im Schlepptau. -
Zitat
Original von Duccia Verina
Sie war wirklich überrascht von ihrer Cousine, so wild hatte sie diese aber nicht in Erinnerung. \"Wir könnten das alles am Abend machen wenn hier laum noch einer ist. Auf uns wird dabei niemal wer kommen können, denn wer kommt schon auf die Gedanken, dass einer von uns Mäuse hier reinlässt. Frösche wären auch lustig aber wo willst du diese alle herbekommen?\" Sie muste immer wieder kichern, es war einfach zu herrlich sich vorzustellen, dass man morgends zur Arbeit ging und dann einem ein Frosch entgegen hüpfte. Sicher würde es hier eine Massenpanik unter den Frauen geben.
Venusias Grinsen wurde noch breiter.
Am Ufer des Mogin müsste es genügend Frösche geben und gerade jetzt wandern sie ja wieder Richtung Wasser. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, dass sie einen kleinen Umweg hierher machen. Außerdem würden Frösche nicht alles anknappern aber viel mehr Spaß machen.
Auch sie kicherte zwischendrin immer fröhlich vor sich hin. Diese Aktion reizte sie einfach zu sehr. -
zu alt,
kam es nun im fragenden Echo von Venusia zurück. Diese ausrede war wirklich interessant. Sie kannte dies ja nun schon von Valentin, der dies gern als Ausrede benutzte. Doch bei Magnus war es neu. Dennoch zauberte es ein breiteres Grinsen in ihr Gesicht. Alt also... dachte sie sich und grinste weiter. -
Vor der Porta Praetoria war sie nun angehalten und von ihrem Pferd gestiegen. Freundlich lächelnd ging sie auf die Wache zu.
Salve. Ich möchte gern zum Praefecten. Mein Name ist Duccia Britannia.
Nun wartete sie weiter auf das was wohl passieren würde. -
Den ganzen Morgen und Vormittag war sie geritten und kam endlich in Confluentes an als die Sonne schon ihren Höhepunkt überwunden hatte. Die Tage wurden kürzer und man werkte dies schon recht deutlich. Deswegen wollte sie nicht all zu viel Zeit verlieren und machte hier nur eine kurze Pause um sich ein wenig zu erfrischen und die Kleidung der langen Reise abzulegen. Denn hier war ja nicht der Endhalt ihrer Reise. Ein wenig weiter musste sie ja noch und dies tat sie nun nach dem sie fertig war. Venusia schwang sich erneut aufs Pferd und ritt ihrem Ziel immer näher.
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Das muss es ganz und gar nicht. Wir sind eine Familie und die Familie ist immer für den anderen da. Du findest keinen hier, der nicht für den anderen einsteht. Dann werde ich dich nun allein lassen und lass mich rufen wenn etwas ist.
Damit verabschiedete sich Venusia und verließ das Bad. -
Gerne,
sagte Dagmar und begleitete sie nun zum Bad -
Auch hier öffente Venusia wieder die Tür. In der Wanne dampfte das heiße Wasser und weiche tücher hatte man ihr auch schon zurecht gelegt. Sie musste einfach nur noch einsteigen.
Hier ist dein Bad.
Sie lächelte freundlich. -
Einen Moment war sie sehr überrascht ob dieser spontanen Umarmung. Doch dann erwiederte sie diese und und lächelte.
Das Bad wird gleich hergerichtet sein und dann kannst du dich entspannen und ordnen. Ich bringe dich dort noch hin und dann lasse ich dich in Ruhe. Wenn du danach etwas benötigen solltest, lasse einfach nach mir rufen. Vor der Badtür wird jemand auf deine Wünsche warten. -
Aber natürlich,
bestätigte auch Venusia.
Danke, dass du dennoch die Zeit gefunden hast zwischen den ganzen Vorbereitungen.
Venusia wusste noch zu gut wie viel Arbeit das war. -
Als sie dann am Raum angekommen waren, öffnete Venusia die Tür und ließ erst einmal Clara eintreten. Man hatte das Gepäck schon hergeschafft und den Raum auch ein wenig hergerichtet. Wenn Clara bereit war, würde sie ihr das Bad zeigen.
Das ist dein Cubiculum. Ein wenig steht schon hier drinnen, aber du kannst es dir gern so einrichten wie du es möchtest wenn du einmal die Zeit dafür findest. -
Ich bringe dich zu deinem Zimmer und anschließend werden wir sehen was wir dort alles noch machen müssen. Aber erst nachdem du dich gewaschen hast. Folge mir erst einmal einfach. Die Casa zeige ich dir dann später einmal und ebenso was noch dazu gehört.
Venusia lächelte freundlich und machte sich dann mit Clara langsam auf den Weg zu ihrem Cubiculum -
Es war noch früh am Tag als Venusia den Weg von Mogontiacum nach Confluentes aufbrach. Noch vor dem Sonnenaufgang war sie aufgebrochen und wollte zum Sonnenaufgang die Stadt verlassen haben um diesen in Ruhe bewundern zu können. Langsam färbte sich der der Himmel im Osten rot und die erste Ecke der Sonne war am Horizont zu erkennen. Venusia zügelte ihr Pferd und verharrte hier einen Moment um der Sonne beim Aufgehen zuzuschauen. Die Baumwipfel wurden von der Sonne ebenso rot eingefärbt wie der Himmel. Es war ein wunderschönes Bild auch wenn sie wusste, dass dies bedeuten konnte, dass es wohl am Abend ungemütlich werden könnte.
Nach einem Moment trieb sie ihr Pferd wieder an. Sie hatte noch ein gutes Stück Weg vor sich und konnte nicht ewig hier stehen bleiben. So versetzte sie ihr Pferd für einen Moment in einen schnellen Galopp ehe es dann ein wenig langsamer in Richtung Confluentes weiterging. Wie sehr mochte sie das Gefühl auf dem Rücken des Pferdes übers Land zu schweben. Die Felder und Wiesen zogen an ihr vorbei ebenso wie die Wälder. Genießerisch ließ sie sich tragen und beobachtete alles was sie umgab. Reiten war eine wunderschöne Beschäftigung und sie konnte sich nichts schöneres vorstellen um einfach mal den Alltag zu vergessen und in eine andere Welt einzutauchen.
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Natürlich kümmere ich mich weiter um sie.
Sie lächelte kurz zu Valentin.
Und du mache dir keine Gedanken. Wie Valentin schon sagte, wir sahen alle mal nicht so ganz frisch aus. Es muss dir also nicht unangenehm sein. Nichts was hier heute passiert, hat muss es.
Nun wartete Venusia nur noch darauf, dass Clara bereit war zu gehen. -
Venusia nickte zustimmend.
Wenn du einen Termin weißt, wäre es schön wenn du mir in der Casa Duccia Bescheid geben könntest. Nach Confluentes wäre es doch ein wenig weiter.