Als ich in der Verwaltung angefangen habe, ging es mir nicht anders. Ich wurde an einen Tisch gesetzt und durfte Berichte zusammenfassen und schreiben. Mit genügendem Ehrgeiz schafft man es schnell sich einzufuchsen andere bruachen schneller. So eine gewisse Vorbildung wäre wirklich gut. Also den Cursus nehme ich auch auf. Sonst noch Vorschläge?
Beiträge von Duccia Venusia
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Ohweh...das hatte sie zwar schon alles einmal gehört. Doch dank Magnus Aufklärung wusste sie nun auch, was es hier bedeutete.
Wenn du das nicht so genau weißt, sollten wir vielleicht über eine germanische Hochzeit nachdenken,
sagte sie mit einem Grinsen. Da wusste sie Bescheid und man musste auch vorher solch Standesregeln klären.
Aber wenn du dir da sicher bist, wird es schon so sein.
Noch immer grübelte sie über das alles nach und überlegte was sie dazu schon gehört hatte. -
Man konnte ein recht lautes Seuzfen aus Venusia Richtung vernehmen als sie die Bilanz zu den Wachstafeln vernahm.
Wenn es deine Zeit erlaubt, wäre ich für deine Hilfe sehr dankbar. Abe rich möchte dich nicht von deiner Arbeit abhalten. -
Die Idee finde ich gar nicht so verrückt sondern recht gut. Man kann das alles zwar lernen aber es ist sicher nicht schlecht wenn sie schon vorher wissen wie das alles ablaufen soll. Aber sage mir, meinst du mit den Haien uns?
Die Idee gefiel ihr wirklich. Solch ein Verwaltungscursus hatte nichts schlechtes an sich und mit einem Lächeln wartete sie auf die Antwort zu den Haien. -
Venusia nickte nur und wollte eigentlich gar nicht sehen was kaputt war. Ihr war es um jedes Stück schade was kaputt gegangen sien könnte. als Strabo nun in die eine Kiste schaute und man nur Scherben entdecken konnte.
Ich glaube dies hat mir nun die Entscheidung abgenommen ob ich für mein neues Officium auch neues Inventar kaufen soll.
Sie traute sich gar nicht in die Kiste mit den Wachstafeln zu schauen. Die mochten es auch nciht unbedingt auf den Boden geworfen zu werden. -
Wenn du das möchtest gern. Doch wirst du mir wohl genau erklären müssen wie das abläuft. Ich kann dir nur sagen wie germanische Hochzeitsfeiern von Statten gehen. Mit den römischen habe ich mich bisher noch nicht genauer befasst.
Ein entschuldigendes Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht und sie war gespannt wie das genau ablief. -
Endlich hatte sie ihr Officium gefunden. Es war wirklich nicht so weit weg vom Officium von Meridius. Ihre Kiste stellte sie auf dem Schreibtisch ab und sah sich kurz um. Doch viel Zeit hatte sie nicht allein, kamen doch die anderen Kisten schon angelaufen. Sie wies die Männer an diese einfach in den Raum zu stellen. Sie würde sich dann schon alles so einrichten wie sie es brauchte. Gerade als sie den Flur wieder betrat, hörte sie auch schon ein scheppern, dass nichts Gutes bedeutete. In einer der Kisten waren ihre Gläser, Becher und zwei Krüge gewesen in anderen einige Wachstäfelchen. Das Geräusch der herunterfallenden Kisten hallte durch den ganzen Flur und machten einen heiden Lärm. Venusia stand wie gelähmt da und wusste erst nicht was sie machen sollte.
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Wie du schon sagtest, du konntest ja nicht wissen wohin es noch gehen würde. Der Ort war daher bestens gewählt,
sagte sie und war erleichtert ob seiner Antwort.
Dein Antrag war auch so sehr romantisch.
Um ihm noch einmal dafür zu danken, beugte sie sich zu ihm und näherte sich langsam seinen Lippen um ihn zu küssen... -
Venusia wusste dies nicht zu deuten und sah ihn deshalb fragend an.
Wie meinst du das,
fragte sie mit einer gewissen Unsicherheit in der Stimme. Bereute er wirklich nicht gewartet zu haben oder... -
Ich bin im letzten Jahr noch viel spazieren gegangen ehe mich die Aufgaben dazu zwangen, das ein wenig zu vernachlässigen. Bald hatte ich alles in der Nähe der Hauptwege erkundet und machte mich daran ein wenig abseits zu schauen was man so entdecken kann. Ich bin dabei auf diese Lichtung gestoßen. Am Tage war sie schon eine Schönheit und bin dann in einer Vollmondnacht hierher zurückgekehrt und was ich sah, verzauberte auch mich. Ich versuche so oft ich kann hierher zu kommen. Der Anblick fängt mich immer wieder aufs Neue.
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Venusia schwieg und ließ das einfach auf sie beide wirken. Nach einem Moment ging sie einfach noch ein paar Schritte und setzte sich ins Gras.
Es gibt viele Lichtungen in den Wäldern. Doch bisher habe ich keine gefunden, die so vom Mondlicht verzaubert wird.
Es schien ihm hier zu gefallen und sie freute sich, dass es dies tat. Dass sie diesen Ort und das Wissen um ihn teilen konnte. -
Sie standen nun am Rande einer kleinen Lichtung. Sie wurde von großen kräftigen Bäumen gesäumt. Der Mond schien in diesen Kreis und tauchte sie ein ein fahles Licht, welches die die Stämme leicht silbern schimmern ließ. Venusia tat nun ein paar schritte in Richtung der Mitte und zog Magnus mit, da sie ihn wieder an die Hand genommen hatte. Sie kannte dieses Stelle und wusste um ihren Glanz bei Mondschein und doch stand wie immer wieder erstaunt da ob dieser für sie unbeschreiblichen Schönheit der Natur. Lächelnd drehte sie sich nun zu Magnus um.
Dies ist der für mcih schönste Platz, den ich bisher gefunden habe,
sprach sie leise fast flüsternd. -
Mit ihrer Kiste in den Händen war sie den Männern hinterhergerannt so gut es eben damit ging und hatte sie schließlich kurz vor der Regia eingeholt. So konnte sie nun der Wache erklären, dass all diese Männer und Kisten zu ihr gehörten und in ihr neues Officium gebracht werden sollten. NAchdem nun auch dieses geklärt war, ging es weiter...
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Für mich einer der schönsten Orte, die ich kenne.
Nachdem sie nun ein kleines Stück den Hauptweg entlange gegnagen waren und das Denkmal auch schon hinter sich gelassen hatten, bog sie nach rechts in den Wald ab. Auch hier ging es ein Stück weiter bis sie nun links in einen wesentlich schmäleren abbog. Nach einem weiteren Stück blieb sie stehen.
Jetzt müssen wir nur noch hier durch diese Sträucher und wir sind da.
Dann kletterte sie hindurch und wartete gleich hinter den Sträuchen, dass auch Magnus hindurch kam. -
Ein kleines Stück ist es noch aber nicht soweit wie wir vom Theater bis hierher gebraucht haben.
Sie konnte nicht anders als über diese Ungeduld zu schmunzeln.Das machte ihn gerade noch liebenswürdiger als er ohnehin schon war.
Und wenn wir dann dort sind, wirst du dieses schöne Fleckchen Erde bestimmt genauso mögen wie ich es tue. -
So lustig konnte sie das noch immer nicht sehen. Für sie war es bitterer Ernst gewesen und noch immer gab es Nächte in denen sie davon träumte und die Schneide an ihrem Hals spührte und auch wie es sich langsam in die Haut schnitt. Doch sie konnte ihm keinen Vorwurf daraus machen. Sprach sie mit keinem drüber.
Nun gut. Der Eingang mag besser bewacht sein, aber wer weiß wer so alles in die Regia kommt.
Sie lächelte weiter und gab Val so das Gefühl, dass sie dieses Thema inzwischen soweit verarbeitet hatte, dass auch sie darüber scherzen konnte.
Ich glaube ich müsste langsam meinen Sachen hinterher. Nicht, dass sie woanders ankommen als sie sollen. Das wäre fatal. wenn ich erst einmal durch die Stadt rennen müsste und alles wieder zusammensuchen.
Sie lächelte noch etwas freundlicher und umarmte Val noch einmal.
Pass mir gut auf die Curia auf.
Dann ging sie zu ihrer Kiste, nahm sie und verließ ihr altes Officium sowie das Gebäude. -
Worauf er einen leichten Schlag gegen seine Schulter verkraften musste.
Du musst wirklich schon sehr alt sein, lieber Cousin, wenn du das nicht mehr weißt.
Nun grinste sie. -
Tja, lieber Valentin. Musste dich ranhalten. Vielelicht schaffst du es ja noch uns einzuholen,
scherzte sie herum. Doch als Val von diesem andere Duumvir sprach, sah sie ihn verwirrt an.
Fabulus? Nein, der ist doch nicht mit mir verwandt. Ich meinte eigentlich jemanden, der mit mir verwandt ist, dennst du den vielleicht? -
Sie erwiederte die Umarmung und lächelte als Val sie wieder ansah.
Ich danke dir. Nun bin ich wirklich für diese regio verantwortlich,
sagte sie lächelnd.
Und ich hoffe, dass mein allerliebster Duumvir dennoch weiter hin und wieder vorbeischaut und Bericht erstattet. -
Na gut. Ihr sollte es recht sein,. Sie hatte ja ncihts gegen die römischen Götter. Doch so wie die Tempelbauten sie faszinierten, befremdeteten sie diese auch. Noch immer vermochte sie nicht zu verstehen warum sich die Götter es gefallen ließen in diese Gebäude gesperrt zu werden.
In Ordnuing, dann werden wir also den Rest auslassen, also zumindest die Erklärungen. So ging sie nun zielstrebig die Staße entlang um bald den Rhenus zu überqueren und zum Drususdenkmal zu gelangen.