Venusia drehte sich lächelnd zu Valentin um. Von ihrer noch eben vorhandenen Betrübtheit war nichts zu sehen.
Bis auf diese kleine Kiste ist alles auf dem Weg oder schon angekommen. Fehlen nur noch diese Kiste und ich.
Einen kleinen Moment schwieg sie ehe sie Vals erste Frage aufnahm.
Der Legat möchte mich aufgrund meiner diversen Aufgaben in der Regia haben um eine engere Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Beiträge von Duccia Venusia
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Es war ein geschäftiges Treiben im Officium. Alle Sachen wurden in Kisten gepackt und sollten nun die kurze Reise in die Regia antreten. Das Gebäude wa r ihr nciht fremd. Lange hatte sie dort bereits gearbeitet. Damals noch mit einem anderen Aufgarbenkreis. Nun kehrte sie dorthin zurück. Nachdem dann alles eingepackt war und die Männer mit den Kisten verschwanden blieb sie allein zurück. Eine Kiste stand noch auf ihrem Tisch und sie legte einige letzte Dinge hinein. Als sie der Meinung war alles darin zu haben was noch übrig geblieben war, sah sie sich noch einmal um und seufzte ein wenig. Sie hatte isch hieran gewöhnt und nun würde sie ihre neue Aufgabe wieder in einem anderen Gebäude beginnen. Ob das gut oder schlecht war?
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Lange noch saßen sie hier und sortierten, fassten zusammen und waren irgendwann fertig damit. Es waren genügend Sachen gewesen und es gab nun diverse Listen auf die sie aufgeteilt waren.
Sim-Off: Ich habe dies heir einmal beschleunigt, da wir ja in die Regia umziehen und wir dort genug Arbeit bekommen werden.

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Zum Tempelbezirk willlst du auch nicht mehr,
fragte sie ein kleines bischen gespielt gekränkt.
Um zu diesem Platz zu gelangen müssen wir noch ein kleines bischen am Drususdenkmal vorbei. Dies wird dir also nicht erspart bleiben zu sehen auch die beiden Curia Gebäude liegen auf unserem Weg.
Doch innerlich musste sie über seine Neugierde grinsen und es würde ihr einen Heidenspaß machen, diese sogar noch ein wenig zu schüren. -
So richtig begeistert klang es jedoch niciht. Ob er kein Interesse an solchen Aufführungen hatte? Gedanklich fügte sie diesen Punkt in die Schublade: "Später mal nachfragen" ein.
Die nächste Station wäre nun der Tempelbezirk. Danach geht es vorbei an der Curia Provincialis und der Curia Mogontiaci weiter zum Drususdenkmal und ganz zum Schluß kommen wir auch noch an diesem schönen Platz vorbei.
Ihr Blick wurde vielsagend und man konnte sich nun viele Gedanken darüber machen wie dieser Platz wohl aussehen würde und was so besonders an ihm war. -
Das kommt aber erst zum Schluß. Sozusagen als Belohnung.
So stand sie nun auf und reichte Magnus die Hand. gemäßigten Schrittes ging es nun durch einige Gassen zurück zum Marktplatz. Es war zwar jetzt ein kleines hin und her, aber sie wollte sich diesen Platz zum Ende aufsparen. Als es an den beiden Curia Gebäuden vorbeiging blieb sie nur kurz stehen und steuerte zielstrebig zum Theater.
Hier siehst du nun das Theater. Wenn die Theateregruppe mal wieder ein Stück aufführt müssen wir mal zusammenhingehen. Ich versuche mir jede Aufführung anzuschauen. -
Venusia erhob sich langsam und machte sich nun bereit zu gehen. Doch vorher verabschiedete sie sich freundlich und mit einem Lächeln.
Ich danke dir für das Gespräch und wünche dir noch einen schönen Tag. Vale.
Dann verließ sie den Raum -
Wollen wir weiter die Stadt besichtigen. Ich kenne nachher noch einen schönen Ort wo wir noch ein wenig ungestört sitzen können.
Gern wäre sie hier noch still gesessen. Doch sie hatte ja noch einen Auftrag und noch ein wenig Pflichtgefühl. -
Ich werde die Aufstellung der Verträge veranlassen. Viele waren es noch nciht. Eher die Versprechen darüber nachzudenken. Doch ich werde alles in Erfahrung bringen und dir vorlegen lassen. Ansonsten habe ich keine weiteren Anliegen. Sollte mir etwas einfallen, werde ich auf dich zukommen.
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Vielen Dank,
sagte Venusia anständig zu seinem Hilfsangebot. Doch dann sah sie ihn fragend an. Bruder? Wen meinte er? Meinte er Valentin? Doch...An ihrem Blick konnte er sie sehen, dass sie verwirrt war.
Wen meinst du mit Bruder? Ich habe keine Brüder. Sie sind beide im Dienst der Legio gestorben. -
Weiter lehnte ihr Kopf an ihm und sie genoß seine zarten Berührungen.
Das werden beide. Die Götter an unserer Seite bleiben und die Familien verstehen. Ich werde ganz fest dran glauben und dann muss es doch so werden.
Sie hob ihren Kopf an um ihm in die Augen zu schauen. -
Von mir aus gern. Doch die Kurse werden mit Rom abgestimmt. Ich kann gern diene Vorschläge aufnehmen und dort anfragen. Ich habe sowieso einen Brief zur Schola zu schicken und würde gern für dich danach fragen. Hast du außer den Geschichtskursen noch eine Kursidee?
Sie griff nach dem Becher und trank einen kleinen Schluck von ihrem Wasser während sie nun auf die Antwort wartete. -
Du kannst meine Reaktion als Zustimmung auffassen.
Kurz schwieg sie und überlegte. Sie würde also das Gebäude der Stadtverwaltung verlassen müssen...
Sobald mir die Räume zugeteilt wurden, werde ich den Umzug hierher veranlassen und alles damit Verbundene.
Also erst der Umzug und dann Raetia und nebenbei noch diese Regio. Es war nicht wenig auf einmal. Doch sie würde sich auch hier durch wuseln und wenn sie sich ein wenig eingearbeitet hatte auch sicher alles koordinierter hin bekommen. -
Eine interessante Begründung,
sagte sie mit einem immer breiter werdenden Grinsen. Er mochte ihre Unberschwertheit also, sagte auch, dass es interessant mit ihr sei. Doch das waren in ihren Ohren nette Worte und auch ein Lob. Sie hatte es also wirklich geschafft einige Dämonen ihrer Vergangenheit abzulegen und einen Teil ihres früheren Seins zurückzuerhalten. Ihr Eltern hatten ihr oft erzählt, dass sie schon immer so ein unbeschwertes Gemüt hatte und fast immer fröhlich war. Doch sie wusste es besser. Denn ncihtselten war es eine Maskerade. Doch inzwischen hatte sie es geschafft diese in ein wahres Gefühl umzuwandeln. Und das mit dem interessant musste sie wirklich zurückgeben. Auch sie fand die Treffen sehr interessant und nach den Gesprächen sah auch sie einige Dinge durchaus anders.
Auch ich finde die Zeit mit dir immer sehr interessant. Deine Art, deine SIchtweisen, die Unterhaltungen. Die geben mir unheimlich viel und auch du tust es,
sagte sie ein wenig nun verlegen werdend und um dies zu überspielen lehnte sie wieder ihren Kopf an seine Schulter. -
Welche Kurse würdest du denn halten wollen. Was hast du für Vorstellungen?
Venusia sah ihn interessiert an. Viele Kurse wurrden doch in Riom gehalten, weil die Dozenten dort wohnten und lebten und nciht durch das Reich reisen wollten. -
Wenn du dies als meiene erste Pflicht ansiehst, so werde ichd iese genauso annehmen wie andere Aufgaben auch. Ich habe bereits geholfen eine Spendenaktion in Gang zu bringen. Ich ahtet mich also schon vorher mit der Regio beschäftigt. Ich werde versuchen alle Hebel in Gang zu setzen um das Gebiet wieder in Ordnung zu bekommen. Doch, dass dieses zu meinen Aufgaben gehört, war mir bisher nicht bewusst. Da es ja eine Regio für sich eigentlich ist. Doch wie schon gesagt ich werde mich auch dessen gern annehmen.
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Venusia befüllte einen Becher mit Wein den anderen mit Wasser. Dann reichte sie den entsprechenden an Strabo weiter und setzte sich nun auch.
Es stimmt, das Interesse ist da. Doch viele Kurse werden nun mal nur in Rom abgehalten und ich habe noch eine Anfrage für einen Kurs hier in dieser Schola in Rom zu laufen. Ich warte da auf die Antwort. -
Meine Wortgewandheit...,
fragte sie noch einmal nach. Jedoch nicht um eine Bestätigung zu bekommen sondern für sich zu entscheiden ob das jetzt was Nettes war oder eher nicht. Doch als sie seine Gesicht sah und seinen Versuch ernst zu schauen, musste sie anfangen zu lachen. Es sah einfach zu lustig aus und sie konnte nicht mehr ernst bleiben. -
Venusia legte ihren Kopf ein wenig schräg und sah ihn fragend an.
Wieso kannst du nciht glauben, dass auch mir mal die Worte fehlen können? Das soll durchaus vorkommen. Oder willst du damit sagen, dass ich zu viel rede?
Sie setzte eine offentlsichtlich gespielt böse Miene auf. -
Nach einem Moment, einer Weile...sie vermochte es nicht zu sagen, löste sie den Kuss wieder und sah Magnus an.
Ich bin so glücklich, dass ich fast schon sprachlos bin,
sagte sie leise fast flüsternd und strahlte wieder nur.