Nein ist er nicht. Er hat jedoch kein germanisches Blut. Er kommt aus Hispanien. Abenteuerlustig ist er sicherlich und das letzte scheint wohl auch so zu sein. Denn er will in nächster Zeit vorbeikommen und bei Valentin vorsprechen. Na ja, die Soldaten sind halt interessant und Wölfe neugierig,
zwinkerte Venusia Marga an und fühlte sich schon ein wenig besser nachdem sie sich auch wieder sauber fühlen konnte.
Beiträge von Duccia Venusia
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Ich war doch in Confluentes. Dort bin ich zur Ala weil ich den Kommandanten dort um Hilfe bitten wollte. Wir haben uns unterhalten und er lud mich zum Abendessen ein. Ich nahm die Einladung an. Nach dem Essen sind wir nach draußen gegangen, haben uns idie Sterne angeschaut. Wobei ich noch nciht mal richtig sagen kann, wann es so weit war. Es war einfach da. Ich habe ihn ja schon öfter gesehen. Damals in der Regia noch als ich Scriba war und auch auf dem Empfang mit dem Kaiser. Aber erst mein Besuch hat es geschaff
So erzählte sie, was sie noch von ihm erfahren hatte ehe sie Marga wieder ansah und sich fragte was sie dazu sagte. -
Ah jeh...Nun war Venusia wieder rot geworden und ganz verlegen.
Wie er so ist? Ich glaube, dass kann man nicht in Worte fassen. Er ist sehr, sehr lieb...und humorvoll...und eigentlich alles, was man sich wünschen, was ich mir wünsche...
Venusia sah sie verlegen lächelnd an und ihre Augen leuchteten als sie sich so an ihn erinnerte. -
Da hatte sie sie ja glatt reingelegt und ihr Lächeln wurde sogar ein kleines Lachen.
Das war ja wirklich geschickt Marga. Sehr geschickt. Aber ja, es stimmt. Ich habe wen gefunden.
Sie musste wieder an ihn denken und sie sehnte sich nach ihm und gleichermaßen freute sie sich auf seinen Besuch wobei sie etwas gemischte Gefühle hatte wie Val wohl auf ihn reagieren würde. -
Meine Liebe? Du weißt davon?
Angestrengt überlegte Venusia, wann Marga davon erfahren haben könnte. Sie hatte es doch bisher nur Valentin von erzählt. Ob er es weiter erzählt hatte oder ob sie jetzt auch zu hören bekommen würde, dass man es ihr ansah? Dennoch sah sie Marga fragend an, was diese hoffentlich zu eienr Antwort motivierte. -
ICh weiß, dass es solch Leute hier gibt,
sagte Venusia und lächelte ein wenig während sie Marga einfach wieter machen ließ.
Doch es gibt Dinge über die redet man nicht. Die sagt man niemanden. Die verschließt man in sich damit sie einen nicht mehr weh tun können.
Dieser Überzeugung war sie hier wirklich. Wenn sie sonst offen über alles sprach, war dies hier die Ausnahme.
Und der Rest? Du willst wissen was passiert ist? Wie es zu Geiselnahme kam?
Fragend sah Venusia Marga an. -
Venusia verstand erst nicht was Marga meinte. Dann fiel ihr ja ein, dass sie entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten gar nicht allein hier war und meinte zu wissen, dass sie auf den Rücken anspielte.
Es war auf meinem Weg hierher. Ich habe versucht fortzualaufen. Ich wollte keine Sklavin werden. Doch sie haben mich gefunden. Das war meine Strafe. Weil es die Leute erschreckt, zeige ich es nie und rede auch nie drüber.
Sie hatte recht emotionslos darüber gesprochen. Ihre Seele hatte sich dait abgefunden. Doch es war ihr noch immer unangenehm zu wissen wie man ihren Rücken anstarrte, wenn sie ihn zeigte. Dies rief in ihr dann doch die Erinnerungen an jenen Tag wieder wach, ohwohl sie sonst drüber hinweg zu sein schien. -
Auf dem Weg zum Bad hatte sie ihn gefragt, was die Kaiserin in dem Brirf geschrieben hatte. Venusia wurde wieder auf ihre Beine gestellt und begann sich auszuziehen und ins Wasser zu steigen. Sie freute ich so auf das Bad, dass sie vergaß, dass es noch ein Geheimnis gab, dass keiner kannte. Ihr Rücken. Doch sie war noch immer in Gedanken und hatte daran einfach nicht mehr gedacht. Als das Wasser sie nun umgab, begann sie sich langsam ein wenig besser zu fühlen. Zumindest wurden jetzt erste sichtbare Spuren der Entführung entfernt.
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Ja, erst waschen ist gut,
lächelte sie wieder und war dankbar für den Aufschub. Noch immer steckte die Panik ihr in den Gliedern und jetzt erst bemerkte sie dies. Wieder fühlte sie das kalte Eisen an ihrem Hals liegen. Genau wie schon einmal. Doch dieses Mal schnitt es sich in ihre Haut und dieses Brennen wurde ihr wieder all zu bewusst. Krampfhaft zwang sie sich dazu nicht dort anzufassen. Dieses Gefühl loszuwerden, zu vergessen. Das würde sie sicherlich. Irgendwann. Doch wann war es. Wann hatte sie das alles hier vergessen, wann war es so weit verblasst, dass sie es als vorbei betrachten konnte. -
Ihr könnt gern hierbleiben, aber ich werde wohl später etwas Essen.
Sie hatte großen Hunger gehabt, aber jetzt wo sie das Essen sah, hatte sie keinen Appetit mehr. Es tat ihr sehr leid, denn Marga hatte sich viel Mühe gegeben, aber sie würde nichts runterbekommen, das wusste sie. Doch sie wollte auch nicht allein sein. Sie hatte Angst, dass sie dann von den gingen die in den letzten Tagen geschehen waren einfach überrant wurde. Sie fühlte sich etwas schwindelig und versuchte sich die ganze Zeit von der letzten Zeit ab zu lenken. Ob sie damit Erfolg haben würde? -
Auf bald...
sagte sie ihm noch hinterher und blieb an der Tür stehen bis er außer Sicht war und sogar noch eine ganze Weile danach noch harrte sie aus und sah in die Dunkelheit. Bald würden sie sich wiedersehen und Venusia freute sich schon jetzt auf diesen Tag und so lang würde sie diesen Kuss in ihren Erinnerungen bewahren bis eine neuer dieser verblassten Erinnerungen auffrischen würde und sie hoffte, dass dies bald geschehen würde. Es war schon seltsam. Sie kam mit einem Anliegen hier an und ging mit so viel mehr wieder zurück. Noch einen Moment blieb sie hier ehe sie zurück ins Haus ging. -
Als Marga das Zimmer betrat, lächelte sie auch diese an.
Ich danke dir.
Sie sah von einem zum anderen und wusste im Moment irgendiwe nichts rechtes zu sagen oder zu machen. -
Ich bin es auch Velentin, ich bin auch froh. Es tut mir leid, dass ich dir Kummer bereitet habe.
Noch immer lächelte sie ein wenig und wartete einfach ab, was weiter von statten gehen würde. -
Sie hatte sich hierher tragen lassen und nickte als Valentin ihr den weiteren Tagesablauf schilderte.
Ich glaube, so wird es am besten sein.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und so langsam kam sie wirklich zu Hause an. Noch immer brannte es etwas an ihrem Hals und auch ihre Handgelenke. Er war nicht wirklich schlimm, sondern eher lästig. -
Als Valentin sie in seine Arme hob, lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter und wa froh nicht laufen zu müssen.
Nach Hause ist eine gute Idee und ich glaube, das Verwöhnen nehme ich gern an.
Sie legte ihren Arm, den sie langsam wieder etwas mehr wieder spüren konnte.
Danke,
sagte sie noch und schwieg dann wieder. Das alles musste sie erst einmal verdauen. -
Venusia lächelte und erwiederte die Umarmung.
Ich freue mich dich in Mogontiacum wieder zu sehen und die Einladung ins Castellum nehme ich sehr gerne an. Kann sogar passieren, dass ich öfter vorbeikomme,
sprach sie mit einem Lächeln. Doch ihre Augen verrieten, dass sie nicht ganz so glücklich war, wie es ihr Lächeln vermuten ließ. auch ließ sie es sich nicht nehmen ihm noch einen langen Abschiedskuss zu geben. Sie wollte sich daran erinnern und diese Erinnerung so lang wie möglich lebahft in sich tragen und dazu musste man sich das Gefühl ganz genau einprägen. -
Ja, so ist es. Eigentlich seltsam.
Sie selbst stand nun ander Tür und zögerte ein wenig sie zu öffnen. Doch enach einem winzigen Moment tat sie es schließlich doch. Nun wartete sie, dass Magnus hindurch gehen würde und dieser Abend wirklich sein Ende nehmen würde welches sie jedoch nicht wollte. -
Venusia nickte nur Scipio zu und sah dann zu ihrer Familie. Noch immer stand sie einfach nur da und traute sich nicht sich zu bewegen weil sie Angst hatte, dass ihre Beine einfach ihre Kraft verlieren könnten. Als Valentin sie nun an sich zog, lehnte sie sich an ihn und war dankbar dies zu können. Noch immer schwieg sie und sprach kein Wort.
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Ihn bei der Hand nehmend ging sie nun Richtung Ausgangstür.
Ich finde es beeindruckend wie schnell die Zeit vergangen ist und es nun schon so spät ist.
Sie wollte irgendwie gar nicht recht in Richtung Tür und dennoch musste sie es. -
Wobei...? Ähm..ahso...nein nichts. Schon gut...
Ah jeh..da hatte sie sich nun verplappert.
Wobei man hier aufpassen muss, dass man nicht eine falsche Tür nimmt und...somit falsch kommt.
Nein, das war eine dumme Idee sich herauszureden und somit lächelte sie nur entschuldigend und sah ihn aus ihren braunen Augen an.