Beiträge von Duccia Venusia

    Ein Grinsen erschien in ihrem Gesicht und der Schein der kleine Lamoe erleuchtete das Gesicht auch ein wenig.
    Bist du verfroren. Dann ist herrlich warm. Eine wirklich schöne Nacht die man draußen unter freien Himmel schlafend verbringen könnte. Auf einer Wiese im Gras liegend, den Himmel und die Sterne beobachtend und irgendwann seelig einschlafen.
    An ihrem verträumten Blick konnte man erkenne, dass sie sich gerade daran erinnerte und die Bilder vor sich sah.

    Danke nein, es geht schon. Gut dann gehen wir in den Garten.
    Gesagt, getan. So ging sie vor und nachdem sie einen Flur durchquert hatten und noch einen Raum waren sie im Garten angekommen. Er war nicht sehr groß. Dennoch befand sich eine Bank in ihm und eineige Beete mit duftenden Blumen, die jetzt blühten und ihre angenehmen Düfte verströmten. Hier angekommen atmete sie tief ein und ging zu der Bank um dort das Tablett abzustellen. Daneben würden sie beide noch Platz finden.
    Nimm doch bitte PLatz,
    sagte Venusia und deutete auf die Bank. Dann mischte sie in einem Becher Wasser und Wein und gab diesen Magnus. In ihren füllte sie nur Wasser.

    Sie nickte, stellte einen Wasserkrug, einen Weinkrug, zwei Becher, eine Schale mit Brot, etwas Obst und sogar ein paar Fleischstücken, die sie noch fand auf ein Tablett und nahm dieses dann schließlich.
    Ich glaube, jetzt haben wir alles zusammen was wir für ein kleines Abendessen brauchen. Jetzt müssen wir uns nur noch entscheiden wor wir dies zu uns nehmen wollen. Wir haben zur Auswahl einen kleinen Gatren, das Atrium oder das Esszimmer. Wo wünscht der Herr zu speisen?
    Wieder versuchte sie ein ernstes Gesicht zu machen und schaffte es bis auf ein kleines Schmunzeln auch. Der Blick war abwartend und freundlich.

    Bald waren sie in der Küche angekommen. Venusia harre sich unterwegs eine Lampe mitgenommen. Zu Haus kommte sie blind durch die Küche schleichen. Hier war ihr alles etwas ungewohnt und fremd.
    Was möchtest du denn trinken? Wir haben alles hier. Wein, Met und Wasser.
    Noch während sie das fragte schaute sie in den Schränken um auch noch etwas Essbares zu finden.

    Ja, bestimmt. Irgendetwas findet sich immer. Zumindest bei unserem Gerawini. Der hat immer Hunger,
    sagte sie lachend. Man sah es ihm uch an. Er war etwas üppiger als andere aber auch nicht wirklich dick. So gingen sie immer weiter durch die Stadt. Die Casa war nun nur noch wenige Schritte entfernt.

    Bald waren sie an der Casa angekommen und Venusia betrat diese leise. Wenn hier schon alles schlief, wollte sie niemanden wecken. Sie überlegte wohin sie nun gehen könnten... Da alles ruhig war, musste sie wohl die Sachen besorgen, was ja kein Problem war.
    Magst du mit in die Küche kommen? In der Casa schläft jeder schon und ich wollte niemanden wecken. Also suche ich uns das Essen und die Getränke zusammen. Wenn wir alles zusammen haben, können wir uns ja ein schönes Plätzchen suchen.

    Ich bin sehr froh, dass ich mich so bravorös bewiesen habe. Dann können wir ja noch öfter spatieren gehen,
    sagte sie lächelnd und dachte einen Moment anch als sie nach dem weiteren Verlauf des Abends gefragt wurde.
    Mich hat der Spaziergang durstig gemacht. Möchtest du mich begleiten und noch etwas mit mir trinken?

    Das sollte er wohl auch am Besten, dachte sie sich. Irgendwie wusste sie nicht ob er so begeistert davon sein würde. Aber diese Gedanken schob sie schnell zur Seite und war fest davon überzeugt, dass er sich darüber freuen würde. Für sie freuen würde.


    Auf einmal standen sie vor dem Stadttor und der Spaziergang neigte sich nun wohl unaufhaltbar dem Ende.
    Da wären wir wieder und ich bin froh, dass wir uns nicht verlaufen haben,
    sagte sie mit einem Lächeln, das ein wenig einem Grinsen ähnelte.



    /edit: die liebe Rechtschreibung

    Als er so an ihren Haaren riss, schaffte er es sogar ein paar ihr auszureißen und sie bemühte sich so gut es ging die Schmerzenslaute zu unterdrücken. Dennoch trieb es ihr die Tränen in die Augen und sie konnte sich nicht aus seinem Griff befreien. Sie hoffte sehr, dass er hier nichts wirklich mit ihr antsellen würde. Die Leute als Zeugen sollte er tunlichst meiden, aber es gab ja nioch andere Wege Hedda und sie von hier fortzuschleppen ohne den Austausch zu vollziehen, aber die Gedanken versuchte sie zu verscheuchen. Es musste gut gehen. Doch statt der Gedanken manisfestierten sich jetzt die Schmerzen in ihrem Kopf. Der Zug ließ nicht nach und sie hatte das Gefühl, dass er bald all ihre Haare in den Händen halten würde...

    Notgedrungenerweise war sie immer weiter mitgegangen und sah bald Valentin und auch ncius sowie diese Frau. Innerlich seufzte sie, dass Valentin sich scheinbar auf den Handel eingelassen hatte. Als dieser Mann ihr in die Haare griff, musste sie einen Schmerzensaufschrei unterdrücken. Sie fragte sich warum er dies hier tat. Viele der Leute kannten sie doch und würden sich fragen was hier wohl los war.
    Du tust mir doch schon weh und außerdem was willst du hier schon tun? Ich bin bekannt und die Passanten würden sich sicherlich wundern und schlimmstenfalls auch eingreifen. Du solltest vorsichtig sein.
    Es war ein kleiner Triumph, den sie feiern konnte. Denn hier konnte er ihr nicht wirklich was tun. Das wusste er bestimmt auch.

    Wahrscheinlich Übermorgen. Es warten halt viele Dinge auf mich dort. Die wollen so langsam abgearbeitet werden.
    Es stimmte sie ein wenig traurig, dass sie schon wieder fort musste, aber es konnte eben nicht alles liegen bleiben.

    Ja, das sollten wir. Wer weiß was uns als nächstes angreifen will. Eine Feldmaus oder so etwas.
    Noch immer musste sie lachen und fragte sich was da eventuell noch gewesen sein kann. Denn der KRachen und rRascheln war für ein Eichhörnchen wirklich zu laut. Die Füße trugen sie immer weiter in die Nähe von Confluentes und bald würden sie wieder an der Stadt angekommen sein.

    Venusia war nun notgedrungener Weise mitgeaufen und konnte sich leider nicht befreien. Denn hinter ihr liefen Männer, die dies gesehen hätten. Also hieß es warten. Auf den richtigen Moment warten und dann das richtige tun. Im Moment versuchte sie einfach nur zu beobachten.

    Noch einmal gab es ein lautes Rascheln und in wilder Hetz bricht aus einem Strauch ein Eichhörnchen heraus was alles auf seinem Weg als Fluchtweg nutzt und verschwindet auf der anderen Seite wieder im Wald. Danach ist es wieder mucksmäuschenstill...
    Als dieses Eichhörnchen auf Venusia zugerannt kam, gab sie einen leisen Schrei von sich bis sie erkannte was es war und etwas erstaunt dem kleinen Tier nachschaut welches solch einen Lärm verursacht hat..