Sie musste schmunzeln.
Das wird nur ein Tier sein. Nichts wirklich gefährliches. Außerdem bin ich gut im Klettern sollte es ein Wildschwein gewesen sein oder gar eine Wolf.
Das war beides nicht gut und das merkte sie erst als sie es gesagt hatte. Nun hatte sie doch noch mehr Angst ging aber mutig hinterher. Diese Neugierde....
Beiträge von Duccia Venusia
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Noch einmal hörte man ein Knacken und Venusia hatte nun die Richtung hören können aus der das Geräusch kam und ging auf in diese los.
Da wollen wir doch mal sehen wer uns hier so einen Streich spielt.
Das hatte sich irgendwie mutiger angehört als sie eigentlich war. Im Grunde war ihr das Herz in die Magengegend gerutscht und auf der andere Seite war sie neugierig. Eine dumme Angewohnheit, die sie sich nicht abgewöhnen konnte. -
Venusia verzog etwas das Gesicht als er sie so unfein auf die Füße zog. Noch immer hatte sie die Scherbe in der Hand und versuchte diese so gut es ging festzuhalten und dennoch sich nicht zu schneiden.
NEin, Überraschungen wollen wir ganz sicher nicht erleben,
sagte sie etwas in einem eigenartigen Ton und überlegte wie sie das alles anstellen konnte. Denen entkommen und dabei möglichst unverletzt bleiben. -
AN DERSCHOLA ATHENIENSIS
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RES VULGARES XXVI
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ANTE DIEM XIII KAL AUG DCCCLVI A.U.C. (20.7.2006/103 n.Chr.)
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Venusia nahm die Scherbe entgegen und ließ sie ganz vorichtig in ihrer Hannd verschwinden.
Vielen Dank. Ich werde es schon schaffen. Danke.!
Ein kleines Lächeln erschien auf dem sonst so ausdruckslosen Gesicht von Venusia welches aber sofort verschwand als die Männer etwas lauter wurden. Sie hatte versucht nebenbei etwas zu lauschen um zu verstehen, was sie nun machen wollten und so herausfinden, wann sie eine Möglichkeit hatte sich zu befreien. -
Zumindest scheint er belebter zu sein als der eben. Könnte richtig sein.
Immer weiter ging sie bis es neben ihnen laut knackte. Sofort blieb sie stehen, hielt den Atem an und lauschte woher das Geräusch kam und was es gewesen sein konnte. -
Bei dem Wort Hilfe wurde sie hellhörig und sah das Mädchen an. Dann nickte sie langsam.
Ich kann mich wehren wenn man mir etwas gibt womit ich das kann. Sollte ich Hilfe bekommen, nehme ich sie sehr gern an.
Venusia hatte dies geflüstert und so langsam kam ihre Hoffnung wieder zurück. Wenn sie denen eines auswischen konnte und dabei überleben, dann würde sie dafür alles tun. -
Es dauerte einen Moemnt ehe Venusia begann zu trinken. Sie wollte es nicht und das Durstgefühl konnte sie so lang auch verdrängen. Doch jetzt wo sie das kühle Nass an ihren Lippen spürte, schaffte sie es nicht mehr dagegen anzukommen und trank einige Schlucke ehe sie den Kopf abwand.
Danke...
Dann schwieg sie wieder. -
Ich bin nicht stürmisch. Da war nur eine Wurzel im Weg. Mich musst du nicht tragen. Ich habe zwei gesunde Füße, die mich noch tragen können.
Nun ging sie etwas vorsichtiger weiter und bald kamen sie am nächsten Querweg an und sie ging hier wieder rechts entlang. Der weg war etwas breiter und auch wieder ebener. Auch wurde es ein wenig heller. -
Soe antwortete iuhm nicht mehr sondern lehnte ihren Kopf wieder an die Mauer und sah einfach ins Leere. Darauf wartend, dass man sie irgendwann holen würde und dann zu sehen, was passieren würde.
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Jaja,
kam es nur und sie lief mit Magnus an der Hand weiter. Ihre Gedanken kreisten noch um die Art und Weise, wie sie wohl die Antwort dennoch bekommen könnte. Doch so langsam musste sie wieder in die normale Welt zurückkommen. Der Weg wurde holperiger und sie wäre eben schon fast gestürzt, konnte sich jeodch selbst fangen. -
Ohhh...da war sie nun enttäuscht und so ein Gesicht machte sie auch. Doch nicht lange, denn ihr ging ein Gedanke durch den Kopf, der sie wieder lächeln ließ. Ein undeutbares aber freundliches Lächeln war es.
Nun gut, das werde ich für den Moment gelten lassen.
Dann wand sie sich wieder um und ging weiter. In ihrem Kopf jedoch arbeitete sie schon an einem Plan das Geheimnis herauszubekommen. -
Sie musste ein wenig grinsen. Das war nicht die Antwort, die sie erwartet hatte. Da musste sie wohl noch etwas bohren.
Warum sollte ich das am Besten wissen. Ich bin zwar eine Frau, aber woher weiß ich, was ihr als unbesiegbare Waffe anseht? -
Sie hob ihren Kopf und sah ihn direkt und fest an.
Vielen Dank. Aber ich habe keinen Hunger. Du musst mir nichts bringen lassen. Keine Umstände für mich.
Sie stellte sich darauf ein Ärger zu bekommen, da sie ihm widersprochen hatte, aber sie würde nichts runterbekommen und vermutete mehr Ärger zu ahben, wenn sie deren Essen verschwendete als wenn sie ihnen diese Mühe ersparte. -
Das wurde jetzt wirklich interessant. Wieder wand sie sich um und schaute seeeeehr interessiert.
So? Die Waffen der Frauen? Was sind denn das für Waffen, die euch so machtlos werden lässt?
Auf die Antwort war sie gespannt. -
Ich nehme dich nicht auf den Arm. Das kann ich gar nicht.
Venusia drehte sich zu ihm und sah mal wieder ganz ernst an.
Ich mag vielleicht stärker sein als ich wirke, aber so stark dann doch wieder nicht.
Weil sie sich dieses Kichern nicht verkneifen konnte, drehte sie sich shcnell wieder um und ging weiter. Es war schön einfach mal so ausgelassen zu sein und zu scherzen. -
Er riss Venusia aus ihren Gedanken und sie sah zu ihm hinauf. Sie sah sein Lächeln und auch seinen Blick. Innerlich seufzte sie. Doch das sah er nicht. Er sah nur wie sie sich etwas aufrichtete, so man dies eben im Sitzen und mit den Fesseln konnte.
Ich bin sehr gespannt was mich dann erwarten wird. Er wird sie nicht dabei haben. Da bin ich mir fast sicher und ich weiß, was dies für mich bedeuten wird.
Sie sprach dies mit einer LEichtigkeit aus, die man sicher nicht erwartet hätte. Es war gespielt. Sie hatte Angst. Große sogar, aber er sollte dies nicht sehen, nicht merken und schon gar nicht spüren. Diese Freude wollte sie ihm nicht machen. -
Etwas irritiert sah sie drein und Magnus fragend an.
Hoffentlich zurück nach Confluentes,
entgegnete sie lächelnd.
Wenn wir irgendwann schwimmen müssen, kann es sein, dass wir auf der anderen Seite des Limes angekommen sind. Aber ansonsten müssten wir schon dort ankommen wo wir los sind.
So ganz nahm sie ihm seine Ahnungslosigkeit nicht ab. Aber unbeeindruckt ging sie weiter den Weg entlang. -
Da bist du dir aber sicherer als ich mir. Aber gut, wenn du mit vertraust, dann vertaue ich mir auch.
Dann kam auch schon der Abzweig und Venusia ging in den Wald hinein. HIer wurde es immer dunkler, denn das dichte Blätterdach ließ weder Sterne noch das wenige Mondlicht hindurch. Zum Glück war der Weg recht eben. Zumindest hier noch und man konnte ohne großartiges stolpern ihn entlang laufen.