Beiträge von Duccia Venusia

    Sie hob ihren Kopf um ihn anzusehen, blieb aber in seiner Umarmung.


    Das solltest du wirklich ändern. Scheinbar hat es den Wink wirklich gebraucht, dass du dir dafür etwas Zeit nimmst.


    Sie sagte die ohne jeglichen Vorwurf und mit einem so zuversichtlichen Lächeln, dass er bestimmt nicht mehr anders konnte als dies nun fortan öfter zu tun.

    Welche entsetzt einen Becher mit Wasser sinken ließ aus dem sie gerade trinken wollte.


    Was soll denn das nun heißen? Ich könnte dir noch mehr geben. Vielleicht sollte ich das mal tun.


    Ihr ernster Blick und ihre ganze Art verrieten einen gewiussen Ernst hinter ihren Worten. Doch wer sie gut kannt, konnte anhand eines kleinen Untertones heraushören, dass es alles andere als Ernst war. Nur Irminar nicht.

    Was mich freuen würde,


    sprach Venusia mit einem Lächeln.


    Möchtest du noch etwas Wasser trinken? Wie kam es eigentlich, dass du dich für diesen neuen Weg entschieden hast? Ist ja doch etwas anderes was du nun machst zu dem davor.

    Zitat

    Original von Appius Terentius Cyprianus



    "Nunja ich muß zugeben, ich fühle mich etwas fehl am Platze zwischen dem ganzen Lametta, aber nunja vielleicht nüßtzt ja mir hier irgendein Kontakt. Vielleicht zum Beispiel der zu euch dreien, wenn ich mal in die Verwaltung will;)"


    In der Regional- oder Stadtverwaltung suchen wir immer Leute. Wenn du an etwas Interesse hast, wir haben fast überall noch etwas frei,


    sagte Venusia lächelnd.

    Sie ließ sich in seine Arme ziehen und lehnte sich an ihn. Ihr Blick ging gen Himmel und sie dachte daran wie oft sie in Britannien zu ihnen gesehen hatte. Bald hatte sie darin so viele Bilder entdeckt.


    Bist du hier öfter? Es wäre schade wenn nicht, es ist ein schöner Platz hier.

    Ich hoffe, dass du es nie wissen musst. Denn ich bin ein freundlicher Mensch, der gern gute Laune hat und auch ehrlich ist. Ich würde ja in einem solchen Moment, all das misachten.


    Wieder lächelte sie und sah zum Himmel.


    Doch ich glaube, das ist nicht wirklich ein Thema, was hierher gehört. Der Abend ist zu schön für solch Gedanken.


    Ihr Blick ging nun zurück zu ihm.

    Der, der mich kennt, weiß wenn es ehrlich ist und wann nicht. Doch lächel ich nur höchst selten zu Schein.


    Seinen Blick erwiedernd sprach sie weiter.


    Ich weiß, dass es nicht nur gute Zeiten gibt, dass es auch schwere gibt. Und ich danke dir schon jetzt für den Versuch.

    Sie mochte Komplimente schon gern, aber sie machten sie immer so verlegen, wie auch jetzt und sie lief etwas rot an worüber sie dann wieder lächeln musste.


    Dann muss ich ja fortan immer lächeln, damit du dir keine Gedanken machen musst.

    Ich habe den ganzen Abend so viel gelächelt, dass mir meine Wangen schon langsam wehtun. Darüber muss ich kichern, ist aber gleich wieder vorbei,


    ihr kichern wurde zu einem Grinsen und sie beeilte sich unter Aufgebot aller Disziplin dies zu unterbinden und ernster drein zu schauen, was ihr irgendwann gelang.


    Ich glaube, jetzt gehts wieder. Entschuldigung,


    sagte sie entschuldigen was wieder ein kleines Lächeln in ihr Gesicht zauberte.

    Auf solch großen Veranstaltungen hat man eigentlich nie die Möglichkeit dazu. Es sind doch immer meist nur kurze und oberflächliche Gespräche, die dort stattfionden und schnell beendet sind, wenn wer interessantes oder Bedeutendes gesichtet wurde. Nichts für mich. Ich mag lieber die Gespräche wo man sich mit jedem ausgiebig unterhalten kann. Man lernt viel mehr von den Leuten kennen.


    Die ganze Zeit musste sie auch Lächeln, da er es tat und irgendwann begann sie leise zu kichern. Sie konnte nicht anders egal was sie schon getan hatte um es zu unterbinden.

    Mir geht es ähnlich. Ich möchte den Abend auch noch nicht beenden, wo er doch eigentlich gerade erst angefangen hat. Ich fände es sehr schade. Denn nicht jeden Aben gibt es solch wundervollen Sternenhimmel zu bewundern mit so angenehmer Gesellschaft.

    Wieder war es an ihr zu entscheiden. Also dachte sie einen Moment nach. Dann blickte sie in die Richtung in die Magnus gezeigt hatte und setzte sich auf den gezeigten Platz hin.


    Außerdem bin ich ja heute erst angekommen und ich werde wohl noch ein paar Tage hier zubringen dürfen bis ich alles gesichtet habe und schlimmstenfalls gerichtet. Von daher können wir das gern um einen Tag verlegen, wenn du nichts dagegen hast und heute einfach den schönen Abend genießen.

    Als er von dem Ausritt sprach, begann sie sich vorzustellen, was wohl alles passieren würde, wenn man völlig übermüdet ausreiten würde. Ihr fielen so einige Dinge ein über die sie dann schmunzeln musste.


    Das würde dann mein erster Ausritt werden, wo ich müde vom Pferd fallen würde. Aber es ist wirklich schon spät und Zeit zum schlafen.


    Aber irgendwie wollte sie noch gar nicht so richtig ins Bett. Dieser Moment war so viel schöner als der Gedanke an ein Bett zum ausruhen. Denn sie war ja erst am Nachmittag in der Casa hier gewesen und hatte sich dann gleich hierher aufgemacht.

    Das war mein bisher ungewöhnlichster Dienstbesuch, den ich gemacht habe. Ich komme um hoffentlich etwas Gutes für die Regio zuerreichen und dann kommt so etwas. Naja, mal abgesehen vom Bankett mit dem Kaiser, war es der ungewöhnlichste Dienstbesuch. Aber das war schon nicht mehr wirklich ungewöhnlich.


    Das war wirklich so eine Sache, die man sich selbst noch ewige Zeiten nachtrug. Selbst dann noch, wenn die anderen nicht mehr dran dachten.

    Dieser Blick und dann das, was er sagte, ließ ihr Herz für einige Schläge aussetzen. Auch erwiederte sie seinen Kuss sehr sanft. Das alles ließ wieder alles in ihrem Körper kribbeln was nur ging und schauer ihren Rücken hinab laufen. Beim zweiten Mal erwiederte sie seinen Blick und sah ihm ebenfalls tief in die Augen.


    Nein, dagegen habe ich nichts. Ganz und gar nicht.


    Während sie ihren Blick in seine Augen aufrecht erhielt und lächelte, näherte sie sich ihm jedoch und küsste ihn nun zur Bestätigung ihrer Aussage.

    Nein, das tue ich nicht. Ich bin freies Gens Mitglied. Wir sind halt noch manchal ein wenig germanischer als man denkt und er ist unser Sippenoberhaupt, Familienoberhaupt. Da hätt es ja sein können, dass er sich mal gegen jemanden entschieden hatte, was ich nciht mitgeteilt bekommen habe, wobei ich ihm das nciht zutraue,. Da wir uns alle sehr mögen.


    Noch immer stand sie dicht bei ihm und hatte sich nicht von der Stelle gerührt und immer noch kribbelte es trotz der Unterhaltung überall in ihrem Körper. Irgendwie konnte sie das nicht so recht verstehen. Aber das mochten die Nornen. Sie mochten es schon immer die Menschen mit ihrem Knüpfen der Schicksalsfäden zu verwundern und manchmal auch zu verwirren.

    Wenn es nichts schlechtes war, dann bin ich ja beruhigt.


    Als das Gespräch auf die vermeintlichen Berwerber kam, wurde sie doch verlegen.


    Nein, also...mit Bewerbern hatte ich eigentlich keine Probleme, das es keine gab oder mein Cousin hat mir nie davon erzählt.


    Nun zeigte sie ein verlegenes Lächeln.

    In ihrem Kopf arbeitete es nun die male durch, wo sie ihm aufgefallen sein könnte. Definitiv bei dem oberpeinlichen Essen mit dem Kaiser. Da hat ja jeder am Tisch mitbekommen was los ist. Ihr war das noch immer sehr unangenehm. Dann überlegte sie weiter und kam doch auf einige Male wo sie sich schon einmal getroffen hatten. Selbst schon zu ihren Sribazeiten. Das war schon seltsam, dass es nun auf einmal so gewollt schien.


    Da wurde also einfach über mich geredet.


    Sie sagte es ein wenig vorwurfsvoll, musste aber dennoch schmunzeln.


    Die Götter und Nornen halten schon manchmal ein seltsames Geschick für uns bereit.