Was sie natürlich auch war. Dementsprechend sah man es ihr auch an.
So, hast du? Das ist nun wirklich interessant. Mit wem hast du denn über mich gesprochen und in welchem Bezug?
Was sie natürlich auch war. Dementsprechend sah man es ihr auch an.
So, hast du? Das ist nun wirklich interessant. Mit wem hast du denn über mich gesprochen und in welchem Bezug?
ZitatOriginal von Valentin Duccius Germanicus
Er lächelte beruhigend. "Es geht ihm den Umständen entsprechend gut, keine Sorge. Er lebt und wird laut Medicus auch bald wieder auf den Beinen sein. Die Wunde war zwar tief und er hat viel Blut verloren, aber sie war nicht lebensgefährlich. Allerdings ziert nun eine Narbe mehr seinen Körper," meinte er und zwinkerte ihr leicht zu. "Sei unbesorgt!"
Sie war sehr erleichtert.
Da war so viel Blut und es wollte einfach nicht aufhören zu fließen und diese Lache um ihn.
Dann verdrängte sie ganz schenll die Erinnerungen an das, was der Medicus nun machte. Sie hatte das Gefühl es noch immer riechen zu können.
Nun...
begann sie zu überlegen und tat so als würde sie nun eine lange Liste überdenken und darüber grübeln mit welchem Punkt sie beginnen sollte.
Sagen wir es so. Ich habe schon eine nette Unterhaltung erwartet und natürlich eine positive Zusage zu meinem Grund herzukommen. Allerdings habe ich nicht mit dem gerechnet, was danach kam. Das nette Essen, in einem Castellum zu übernachten[, hier zu stehen und überhaupt nicht mit dem was dann folgte. Das hat mich doch wirklich überrascht.
/edit: die farbe vergessen
Ich kann mich gern einemal in der Schola umhören. Ich werde einfach einen Brief nach Rom schreiben. Dann werden wir bald Antwort haben.
Sie machte sich einige gedankliche Notizen dazu.
Unter anderem wollen wir auch einen solchen Kurs machen. Es gibt jedoch noch eine ganze Menge, die man über die Germanen und das Land erzählen kann.
Sie lächelte schon ein kleines bischen stolz darüber so viel erzäählen zu können.
Nein, das habe ich auch nicht erwartet. Jedenfalls nicht von einem Besuch in einem Castellum.
Sie hatte sich den Besuch hier wirklich ganz anders vorgestellt. Eigentlich irgendwie viel trockener. Aber alles hier hatte sie überrascht. Sogar sie sich selbst ein wenig. Seine Frage, wobei es mehr eine Aufforderung zu sein schien holte sie wieder aus ihren Gedanken. Und mit einem Schmunzeln beantwortete sie ihm auch diese.
Du hast nicht geträumt und du tust es auch jetzt nicht.
Während sie das sagte, kniff sie ihm nicht wikrlich doll, aber doch so, dass er es merken musste, in den Unterarm. Sofort setzte sie so ein bezauberndes Lächeln auf, dass man ihr nicht böse darüber sein konnte.
/edit: die liebe Rechtschreibung
ZitatOriginal von Appius Terentius Cyprianus
"Nun ich gebe zu "niemanden" ist übertrieben. Allerdings "kennen" wohl auch. Ich meine ich kann als Optio nicht behaupten den Legaten wirklich zu kennen oder den Präfekten der Ala oder gar den Reichspräfekten. Die einzigen die ich hier wirklich kenne, sind die Milites und der Optio und zur Famillie der Braut gehören."
Er nickte den anderen zu und lächelte:" Mit anderen Worten die gesamte Verwaltung gibt sich hier die Klinke in die Hand, nunja Hochzeiten eines Statthalters sind ja auch nciht alltäglich."
Nun, was war ja auch die Hälfte von uns eingeladen,. Da dachten wir, bringen wir die andere Hälfte mit. Passt sich doch ganz gut.
Sie lächelte ebenfalls freundlich.
Nun ich kenne hier wiederum etwas mehr die Gäste aus Germanien, die aus dem Verwaltungsbereich kommen. So kennt ein jeder die Leute mit denen er meistens zu tun hat.
Nun da er schweig, war auch sie still und man konnte wieder laut und deutlich den Vogel hören.
Habe ich es nicht gesagt? In der Nacht ist nuicht alles stumm und es passiert viel schönes,
sprach sie nach einer Weile recht leise und lächelte ihn freundlich an. Sein Lächeln, irgendwie diese ganze Situation ließ immer wieder Schauer über ihren Rücken jagen, die sie als recht angenehm empfand.
Ein wenig überrascht war sie schon als er sich das letzte kleine Stück, dass sie trennte sich nun auch noch näherte und sie küsste. Sie hatte wohl seine Absicht erkannt, aber nicht so ganz damit gerechnet, dass er sie auch ausführen würde. Doch wo er sie nun näher zog, erwiederte sie den Kuss zart und auch ein wenig zurückhaltend, aber dennoch war es nicht spürbar, dass es sie störte, ganz im Gegenteil. Das Kribbeln verstärkte sich immer mehr und nach einem Moment, sie konnte nicht sagen wie lang er währte, lehnte sie sich ein Stück zurück um ihm wieder lächelnd in die Augen zu schauen. Aber mehr Distanz brachte sie nicht zwischen sie beide.
Da war auf einmal so ein seltsames Kribbeln in ihrem Bauch als er sich noch mehr näherte und sein Kopf so nah bei ihrem war. Irgendetwas zog sie zu ihm und sie näherte sich nun ihrerseits was dieses Kribbeln noch immer verstärkte.
Auch sie suchte nach dem Herkunftsort des abendlichen Sängers und als sie wieder zu Magnus sah, war dieser ihr nun ziemlich nah gekommen. Sie war ein wenig überascht, denn sie hatte es gar nicht so mitbekommen. Sein Schmunzeln sah sie wohl und sah ihn fragend aber noch immer ein wenig mehr als normal lächelnd an. Auch sah sie ihm wieder in die Augen, aber sie bewegte sich nicht von der Stellle sondern verharrte dort.
Salve,
sagte Venusia den Optio freundlich begrüßend.
Du bist hier bei der Legio und kennst niemanden? Ich bin Venusia Duccia Britannia und Magistra Sriniorum.
Sie wollte hier nur mit dem Titel aufwarten mit dem sie auch am meisten beschäftigt war.
Du kennst noch nicht einmal meinen Cousin Valentin Duccius Germanicus? Duumvir der Stadt? Das dort ist Aulus Duccius Maximus. Mein Scriba und Großcousin und das Pertronia Marcia. Magistrat der Stadt.
So stellte sie nun den Rest der anwesenden Familie vor.
Etwas in der Ferne schien wirklich ein Vogel sein Lied zu singen, welches leise zu ihnen hinüberzog. Dann schien es näher zu kommen und es mutetet fast so an als hätte das Vöglein Venusias Worte gehört und wollte nun beweisen, dass es in der Nacht wundervolle Lieder vollbringen kongnte. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen und ibweohl sie ihm noch immer in die Augen sah und seinen Blick erwiederte lag in ihrem Augen so ein kleiner Ausdruck von Siehste, habe ich dir doch gesagt.
Dann sollten wir aber auch wirklich leise sein. Denn wenn wir nur darüber reden und es nicht sind, dann könnten wir sie ja überhören. Es ist aber scheinbar gar nicht so leicht.
Auch sie lächelte nun und sah ihn weiter an, ihm weiter in die Augen und mit einem Lächeln legte sie sich den Zweigefinger an den Mund, um zu zeigen, dass sie wirklich schweigen sollten. Denn sie meinte in der Ferne etwas gehört zu haben.
Es war irgendwie komisch wie er sie nun ansah und sie seinen Blick erwiederte. Ein wenig fragte sie sich was er damit bezweckte und was er im Moment dachte. Auch sie schwieg und erst nach einer Weile sprach sie etwas leiser als gerade noch eben weiter.
Nun des Nachts singen Nachtigallen und noch so manch anderer Vogel. Wenn man ganz genau hin hört, kann man ihrem Gesang lauschen.
Da stand sie nun mit den anderen dreien und sah sich um. Es waren schon eine Menge Gäste anwesend von denen sie nicht wirklich viele kannte. Aber das war damals in Rom nicht anders als sie Commodus Einladung angenommen hatte.
Ja, das ist sie. Sehr schön. Die ersten lauen Nächte vor der heißen Zeit im Sommer. Die Natur übt schon einmal und zeigt uns was sie kann. Die Vögel singen ihre Lieder und alles freut sich.
Sie wand nun den Blick von den Sternen ab und Magnus zu. Sie musste über ihre eigenen Worte lächeln.
Und manchmal verführt uns solch Wetter zu komischen Interpretationen.
Sie waren nun im Atrium angekommen und sie sah sich für einen Moment um. Dann betrachtete sie de Brunnen und wand sich anschließend Magnus zu.
Es ist schön hier. Ein schöner Innenhof.
Dann sah sie zum Himmel und suchte kurz ihr bekannte Sterne, die sie schnell gefunden hatte und suchte dann nach weiteren von denen sie mal gehört hatte und wollte sehen ob man diese hier finden konnte.
Man kann noch soweit fort von zu Hause sein, es gibt Begleiter, die folgen einem überall hin und die Sterne gehören dazu.
Du kannst mich gern begleiten. Es stört mich nicht wenn mir jemand dabei Gesellschaft leistet. Dann versuche wir es doch einmal dort.
Sie erhob sich, aortierte eben schnell ihr Kleid und wartete nun darauf dorthin geführt zu werden.
Ich würde gern noch ein wenig vor die Tür gehen und die frische Abendluft genießen, wenn das möglich ist und danach würde ich mich gern zur Ruhe begeben. Gibt es hier eine schöne Stelle um dies zu tun? Das ist so ein kleines Ritual von mir. Einmal abends in den Himmel schauen und die Luft atmen.
/edit: die liebe Rechtschreibung