Beiträge von Duccia Venusia

    Sie sah wieder zu Diantha und Ancius hinüber und mit einem Blick, der töten konnte zurück zu Hedda.


    Diantha wird dir nichts dergleichen bringen. Du wirst gleich dem Regionarius übergeben werden und dann wird das mit dir geschehen, was schon hätte vorhin passieren sollen. Du hattest deine Chance. Nun ist sie vorbei und die Straße wird nun von anderem Unrat befreit als du es vor hattest. Denn lieber bin ich Unrat und tue etwas für die Stadt, das Land oder die Provinz als zuzulassen wie anderer Unrat versucht, die Leute umzubringen, die versuchen hier etwas zu verbessern.


    An ihrer Stimme hatte sich nicht viel geändert außer, dass sie noch drohender wurde. Noch immer stand sie in der Tür wie eine Säule.

    Nachdem sie alles fertig hatte, war sie nach Hause gekommen und freute sich auf einen ruhigen Abend im Kaminzimmer. Sie wollte etwas lesen und sich vor dem knisternden Feuer ausruhen. Doch als sie die Tür öffnete u nd sah eomit sie in ihren schlimmsten Alspträumen nicht gerechnet hatte, blieb sie wie angewurzelt in der Tür stehen. Ihr Blick ging zu der Fremden, zu Diantha und Ancius und wieder zu der Fremden zurück.


    Was machst du hier? Was tust du in unserer Casa?


    Ihre Stimme war gefährlich leise und hatte einen drohenden Unterton. Sie konnte immer noch nicht glauben, was hier passiert zu sein schien. Ihre ganze Haltung versteifte sich von Sekunde zu sekunde mehr und ihre Lippen pressten sich so aufeinander, dass sie ganz weiß wurden.


    Einen Moment dachte sie nach und meinte dann eine gute Lösung gefiunden zu haben.


    Wenn du es offiziell und öffentlich machen möchtest, dann solltest du die Chance des Bankettes nutzen. Wobei ich dir versichern kann, dass die Curiamitglieder keinen Wert auf ein offizielles Lob legen und du dies auch gern in den Räumen der Curia nachholen kannst. Ich weiß, dass es keine zufriedenstellende Antwort ist, aber die Entscheidung musst schließlich du treffen.

    Zitat

    Original von Maximus Decimus Meridius


    Meridius nickte der Duccia freundlich zu und überlegte sich, ob er das Gespräch suchen sollte. Schließlich tat er es dann doch, befand sich ihre Kline ja immerhin an der selben Mensa.


    "Interessante Spiele. Ich muss der Curia meine Anerkennung aussprechen. Vor allem das Pferderennen bietet eine Menge Potential für die Zukunft..."


    Ich danke dir für das Lob und du solltest es auch den anderen beteiligten Curiamitgliedern zukommen lassen. Wir haben uns alle viel Mühe gegeben. Ich hoffe, dass es auch den anderen gefallen hat und wir wirklich etwas aus den neu geknöpften Beziehungen machen.


    Sie lächelte freundlich und war überrascht, dass er sie darauf ansprach.

    Sim-Off:

    Ach übrigends. Als echter Germane nutzte man zu unserer Zeit ein Sax oder Ger. Ein Breitschwert gibt es erst etwa ab dem Mittelalter. Solltest du noch etwas mehr Infos zu den Germanen benötigen, die du versuchst zu spielen, frage doch mal einen, der Ahnung davon hat. Kannst dich da gern per pn an mich wenden. :D :D :D ;) ;) ;)

    Warum nur stellten die Götter sie so auf die Probe. Hatte sie nicht genug durch?


    Vermagst du vor lauter verbohrtem Hass noch nicht einmal germanische Kleidung von römischer Kleidung zu unterscheiden? Bist du so blind geworden? Ist für doch jeder Germane, der sein Heil hier sucht gleich ein Verräter? Warum sollte Wotan dies tun? Ich bin ihm und den anderen germanischen Göttern mein Leben lang treu geblieben und nie im Traum würde es mir einfallen einem römischen Gott ein Opfer darzubringen.


    Sie musterte ihn mit zusammengekniffenen Augen.


    Mache ich dir als vermeintliche Römerin so viel Angst, dass du den Griff deines Schwertes spüren musst um dich sicher zu fühlen?

    Ohne ein Wort zu sagen, wartete sie bis er mit ihr sprach. Das Herz schlug ihr bis in den Hals und sie hatte panische Angst. Doch zeigte sie diese nicht sondern sah ihn gefasst an.


    Auch ich könnte dich fragen, was du hier tust. Wobei ich dir einen Teil der Antwort schon geben könnte. Du störst mich bei meiner Zwiesprache mit den Göttern. Auch weiß ich nicht, was es dich interessieren würde, warum ich hier bin. Ich kann hier hingehen wo und wann ich will ohne jemanden fragen zu müssen.


    Sie musterte beide Männer und sah wieder den an, der mit ihr sprach.


    Warum sind wir zu faul eigene Vorräte anzulegen. Dies kann man auf dieser Seite des Limes nämlich auch.


    Da sie fließend Germanisch sprach, sollte er langsam auf den Trichter gekommen sein, dass sie wohl keine reine Römerin war auch ihr Kleid sprach eine sehr germanische Sprache.

    Ein leichter Wind erhob sich und Venusia hatte das Gefühl eine Stimme zu hören. Sie flüsterte ihr etwas zu, dass sie nicht ganz verstehen konnte und noch ehe sie nachfragen konnte, kehrte Ruhe ein...


    Venusia öffnete die Augen und sah, dass man ihr Opfer angenommen hatte, doch hatte sie noch immer keine klare Antwort erhalten. Dann hörte sie etwas und mit einem Mal stand sie auf und drehte sich zu dem Geräusch. Verwundert sah sie zu dem Fremden, der auf sie zu hielt.

    Um für Ämter höher als Quaestor (insbesondere VT/Aedil) kandidieren zu können muss man einen höheren Kurs - zum Beispiel diesen - an der Schola Atheniensis bestanden haben.




    AN DER


    SCHOLA ATHENIENSIS IN ROM


    FINDET FOLGENDER KURS STATT:


    CURSUS DE SOLLEMNIBUS ROMANIS



    ABGEHALTEN VON
    Lucius Sabbatius Sebastianus



    BEGINN DES KURSES:


    ANTE DIEM VI ID IUN DCCCLVI A.U.C.
    (08.6.2006/103 n.Chr.)



    VORAUSSETZUNGEN:
    CRV und einbezahlte Studiengebühren



    INHALT:
    Es geht hauptsächlich um die Feiertage der Römer, mit einem kleinen Teil zum Kalender. Mitarbeit wird natürlich gern gesehen Hauptsächlich ist es aber eine Vorlesung mit anschließenden Test!



    Eine Anmeldung zum Kurs hat vor Ort in Rom zu erfolgen!


    Sim-Off:

    Anreise nach Rom ist erforderlich!


    Marcia hat Hergen zur Hilfe geholt, weil du dich hierdrinnen eingeschlossen hattest und nachdem Hergen die Tür geöffnet hatte und er dich schließlich ins Bett bringen musste, hatte er mich geholt. Wir sind ier, wei wiruns Sorgen um dich machen und weil wir dich lieben. Marcia um einiges anders als ich, aber wir tun es. Und aus diesem Grund sind wir bei dir. Eine Familie hält immer zusammen und die Liebe bewirkt auche inen Zsammenhalt, der jedeKrise übeteht und jede Höhe um so lieber mit geht. Das solltest du wissen. Für einen Germanen ist die Familie das höchste Gut. Du hast noch uns als deine Familie und für uns bist du sehr wichtig.


    Sie hatte lese und ruhig gesprochen obwohl ihr jeder Blick zu Valentin ein neuerliches Messer in ihr Herz rammte als sie ihn so leidend sehen musste.

    Val, denke nicht so. Bitte. Es ist nicht deine Zeit. Du hast noch ein Leben vor dir. Nimm es an. Egal was es dir bringt, nimm es an und lebe es. Es wird besser. Es kann nur besser werden.


    Es tat ihr weh ihn so zu sehen und als er auf gestanden war, legte sie ihren arm wieder um ihn und dirigierte ihn Richtung Ausgang.

    Sim-Off:

    Also wie dein Freund schon sagte, du musst nicht nach Rom. Die Fragenw erden dir per PN zugeschickt und du hast dann entsprechend Zeitd ie Fragen zu beantworten und zurückzuschicken. Wenn du den CRV das erste mal machst, zahlst du keine Gebühren dafür. Ein paar Tage später erfährst du dann hier ob du bestanden hast oder nicht. Wir haben extra die Schola auch in den Provinzen damit man nicht für alles nach Rom muss.

    Wofür dankst du mir? Ich habe nichts wirklich gemacht für das du mir danken müsstest.


    Sie sah ihn fragend aber wie schon die ganze Zeit freundlich an. Sie hatte das Gefühl etwas helfen zu können und es auch geschafft zu haben und das machte sie froh.

    In ihren Gedanken in denen sie fast zu versinken drohte, hörte sie seine Stimme. Doch dauerte es ein wenig bis diese zu ihr wirklich vorgedrungen war und sie schließlich zu ihm sah. Langsam stand sie auf und ging zu ihm hinüber.


    Wie geht es Dir,


    fragte sie leise, liebevoll und zu gleich besorgt.


    Kann ich dir etwas bringen?


    Eigentlich sollte sie wohl besser wütend auf ihn sein wegen dem was Hergen ihr gesagt hatte, aber sie konnte es nicht. Es war ihr egal was er machte, sie würde immer zu ihm stehen.

    Sie ging auf das, was er sagte für den Moment nicht ein. Zumindest, dass mit Marcia. Tat sie es, würde sie sich sämtlichen Zugang zu ihm versperren. Sie musste behutsam vorgehen und mit viel Geduld.


    Komm lass uns nach Hause gehen. Dort kannst du noch genug nachdenken. Hier ist es zu kalt dafür und auch zu nass. Du holst dir hier noch den Tod sonst weg.


    Vorsichtig stand sie auf und versuchte Val mit zu ziehen.

    Seufzend setzte sie sich nun zu ihm. Der Regen war ihr eigentlich egal. Von daher störte es sie auch nicht sich in diesen zu setzen. Obwohl sie wusste, dass es nichts brachte, nahm sie Valentin in den Arm und zog ihn dicht zu sich.


    Ich weiß, dass du zwei Menschen verloren hast, die dir alles bedeuten und dann noch die Sache mit Desideria. Drei menschen in so kurzer Zeit. Ich weiß wie es dir geht. Auch weiß ich, das es schwer für dich ist einen Sinn in deinem weiteren Leben zu sehen. Aber es gibt ihn. Es gibt noch mmer Leute, die dich gern haben, dich lieben. Für die du unheimlich wichtig bist. Für welche bist du der einzige nahe Verwandte, den es noch gibt. Wir beide sind die letzten unseres Zweiges. Ich habe meine Familie verloren und du deine. Wir beide sind nun eine Familie. Bleibe ihr erhalten. Du bist für sie genauso wichtig wie ich es für sie bin. Ich weiß, dass alles im Moment so furchtbar schwarz ist und man meint, es gäbe kein Licht am Ende. Doch es gibt es. Wenn man die Augen weit genug aufmacht, sieht man es, wenn man es will.


    Sie konnte ihn besser verstehen als er vielleicht glaubte und sie hoffte, dass sie ihn überzeugen konnte aus diesem Regen zu kommen und sich ins Haus zu begeben. Dort konnte er in Ruhe trauern.

    Du brauchst dich bei mir nicht zu entschuldigen. Ich kenne es von Gedanken eingeholt zuw erden und ihnen auch nachzuhängen. Ich habe nichts dagegen. Man muss sich ihnenstllen um mit ihnen fertig werden zu können und das sage ich nicht nur so dahin.


    Sie lächelte ihn wieder freundlich an und versuchte damit die Situation ein wenig zu enspannen.

    Solltest du dies nicht genauso tun?


    Sie setzte sich neben ihn und lächelte sogar ein wenig.


    Komm bitte mit. Wir sollten beide an einem anderen Ort als diesem hier sein sonst holen wir uns beide eine schöne Erkältung.


    Auch ihre Zähne begannen langsam zu klappern, aber das störte sie nicht. Ihre Hand lang noch immer auf seiner Schulter. Doch nun legte sie diese um in und zog ihn etwas mehr zu sich. Sie wollte ihm das Gefühl geben nicht allein zu sein. Jemanden zu haben, der immer für ihn da war.