Beiträge von Duccia Venusia

    Du solltest auf jeden Fall deinem unserem Glauben treu bleiben. Die Nornen weben wundersame Wege für uns. Ob gut ob schlecht. Wir haben nun scheinbar zur Zeit einen sehr schlechten Faden getroffen. Es wird wieder besser werden. Nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein. Wenn ich den Göttern geopfert habe, werden sie sicher auch wieder etwas wohl gesonnener sein. Vielleicht solltest du es auch einmal tun und ihnen deine Fragen stellen. Eventuell erhälst du ja deine Antwort. Das kann doch gut sein. Wir dürfen nicht unseren Glauben verlieren. Es ist das letzte was uns von unserer Heimat, unserem alten Leben geblieben ist. Der Rest dessen was uns einmal ausgemacht hat. Ein kleiner Ast an den wir uns noch klammern können ehe wir untergehen.

    Lange Zeit hatte sie im Trockenen und von Ferne Valentin beobachtet. Doch als der Regenimmer schlimmer wurde, trat sie näher und stand nun hinter ihm. Inzwischen auch nicht mehr ganz so trocken. Vorsichtig legte sie ihm eine Hand auf die Schulter und sah auf seinen Rücken. Sie wollte ihn nicht unter Drucks etzen in dem sie ihn ansprach. Er sollte aus seinen Gedanken von allein kommen und mit ihr sprechen. Es war ihr vollkommen egal wie naß sie wurde. Valentin brauchte Hilfe und das war im Moment das Wichtigste und sie würde ihm diese geben.

    Alles ist so wie es die Nornen vorherbestimmen oder hier in diesem Land die Götter der Römer an die hier auch viele glaubten,
    dachte sie sie ein wenig nach.Doch der mann ihr gegenüber schien noch etwas mehr in Gedanken zu sein und so überließ sie ihm diesen und lehnte sich ein wenig im Stuhl zurück. Geduldig wartete sie bis er aus seinen Erinnerungen, Gedanken oder Bildern zurückkehrte. Dass diese nicht besonders gut war, sah sie am Gesicht des Mannes.

    Still hatte sie in der Tür gestanden und die beiden beobachtet. Der Anblick der beiden trieb ihr wieder die Tränen in die Augen. Leise schloß sie die Tür und lehnte sich schließlich neben diese an die Wand. Sie beide taten ihr so unendlich doll leid. Valentin wegen alle dem was ihm passiert war und Marcia weil sie nun ihre ganzen Familienprobleme mitbekommen musste. Langsam rutschte sie an der Wand hinunter und saß dann schließlich auf dem Boden. Den Kopf hatte sie auf die Knien gelegt und weinte leise weiter vor sich hin. Die Gedanken überall wo anders nur nicht hier und im jetzt.

    Sie war gespannt was Lepidus so interessantes zu sagen hatte. Aber das musste noch einen Moment warten.


    Ich habe nichts weiter anzumerken. Aber vielleicht jemand anderes was noch weiter für die Regio oder auch mich interessant sein könnte?

    Venusia kam ein wenig gehastet in den Besprechungsraum, grüßte etwas außer Atem die Anwesenden und setzte sich auf ihrem Platz.


    Ich hoffe, dass ich noch nicht all zu viel verpasst habe. Mich hat eine Besprechung etwas länger als geplant aufgehalten.


    Entschuldigend lächelte sie die Anwesenden an.

    Sim-Off:

    Also die Besprechung ist noch nicht zu Ende. Es war als kleiner Hinweis nebenbei ein verlängertes Wochenende wo Valentin und auch ich nicht da waren. Von denen beiden weiß ich es definitiv. Verina so viel ich weiß auch nicht. Deswegen hier auch die Pause. Wie du vielleicht gesehen hast, kannst du auch gern woanders posten. Ich poste sogar an mehreren Orten gleichzeitig obwohl sie zeitlich nach einander passiert sind. Es hält dich also keiner ab deine Aufgabe zu beginnen und hier noch weiter zu posten. Es geht einfach nicht immer einen Thread zu Ende zu bringen und einen anderen dann erst zu beginnen. Das muss auch mal neben einander gehen. Außerdem solltest du auch etwas Geduld mitbringen. Es soll hier sogar Leute geben, die Familie haben und arbeiten gehen müssen und die somit auch einmal im RL verhindert sein können. Dies muss man bei solchem RPG auch beachten sowie akzeptieren können.

    Ich melde mich auch für ab Morgen ab. Ich werde dann verruassichtlich ab Montag Abend wieder online sein können. Vielleicht schon etwas früher. Aber das werde ich erst sehen können wenn ich wieder zu Hause bin ;)


    Euch dann ein schönes und hoffentlich verlängertes WE.

    Auch Venusia musste schmunzeln und dachte an zu Hause zurück, wo die Frau im Hause befahl und der Mann dort zu hören hatte. Im Grunde war dies keine schlechte Einrichtung. Vielleicht wären ja Frauen wirklich die geschickteren Kommandeure. Bei ihren Gedanken musste sie noch ein wenig mehr grinsen. Auch sie ließ danach wieder ihre Blicke über die Anwesenden schweifen um zu sehen wer so alles da war wenn man sie denn erkennen konnte.

    Einen Moment schwieg sie noch ehe sie sich wieder an Aulus wand.


    Worüber denkst du nach?


    Ihr Blick ging gen Himmel und betrachtete diesen. Nun würde sie in den Sternen nicht mehr bis zur Heimat schauen können. Denn Leif war dort nicht mehr. Er war in Walhalla. Er saß am großen Tisch und wartete auf den tag des Ragnarök. Der Tag an dem die Götter und alle tapferen Krieger für die Welt kämpften. Sie würde nun dorthin sehen. Zu einem Ort, den sie nie sehen würde, den sie nie besuchen konnte.

    Hergen hatte Venusia gefunden als sie ein wenig ziellos durchs Haus wanderte. Wobei ziellos das flasche Wort war. Eher rastlos. Kurz hatten sich beide unterhalten und er ihr erzählt was vorgefallen war. Ihr Herz wurde ihr bang und sie versprach zu ihm zu gehen. Lange hatte sie vor der Tür gestanden und mit sich gekämpft. Sie musste stark sein. Sie musste die Stärke für zwei aufbringen. Wo sie diese hernehmen sollte, wusste sie nicht, aber sie würde es schaffen. Sie hat es bisher immer geschafft. Noch einmal durchatmen und sie öffnete leise die Tür und trat ein. Leise trat sie an das Bett und betrachtete wortlos Valentin und die neben ihm liegende Marcia.

    Du musst ja nicht alle mit einmal anschreiben. Nur die, die du kennst. Die können dir ja denn vielleicht bei der Suche nach den anderen helfen. Du musst ja nicht gleich den großen Rundumschlag beginnen.


    Sie trank wieder etwas vom Wasser und dachte einen Moment lang weiter nach wie man ihm vielleicht dabei helfen könnte.

    Niemand hat dies verdient und dennoch prüft man uns so. Was auch immer die Nornen sich dabei denken.


    Einen Moment schwieg sie wieder. Dachte wieder nach und ihre Gedanken landeten bei Valentin. Ihr Herz sagte ihr, dass er lange Zeit damit zu kämpfen haben würde und sie wusste nicht was sie tun konnte oder sollte. Es fing wieder so an wie damals. Doch hoffte sie noch etwas retten zu können. Wa sie jedoch nicht wusste war, dass es schon die Formen wie damals angenommen hatte.


    Er tut immer so stark und doch war er es nie und wird es wohl auch nie sein. Er war schon immer ein gefühlsbetonter Mensch, einer der über alles zu viel nachdachte. Er hat das alles nie verwunden, nie damit abgeschlossen und musste es wieder tun. Es muss furchtbar sein...Nein es muss es nicht ur. Ich weiß, dass es dieses auch ist. DIe Vergangenheit holt einen irgendwann wieder ein. Entweder versucht man sein Leben neu zu ordnen oder man geht zu Grunde.


    Sie hatte mehr zu sich gesprochen als mit Aulus wahrscheinlich würde er auch nicht alles verstehen, aber es war eben das was ihr gerade durch den Kopf ging.

    Für das aktive Wahlrecht und das passive für das Amt des Quaestors muss man den Grundkurs ("Res Vulgares") der Schola Atheniensis bestanden haben. Weiters ist der CRV Voraussetzung für das Ablegen höherer Cursus, und diese Voraussetzung für das passive Wahlrecht höherer Ämter.




    AN DER


    SCHOLA ATHENIENSIS


    FINDET FOLGENDER KURS STATT:


    RES VULGARES XXV



    BEGINN DES KURSES:


    KAL IUN DCCCLVI A.U.C.
    (1.6.2006/103 n.Chr.)



    ABGABEFRIST FÜR PRÜFUNG:


    ANTE DIEM III ID IUN DCCCLVI A.U.C.
    (11.6.2006/103 n.Chr.)



    Anmeldungen werden hier angenommen!


    Vorsichtig war sie mit dem Päckchen abgestiegen als sie am Hain angekommen war. Barfuß lief sie durch das taunasse Gras. Die Sonne versuchte gerade am Horizont den Himmel hinaufzuklettern als sie die Schale, welche sie in ein Tuch gewickelt hatte, neben sich abstellte. Sie war ganz germanisch gekleidet. Unter einem Umhang, der mit einer Fiebel gehalten wurde, trug sie ein langes Kleid, welches unter der Brust mit einem Gürtel zusammengefasst wurde. Ehrfürchtig kniete sie sich vor den Opferstein. Ein wenig aufgeregt war sie schon, da dies ihre erste Opferung war, die sie allein durchführte und sie wollte nichts falsch machen. Langsam und schweigend legte sie einen wunderschönen Bernstein, den sie vor kurzem erworben hatte, einen Fladen und etwas Met in einem Becher darauf. Dann schloß sie die Augen und sprach zu den Göttern.


    Ihr Götter, ich weiß, dass ich schon lange euch nicht mehr geopfert habe, was vielerlei Gründe hat, die ihr sicher kennt. Doch nun habe ich den Weg zu euch gefunden und rufe euch in größter Not. Ihr haltet viele Prüfungen für uns bereit und wir geben uns alle Mühe diese auch zu meistern. Doch eure letzte Prüfung war unheimlich schwer und sie droht zu viel für uns zu werden. Sarolf droht daran zu zerbrechen und auch für mich wird diese Prüfung zu schwer zu werden. Ich bitte euch. Helft uns diese Prüfung zu bestehen. Nehmt dieses Opfer an und führt meine Sippe ein wenig durch diese schwierige Zeit.


    Sie hielt weiter die Augen geschlossen und wartete nun auf ein Zeichen der Götter.

    Die Gaukler waren mit diesem Stück fertig und bereiteten sich auf das nächste vor. Der Mann von vorhin trat nun vor und stimmte die Zuschauer auf das neuerliche Stück ein.


    Nachdem ihr nun von den Abenteuern des Loki gehört habt, werden wir euch nun von Odin etwas erzählen. Odin unser höchster Gott. Hört euch nun eines seiner Abenteuer an.


    Der Mann trat zurück und die vier boten nun dieses Stück dar.



    1. Allvater waltet, Alfen verstehn,
    Wanen wissen, Nornen weisen,
    Iwidie nährt, Menschen dulden,
    Thursen erwarten, Walküren trachten.


    2. Die Asen ahnten übles Verhängnis,
    Verwirrt von widrigen Winken der Seherin.
    Urda sollte Odhrärir bewachen,
    Wenn sie wüßte so großem Schaden zu wehren.


    3. Auf hub sich Hugin den Himmel zu suchen;
    Unheil fürchteten die Asen, verweil er.
    Thrains Ausspruch ist schwerer Traum,
    Dunkler Traum ist Dains Ausspruch.

    4. Den Zwergen schwindet die Starke. Die Himmel
    Neigen sich nieder zu Ginnungs Nähe.
    Alswid läßt sie oftmals sinken,
    Oft die sinkenden hebt er aber empor.


    5. Nirgend haftet Sonne noch Erde,
    Es schwanken und stürzen die Ströme der Luft.
    In Mimirs klarer Quelle versiegt
    Die Weisheit der Männer. Wißt ihr, was das bedeutet?


    6. Im Tale weilt die vorwissende Göttin
    Hinab von Yggdrasils Esche gesunken,
    Alfengeschlechtern Idun genannt,
    Die Jüngste von Iwalts älteren Kindern.

    7. Schwer erträgt sie dies Niedersinken
    Unter des Laubbaums Stamm gebannt.
    Nicht behagt es ihr bei Nörwis Tochter,
    An heitere Wohnung gewöhnt so lange.


    8. Die Sieggötter sehen die Sorge Nannas
    Um die niedre Wohnung: sie geben ihr ein Wolfsfell.
    Damit bekleidet verkehrt sie den Sinn,
    Freut sich der Auskunft, erneut die Farbe.

    9. Wählte Widrir den Wächter der Brücke,
    Den Giallarertöner, die Göttin zu fragen
    Was sie wisse von den Weltgeschicken.
    Ihn geleiten Loptr und Bragi.

    10. Weihlieder sangen, auf Wölfen ritten
    Die Herrscher und Hüter der Himmelswelt.
    Odin spähte von Hlidskialfs Sitz
    Und wandte weit hinweg die Zeugen.

    11. Der Weise fragte die Wächterin des Tranks,
    Ob von den Asen und ihren Geschicken
    Unten im Hause der Hel sie wüßten
    Anfang und Dauer und endlichen Tod.

    12. Sie mochte nicht reden, nicht melden konnte sie's:
    Wie begierig sie fragten, sie gab keinen Laut,
    Zähren schossen aus den Spiegeln des Haupts,
    Mühsam verhehlt, und netzten die Hände.


    13. Wie schlafbetäubt erschien den Göttern
    Die Harmvolle, die des Worts sich enthielt.
    Je mehr sie sich weigerte, je mehr sie drängten;
    Doch mit allem Forschen erfragten sie nichts.


    14. Da fuhr hinweg der Vormann der Botschaft,
    Der Hüter von Herjans gellendem Horn.
    Den Sohn der Nal nahm er zum Begleiter;
    Als Wächter der Schönen blieb Odins Skalde.


    15. Gen Wingolf kehrten Widrirs Gesandte,
    Beide von Forniots Freunden getragen.
    Eintraten sie jetzt und grüßten die Asen,
    Yggrs Gefährten beim fröhlichen Mahl.

    16. Sie wünschten dem Odin, dem seligsten Asen,
    Lang auf dem Hochsitz der Lande zu walten;
    Den Göttern, beim Gastmahl vergnügt sich zu reihen,
    Bei Allvater ewiger Ehren genießend.


    17. Nach Bölwerks Gebot auf die Bänke verteilt,
    Von Sährimnir speisend saßen die Götter.
    Skögul schenkte in Hnikars Schalen
    Den Met und maß ihn aus Mimirs Horn.


    18. Mancherlei fragten über dem Mahle
    Den Heimdal die Götter, die Göttinnen Loki,
    Ob Spruch und Spähung gespendet die Jungfrau -
    Bis Dunkel am Abend den Himmel deckte.


    19. Übel, sagten sie, sei es ergangen,
    Erfolglos die Werbung, und wenig erforscht.
    Nur mit List gewinnen ließe der Rat sich
    Daß ihnen die Göttliche Auskunft gäbe.


    20. Antwort gab Omi, sie alle hörten es:
    ,,Die Nacht ist zu nützen zu neuem Entschluß.
    Bis Morgen bedenke wer es vermag
    Glücklichen Rat den Göttern zu finden.''


    21. Über die Wege von Wallis Mutter
    Nieder sank die Nahrung Fenrirs.
    Vom Gastmahl schieden die Götter entlassend
    Hroptr und Frigg, als Hrimfari auffuhr.


    22. Da hebt sich von Osten aus den Eliwagar
    Des reifkalten Riesen dornige Rute,
    Mit der er in Schlaf die Völker schlägt,
    Die Midgard bewohnen, vor Mitternacht.


    23. Die Kräfte ermatten, ermüden die Arme,
    Schwindelnd wankt der weiße Schwertgott.
    Ohnmacht befallt sie in der eisigen Nachtluft,
    Die Sinne schwanken der ganzen Versammlung.


    24. Da trieb aus dem Tore wieder der Tag
    Sein schön mit Gestein geschmücktes Roß;
    Weit über Mannheim glänzte die Mähne:
    Des Zwergs Überlisterin zog es im Wagen.


    25. Am nördlichen Rand der nährenden Erde
    Unter des Urbaums äußerste Wurzel
    Gingen zur Ruhe Gygien und Thursen,
    Gespenster, Zwerge und Schwarzalfen.


    26. Auf standen die Herrscher und die Alfenbestrahlerin;
    Die Nacht sank nördlich gen Nifelheim.
    Ulfrunas Sohn stieg Argiöl hinan,
    Der Hornbläser, zu den Himmelsbergen.

    Nun war es soweit. Die letzte und alles entscheidende Runde war angebrochen. Die Wagenlenker versuchten alles noch um zu entscheiden. Doch der erste Platz entfernte sich immer mehr aus ihrer Reichweite. Mit großem Vorsprung und unbeeindruckt von seinen Gegnern zog Magister Rotarum nun schon die siebente Runde souverän an der Spitze. Viele Pferdelängen entfernt dahinter Plinius, der sich auch immer mehr von seinem Verfolger Hermes absetzen konnte. Doch wer dachte, dass zumindest im Hinterfeld etwas passieren sollte, hatte sich leider ein wenig getäuscht. Es war fast so als seien alle auf ihren Plätzen festgeklebt worden. Hermes baute seinen Vorsprung auf Maximus Didius Metellus weiter aus. Dieser wiederum seinen auf Quintus Arius welcher als Schlusslicht durch den Circus fuhr.



    Stand nach der 7. Runde: Magister Rotarum - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Quintus Arius

    Wieder dachte sie eine Weile nach und suchte nach Gründen warum die Nornen ihnen das Leben so schwer machten.


    Wenn sie gesehen habe, dass wir würdig sind, dann werden sie uns bestimmt wohlgesonnen sein. Ich werde heute Abend ein Opfer darbringen. Vielleicht haben sie ja ein Einsehen mit uns. Ich habe schon lange nichts mehr geopfert, vielleicht habe ich sie ja damit erzürnt.

    Venusia stand auf und füllte Wasser in zwei Becher. Der eine bekam etwas mehr ab, denn sie würde nur Wasser trinken. In den anderen Becher gab sie noch etwas Wein hinzu und reichte ihn nun Maximianus.


    Hast du schon einmal versucht ihnen eine Nachricht zu kommen zu lassen, damit sie erst einmal wissen, dass es dich gibt? Ich denke, dass dies ein geschickter Weg wäre um mit ihnen in einen ersten Kontakt zu treten.


    Nun setzte sie sich wieder hin und trank etwas von ihrem Wasser.