Was willst du denn machen? Mich zur Seite schubsen? Die Tür aus den Angeln schlagen? Du bist doch nicht mehr ganz bei Sinnen. Viekkeicht sollte aich auch drohen und für nichts garantieren. Drohen kann man schnell. Sich aber den Problemen stellen die man hat, das ist schon schwerer. Da ist natürlich der Versuch zu fliehen viel einfacher. Doch es wird keine Flucht geben. Es gibt sie nie. Die Gedanken verfolgen dich überall hin egal wohin du gehen wirst. Doch du kannst wählen. Du hast die Wahl zwischen dem alleinsein, dass alles nur noch bedrohlicher und dunkler aussehen lässt oder der Hilfe durch die Familie. Aber scheinbar bist du für diesen Schritt noch nicht bereit.
Drohen konnte er ihr noch so viel. Da es schon so viele getan haben, war ihr das egal. Es sorgte sogar noch dafür, dass sie trotzig reagierte. Die Tränen allerdings blieben in ihrem Gesicht und würden auch sicherlich nicht so schnell weichen.
Beiträge von Duccia Venusia
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Venusia glich einer Eiche im Sturm. Sie wich nicht und hatte es auch nicht vor. Die antwort war unzufriedenstellend und somit sah sie keine Veranlassung sich zu bewegen.
Es geht mich schon etwas an. Wir sind eine Familie und da sollte man wissen wenn der andere vor hat in sein Unglück zu rennen. Ich bin jedoch niemand, der einfach aufgibt. Dein Prinzesschen wird so lange nicht weichen bis sie weiß was du vor hast.
Langsam konnte man erste Tränen in ihren Augen schimmern sehen. Sie wollte das nicht, doch irgendwie konnte sie dies auch nicht verhindern. Darüber ärgerte sie sich maßlos, aber es war nicht zu ändern. -
Es geht nicht darum ob ich zufrieden bin. Du musst es sein. Ich wollte dir nur helfen. Denn das Elend war schon nicht mehr anzuschauen. aber du wirst das sicher nciht verstehen, du musstest es ja nicht mit ansehen.
Trauer hörte man in ihren Worten und es war kein Zeichen von irgendeinem Triumph zu sehen. Denn sie spürte ihn auch nicht. Kein bischen. -
Und was hast du zu erledigen?
Im Gegensatz zu ihm war ihre Stimme ruhig und die Tonlage so gut es ging sogar freundlich. Sie ahnte, wusste sogar, dass sie sich gerade mächtigen Ärger auf den hals zog, aber das war jetzt auch egal. Sie würde ihn nicht gehen lassen. Nicht so... -
Die ganze Zeit hatte sie still an der Tür gestanden. Sie hatte sich weeder gerührt noch irgendeinen Laut von sich gegeben. Selbst nur leise geatmet. Es machte ihr angst ihn so zu sehen. Ähnlich hatte sie das damals schon mit Valentin durchgemacht und sie konnte sich noch zu gut daran erinnern wie lange es gedauert hatte bis er sich wieder gefangen hatte und selbst heute war noch nicht alles gut. Auch Valentin litt darunter jemanden umgebracht zu haben und hatte sich dadurch so verändert, dass sie ihn nicht wieder erkannte und genau dies hatte sie nun wieder. Nur heute war sie noch hilfloser als beim letzten Mal. Als nun aulus aufstand, zuckte sie ungewollt etwas zusammen. Sie wusste nciht wie er reagieren würde wenn er sie nun sah auch hatte sie nicht vor von der Tür zu weichen. Wer wusste schon wohin er in seiner Hitzigkeit rennen würde und sie wollte ihn nicht in sein Ünglück rennen lassen. So sah sie ihn nur an, schwieg weiter und rührte sich nicht von der Tür weg.
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Die Worte ihres Cousins taten ihr weh. Sehr weh. Sie sah sich nicht als Prinzessin und sicher träumte sie nicht. Das war schon lange vorbei. Sie hatte eine recht nüchterne Sichtweise angenommen und das schon als Mädchen. Neben der Tür hatte sie sich an die Wand gelehnt. Sie war nicht ins Bett gegangen. Das konnte sie nachdem Gespräch nicht und so bekam sie auch mit wie Aulus etwas an die Wand schmiß. Lanthilta, die so gleich angelaufen kam, deutete sie wieder zu gehen. Tief atmete sie durch und öffnete ganz leise die Tür um anschließend diese von innen zu verschließen und stumm an die Tür gelehnt zu beobachten was er dort tat. Keinen Ton sagte sie. Sie stand einfach nur da und sagte nichts.
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Ein zufriedenes Lächeln konnte er nun auf dem Gesicht seiner Frau sehen. Es freute sie, dass sie gleicher Meinung waren.
Dann sollten wir wohl den beginnenden Auktionen unsere Aufmerksamkeit schenken.
Mit halbem Ohr hatte sie nämlich mitbekommen, dass Ancius nun das erste Pferd versteigern wollte und sich nun schon einige Leute um ihn versammelten. -
Zitat
Original von Primus Decimus Magnus
Ich nickte"Gut...." und deutete auf den Aushang ".... was meinst du, welcher der jungen Hengste wär denn etwas für mich? Ich möchte mir, für die Zeit nach der ALA ein junges Reitpferd herantrainieren!"
Ein junger Hengst...hm...
Venusia sah kurz auf den Aushang.
Ich schwanke zwischen Svartbakur und Asterix. allerdings tendiere ich mehr zum ersten. Ein eigensinniges Pferd muss nichts Schlechtes sein und ein temperamentvolles Pferd kann man auch gut trainieren und unter Kontrolle bringen. Doch es wird diesen Charakterzug nie verlernen. Ich denke Svartbakur wäre keine schlechte Wahl. -
Kurz sah sie skeptisch drein. Doch dann hellte sich ihr Gesicht wieder auf.
Wenn du möchtest kann ich ja mein Wissen mit dir teilen. Vielleicht finden sich ja dann noch weitere Interessierte, die sich dieser Austauschrunde dann anschließen würden.
Und vielleicht würde somit so ganz nebenbei auch noch jemand diese Pferde dann ersteigern wenn die Auktion begann. -
Nein danke, ich habe genug gessen. Ich werde noch ein wenig Obst bringen lassen. Dies kann so schön nebenher essen, sollte man noch Hunger bekommen.
Sie blieb weiterhin auf der Kline neben ihm sitzen. Allerdings wusste sie nun im moment auch nichts mehr worüber man sich unterhalten konnte. Zumindest jetzt gerade nciht. -
Es war schon eine komische Situation und die Unbeschwerthet der Unterhaltung auch wenn sie hier un da ein wenig auf gefährlichen Boden gelangt war, war verflogen. Auch hatte sie mitbekommen, dass er nun nicht mehr aß.
Soll ich abräumen lassen? Möchtest du ein wenig spazieren gehen oder soll ich dich allein lassen?
Egal wie er sich entscheiden würde, sie würde dies Entscheidung akzeptieren. -
Ordo Decurionum -
Provinciae GermaniaDer Ordo Decurionum bildet den Zusammenschluß von engagierten Bürgern und Honoratoren einer Stadt, die sich dort verdient gemacht haben.
§1 Mitgliedschaft - Vorraussetzung
(1) Anwärter für die Aufnahme in den Ordo müssen Bürger der Stadt sein, aus ihr stammen oder eine Villa oder Casa in dieser unterhalten. Der Anwärter muss frei geboren und mindestens Peregrini sein. Es besteht auch die Möglichkeit Freigelassene in den Ordo aufzunehmen. Näheres regeln die betroffenen Städte.
(2) Duumviri sind automatisch Mitglieder des Ordo Decurionum.
(3) In den Ordo Decurionum können auch Mitglieder des Ordo Senatorus oder des Ordo Equester aufgenommen werden.
(4) Die Ernennungen der Ordo-Mitglieder finden durch die Duumviri der Städte statt, müssen aber durch den Statthalter bestätigt werden.
(5) Ein Mindestbetrag für die Mitgliedschaft in den Ordo ist durch die Städte zu bestimmen. Die Mitgliedschaft ist nicht allein von der Zahlung des Beitrages abhängig, sondern auch vom Engagement, welches der Decurione in die Gestaltung und Verschönerung der Stadt mit einbringt. Beitrag und Beitragszeitraum können und sollten dem Bedürfnis der Stadt immer wieder angepaßt werden. Näheres regeln die betroffenen Städte.
§2 Der Stadtrat
(1) Die Mitglieder des Ordo Decurionum sind auch Mitglieder des Stadtrates und entscheiden bei der Verwendung von finanziellen Mitteln und Bauvorhaben mit.
(2) Die Mitglieder werden auch bei der Besetzung der Stadtverwaltung berücksichtigt.§3 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft im Ordo Decurionum endet mit dem Wegzug des Mitgliedes aus der Stadt, oder wenn der Stadtradt geschlossen ein Mitglied ausschließt, oder der Decurione nicht mehr in der Lage ist, seinen Beitrag zu leisten. Näheres regeln die betroffenen Städte.
§3 Sonstiges
(1) Die Mitglieder des Ordo Decurionum erhalten freien Eintritt in die Thermen, das Theater oder weiteren städtischen Einrichtungen, die die Entrichtung eines Entgeltes vorsehen.§4 Gültigkeit des Gesetzes
(1) Dieses Gesetz regelt die Rahmenrichtlinien des Ordo Decurionum der Städte in der Provincia Germania. Die einzelnen Bestimmungen und Richtlinien werden von den Städten in eigener Verantwortung erlassen.
(2) Das Gesetz kann durch die Curia Provincialis, oder den Statthalter für ungültig erklärt werden. Ebenso sind die einzelnen Bestimmungen der Städte an diese Richtlinien gebunden.
Hiermit erhält dieses Decretum Rechtsgültigkeit.
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Gut, es wäre wirklich schön, wenn ihr euch dort ein wenig präsentieren könntet. Ihr sitzt hier oben und in Mogontiacum bekommt man so wenig von der Ala mit.
Kurz dachte sie nach. Commodus Sohn hatte sie nie kennen gelernt. Nur von ihm gehört.
Ich kenne ihn leider auch nicht. Er war soweit ich weiß nie hier. Ich weiß nur, dass er bei den Praetorianern war und dies wohl recht erfolgreich. Ansonsten weiß ich nichts über ihn. Aber man sagt ja so gut, dass der Apfel nie weit vom Stamm fällt. Ich denke aber auch, dass er es als Sohn von Commodus nicht immer ganz leicht hat. Sein Vater eignet sich sehr gut dafür eine hohe Meßlatte aufhängen zu lassen. -
Klar ist es seltsam wenn man plötzlicha us dem täglichen Leben gerissen wird, dass sich so eingeschliffen hat über die zeit, aber es ist auche ine Herausforderung wieder etwas anderes zu machen und außerdem tut dir ein wneig Ruhe auch sicher gut und ich bin und bleibe ja bei dir. Also ändert sich ja nicht sooo schrecklich viel für dich.
Sie konnte sich gut vorstellen, dass er sich nun wo es so nah war eigenartig fühlte. Doch war es nciht an ihr ihn nun aus diesen Gedanken zu holen? Also versuchte sie ihr Glück und hoffte, dass sie ihn ablenken konnte. -
Wenn du nichts weiter hast, kämen wir dann zu dem Teil wo jeder seine Dinge, die er auf dem Herzen hat, der Reihenfolge nach vortragen kann.
Erneut ging ihr Fragender Blick zum Legaten zurück. -
Venusia stellte ihren Teller zur Seite und stand auf um sich schließlich zu ihm zu setzen.
Ein wneig bist du ja noch der Kommandant hier, nutze einfach die zeit um deine Männer noch tüchtig durch die Gegend zu scheuchen damit sie dich auch ja nicht vergessen. Außerdem wirst du sehen, dass du wenn du Zivilist bist noch weniger Zeit als vorher haben wirst. Du glaubst gar nicht mit was man sich alles beschäftigen muss. -
Es wäre sehr schön, wenn du dann die Veröffentlichung so schnell wie möglich vornehmen könntest damit wir endlich beginnen können die Ordo in den Städten einzuführen.
Es hatte ja auch lange genug gedauert. -
Welches sie nahm und schließlich doch ein wenig überrascht las.
Das ging aber doch relativ schnell.
Sie reichte ihm das Schreiben zurück. Sie freute sich wirklich sehr darüber, war aber auch überrascht.
Dann hast du ja bald wirklich sehr viel zeit dich um mich zu kümmern.
Sie durfte ja auch mal eigennützig sein mit ihren Gedanken.
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Sie notierte sich die genannten Dinge und da sich keiner scheinbar weiter zu diesem Thema äußern wollte, hielt sie das nun für beendet und begann dann die Spiele vorzustellen.
Wie ihr alle siche rin den Aushängen in den Städten gesehen habt, werden demnächst wieder Spiele in der provinz stattfinden. Vinicus Lucianus war so freundlich und übernahm die Ausrichtung der Spiele. Sie werden etwa 6 Tage dauern und neben Wagenrennen und der Vorstellung der ALA auch wieder Pferderennen und Unterhaltungsprogramm zeigen. Dies soweit zu eurer Information.
Kurz ging nun ihr Blick zu Lucianus um herauszufinden ob dieser nun schon mit dem Dekretum durch war. -
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Original von Primus Decimus Magnus
"Wirklich!" antwortete ich und drehte mich um......
"Ach du bist es!?" sagte ich verstellt enttäuscht "Ich dachte, ich werde da von einer fremden Frau angesprochen!"
Das schelmische Grinsen versuchte ich zu verbergen....
Als erste Rekation auf seine Antwort bekam er einen sanften Knuff verpasst, der aber durchaus ihren Unmut über diese Art der Begrüßung deutlich verkündete. Danach folgte sofort, der gespielte und natürlich auch erwartete Gesichtsausdruck, der die gespielte Empörung nur all zu deutlich zeigte. Dies war natürlich noch nicht alles.
Du freust dich also mehr darüber von fremden Frauen angesprochen zu werden als von mir? Das schlägt ja dem Faß den boden aus. Das ist ja die Höhe. Ich dachte mich zu sehen würde dich schon erfreuen, aber ich scheine mich getäuscht zu haben.
Damit wand sie sich beleidigt, gespielt natürlich, dem Pferd zu und begutachtete es. Außerdem konnte sie hier endlich Grinsen ohne, dass man es sah.