Beiträge von Duccia Venusia

    Ich bin ja schlichtweg von den Worten meiner Vorredner beeindruckt. Da bleibt einem ja kaum etwas um da noch etwas anzufügen.



    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und passe auf den großen Zahn auf. ;)

    Freundlich lächelnd sah sie verina an und dachte dann kurz nach.
    "Wieviel werden es denn zu der Sponsalia sein, die mit euch feiern? Wer wird geladen sein?"
    Hier zielte sie darauf an wie die Römer-Germanen-Verteilung aussehen würde. Danach konnte sie auch besser einschätzen was sie für Speisen anbieten konnte.

    Nun ja,
    antwortete sie, stand auf und trat ein wenig dichter. Dort setzte sie sich dann ins Gras.
    Im Grunde sind wir mit dem Reden noch ncht fertig und da ich angst hatte, dass du noch mehr Dummheiten machst, passe ich lieber auf dich auf.
    Sie lächelte nicht, wie es sonst ihre Art war, aber sie sprach auch nicht mehr böse.

    Marga lächelte und nickte. Sie hatte schon angefangen das Abendmahl zuzubereiten, so dass sie Verina einen frischen Fladen, ein paar Oliven und etwas gebratenes Fleisch anbieten konnte. Natürlich bekam sie auch ihren Becher Wasser. Als sie Verina das aufgetragen hatte, nahm nun auch Marga Platz. Sie fragte erst einmal nicht weiter. Verina sollte in Ruhe essen ehe sie mit den Planungen begannen.

    Der Geburtsort heißt so wie ich? Das ist ja ein Zufall.
    Venusia strahlte breit übers Gesicht.
    Die Bibliothek nimmt wirklich langsam Gestalt an, das ist wirklich schön.
    Dies war ein Punkt, der sie zufrieden machte. Das Projekt nahm Formen an und wurde immer größer. Es war schön mit anzusehen.

    Venusia setzte sich auf die Stufe, die zum Garten hinab führte. Sie wollte Aulus seine Ruhe lassen aber auch zeigen, dass sie da war. Und Ruhe würde ihr im Moment auch nicht stören. So hatte sie Zeit etwas über alles nachzudenken und versuchen einen anderen Weg zu finden ihn wieder auf den Boden zu bekommen.

    Von der Eingangshalle kommend, hatten beide die Culina betreten. Sie deutete Verina Platz zu nehmen.
    "Was kann ich dir denn zu trinken anbieten? Hast du vielleicht auch Hunger?"
    Die antwort Verinas abwartend, verharrte sie nun erst einmal im Stehen ehe sie dann mit ihr die Feierlichkeiten durchsprechen wollte.

    Venusia hatte es in die Bibliothek verschlagen und sie lief ein wenig träumend die Regale entlang. So langsam hatten sich diese schon gefüllt und die Schola konnte sich so langsam über eine wohl sortierte Bibliothek freuen. Während sie nun zwischen den Regalen entlang ging, fiel ihre aufmerksamkeit auf ihre Scriba, die wie immer fleißig bei der Arbeit war.
    Salve Clara. Es freut mich dich zu sehen.

    Marga lächelte entschuldigend.
    "Komm doch bitte herein Verina. Es geht ja nicht immer so zu. Aber Loki ist noch so kurz bei uns, dass er sich scheinbar noch nicht an einfach Regeln halten kann. Ansonsten ist es hier eigenlich normal. Sprich Kind, was kann ich für dich tun?"
    Loki würde sie schon noch dazu bekommen sich an die Regeln zu halten.

    Habe schon andere Situationen überstanden. Da werde ich auch ihn überstehen.
    Irgendwie würde sie das schon und mehr blaue Flecke, die sie sich eventuell einfangen könnte, würde heute auch nicht mehr weiter auffallen. Also konnte sie es auch allein versuchen.

    Aulus ist zurück.
    Mehr sagte sie nicht, mehr wusste er im Moment nicht wissen. Wobei die Tatsache er sicher schon mitbekommen hatte. Doch sie war der Auffassung, dass Aulus Val selbst erzählen sollte was passiert war. Sie würde es nicht tun. Es war seine Sache. Sie stand nun einfach nur dort und beobachtete ihren verrückt gewordenen Cousin mit einem wütenden aber auch wieder unendlich traurigen Blick. Sie hatte doch nur helfen wollen und er ihr so gedankt.

    Und dies tat er in der Tat nicht. Doch blieb sie am Eingang des Gartens stehen und sah ihm einfach nach. So lange er hier war, würde er keine Dummheiten machen können und Venusia ihn in Ruhe lassen. Vorsichtig legte sie ihre linke Hand auf den rechten Arm, der noch immer ziemlich schmerzte. Dies würde sie ihm so einfach verzeihen können. Doch im Moment zählte die Sorge um ihn mehr als die Enttäuschung...

    Venusia nahm sehr wohl ihren Cousin wahr, doch musste sie gerade einem anderen Dickschädel von männlichem Familienmitglied den Kopf waschen und dies tüchtig. So lief sie einfach dem Türenklappern nach und ignorierte so gut es ging Valentin. Es gab jetzt Wichtigeres.

    Aquari gibt es zu wenige. Hier kannst du noch einige Stellenausschreibungen vornehmen. Die Liste mit den bestehenden und den Schäden werden dir überbracht werden. Ich kann aber nicht garantieren, das ich dies machen kann. Ich habe eine ganze Menge zu tun, werde aber sehen, dass ich etwas einrichten kann. Dann wusel dich erst einmal ein. Ich lasse dich nun erst einmal in Ruhe. Bis später.
    So verließ Venusia nun das Officium und überließ ihn seinen nun eigenen Aufgaben.

    Du belästigst uns nicht damit. Doch sehenw ir auch, dass es dir nicht gut geht und das zu hause herumsitzen es nicht verbessert. Deswegen habe ich dich hierher gebeten und dir diesen Posten verschafft. Du sollst und kannst so viel trauern wie du willst. aber nciht nur. du musst dich auch ablenken und etwas anderes wo du auch Freude mit hast, fiel mir nicht ein.
    Manchmal kam ihr diese Familie wie ein einziger Trauerkloß vor.

    Sie war für den Moment so erschrocken, dass er sie so einfach packte und sie nur wenig später den harten Boden fühlte. Unsanft landete sie auf einen Arm, der ihr sofort wehtat. Doch das interessierte sie nicht. Die Tränen konnte sie nun nicht mehr zurückhalten. Der Schreck und die Schmerzen waren einfach zu groß. Kurz sha sie seinen Blick und er machte ihr Angst. Er im ganzen machte ihr ungeheuer viel Angst. Dennoch rappelte sie sich auf obwohl ihr nun einiges mehr bewusst wurde, das ihr weh tat und lief ihm rufend hinterher. Inzwischen musste eigentlich wirklich das ganze Haus wach geworden sein.