Als ich ausgeschlafen war, wachte ich auf. Nun sollte ein neuer Tag beginnen.
Beiträge von Gaius Didius Sevycius
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Original von Publius Matinius Agrippa
Gut, dann soll Crassus der Curie einen Kostenvorschlag für das Projekt vorlegen ...
Ich werde Didius Crassus das selbst sagen. Er verreist nämlich gleich nach Roma, somit er sofort fragen kann, wieviel er zur Verfügung bekäme.
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Original von Publius Matinius Agrippa
1. Wir brauchen einen neuen PC, das heisst wir müssen wählen
2. Carthago sinkt in einen Abgrund da das Versorgungswasser ziemlich schmälich ist.... Also einen Aquaduktbau.
3. Die Curia muss neu organisiert werden damit man mehr Übersicht über das ganze hat.Zu 1. Dann schlage ich vor, jeder der PC werden will gibt hier seine Kandidatur bekannt.
Zu 2. Welche Mittel müsst ihr haben?
Zu 3. Wie stellst du dir das vor?1. Ich schlage Maior als PC vor, weil er als Stellvertreter schon gewählt wurde. Er würde nur dann eben nachrücken.
2. Ich schlage vor erstmal zu schauen in welche Aussmasse die arbeiten des Baus gehen sollen. (Lucius macht das gerade) Dann müssen wir schauen, welche Handwerker brauchen wir und was wird das uns kosten. Normalerweise würde die Legio, so wie die Strasenverbreiterung, die arbeiten übernehmen und die würden nix kosten, aber die sind ja anderweils beschäftigt, also müssen wir das in die Hand nehmen.
3. Die organisation können wir erst besprechen wenn wir einen PC haben, der unsere Vorschläge anhört und sie dann auch verwandelt.
Aber ich würde vorschlagen erstmal einen neuen PC zu bestimmen. Also meine Stimme kennt ihr ja jetzt.
Ich setzte mich wieder.
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"Ich werde immer an deiner Seite setehen..... und Fausta auch......"
Ich sah ihn hinausgehen. Mist gerade wo alles so wunderschön und harmonisch war in unserer Familie.
Ich räumte alles auf. Nein arbteiten kam jetzt nicht in Frage, habe sowieso noch Zeit den Berricht zu schreiben.
Ich gehe ebenfalls hinaus.
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"Das ist ja sehr schlimm was du da sagst."
Ich hob mich und setzte mich neben Lucius. Ich füllte seinen Becher.
Ich legte meine Hand an seine Schulter.ich sprach zu ihm mit erster leisen Stimme: "In welcher Weise kann ich dir helfen, mein Sohn"
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"Wie.....was.....wo...?
Beruhige dich mal. " Ich füllte seinen Becher."Sag das nochmal, ganz langsam und in ganzen Sätzen....."
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Ich leerte ebenso meinen Becher.
"Natürlich", und fülle unsere Becher wieder.
"Aber sag mal, du scheinst heute nicht in deinem normalem Zustand zu sein. Ist was los, oder geschehen?"
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Ganz wie es sein soll.
Ich leerte ebenfalls meinen Becher und goss uns nach.
"Na, wie waren bis jetzt die Anregungen bei der Bürgerversammlung?"
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"Setzt dich doch und nimm mit mir einen Becher Wein. Dieser Berricht ist hervorragend"
Ich giesse uns 2 Becher aus.
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Ich lies meine Pläne in meinen Schreibtisch verschwinden.
"Herein, bitte."
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Das war ganz mein Sohn.
"Ich bin mit dir einverstanden. Zuerst müsste man die verschiedenen Handwerker fragen was sie benötigen und was sie dafür verlangen."
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Ich bin wieder in meinem Officum und mache mich an die Arbeit. Muss den Berricht schreiben damit ich ihn vor dem 26. einwandtlos abgeben kann.
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Schweissgebadet erwache ich von meinem Alptraum.
"Nur ein böser Traum", sagte ich leise zu mir.
"Es wäre ja noch zu früh um Kinder zu kriegen."Ich legte mich wieder hin und schlief wieder ganz langsam ein.
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Ich legte mich hin und wälzte mich hin und her, ich konnte irgendwie nicht einschlafen.
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Da die Jungs nicht kamen, ass ich allein zu abend und vermisste meine Fausta.
Dann ging ich schlfen. -
Und da sass ich nun einsam im Esszimmer und trank einen Wein. Der Rest der Familie war fleissig und entsprechend noch nicht da.
Ich warte mit dem Abendessen, bis die Jungs kommen, dachte ich mir. -
Da ging sie meine Liebe und geknickt wanderte ich zu Fuss nach Hause.
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"Das ist schön, Liebes."
Wie die Zeit doch verging, es war später nachmittag und wir mussten zurück. Ich gab dem Kapitän einen Wink und das Schiff machte sich an die Rückkehr. -
"Ich weiss Liebste, ich kann es kaum erwarten, bis wir endlich zusammenwohnen. Dann sollten wir noch jeden Moment zusammen geniessen sagte ich und schloss Sie in die Arme."
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Ich lachte. Ich hoffte ich hatte Sie nicht gekränkt, denn jetzt ass sie sehr manierlich.
Nachdem wir gegessen hatten, kuschelte Sie sich an meine Schulter und ich deckte uns mit einer dünnen Seidendecke zu, es war im Fahrtwind doch etwas kühl.
"Ich glaube, ich kann ohne dich nicht mehr leben, Liebste."