Wenn man so einige Stunden im warmen Becken verbringt, wird man nicht nur rammdösig sondern vorallem auch müde. Begehren darauf läßt sich nur mit einer kalten Dusche und so stellte er sich in eine dieser Nichen und ließ sich mehrere Eimer kaltes aber äußerst frisches Wasser über den Buckel gießen. Danach kam üblicherweise ein weiteres warmes Bad und eine gut durchdrückende Massage. Avarus jedoch hatte zu lange im ersten Becken gebraucht und wollte an diesem Tag noch etwas erledigen. Also ließ er seinen Körper von fachkundigen Reibern abtrocknen und von einer Handvoll Helfern sich die Toga anlegen. Wenig später war er aus der Therme entschwunden, die ihren Reiz einer ihm ganz bekannten Handschrift entlehnt hatte. ![]()
Beiträge von Medicus Germanicus Avarus
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Einzigst der Gedanke daran seit einer reichlichen Woche keine Möglichkeit eines ausgiebigen Bades genossen zu haben, ließ den Senator das Kaltbecken betreten. Die kurze Zeit wurde aber durch die eisigen Wassertemperaturen bestimmt und so wankte er von diesem eiligst ausgeführten Vorwaschgang ins Warmbecken. Dazu hatte er sich eins jener gesucht, wo nicht jeder Gast rein durfte und planschte eine ganze Weile im frischen Rosenöl.
Dabei zog der Ritt von Rom nach Norden an seinem Gedächtnis vorbei und dabei mußte er die eine oder andere Begegnung mit einem Grinser belächeln. Immer wieder war der lange Weg über die gut ausgebauten Straßen nach der Provinz Germanien eine intressante Reise und immer öfter fand er es als Bereicherung der Sinne für einige Wochen, gar Monate die Stadt Rom hinter sich zu lassen und dort hin zu reisen, wo es ihm deutlich besser gefiel als in der stickigen Metropole. Früher noch hatte er alles gegeben, um nach dem Mittelpunkt der Welt zu streben, heute sah er es mit stättischen Bewohneraugen und konnte sich nichts schöneres vorstellen, als den Sommer außerhalb der Stadtmauern Roms zu verbringen. Leider nur gab es immer wieder Verpflichtungen, die ihn dahin zurück forderten.
Was sprach eigentlich dagegen die Hauptverwaltung des Cursus Publicus aus Rom weg zu verlegen? Ein Gedanke, der ihn verinnerlicht die nächsten Minuten beschäftigte. Währenddessen ließ er sich den Körper schruppen...
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Jösas der Stadt mußte es aber schlecht gehen...
Avarus entrichtete den viel zu hohen Betrag und betrat dann mit Badebeutel und Sklave die Anlage. Sicher würden sie ihm weitere Sesterzen aus dem Geldsäckchen klauben, wenn er sich um ein "Einzelbad" bemühte.
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... würde Germanicus Avarus ihn viel öfter beschreiten. So aber saß er auf einem Pferd und ritt bewacht von ettlichen Handlangern in die Stadt Mogontiacum ein. Sein Ziel war wie so oft die Herberge des Cursus Publicus, die er seit einigen Jahren für seine Aufenthalte in Germanien als Quartier nutzte.
Der Senator war vor gut einer Woche in Rom aufgebrochen, eher überhastet, denn gesittet. Doch ließ es die viele Arbeit kaum zu, mehr für eine Reise, diese Reise zu planen, als nötig. Eine ganze Woche auf einem Pferderücken konnte ihn wirklich nicht mehr entzücken. Von Mansio zu Mansio waren sie gereist. Hatten die breiten, sicheren Straßen genommen und sich fernab jener Wege gehalten, die zwar abkürzten, doch weniger sicher waren. Lucilla hatte ihn eindringlich gebeten und welcher verliebte Mann konnte diesen Augen, diesen Lippen und diesen Bitten nicht entsprechen?
Zwei Tage hatten sie misserables Wetter gehabt. Regnerisch und stürmisch ging es über die Alpes. Heute eher bedeckt und kühl als sie die Stadt erreichten. Gute Mittagszeit war es. Ihm dem Senator aber weder zu Speis, noch Trank zu Mute. So würde er sich ersteinmal in ein Bad begeben... oh ja ein gutes heißes Becken und viel Ruhe. Kein Pferd unter dem Hintern und kein Wind um die Ohren. Später könnte er sich dann bei einigen Leuten anmelden, wenn es nicht so war wie früher... als der Wind seinen Namen noch um die Häuserecken trug, noch bevor er überhaupt in die Nähe jener Römer kam, welche er bezweckte aufzusuchen.
Andere Zeiten waren das damals schon. Wenigstens brauchte er diesen Decimer nicht mehr unter die Augen treten und sein Verhältnis zum neuen Provinzpraefecten war schon um einiges besser. Doch dazu wollte er eben später erst kommen. Zuvor ritt die Gruppe in die Stadt ein und begab sich so zum Forum. An der Herberge würde man absatteln und die Pferde versorgen lassen. Avarus konnte sich dann schon zum Baden aufmachen, nachdem er einen kurzen Blick in seine Räumlichkeiten geworfen hatte...
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Melde mich dann mal für eine Weile ab.
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Beschaut sich überrascht den jungen Mann. Die Namen sagen Avarus nichts, aber das muß kein Grund sein ihn ablehnend gegenüber zu stehen.
"Salve, hm was stellst du dir denn als Betätigungsfeld vor?"
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"Natürlich, was fragst du erst..." Ein Wink später stand ein Sklave mit Wasser, Wein und Bechern am Tisch. "Bring uns auch einige Trauben, frisches Obst und eingelegte Oliven." Befahl Avarus und blickte den Buben an. "Du bist ein Herr hier in der Casa. Die Sklaven dienen dir, du brauchst sie nur zu rufen. Doch nun erzähl mal, was dein Leben bis zum Tage des Auftauchens hier in der Casa anbelangt." Er goss zwei Becher in einem etwas dünneren Verhältnis ein. Für Durst genau richtig und stellte einen vor Secundus hin, den Anderen vor sich selbst.
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"Wie der Quästor weiß Bescheid? Nix weiß der und das soll auch so bleiben." Manchmal stellten sich diese jungen Menschen aber auch an. "Also nochmal du gehst dahin und kaufst auf deinen Namen diese Ländereien in Germanien. Er wird dir paar Angebote machen, du wirst dir die Besten raussuchen und bekommst dafür einen Berechtigungsschein, den du im Officium nebenan einlösen kannst. Da zwischen den beiden Orten etwas Platz ist, wirst du einfach einen Casasklaven mitnehmen und jenen dann wenn du die Scheine hast herschicken. Dann bringen die das Geld zu dir, du kaufst das Land und überreichst mir am Ende vier der fünf Grundstückbesitzurkunden." Blickt den Neffen eindringlich an. "Soweit klar Sedulus?"
Avarus hatte trotzdem das Gefühl, das er dem Neffen Sedulus noch ein paar Worte mehr dazu sagen mußte und tat das dann auch.
"Also es gibt ja nur eine geringe Anzahl Hektar pro Bürger. Keine Ahnung warum, aber so hat man sich das in der kaiserlichen Kanzlei eiben ausgedacht. Ich habe jene Grenze mit dem Zukauf in Mauretanien bereits erreicht. Du aber kannst nach dem Kauf machen was du willst mit dem Land und wer dir das Geld dafür gibt, ist denen auch egal, denn schließlich ist es klar, das du das nicht allein bewerkstelligen kannst. Aber wie gesagt, das kann denen schnuppe sein. Also deswegen werde ich bei dem Zkauf nicht in Erscheinung treten."
Ein fragender Blick an Germanicus Sedulus später und Avarus hofft, das der Junge das soweit verstanden hat, um es gut zu bewerkstelligen.
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"Ja an etwas derartiges habe ich gedacht. Etwas was der Küche nützt und leicht süßlich schmeckt und zudem die Sonne vom Boden fern hält."
Noch einmal überlegt er sich ihre Worte zum Grundstück nebenan. Sicherlich ist es auch so und Avarus tät gut daran mehr aus Rom weg zu kommen, als sich noch mehr Klötze darin ans Bein zu binden.
"Hm naja auf jeden Fall ..." blickt zum Himmel, der die Tageszeit erahnen läßt "... werde ich dich nunmal verlassen und nach Hause zurück kehren. Es ist ja schon recht spät." Ein Zwinkern danach konnte noch nie schaden.
Er erhebt sich.
"Wir sehen uns dann sicher erst nach meiner Reise wieder."
Ein wehmütiger Blick huscht auf das Gesicht.
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Senator Germanicus Avarus verkauft

einen Betrieb
Weingut (Stufe IV)
Intressenten nehmen Kontakt mit Senator Germanicus Avarus auf.
[Blockierte Grafik: http://www.ostheim21.de/Imperium/Sig_Avarus.gif]
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"Naja ich weiß nicht, aber man wird sich in einhundert Jahren nicht an einen gemäßigten Consul erinnern. Dieses Amt ist etwas anderes, als eine Praetur oder ein Aedilat. Ich bin der Überzeugung, das dieses Amt nur jemand ausfüllen kann, der Ideen hat, der Visionen erfüllt, der gemessen an der Fülle der Aufgaben Herr bleiben kann."
Wieder warf er einen Blick auf die zitternden Hände, beließ es aber bei keinem Kommentar.
Die Worte des Provinzeies Meridus schwirrten immer wieder durch den Kopf. Deren Sinn entfiel ihm aber und so wurden auch jene aus seinem Kommentar ausgelassen. Manche Römer waren einfach zu lang in der Ferne tätig, als das sie die Welt, wie sie in Rom zusammen lief, nicht mehr verinnerlichen konnten oder die Erinnerungen hunderte von Jahren zurück lagen. Meridus war eben jemand, der mit zwei Waagen maß. Immer so wie es dem eigenen Düngen besser erschien.

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"Größe kommt nicht vom Menschen selbst, sie kommt von Taten. Nun die fehlen in manch einem Lebenslauf völlig, man spricht dann von Mitläufern, die Situationen zu ihrem eigenen Nutzen auslegen wollen... doch ich mache mir echte Sorgen, das deine Füße die Procession Consularis nicht mehr schaffen könnten." Ein bischen Übertreibung war wohl erlaubt, immerhin war das Keuchen des Commodus auf den Senatstreppen täglich weit zu hören...

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Zitat
Original von Manius Quintilius Fundulus
Endlich, und erstaunlicherweise ohne sich zu verlaufen, hatte er den Weg gefunden und stand vor dem besagten Officium, an das er nun klopfte.Es war einer dieser Tage wo er immer wieder warum sagte... naja das leidliche "Anwesend sein" wurde durch ein Klopfen unterbrochen und Avarus rief ein minderwertiges "Herein!".
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"Prudentius Commodus..." warf Avarus ein und wandte sich damit direkt an den Kandidaten "... ich hatte der letzten Sitzungen eher Bedenken, das du dich überhaupt auf den Beinen halten kannst. Auch deine Hände..." Er blickte direkt drauf, um dann wieder zum Gesicht des Senators aufzusteigen "... sehen eher nicht danach aus, als das sie den kräftigen Griff, den du halten willst, gewachsen sind. Bist du dir wirklich sicher, das dein Körper den Anforderungen gewachsen ist und das dein Geist realisiert hat, was auf diesen zukommt?"
Ein bischen Sorge war wohl berechtigt nicht selten wurde der alte Senator nur mit Stock gesehen oder wie er sich aus der Sänfte quälte.

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Zitat
Original von Manius Tiberius Durus
Durus musste einen Moment nachdenken. Mit einem derartigen Geständnis hatte er nicht gerechnet. Vermutlich wusste er einfach nicht, was er da sagte!"Aber du bist dir bewusst, dass der Handel nicht gerade das angesehenste der Betätigungsfelder für einen Römer ist..."
Es sah nicht gut aus für Durus' Stimme für den Kandidaten...
Avarus ging der Typ wirklich langsam auf die Leier.
"Wenn es einem Patrizier endlich bewußt wird, das ein ritterliches Amt eben für die Eques gedacht ist, dann wird es dem Plebejer irgendwann einleuchten, warum er im Fortgang seiner Karriere auf Dinge verzichten soll, die früher seine Familie genährt haben. Du hast nun schon den zweiten Candidatus diese unnützen Fragen gestellt, wo soll das enden? Willst du jene Menschen verurteilen, weil sich nicht den Luxus besitzen sich von den Ahnen zu nähren. Du mußt gestehen... also ich tue das zumindest... das Ähren deutlich bessere Produkte schmieden und munden lassen."
Erst wirft er sich im Senat auf den Boden, um den ritterlichen Posten eines Auguren antreten zu dürfen und dann spielt er sich als der Übervater aller Römer mit Tradition auf. Am Liebsten hätte Avarus darauf auf den Boden gespuckt, doch er hatte ja in den letzten Jahren gelernt, was sich im Senat gehörte und was nicht.


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Dieses ganze Gejamer zeigte Avarus mal wieder, das seine Senatskollegen keinen Plan von Architektur und deren Ausführung hatten. Kein Wunder also, das sie sich in kleinlichen Grabenkämpfen aufrieben und Dinge hervor hoben, die schlichtweg falsch und oberflächlich gesehen waren. Er seufzte und enthielt sich der Stimme. Wollten sie wirklich so einen dreckigen Suburabaulöwen damit beauftragen eine Halle wie das Ulpianum zu errichten. Er dachte dabei nicht nur an die Publizität sondern auch daran, was die "Sparsamkeit" dieser Herren in Rom jährlich an menschlichen Schaden anrichtet.
In Gedanken streifte er nach Germanien. Die Reise schon bald würde ihn wie Urlaub erscheinen und doch ging er zu Baudenkmälern die viel Arbeit und Zeit gekostet hatten. Ließ es sich in einem Badetempel in Mogontiacum schlechter genießen, reinigen und Sport treiben, weil es ein Architekt errichtet hatte, der nicht ständig auf die Arbeiter geblickt hatte? Waren die Aufführungen im Theater weniger sicher, weil der leitende Aufpasser nur zweimal am Tag vorbei schaute? Was sagen die Händler, die nun in der Basilika Tag ein Tag aus sich der "Gefahr hingeben". Innerlich schüttelte er sich und äußerlich brauchte er frische Luft. Die alten Männer stanken.
Avarus erhob sich, schob die Füße durch die Gangreihe und verließ für einen Moment die Curie. Seine Gefühle waren lange nicht so stark ausgeprägt für die Landgüter in Mauretanien wie heute...
Tief atmete er aus und ein, als er die Stufen vor dem Senat erreicht hatte. Die Luft war dämsig und roch auch vor der Tür nicht besonders gut. Ein Stöhnen später verschwand er wieder im Inneren...

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"Bitte? ... was denkst du denn von mir." Wie kam der Sedulus jetzt auf so einen Schmarn. Irgendwie ging es dem Avarus nicht aus dem Kopf, das einige in der Gens zuviel auf das Geschwätz fremder Lügner hörten.
-Einundausatmen-
"Ich möchte, das du zu diesem Qustor gehst. Am Besten bald. Dort wirst du dich nach Grundstücken erkundigen. Meinetwegen in Germanien. Sei gewappnet seinen Fragen. Bitte um fruchtbares Land, aber auch ein zwei Möglichkeiten für den Wald- und/oder Bergbau könnten dabei sein. Frage nach, ob man dir fünf.... ja du hörst richtig fünf dieser Morgen Land anbieten kann.
Wenn du die Berechtigungsscheine hast, schickst du einen deiner Sklaven zur Casa zurück und ich sende dir wiederum jemanden, der dich um die nötigen Sesterzen bereichert. Hinterher übernehme ich von dir dann vier Grundstücke. Eins wirst du gemäß unserer Abmachung behalten.
Siehst du dich im Stande das für deinen Onkel zu bewerkstelligen?"
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"Mein Garten presentiert sich dieser Tage in einem hellen Blau. Die weiten Arme des aconitum napellus tragen unzählige Blüten. Ich habe wahrlich nicht gedacht, das vier Pflänzchen diesen herrlichen Anblick zaubern können."
Die Wirkung seiner Enzyme verheimlichte Avarus mal lieber. Evtl. würde Lucilla es ihm falsch auslegen. Stattdessen kehrt er in das kleine Od zurück.
"Noch immer ist er leider nicht gewachsen, denn das Grundstück nebenan wird im Streit der alten Familie nicht freigegeben. Aber ich kann und werde warten und bei Bedarf kaufen und den Hortus erweitern können. Wird es nichts, müssen wir in Zukunft über den heißen Sommer doch aufs Land ziehen."

Der Senator war dafür bekannt in aller Richtungen Ländereien zu besitzen. Die einen Anwesen waren größer mit herrlichen Häusern versehen, die Anderen reine Wirtschaftshöfe. Zwei drei Landscheine hatten auch nur ideellen Wert.
"Ich möchte dieser Tage noch zwei Bäumchen pflanzen, doch meinen Dienern ist es noch nicht gelungen die zwei Exemplare durch die Gartenpforte zu bringen. Ich bin eher der Meinung sie müssen bei diesem Umfang darüber, aber ich habe sie beauftragt und möchte nun sehen, das sie Gedanken entwickeln ihn auch auszuführen."
Wieder ließ er etwas weg. Sehr bedeutend, denn Bäumchen waren es bei Weiten nicht mehr...
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"Germanien hat fruchtbare Felder. Gute dunkle Erde mit reichlich Humus. Bestens geeignet für den Ackerbau. Es ist auch soweit sicher, jetzt wo man den Legatus Augusti endlich abberufen hat, wird es auch wieder einen Dialog mit den Nachbarn geben. Sowas ist immer besser als eine zu harte militärische Hand."
Überlegt kurz...
"Syrien? Was findest du nur an diesem Steinwüstenstaat?"
...schüttelt sich gekonnt.
"Spanien klingt gut... auch wenn den Bauern dort die heiße Sommerzeit Schwierigkeiten macht. Aber selbst ich habe dort noch keinen Landstrich."
Grinst
"Wozu ich zu deinem Auftrag kommen möchte."
Ein Blick, ein Warten, das dem Neffen zeigen möchte, das er etwas tun kann für den Onkel Avarus.
