".... der Bär !"
Die Sonore Stimme des Ansagers kündigt an, was die Zuschauer schon gesehen haben. Von den Rängen wirkt der Bär noch relativ klein, sein Bewegungen sind langsam und bedächtig, doch dieser Eindruck täuscht, der Braunbär ist einer der grössten seiner Art. Langsam geht der Bär weiter, in Richtung des Zentrums der Arena. Er nimmt die Wölfe war, doch die sind für ihn nichts, das er als Bedrohung Wahrnehmen würde, ihn reizt vielmehr der Geruch, der in seine Nase steigt. Irgendwo muss hier ein Weibchen sein, welches in mit seinen Gerüchen lockt. Suchend blickt er sich um...
Die Wölfe haben mittlerweile den Kampf mit den Babaren für sich entschieden, zwei liegen Tod am Boden, ein dritter liegt auch, seine Arme sind scheinbar nur noch blutige Stümpfe, zwei Wölfe schlagen wütend ihre Klauen in seine Beine. Die Schmerzenschreie des Mannes dringen bis in die letzte Reihe der Zuschauerränge.
Für die drei Männer, welche sich vor den Wölfen fliehen konnten, scheint sich eine Chance zur Flucht zu bieten. Ratternd öffnet sich ein Tor am Rand der Arena, eine dunkle Öffnung, ungewiss was sich dahinter befindet. Doch es ist auch ihre einzige Chance, den die Wölfe haben Blut gelegt, wenden sich zwar auch wieder der Beute zu, doch immer wenden sie sich auch den Menschen zu. Und der Bär, der sich gerade zu seiner vollen Grösse aufrichtet, lässt ein furchterregendes Brüllen ertönen.
Verzweifelt beginnen die drei Männer auf die dunkle Öffnung zu zu rennen, zwei Wölfe verfolgen sie. Und auch der bär lässt sich wieder auf alle viere fallen und beginnt auf die Männer zu zu rennen, legt dabei ein Tempo vor, das kaum jemand für möglich gehalten hätte.