Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Bedächtig nickt der Tribun, er hasst es, wenn unbedeutende Nebenschauplätze die wichtigen Themen verdrängen.


    "Aber es scheint uns auch gut zu gehen, wenn dies die einzige Sorge ist, das das politische Rom beschäfftigt. Als Hanibal vor den Toren Roms stand, redete der Senat auch nicht über die Farbe der Kopfbedeckung der Flamen...."


    Plötzlich stockt er,... spricht erst nach einer kleinen Pause weiter...


    "Doch was ist, wenn es so ist ? Die Feinde des Imperiums drohen einzubrechen und die Politik Roms kümmert sich um etwas anderes...."


    Er schüttelt den Kopf. Nein, das durfte nicht sein, das konnte nicht sein !
    Wie um sich zu beruhigen lächelt er Helena freundlöich an, blickt in ihre Augen.


    "Ich denke, jeder Römer sollte auch ein Bauer sein und ein Mann des Schwertes. Ich selbst besitze einige Wälder, Bienenstöcke und Weingüter in Hispania."


    Er grinst.


    "Aber selber war ich nie da, ein Klient verwaltet sie."


    Auf die Vorzüge Ovids geht er nicht ein, die Lebenslust, von der sie spricht lag ihm bisher fern. Sein Sommer mit Nova war geprägt von unschuldiger Liebe,... und jene Nächte, in welchen er mit Lupus mutter das Bett geteilt hatte, liessen sich an einer Hand abzählen. Und angenehm hatten sie beide diese `Pflichterfüllung`nicht empfunden.

    Aus dem Hintergrund bahnte sich Quintus Tiberius Vitamalacus seinen Weg durch die Menge vor der Rostra.
    Dort angekommen breitete er gekonnt seine Arme aus um sich Gehör zu verschaffen. Nicht das dies wirklich nötig war, peitschten seine Worte doch über den Platz, wie über den Exerzierplatz.


    "Quaestor Aurelius Antoninus !"


    "Ich lauschte deinen Ausführungen und frage mich, ob du als Quaestor oder als Consul amtiert hast !"


    "Ich erwartete den Bericht des gewählten Sekretärs unseres geschätzen und verehrten Imperators zu hören...."


    Hier macht er eine kleine Pause und lässt seine blick über die Massen schweifen.


    "Doch was bekommen wir zu hören ? Eine inhaltloses Auflistung deiner persönlichen Interessen und deine Interpretation der letzten Wahl ! "


    Deine Wunsch, Frauen aus der Politik zu drängen, ist doch nun jedem bekannt. Und, als Privatmann oder wenn du deinen Platz im Senat hast oder als Consul amtierst, magst du dich vornehmlich diesem Ziel widmen."


    "Doch du wurdest zum Quaestor gewählt und zum Quaestor Principes bestimmt ! So bist du uns rechenschaft schuldig, darüber was du in Erfüllung dieses Amtes getan hast !"


    "Wieviele Peregrini in Italia hast du überprüft, ob sie es würdig sind, römische Bürger zu werden ? Hast du die Eignungen der Kandidaten für eine möglich Erhebung in den Senat überprüft ? Gab es andere Aufgaben, welche unser geschätzer Imperator dir übertrug ? Wie ist der Stand der Chronik, für die Du federführend verantwortlich bist ?

    Wie auch am Tag zuvor steht etwas abseits der Rostra ein riesiger Mann, der die meisten Umstehenden um Haupteslänge, wenn nicht um zwei, überragt. Seine ganze Haltung spricht für eine militärische Ausbildung...
    Eifrig schreibt er auf einer Wachstafel mit, was auf der Rostra gesprochen wird. Sichtlich macht es ihm schwierigkeiten dem hohen Tempo zu folgen, doch er gibt sich grosse Mühe.

    Bei ihrem Vergleich schmunzelt der Tribun sichtlich, aber die Frau vor ihm steigt auch in seiner Achtung vor ihr. Zum einen hat sie eine Auftreten, welches ihrer Gens zur Ehre gereicht, zum andern verfügt sie scheinbar auch über genug Lebenserfahrung, dass sie auch die weniger behütetet Seite des Lebens kennt und auch mal pikante Vergleiche nicht scheut.


    "Mein Grossvater war ein Soldat, Legatus Legionis in Thracia. Er lehrte mich die Geschichte des Imperiums, vornehmlich aus militärischer Sicht. So hat er mich auch zu einem Soldaten erzogen und nicht zu einem Politiker. Was mich mehr ärgert als unklare äusserungen Mancher ist Wankelmut. Politker, die probieren auf der Rostra ungedingt dem Volk und jene die sie für einflussreich halten nach dem Mund zu reden."


    Heftig schüttelt er den Kopf.


    "Wie ein Soldat in der Schlachtreihe zu seinen Kameraden steht, muss auch ein Politiker zu seine Worten stehen. Wankelmut ist die schlimmste Sorte der Feigheit..."


    Doch dann blickt er in ihr Gesicht und fast augenblicklich wird sein Ausdruck wieder Versöhnlich und bei den Gedanken an Ovid muss er leise lachen...


    "Mein freund Lucius und ich hatten mal eine Ausgabe von Ovid in die Casa meines Grossvater geschmuggelt. Wir waren vielleicht 14 Jahre alt und wollten wissen, ob all die Gerüchte stimmten... Leider wurden wir erwischt und als Strafe musste wir ein halbes Jahr Catos `De agri cultura` lesen.... Damals konnte ich den Text auswendig..."

    Aufmerksam lauschte er den Worten der Anwesenden. Das Senator hier den Namen des neuen Praefectus ausgesprochen hätte, hatte der Tribun auch nicht erwartet. Solch eine Ernennung gibt der Imperator bekannt und nicht nicht den Vorgänger.


    Er lässt sich etwas von dem Fisch reichen und wechselt dann das Thema.


    "Vor kurzem trat eine junge, engarierte Priesterinn an mich und Lupus heran. Sie wiess darauf hin, das es schon zu lange her ist, das die Avalbrüder das Volk von Rom an seine Urspünge der wehrhaften Erdverbundenheit erinnern."

    Das leise Lachen gefiel ihm, zu lange hatte er nicht mehr solche ein freundliches und warmes Lachen gehört. Im Castellum herrschte ein rauerer Klang und ausserhalb hatte er seit langem jeden auf Distanz gehalten.


    "Ich war nie gut darin, Komplimente zu verteilen. Mein Grossvater erzog mich dazu, die Wahrheit zu sprechen oder zu schweigen. Und zu leicht kann ein Kompliment dazu genutzt werden, die Wahrheit zum Eigenen nutzen zu schönen.... So sah ich es jedenfalls bei einem alten Freund. "


    Lucius hatte es immer geschafft, mit seinen schönen Worten jede Frau für sich zu gewinnen. Und wenn der Tribun ehrlich zu sich gegenüber war, hatte er seinem Freund das eine oder andere Mal die Fähigkeit geneidet hatte, mit seinen geschickt platzierten Worten Frauejn für sich zu gewinnen.


    "...aetas: carpe diem, quam minimum credula postero..." zitiert er leise Horaz aus dem Gedächniss. "Diese Passage ist unter dem wenigen, was mein Grosvater mir an Lyric lehrt. Und auch nur, mir zu verdeutlichen, das ein Soldat jeden Tag sein Leben lassen könnte."

    Zwei hochgewachsene Männer betreten hintereinanderdie Taberna, scheinbar gehören sie zusammen, auch wenn sich der hintere, der den vorderen noch um haupteslänge überragt, sich eindeutig im Hintergrund hält.


    Beiden, sowohl Tribun Tiberius und seinem ewigen Schatten Titus, sind die langen Jahre in der Legion anzusehen, ihre ganze Haltung ist straff militärisch.


    Der Tribun sieht sich in der Taberna um.

    Tribun Tiberius gibt seiner Stimme einen solchen Klang, als ob ihm wirklich ein Stein vom Herzen fällt.


    "Ich danke dir, nicht auszudenken, wie meine Kameraden mich zerfleischt hätten....Die Männer in der Legion brauchen immer eine harte Hand."


    Er merkt, wie angenehm es ist, ihre Hand auf seiner zu spüren. Das erste Mal seit Jahren öffnet sich der Panzer um das Herz des Tribuns wirklich.
    Nicht das er plötzlich irgendwelche romantischen Gefühle hat, nein, das nicht, vielmehr ist es einfach offene und ehrliche Sympathie für sein Gegenüber. Auch wenn er die Frau nicht richtig kennt, aus irgendeinem Grund vertraut er ihr.


    Dann öffnet sie leicht ihren Schleier und zum ersten Mal blickt er in ihr Gesicht. Eigentlich wollte er gerade zu sprechen ansetzen, doch irgendwie kommen die Worte nicht mehr von den Lippen.


    "Dein,... dein Lächeln steht dir auch gut...." Er stammelt irgendwie vor sich hin, bis er plötzlich leise lacht.


    "Verzeih, es ist zu lange her, das ich einer Frau ein Kompliment gemacht habe... "

    Wie lang ist es her, das Tribun Tiberius Vitamalacus die Hand einer Frau so auf seiner gespürt hatte. Es war fast in einem anderen Leben. Seit er damals das letzte Mal seine Nova gesehen hatte, hatte niemand mehr so dicht an sich heran gelassen, schon gar keine Frau.
    Und ohne der Geste mehr Bedeutung zu zu messen, als ihr zukommt, hellt sich das Gesicht des Offiziers weiter auf.


    "Nun, du hast mich in der Hand, da ich dir ein grosses Geheimniss von uns Soldaten verraten habe. Ich kann nur an dein Ehrgefühl ermitteln, denn wer weis, was meine Kameraden mit mir anstellen, wenn sie erfahren, das ich unsere Geheimnisse so ausplaudere."


    Auch wenn seine Stimme ernsthaft besorgt klingt, das schelmische Lächeln verschwindet nicht. Sogar seine Augen Lächeln mit, doch es ist schon recht Dunkel, sodass es fraglich ist, ob seine Gesprächspartnerin dies erkennen kann.

    Vor den Augen des Tribuns erscheint wieder jener Barbar in Germanicum, der die junge Frau zur Geisel nahm. Und wie er, nur weil er in ihr seine Nova sah, den Barbaren töten konnte.


    Natürlich ist dem Tribun klar, das er seine Hand nicht auf die Schulter der Frau Frau legen sollte, doch er nimmt sie trotzdem nicht herunter. Es erinnert ihn an seine Amme Mara, die nur mit einer kleinen Geste so tröstend sein konnte.


    "Du hast recht, mir hilft es zu wissen, wofür ich mein Leben und das meiner Männer riskiere... Es ist vermessen zu sagen, wir kämpfen nur für die Ehre und unsere Ahnen..."


    Bei diesen Worten legt sich ein freundliches Lächeln auf seine Lippen, das im Mond licht leiht aufblitzt.


    "Wirklich kämpfen wir dafür, das unsere Familien in Frieden, Wohlstand und Sicherheit leben können. Doch verrate es nicht weiter,..."


    Ungewohnt schelmisch ist das Lächeln des hochgewachsenen Soldaten.

    Tribun Tiberius Vitamalacus beobachtet aufmerksam die Mienen seiner Gäste. Interessiert erwartet er die Antwort von Hungaricus ab, welche ihn natürlich nicht erstaunt, da er aus dem Mund des Imperator selbst davon erfahren hat.


    "Senator, ein Freund von mir meinte einst, das in jedem Gerücht ein Funken Wahrheit ist... Es ist aber eine Kunst, diese zu erkennen..."


    Der Blick des Tribuns schweift durch die Runde, nur knapp blickt er auf Livia. Irgendetwas, das er nicht fassen kann, missfällt ihm, doch er schweigt.
    Livia ist verheiratet,... nun ist es etwas zwischen ihr und ihrem Mann,... nicht mehr der Familie.


    Währenddessen tragen die Sklaven den nächsten Gang auf : Fisch.
    Erneut meisterlich haben die Küchensklaven eine Jagdszene zweieriMuränen auf einen Sardinenschwarm arrangiert.

    "Mein Grossvater war Soldat, wie schon sein Grossvater es war, genau wie mein Vater und nun ich und auch mein Sohn..."


    Diese Tradition war lang, sehr lang.... Der Tribun seufzt leise.


    "Es muss schwer sein, für die Frauen der Stabsoffiziere. Immer wieder riskieren ihre Männer den Tot in Erfüllung ihrer Pflicht. Und als Offizier tut man es, ohne darüber nachzudenken, wen man damit in Angst versetzt."


    Irgendwie intuitiv legt er tröstend seine rechte Hand auf die Schulter der Frau. Sein Grossvater hatte es immer gesagt, ein Offizier darf sich Gefühle nicht leisten. Und er selbst erfuhr es, wie sehr diese Gefühle schmerzen können.


    "Dein Mann starb wie ein Soldat und liess dich zurück.. So wie mich meine Nova zurückliess... Manchmal denke ich, mein Grossvater hatte recht, als er sagte, ein Soldat solle sich nicht mit Gefühlen belasten."

    Bei den Worten der jungen Frau, über das Lachen und das Zeigen der Gefühle, denkt der Tribun unweigerlich an seinen Grossvater, den alten Legatus. Nie zeigte er eine Regung, stets war das Gesicht des alten Mannes regungslos. Nur manchmal, wenn sie in den späten Abendstunden die Strategien der grossen Feldherren besprachen, hatte sein Grossvater ein leicht traurigen Blick gehabt. Damals war er zu jung gewesen, es zu Hinterfragen, heute war es zu spät...


    "Mein Grossvater lehrte mich, das es einem römischen Soldaten und Patriziers nicht zu steht, die eigenen Gefühle zu zeigen."


    Das erste Mal hatte er es erlebt, als seine Mutter starb. Die Ohrfeigen, welche er als 5 jähriger vom Centurio seines Grossvaters bekommen hatte wegen der Tränen, hatte er nie vergessen.


    Er blickt zu der Frau herunter und sein Gesichtsausdruck ist für ihn äusserst Mitfühlend.


    "Dein Mann weilt auch im Elysium ? Und ich, verzeih mir, rede nur über das was mich betrifft. Erlaube mir die Frage, wie es zu diesem Schicksalsschlag für dich kam ?"

    Tribun Tiberius Vitamalacus ist dankbar darüber, das das Thema Aurelia langsam zum Ende kommt, auch wenn er selbst dazu beigetragen hat. Doch zuviel Gewicht dürfte man diesen Menschen auch nicht zu billigen, ihr verbohrtes, Patriziern unwürdiges Verhalten sagte eigentlich schon genug über sie,... jedenfalls jene, die er auf der Rostra kennengelernt hatte.


    Er gibt den Sklaven ein Zeichen, das nun bald der erste Hauptgang aufgetragen werden könnte.

    Quintus Tiberius Vitamalacus schüttelt leicht den Kopf.


    "Nein, verzweifelt bin ich nicht. Zornig trifft es eher...."


    Leise ist seine Stimme jetzt, da er zum ersten Mal den Panzer um den Panzer um sein Herz wirklich etwas öffnet. Warum er er es tut, warum an diesem Ort und warum vor einer eigentlich Fremden ? Er weiss es nicht und er fragt es sich auch nicht...


    "Zornig auf mich, weil ich nicht für sie da war, mir die Pflicht vor meinen Ahnen und dem Imperium wichtiger erschein... Zornig aud sie, weil sie nicht die Kraft und Geduld hatte auf mich zu warten,... das sie nicht das Vertrauen hatte, das ich ihr ihren Fehler verziehen hätte,.. Zornig auf unsere Familie, auf unsere Schwester, das sie nicht da war für sie..."


    Er spricht leise, doch impulsiv. Normalerweise hätte er nie vor einer fast Fremden erwähnt, das Nova und er Geschwister vor dem Gesetz waren, auch wenn sie nur Adoptivgeschwister gewesen waren.

    Tribun Tiberius Vitamalacus überlegt kurz. Soll er er der Frau vor ihm, einer Fremden von seiner Nova berichten ? Wem hat er schon von ihr erzählt ? Seinem besten Freund Numerianuns,... sonst niemand. Nicht einmal sein Sohn weis genaueres über Nova und ihn.
    Und ist die der richtige Ort ? Obwohl, hier ist der Ort an dem sie ins Elysium übertrat.


    "Sie war die Liebe meines Lebens, doch unsere Familien waren dagegen..."


    Die Stimme des Soldaten ist leise und bewegt, aber dennoch fest.


    "Es ist eine komplizierte Geschichte,... doch meine Nova war die wundervollste Frau im Imperium."

    Bedächtig erhob Tribun Tiberius Vitamalacus sein Wort.


    "Wenn der Meuchelmord auf der Rostra einzog hält, dann ist ein rückschritt in die Zeiten der Bürgerkriege. Egal war den anschlag zu Verantworten hat, er muss zur Rechenschaft gezogen werden. Und sollte jemand im Hintergrund Einfluss gehabt haben, so muss dieser auch zur Rechenschaft gezogen werden !"

    Irgendwie war es seltsam, Tiberius Vitamalacus blickte die junge Frau an und scheute sich nicht nicht von Nova zu reden. Woran es lag, konnte er nicht sagen, es war einfach so. Er vergass den Ort und wie fremd die Frau vor ihm, ihm eigentlich war.


    "Ich komme immer hierher, wenn ich in Rom bin.... "


    Was sollte er ihr noch sagen ? Das er Nova immer noch liebte ? Das er selbst manchmal nicht wusste, warum sie es getan hatte ? Das er sie in manch dunklen Nachtstunden für ihre Schwäche fast hasste ? Sich fragte, warum siec denn nicht etwas durchhalte Willen bewiesen hatte ? Das er sich selbst manchmal hasste, weil er es nicht gewagt hatte, gegen seinen Grossvater zu rebellieren ? Oder gegen den Pater Gentes ?
    "Ich tue es noch immer.... " war alles, was er leise sagte.

    Der Wahlkampf näherte sich dem Ende, so erhob Tribun Triberius nochmal seine Stimme.


    "Römer ! Römerinnen ! "


    "Nun beginnen erneut die Wahlen. So bitte ich euch noch einmal an dieser Stelle : Schenkt mir euer Vertrauen und ich werde es nicht enttäuschen. Wie bereits in der Legion werde ich auch als Quaestor meinen Dienst vollem Einsatz verrichten."


    "Ich bin ein aufrechter Mann, ich stehe zu meinem Wort. So fest wie ich in der Schlachtreihe der IX. stand, als wir gegen die Barbaren kämpften. Ich stehe fest in den besten Traditionen des Imperiums und ich werde mich nicht scheuen, diese Ansichten zu äussern und auch für sie einzustehen !"


    "Römer ! Römerinnen ! Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.... Geht nun zur Wahl und gebt Aufrecht und Stolz eure Stimme ab !"


    Der Tribun dreht sich um und verlässt erhobenen Hauptes die Rostra.