Auf dem Marsfeld - Lager vor dem Triumphzug

  • Zusammen kamen Consul Agrippa und ich auf das Marsfeld. Dieser legendäre Übungsplatz der römischen Jugend sollte uns also nun als Lager vor dem Triumphzug dienen. Ich liess meinen Blick über die Ebene gleiten.


    Dann nahm ich aus einer Satteltasche die notwendigen Markierungsgegenstände und begann, mit Hilfe der Sklaven von Agrippa, die Distanzen und Umrisse des Sammelplatzes abzumessen. Jede Einheit sollte ihren eigenen Ort erhalten, wo sie sich sammeln sollte.


    Als ich mir sicher war, dass alles vorbereitet war, liess ich mich beim Consul nieder und wartete gespannt auf die Ankunft der Truppen.

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  • Metellus ritt an der Spitze der Ala und umgeben von einer Menge jubelnder Römer auf das Marsfeld. Alles war vorbereitet, die Sammelplätze ausgemessen und abgesteckt.


    Metellus führte die Ala zu ihrem Sammelplatz. "Ala II Numidia sammeln!"

  • Wir kamen als erste am MArsfeld an, die Stimmung war ausgelassen, aber doch diszipliniert.


    Wir freuten uns schon auf den triumogzug und auf Rom, hatten doch die meisten, die ewige Stadt noch nie zu Gesicht bekommen.


    Genauso, wie den Imperator, für den sie aber schon seit der zeit beim Militär jeden tag ihren Hals riskierten.


    Metellus gab den Befehl zum Sammeln und die ALA nahm auf dem vorgesehenen Platz Aufstellung.

  • Schon von weitem hörte man den Jubel der Römer, als die Ala, angeführt von Metellus, auf das Marsfeld zuritt.


    Ich erhob mich und auch der Consul bereitete sich vor, die Soldaten in Empfang zu nehmen. Als sie dann heranritten, wies ich ihnen gleich den richtigen Platz an, so dass Metellus die Ala gleich an Ort und Stelle besammeln lassen konnte und nicht unnötig Zeit und Platz brauchte, denn nur wenig dahinter kamen die Legionen an und das Marsfeld füllte sich.

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  • Centurionen und Decurionen zu mir!


    Als Koordinator der Sammelstelle lag es nun an mir, nach dem Eintreffen der Truppen die weiteren Befehle zu geben.


    Als alle zusammen waren, gab ich die Weisungen aus, welche mir Meridius mitgegeben hatte:


    So, hier werden wir nun unser Lager aufschlagen, meine Herren. Das heisst, Zelte aufstellen. Keine Palisaden, kein Graben, nichts, wir sind ja nicht im Krieg. Aber sorgt für Ordnung! Wir stehen hier im Rampenlicht der Welt und ich glaube nicht, dass der Legatus einen Schweinestall dulden wird. :D


    Gut, dann abtreten und aufbauen.

  • Wenig später trafen auch die Legionen ein. Meridius überwachte die Aufbauarbeiten und ritt durch das Lager. Die Anspannung lag in der Luft. Die Männer waren heiter und freuten sich auf den Triumphzug.

  • Ich sah Meridius einreiten und suchte ihn auf.


    Legatus, willkommen in Rom! Ich hoffe, es ist alles zu eurer Zufriedenheit!


    Dort drüben wartet der Consul Agrippa auf euch. Er hat uns zugesichert, dass der Markt darauf vorbereitet ist, 2 Legionen zu verpflegen.

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  • Die ALA war am Aufbau des Lagers....


    Zelte wurden aufgebaut, die Kisten verstaut und die Pferde versorgt.
    Es war ungemein einfacher so ein Lager aufzubauen, als im Krieg. Wir mussten keine Wälle bauen und keine Gräben ausheben, es war fast wie Urlaub.


    Und die Vorfreude auf den Triumphzug liess und diese Arbeit auch noch schneller von der Hand gehen.....

  • Nachdem die Ala auf dem Marsfeldeingetroffen war, erreichten die Legionäre es auch wenig später und bauten nach und nach ihr Lager auf.
    Allgemein beeilte man sich, um so vielleicht noch ein wenig von der Stadt zu sehen, doch man würde sie am Tag des Triumphes so wieso noch zu Gesicht bekommen.

  • Agrippa eilte auf Meridius zu ...


    "Heil dir Legatus Maximus Decimus Meridius.


    Ich hoffe du und deine Legionen hatten eine angenehme Seereise?
    Nun folgt also der grosse Tag Maximus, denn du dir mehr als verdient hast, es wurde bereits alles vorbereitet, die Sklaven ..."


    Dabei deutete er auf einige Personen die hinter ihm standen.


    "... haben die nötigen Insigien des Triumphzuges bereits hier her gebracht."

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    DOMINUS FACTIONIS - FACTIO PURPUREA

    SODALIS MAIOR - GERMANITAS QUADRIVII

    Stadtpatron - Tarraco

  • Zitat

    Original von Gaius Decimus Proximus
    Wir hatten also das Marsfeld erreicht. Ein herrlicher Blick nach Rom bot sich mir. Die Stimmung war ausgelassen und alle freuten sich auf den bevorstehenden Triumphzug.....


    Balbus fand, dass die Stimmung der Legionäre etwas zu ausgelassen war. Er wäre am liebsten losgegangen und hätte ihnen ein Paar Marschrunden um das Marsfeld aufs Auge gedrückt. Er dachte sich jedoch, dass der Legat wohl etwas dagegen haben würde, wenn er seine Männer bei diesem Anlass schinden würde und so liess er ihnen ihren Spass. Jedoch versäumte er es nicht hin und wieder einige der Lauteren und Ausgelasseneren zu ermahnen zu erst einmal ihre Arbeiten zu beenden, bevor sie an die Frauen Roms dachten.

  • Auch die Legio II war selbstredend vor Ort und baute ihr Lager auf. Als er das letzte Mal in Rom gewesen war, war es aus einem anderen Grund gewesen und die Erinnerung daran, verdüsterte seine Stimmung noch mehr.
    Er wollte endlich zurück nach Germanien, zu seiner Familie. Er hatte das hier langsam satt. Und gleichzeitig wollte er es auch nicht.
    Seine Stimmung war unausstehlich, aber er liess sich nach Aussen hin nur wenig anmerken. Meist war sein Blick neutral, aber ein Lächeln war seit Septimanca nicht mehr auf seinem Gesicht zu sehen gewesen.
    Er beobachtete das Aufbauen des Lagers und half auch hier und da wieder dabei, aber er war nciht wirklich bei der Sache.

  • Livianus kam mit der letzten Kohorte auf das Marsfeld und ritt sofort zum Stab um Meldung zu machen.


    „Die Truppen sind nun vollzählig auf dem Marsfeld versammelt.“


    Er stieg von seinem Pferd ab und wandte sich an Florus.


    „Was macht der Aufbau Decurio?“

  • Naturlich konnte ich nicht bis zum Marsveld vorkommen Logisch auch ..
    Ich hatte mein Gesicht verschleiert wie immer in der nähe von Männer.
    Ein Wachman hielt mich stehend
    Er war Freundlich ,Höflich und Correckt..
    Ich verbeugte mich für den Man und gab ihm ein Schleier Tuch in Blau und weiss mit der Wappen der Annaea drauf genäht...
    "Lieber man willst du diesses den Decurion der Ala II Lucius Annaeus Florus
    überreichen obdas er es tragen mögge werend der Triumph Marsch..."
    Selber trug ich die selbe Schleier so könnte er mich erkennen .
    "Danke schön..."
    Und ich entfernte mich wieder, dies war kein Platz für Frauen. :)

  • Am Marsfeld angekommen bauten wir gelassen das Lager auf. Angesichts des bevorstehenden Triumphzugs war die Stimmung natürlich reichtlich locker und ausgelassen. Maximus konnte schon die Luft seiner alten Heimat riechen......ein schönes Gefühl wieder zu Hause zu sein, dachte er sich.


    Einige Vorbereitungen mussten noch getroffen werden, doch schon bald könne sich jeder einzelne Legionär wie einen Helden von den Massen feiern lassen.

  • Zitat

    Original von Marcus Decimus Livianus
    „Was macht der Aufbau Decurio?“


    Aha, der Praefectus! Willkommen in Rom! Ich habe den Centurien ihre Bereiche zugeteilt und sie stellen nun ihre Zelte auf. Es wird weder Wall noch Graben oder Palisaden geben. Soweit ich bisher erkennen konnte ist ausser einigen auf dem Transport gebrochenen Zeltstangen alles in Ordnung.


    Wollt ihr das Lager übernehmen?

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  • Crassus versuchte, nachdem er seine Männer eingewiesen hatte, einen Blick auf den Consul ergattern zu können. Denn wann hat man schon die Gelegenheit den den Consul zu sehen?


    So vertraute Crassus mal einem Optio die Geschicke seiner Centurie an und suchte nach dem Consul, der nicht allzuschwer zu finden war, da sich gerade Meridus bei ihm befand, und um Meridus immer Tribune schwirrten. Crassus ging unauffällig zu den Offizieren und dem Consul, stellte sich etwas abseits ging auf die Zehenspitzen um über die Köpfe hinweg den Consul sehen zu können.
    Es musste wohl sehr witzig aussehen, wie Crassus sich streckte, denn hinter ihm begannen einige Legionäre zu lachen... Crassus beschloß sich ihnen später zu widmen.....

  • "...und hinterher gehn wir in die Thermen. Danach gibts nen kleinen Abstecher in ein schnuckliges kleines Lupanar. Dort war ich schon öfters, ist ein echter Geheimtipp. Sehr sauber... und die Mädchen dort - einfach spitze..."


    Er grinst verschwörerisch. Seit sie ihr Lager fertig aufgebaut haben, erzählt Severus seinem Kumpel Vic von den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Seekrankheit ist längst vergessen und er stellt schon einen ausgiebigen Rundgang durch Rom zusammen. Beim Gedanken an die vielen Orte, die Severus aufzählt und die zurückzulegende Strecke, schmerzen Victor schon jetzt die Füße. Schicksalsergeben lauscht er den Ausführungen seines Kumpels mit einem Ohr während sie sich um die Pflege ihrer Paraderüstung kümmern.


    "...aber noch besser als die Nutten im Lupanar sind natürlich echte, richtige Frauen, die man erstma erobern muss. Am Abend müssen wir deshalb dann unbedingt auf die Mercati Traiani. Dort laufen die wunderbarsten, schönsten und anbetungswürdigsten Frauen der ganzen Welt herum. Römerinnen... Anmutig, elegant und schön flanieren sie daher, jederzeit ein bezauberndes Lächeln auf den Lippen. Du wirst begeistert sein..."


    Severus versinkt in andächtigem Schweigen und erinnert sich an seine zurückliegenden Eroberungen.

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